Sorry, ne bei den Pio 500ern ist das Springen eingebaut, die kisten sind sowas von empfindlich und mit ihrem Toploader (In Fachkreisen auch der größte elektronische Aschenbecher der Welt genannt) sehr Schmutzanfällig was mit einer einfachen Reinigungs Cd kaum in den Griff zu bekommen ist. Sorry, die Dinge haben nur fest verbaut in einer Disse Sinn im Verleih einfach fehl am platz, dann doch lieber den kleinen Pio 100s der mach so einiges mit und ist nie verkehrt.
Beiträge von Kracky
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Hm.. ersteinmal zur Grundvorraussetzung einer Rückkopplung auch Feedback genannt. Ein Mikrofon hat einen bestimmten Aufnahmebereich der einfach gesagt durch das öffnen oder schließen des Gainreglers am mischpult in seiner Größe verändert wird. Es gibt nun verschiedenartige Mikrofone bei denen der aufnahmebereich eine bestimmte form hat, die einfachste hier ist wohl die Kugelform, Niere usw. Nun sollte es eigentlich so sein das man auf jedenfall immer probiert den Aufnahmebreich des Mikrofons so klein als möglich bzw. nötig hält um schoneinmal zu verhindern das im Aufnahmebereich die Musikalische Abgabe der Lautsprecher übersprechen, somit wieder vom mikrofon aufgenommen, im Pult verstärkt und an die Anlage abgegeben werden. Dieser Prozess steigert sich in diesem Fall innerhalb kürzester Zeit immer wieder und wir haben unser Feedback. Meißt passiert das aber nicht bei allen Frequenzen gleichzeitig sondern nur bei einigen wenigen die bei der Abgabe der Lautsprecher überbetont sind. Also macht es Sinn hier diese Frequenzen zu erfassen und diese zu normalisieren und schon haben wir den zweiten Schritt auf dem Weg zum Feedbacksicheren arbeiten. Letzterer Schritt wäre dann wohl die Aufstellung der Anlage selber, immer wieder gerne gesehen bei Alleinunterhaltern ist der kleine Aufbau bei dem Teilweise die anlage hinter dem Mikrofon steht, dieses ist die ungünstigste konstellation das der direkte Abstrahlbereich der Lautsprecher in Richtung Mikrofon zielt. Günstig ist immer die Anlage die in eine vor den Mikrofonen steht und nach vorne abstrahlt. In deinem Fall wird es wohl so sein, das du eine sehr offene Gainstruktur fährst, was heißt der Gainregler ist der Aufgabe entsprechend zu weit offen, kann nun daran liegen weil sonst nichts an deiner Anlage ankommt, aber hier wäre dann ein Mikrofonvorverstärker oder ein besseres Mischpult an zu raten. Der Übersprechbereich liegt irgendwo im mid=Sprachpresenzbereich, wenn du nun nicht am Pult den mid hochnimmst hörst du dich schlecht an, machst du das aber überspricht genau diese Feedbackfrequenz die in diesem Bereich liegt sofort, also wäre es sindvoll dein Mikrofon mit Stativ auf deinem Platz zu stellen, die Anlage an zu machen, mit dem Gainregler sich sehr vorsichtig an den Berecch hintasten an der das Feedback entsteht, dann minimal wieder zudrehen und mit einem 2x31 Band EQ die einzelnen Frequenzen kurz auf zu ziehen, hierbei wirst du merken das einige Frequenzen sich entsprechend hervor tun, diese müßen dann entsprechend mit diesem Equalizer abgeschwächt werden und schon sollte es viel besser funktionieren. Problematisch wird es nur wenn die Lautspreche entsprechen schlecht sind und einen sehr welligen Frequenzgang haben, diese dann in den griff zu bekommen ist äusserst schwer und kann zur folge haben das der klang ganz dahin ist weil ich einfach an zu vielen bändern des EQ arbeite und damit mein Signal in der Phasenlage extrem verbiege.
So, ich denke in dem Text steckt genug info um sich nun einen kopf zu machen und das Problem entsprechend an zu gehen. Aber das mußt du schon selber machen oder dir von einem Fachmann, z.B. dein Händler, zeigen lassen.
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Bitte mal mein Posting dazu lesen!
Haltet kurz die Luft an und zählt auf 20! Ich würde sagen bevor hier weiterspekuliert wird warten wir mal eine Antwort von Manuela auf meine Frage ab und sollte die nicht in absehbarer Zeit kommen sehe ich das ganze als Fake und werde es gebührend entsorgen! ok?
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Nachteil der meisten billig Gehörschutzprodukte ist doch wohl der, das du dir einfach die Ohren zustopfst, das bringt zwar den Effekt der Linderung hat für mich aber auch ganz klare Nachteile, je nach Produkt (Wachs, EAR,Ohropax usw.) die Alarmierbarkeit und ansprechbarkeit der Person geht fast gänzlich verloren was ich für sehr gefährlich halte, gerade im Bereich der VA Technik, Es muß einfach möglich sein das ich meinen gegenüber ohne Problem noch ansprechen kann und vorallem das jeder es hört wenn irgendwo ACHTUNG! gerufen wird. Wäre nicht das erstemal das dieses wegen billig Gehörschutz den der Arbeitgeber aus Kostengründen zur Verfügung stellt einfach überhört wurde. So lange nichts passiert, ok. Ich kann es jedenfalls nicht gebrauchen und darum verwenden wir minimum MusicSafe, besser und richtiger wäre natürlich angepasster Gehörschutz.
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Ist das jetzt ein ernstgemeinter Beitrag oder soll das hier eine öffentliche ironische Anspielung sein?
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Tja, aber auch du Max solltest dich zurück halten, auch du hast für mich einen schwer befangenen Eindruck den du ja anscheinden versuchst mit allen Mitteln durch zu setzen. Ich würde vielen Leuten hier empfehlen manchmal etwas die Luft an zu halten und bis 20 zu zählen!
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Ich arbeite sehr gerne mit der alten TGX Serie von Beyer, die haben was. 180 für dünne Frauenstimmen, 480 für allgemein 580 für die Bassbrummler. Habe ich nach und nach eines nach dem anderen bekommen und bin mehr wie glücklich damit. SM57/58 sind einfach der Standart, nicht die Welt aber immer ganz ok und akzeptiert.
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Zitat von "drumbeat"
Hallo,
Also eine Überlegung wäre meiner Meinung nach die K2 von Seeburg schon wert. Und man könnte ja die Infras aus der TSE Serie drunter legen. Habe das schon bei großen live Veranstaltungen erlebt. Bei Stadtfesten ( 3000 Mann) wurde damit von der Bigband über Blasmusik bis zur Rockmusik alles beschallt. War recht begeistert!!
Wenns kleiner sein soll, kann man die TSE Subs runter stellen. Die B 1801 sind im Gewicht und der Preis/Leistung zwar schwer zu topen, aber die TSE-Subs sind 3db lauter, haben dafür auch 10 Kilo mehr und gut
650 € mehr. Ich habe schon mit den K2 und den B1801 gearbeitet und man kann da schon einiges rausholen.Sorry, hab mit dem System nun nicht nur einmal gearbeitet aber Musikalisch ist das Zeug von ACL nicht wirklich, kann sein die K2 selbst ist besser als der Neodymiumnachfolger aber der Infra taugt als Bass irgendwie weder als Infra noch als Allgemeinbass und die 1801 bringen mir viel zu wenig. TSE Sub habe ich jetzt noch nie probiert.
Ich kann mich 4Art anschließen, es gibt für mich auf dem Markt nur zwei kleine, leistungsfähige Systeme wobei ich nur bei Föön sagen würde das dort die Rigerfähigkeit gegeben ist.
TW Audio System oder Föön Ergon
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Ich denke hier wohl garkeiner, ist wohl nicht die Kragenweite der Pros. Bitte erstelle die Frage nochmal im Party-PA Forum!
Geschlossen!
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manuela, im moment fahre ich mein Set 2xCO3 4XV387HLC mit einer Digam D4002 im Top, die macht da an 8 Ohm 650W und mit zwei QSC PLX 2402 je gebrückt an zwei Bässen. Sind dann für zwei Bässe 2400W/4 Ohm also für jeden Bass ca. 1200W. Die Tops haben 450W RMS die Bässe 800W RMS so das ich mir dabei keine Sorgen mache, das paßt ganz gut.
Hallo Thomas, gerne doch können auch Leute hier aus dem Board dabei sein. Bin selber gespannt, mein Amping ist ja von der Klasse her wohl dem ASID unter zu ordnen, dafür denke ich tut die Anlage ihren Teil. Bin natürlich auch interessiert wie meine Bässe an einer ASID kommen. Für die Tops hat sie leider zu wenig Leistung wegen 8 Ohm und an den Bässen in 2 Ohm, na schauen wir mal.
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Puh... das ist dann schon wieder heftigst!
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Aber zugegeben die Idee würde mir gefallen auch auf Elektrogeräte diese Importmengenbegrenzung ein zu führen. Würde mal wieder Chancen für unser auch gut günstiges Qualitätsmaterial z.b. KMT DC (Red Rock) oder PSE bei Endstufen schaffen.
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Für ne Sound Mate 1 lege ich sicher niemandem das Geld hin. Glaube mir in München gibt es noch so viele andere die dir auch ganz andere Preise machen, man muß sie nur finden. Klar, die größeren und bekanntern haben es nicht nötig und können sich solche Scherze leisten. Bei uns wird an dem Fufi diskutiert! Und ich denke wir haben hier in der Gegend bis auf ein paar wenige Ausnahmen ein ganz vernünftiges Preisdenken. Und der Gag mit dem Wochenendtarif weil ich als Verleiher am Sonntag mein Lager nicht aufgeschlossen bekomme zeigts ja wohl deutlich, der hat doch garkeinen Bock auf diese Jobs und wenn dann nur zu unsummen. Um 250 Euro gibt es bei uns schon zwei Tops 12"/2" mit zwei 2x15" Bass für dry hire ab Lager und das Material hat einen "Namen".
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Dateq SPL, aber der entspricht so garnicht deinem Buget. Nimm sowas billiges wie den Behringer, mach eine 1 HE Abdeckhaube mit Torxschrauben die du noch deutlich sichtbar mit z.B. so hellblauen Schraubensicherungslack markierst und auch bei der Gelegenheit gleich der Hinweis wenn die Lackstellen verletzt sind gibt es Ärger.
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Da ich nun auch schon ein, zwei Termine mit solch einer Blasmusik Kleinbesetzung bis hin zu einem 5000er Zelt mitgemacht habe kann ich dir nur abraten. Bei diesem minimalen Buget reicht es gerade einmal für eine brauchbare, einfache, eigene Monitoranlage.
Sehen wir es Realistisch, alleine Die Abnahmesektion mit Mikrofonen usw. wird bei 500 Euro liegen und das ist mit sehr günstigem Material gerechnet. Ein etwas brauchbarer 16-24CH Mischer liegt locker auch in der Gegend, dann Monitoring für 12 Personen auch nicht grade ein kleiner Posten, und bei PA muß ich sagen, ihr habt einfach zu unterschiedliche Termine als das Ihr ein System kaufen könntet das alles kann. Lucas ist ok als Gesangsanlage für kleine 100 Mann Aktionen. Bei größerem bekommt ihr schon wieder Transportprobleme. Würde mir einen Verleiher des Vertrauens suchen der euch bei eurem Unterfangen begleitet. Der hat dann im Normalfall für jeden Einsatzzweck die richtige Anlage und ein Transportmittel und sollte wissen was er tut.
Ansonsten muß ich hier bemerken ist das Thema mit dem Bugetrahmen ehr etwas um im Party-PA forum diskutiert zu werden.
Geschlossen!
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Du irrst, wir rechenen Pro qm eine Person, wenn wir bestuhlt rechnen, unbestuhlt rechnern wir 2 Personen den qm, es gibt aber auch Leute die sogar auf bis zu 3 Personen gehen. GEMA rechnet so wie ich geschrieben habe, zumindest als ich das letzt mal dabei war.
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So billig wie ne LD ist kannst du die eigentlich für 15 Euro am Tag hergeben, leider sehe ich aber das Ausfallrisiko höher und gegebenenfalls muß man dann Rücklagen für anfallende Ausfälle und Reparaturen bilden so das du hier mal grob geschätzt zur Sicherheit nen Faktor 3 anwendest und 45 euro nimmst. Gut übertrieben, nimm 20 Euro und hoff das die Dinger überleben im DAUbetrieb.
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Zitat von "PeeKay"
Ihr habts schön... :wink:
Soweit ich die Mietpreise noch so im Hinterkopf habe, geht bei uns im Münchener Raum unter 'n Hunni/Tag fast garnix (2x12"+Sub+AMP+Stative und Kabelzeugs). Da überlegt man sich schon ob man "einige" Gigs für lau macht um sich dann vom "ersparten" ne eigene 1000,- Anlage zulegt.
Zudem bekommt man für das "Taschengeld" eh nur die ältesten und abgefacktesten Klamotten, dass man sich ja schon fast schämen muss mit sowas anzutanzen. :wink:Aber: Werden wir nicht langsam OT?
:roll: :roll:Achja: Ich würd 4-5 mal dafür brauchen...
Siehst du, 5 mal für 200 Euros aufgelegt, 5 mal für 50 Euros ne kleine Lucas zugemietet, sind 750 Euro im Geldbeutel ohne einen Cent Investition. Gut, mag sei du bekommst die 200 nur bei größerer Anlage und die Kostet dann einen Huni, sind immernoch 500 Euro auf dem Sparbuch, und nach weiteren 5 mal auch ein Tausi und wenn es genug ist kann man sich wirklich was vernünftiges kaufen, was auch qualitativ hochwertig ist, lange hält usw. Dann investierst du nur einmal und das richtig und in das richtige Material. So kaufst du dir um 1000 Euro auf die schnelle eine Notlösung die einfach günstig sein muß und in 1-2 Jahren wenn du erfolgreicher bist, oder einfach nur merkst du möchtest dich damit nichtmehr zufrieden geben bekommst du noch 200-300 Euro dafür und fängst von vorne an. Das ist es was wir immer wieder predigen. Wir wollen niemandem etwas verkaufen, wir wollen niemanden zu seinem Glück zwingen aber wir werden immer bestrebt sein, wenn wir schon helfen, dann richtig.
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Genau so ist das, über homehifi und deren Komponenten unterhalten wir uns hier nicht weil es so garnichts mit PA zu tun hat.
Geschlossen!
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Danke, hat sich erledigt, ist zwar nicht was ich suche aber ich hab die jetzt bei Musikerkabel.de oder so gefunden und werd es probieren. Wenn es nicht funktioniert geh ich euch wieder auf den Geist! Ich hatte da eigentlich eine richtige Lösung für Spekon gesehen die man auch wie so einen Stecker über verdrehen sichert und die dann genau die Rechteckige Form einer Spekoneinbaubuchse hat. Aber, egal!