Bei mir wird es leider nix, die Jungs haben den Audi immer noch nicht fertig.
Beiträge von Kracky
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Dann solltest du die Frage genauer stellen, bis jetzt ist mir das ganze noch nicht schlüssig. Wenn es früher ok war und jetzt rauscht ist wohl ein Defekt im Gerät am naheliegend, deswegen hat mich deine Frage verwirrt.
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Kannte ich von nem Yamaha FX Mixer, da machst du gar nichts. Der hatte auch bei Kanal Vollauspegelung, Master auf und dann noch etwas Effekt dazu da war UKW Störsender angesagt. Hab drei der Gerät durch, man sagte mir dann das sei normal, hätten alle Pulte so. Hab mir dann den teureren PA12 von A&H kommen lassen uns siehe da, Ruhe auf allen Kanälen bei der selben Vorgehensweise.
Hast du man nen anderen Mischer versucht? -
Zitat von "DirkB"
Das ist alles richtig, aber: ist es nicht eigentlich Aufgabe der Hersteller, so weit zu denken?
MfG
DirkBIch finde schon, wenn es für die Betreibssicherheit des eigenen Produktes wichtig ist sollte sich der Hersteller doch bei der Entwicklung schon Gedanken machen, ist ja nicht so das wir nun ein Produkt das für etwas ganz anderes gedacht ist zweckentfremden und daher Probleme entstehen mit denen man nicht rechnen konnte. Das sind Produkte für die professionelle Anwendung und entsprechend sollten diese auch entwickelt sein. Und um so namhafter und teurer das Produkt um so selbstverständlicher sollte das sein. Früher hatten wir doch auch zwei Netzteile und keine USV wobei das bei den Leistungswerten der Flaggschiffe damals sicher interessant gewesen wäre. Wenn da der Strom am FOH weg war, dann war eben auch Ruhe angesagt. Wie Guma schon angedeutet hat gab es Effektgeräte mit Bufferbatterie und welche die dann in Grundstellung gestartet haben usw., das war einfach so, damit musste man umgehen.
Von dem kann man sich doch heute schon glücklich schätzen wenn das Mixrack auf der Bühne weiter macht und höchst wahrscheinlich ausser dir gar niemand bemerkt das du gerade gar keinen Zugriff darauf hast und deswegen jetzt gerade der ein oder andere Eingriff nicht funktioniert hat. Wurscht, Show must go on! -
Zitat von "Waldschrad99"Alles anzeigen
Im übertragenem (Un)Sinne:
Ihr tauscht im Laufe der Jahre 3-4x das Lenkrad aus und seid trotzdem immer mit dem selben Motor, Getriebe, Fahrwerk und immer den gleichen Reifen unterwegs?
(Fahrer-Wechsel steht ja nicht zur Debatte
)Mit A&H WZ-Serie und der guten alten Straubinger CMS-Serie hat man doch schon ganz amtliche Werkzeuge am Start.
Die o.g. KS-Boxen sind mir bis dato noch unbekannt. Aber man kann sich auch andere Marken, Systeme testweiße leihen/mieten - hier sehe ich das größte Änderungspotential.
Zu dem was WW eingangs schreibt, ist fast nix mehr hinzu zu fügen.Oder möchte der Themenstarter sich künftig mit digitalen Problemen rumärgen?
(reichlich nachzulesen u.a. im großen Forum)
Seit vielen Jahren erörtern / rätseln / philosophieren / raten und ergründen sogar ausgewachsene erfahrene Konzertmischer die speziellen Eigenschaften, Probleme und Unzulänglichkeiten digitaler Mischpulte + dig. Peripherie.
Möchte der Themenstarter sich dort hinten anstellen?
Zu analogen Mischpulten und auch zu größeren AnalogTischen stellen die Kollegen fast gar keine Fragen mehr, diese Technik ist ausgereift und funktioniert.Das Weglassen eines 2-4 HE Cases (2x TC Effektgerät) weil jetzt statt dem CMS ein digitales Pult am Start einer soo kleinen Musiker-Combo wäre, macht sich angesichts der mitgeführten Backline volumen/gewichtsmäßig kaum bemerkbar.
Wie wärs damit, das erübrigt sogar sämmtliche Kabelkisten.Dann möchte ich dir zwei Vorzüge aufzeigen die mir Digital ermöglicht und erleichtert was früher wirklich als Sportliche Aufgabe zu sehen war.
Als erstes möchte ich mal den guten alten Change Over ansprechen. Da hatte man früher, entweder ein kleines Pult, ein großes Stück Papier und einiges zu schrauben beim Wechsel, oder wir hatten ein großes Pult, ein kleineres Stück Papier und ab in die Dogs zum munteren umstecken.
Heute, zwei Tasten!Als zweites dann aus dem Leben des Bandtechs, bestimmte Songs erfordern bestimmte Effekte usw., früher eine durchaus sportliche und auch geistig anspruchsvolle Aufgabe. Mit notwendiger Zeit um die Veränderungen an den externen Geräten vor zu nehmen. Dann kommt der Song, Effekt hoffentlich passend gefahren und weiter geht es.
Heute, eine Taste, nächste Scene. Alles schon mit der Band bei den Proben abgestimmt.Sicher, für den Alleinunterhalter oder das Duo, ist das nicht das Thema, aber hast du dir heutzutage schon mal deren Keyboards angeguckt? Nur noch hightech digital. Es fällt doch schon gar nimmer auf wenn der grade kein Bock hat selbst in die Tasten zu greifen. Alles gespeichert und los geht die große Kunst. Früher mussten die noch was können, da war vielleicht etwas Midi Begleitung drin, heute haben die ein Orchester in der Hosentasche, da verkommt der Alleinunterhalter zur Begleitung und billiger werden die Jungs deswegen trotzdem nicht.
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Aus dem IT Bereich gesprochen, sicher ich habe nicht viele USVs bei Kunden laufen aber ich habe bisher nur bei einer die Batterien wechseln müssen so nach 4-5 Jahren Betrieb.
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Durch euer Thema hier angespitzt und durch eine selbst verursachte Erfahrung mit Stromausfall beim letzten Gig hab ich mir nun auch das neue Soundcraft SiEx2 vor genommen. Scene gestellt, Snapshot gemacht, noch ne Kleinigkeit geändert und Stecker gezogen. Stecker wieder eingesteckt, Booten dauert nicht ganz 40 Sekunden und dann steht das Pult wieder genau so das wie ich es ganz zuletzt eingestellt hatte, auch ohne davon nochmal nen Snapshot zu machen. Also ich denke ich kann wie bisher auf die USV verzichten und freu mich über das Gerät.
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Zitat von "simonstpauli"
Ja, und da komme ich wieder auf mein Lieblings-Theme, wenn es um USVen an Tonpulten geht: Warum werden keine Puffer-Batterien in die Pulte eingebaut? MA macht es vor, Google macht es vor, Laptops, Mobiltelefone, Tablets, alle haben die Pufferbatterie hinter dem Netzteil.
Hinter dem Netzteil ist eine Pufferbatterie genau richtig aufgehoben, finde ich. Dort kann die kleiner ausfallen (keine Verluste durch AC-DC und DC-AC-Wandlung), kann in der Pultsoftware überwacht werden ("yes, I'm okay ;-)) und das Pult kann seinen aktuellen Zustand bei Stromausfall an der PSU entspannt auf ein nicht-flüchtiges Medium speichern.Hier mal ein Link zum Google-Design (nicht vom Datum irritieren lassen, das Design ist real)
http://news.cnet.com/8301-1001_3-10209580-92.html
Auch wenn es dort um eine etwas andere Geräteklasse und Größendimension geht, werden die Entscheidungsfaktoren dort schön erklärt, wie ich finde.
Dieses "Yes, i´m okay" kommt mir bekannt vor. Ist das nicht sogar in den kleinen Yamahas Standard?
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Die Encoder sind leichtgängig, aber jetzt nicht so das ich es als großen Unterschied zum z.B. 01V96 sehe und stabil sind diese, 6mm Metalwelle. Wenn ich also ganz normal mit dem Finger, ohne Druck, an den Encodern vorbei reibe, passiert nichts, ich muss da schon etwas an den Encoder an drücken das er sich dann verstellt. Wie du schon angedeutet hast mit Hemdärmel oder so möchte ich echt ausschließen wenn du nicht gerade wirklich hängen bleibst aber dann verdrehst du bei jedem Pult das Poti. Auch die in anderen Foren angesprochene Positionierungsschwäche der Motorfader kann ich nicht nachvollziehen, habe jetzt gerade auch zur Strom Problematik etwas herum gespielt. Fader entsprechend positioniert usw. im Betrieb aus gesteckt, Fader runter gezogen und wieder eingesteckt, das Pult geht direkt in den letzten Zustand auch wenn ich noch keinen Snapshot gemacht habe und alle Fader sind genau da wo ich diese zuletzt gestellt hatte.
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Das knacken beim Gate kann ich bestätigen, aber wo arbeitet man mit solch kurzen Attacks als das es relevant wäre?
Ja, wenn die Jungs bei Soundcraft was machen dann 100%ig, da ist dann auch das analoge knacken da, da wird nichts vergessen. Zur Not können wir das alles auf Gert schieben der sitzt da ja im Boot. *grins*
Ansonsten, die Effekte sind wirklich gut, bei EQ kann ich mich auch nicht beschweren, was mich noch etwas nervt ist der Tap Taster des Delays. Der generieren ab und an recht komische Werte und ich muss dann doch hoch zum Poti greifen um das wieder in die Bahn zu lenken, ein nach tasten bringt da wenig Änderung.
Zum Vorgehen, ich taste diesen drei mal wie gewohnt, merke das war es noch nicht ganz, taste nochmal nach und hab dann nen Delay von über 1-2s in der Anzeige. Irgendwo ist da eine Zeitkonstante (5s?), innerhalb dieser Zeit darf ich nicht nochmal nach tasten, sonst wird dieser Tap beim Delay mit verrechnet. Da die maximale Delay Zeit bei 5 Sekunden liegt, warum auch immer, funktioniert es wenn ich immer brav erst auf 5 zähle bevor ich wieder taste. Leider spart sich die Bedienungsanleitung sehr zum Thema Effekte aus, es gibt nur eine Seite wo grob erklärt wird wie die Sektion zu bedienen ist, ansonsten keinerlei Daten die einem Aufschluss geben würden. -
Könnte ne Stromversorgungssache des einen sein, hast du beide schon mal komplett getauscht, also Stromstecker usw.?
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Zitat von "Mechwerkandi"
Ich kenne welche die das zumindest für sich beanspruchen. Nicht hier, meine ich...
Die haben ja auch sonst nichts zu sagen, am Job nicht und zu Hause kriegen sie von Mutti Bescheid.Was bleibt denen denn noch?

So einem bin ich wohl im Musikerboard begegnet. Anscheinend habe ich mich da vor Jahren mal angemeldet weil ich für nen befreundeten Wirt kund tun wollte das es dort Auftrittsmöglichkeiten für Bands gibt und weil ich dort auch die Absicht hatte den Kleinanzeigenmarkt zu nutzen. Jetzt hatte ich mich erneut dort angemeldet um mit zu schreiben und ich war noch nicht mal ganz auf dem Board da wurde ich von einem Moderator angeschrieben der mich des führen eines Doppelaccounts bezichtigte. Ich war erst überrascht habe dann probiert das nach zu vollziehen und habe mich dann mehrfach für meinen Fehler entschuldigt, ihn gebeten doch den alten Account zu entfernen. Als Antwort bekam ich dann zwei Punkte Verwarnung und das war es dann auch schon für mich. Sorry, aber der Laden ist das aller letzte.
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Ist aber immer auch gleich eine Kostenfrage wenn man wirklich in jeden Lautsprecher nen Amp bauen muss. Sicher steigt die Masse und das Amp Modul wird billiger, aber wirklich merken tut man das bei EK komischerweise nicht. Logisch spare ich Lautsprecherkabel, dafür ziehe ich dann zwei Leitungen oder Hybridleitungen damit ich Signal und Strom an den Lautsprecher bringe. Und damit das ganze auch hält kommen wir dann doch sehr oft zum neuen Produkt von Neutrik, dem Powercon. Wir nutzen aktiv da wo ich es sinnvoll finde, also im Bereich der Kleinbeschallungen, alles andere ist noch passiv. Bei LAs hat sich aktiv ja auch bewährt, alleine schon wegen dem besseren Controlling, aber mit dem habe ich nur selten zu tun, bei uns ist immer noch keines im Lager weil wir viel zu wenige Veranstaltungen haben wo es sinnvoll wäre damit zu arbeiten.
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Den Lehrlingen bei uns im Geschäft hätte ich jetzt gesagt, finde es raus. Nicht weil ich die ärgern möchte oder selbst zu faul und zu dumm bin, nein einfach nur damit sie auch was lernen und nicht einfach nur stur nach einmaligem Rezept irgendwas einstellen.
Es kann wirklich ganz spannend sein sich mal mit dem Thema Filtercharakteristiken auseinander zu setzen, meist lernt man dabei auch gleich aus der Frequenzkurve des Lautsprechers zu lesen wo man am besten ansetzt.
Ich finde es schade wenn jemand, wenn auch nur aus Hobby so viel Geld in Musikanlagen investiert und eigentlich gar nicht damit umgehen kann. Den mit der Trennung der Frequenzen fängt es erst an. Dein DSP260 kann noch viel mehr und aus Gründen der Betriebssicherheit solltest du dich auch damit auseinandersetzen. Ansonsten lesen wir spätestens nach den ersten paar Einsätzen das die C15.2 defekt sind und du stellst die Frage wie du hierfür den Limiter einstellen musst. -
Zitat von "Mechwerkandi"
Ist das so?
Oder soll das nur so sein? :wink:Wenn es nicht so wäre, hätten wir heute noch am Markt Endstufen mit XLR Ausgängen, aber das ist so gut wie nirgends mehr zu finden, hier hat sich der Spekon eindeutig durchgesetzt.
Unsere alten EV waren auch noch XLR, Endstufen mit XLR gab es früher schon wenige, meist waren hier Rackblenden an Binding Post verbaut. Mit dem Verkauf dieser Geräte vor langer Zeit sind auch die XLR Lautsprecherkabel unter den Hammer gekommen und ich finde das auch vollkommen in Ordnung. Und wenn wir dann zum Thema ausreichende Dimensionierung zurück kommen dann muss man ja klar sagen, 2,5mm² oder gar 4mm² waren und sind schlicht unmöglich an XLR, da fliegen die die Pole aus dem Stecker bevor du das vernünftig Löten kannst und durch die Zugentlastung passt da auch nix. Ist wie gesagt nur nett für 1,5mm² Käbelchen.
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Auf den eigenen Konsolen mit Zuspieler Tascam CD-200B weil der alles kann und weil der im Normalfall immer dabei ist, wenn ich mal fremd mische je nach Anforderung nur mit Archos Gmini xs202 MP3 Player, meinen mitgebrachten original CDs auf dem vorhandenen CD Player oder evtl. auch mit Laptop, Virtual DJ und ARX USB-DI. Wobei auch ich Pausenmusik jetzt nicht wirklich brauche. Vor oder nach dem Konzert leichter Hintergrund ist ja ok.
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Sorry, aber das ist so traurig das man wirklich nur den Kopf schütteln kann. Warum um Gottes Willen gibt jemand das Geld für ein Licon 1 aus der ganz offensichtlich mit jedem popeligen DMX Controller schon überfordert wäre. Anders ist diese Frage absolut nicht zu erklären.
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Zitat von "andy006"
Hi Kracky,
ne ich glaubs nicht. Von außen habt Ihr sicher eine Blumenbank mir Geranien vor den Fenstern und von innen habt Ihr dann schöne Gardinen damit Euch die Gaffer nicht beim heimlichen Biertrinken oder in die Flasche pissen (nur in Notfälle) begaffen????!!! :lol: :lol: :lol:
Nichts für ungut aber wir haben 2 stabile Marktzelt mit Rohrrahmen auf dem Erdboden und jede Seite ist öffnungsbar. Maße sind 4mx3m aber die gibts auch in klein.....halt in der Bucht nach Marktzelte suchen aber nicht die zum Klappen! Das ist nach dem 4.Schrott....
Grüße der AndyAllein anhand der nicht ganz geraden Ausdrucksweise gehe ich jetzt mal davon aus du warst nicht ganz Herr deiner Sinne als du das geschrieben hast, ich kann dir nur sagen unser Partyzelt (FOH ohne Blumenschmuck) ist nun schon 2 1/2 Jahre alt und wurde zuletzt erst diese WE 6 Tage privat auf dem Taubertal Festival genutzt. Bis auf eine Klebestelle im Giebel die mit wenig Aufwand zu reparieren war habe ich bis jetzt keinerlei negative Erfahrung. Anders als Event Shelter und Faltpavillons die wir schon hatten, alles Müll schon nach ein, zwei Einsätzen.
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Praktikabel waren XLR Speaker Kabel aber auch nicht weil zum einen übel schlecht zu löten bei großen Kabelquerschnitten (>1,5mm²) und zum anderen immer irgendwo ein Profi zu finden war der dir eine Mikrofonleitung dazwischen gebastelt hat. Nein, ich denke es macht schon Sinn warum man sich für verschiedene Kabel ebenso verschiedene Verbindungselemente sucht, ausser man weiß immer ganz genau was man oder andere tun.
Sagte ich schon 4mm² sind ausreichend großzügig genug?
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http://stabilepartyzelte.de/Partyzelte-mit…9-273b12b09a57/
Das haben wir uns für genau den Zweck geholt, mit zusätzlichem Grundrohrrahmen am Boden, das ist so stabil das du es mit zwei längeren breiten Zurrgurten und vier T-Ankern wirklich fest am Boden fixieren kannst. Hatte auch die Nase voll von Pavillons usw. wo dir dann doch alles um die Ohren fliegt.