Ok, dann noch etwas mehr Infos, das Gerät stammt aus dem Zubehör eines alten Feuerwehrfahrzeugs, ist DIN 14685, hat einen Drehzahlfeinregler und eine elektrische Regelung.
Gemessen habe ich mit einem Standard Multimeter sowie dem eingebauten Drehspulenmessgerät wo ich recht genau 230V angezeigt bekomme. Gemessen wurde unter Last, 1KW Grundlast. 241,5 Volt Leerlauf, da bin ich dann mal drüber. Muss mal den Duspol suchen, mal gucken was der sagt. Ist noch ein altes Gerät aus 1979 aber hat kaum Stunden, 2010 noch VDE Abnahme ohne Probleme, startet beim ersten Zug also so gesehen Top fit.
Beiträge von Kracky
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Wenn du aber den enormen Preisunterschied zu früher siehst ist das auch möglich. Guck mal was die Flaggschiffe damals gekostet haben und die konnten so gesehen nix, da kannst du heute mit 20-30000 Euro schon ganz anderes Material haben und das ist schon Top, für wirklich viele Akts reichen Geräte wie ein GLD vollkommen aus und wie gesagt, ab untern Arm und abgebaut.
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Hi, wir haben einen BSKA5, so gesehen ein schönes Gerät aber die gemessenen 257 Volt an der 230V Steckdose machen mir etwas Sorgen. Ok, man sagt +/- 10% also wäre der Bereich von 207-253 Volt ok, aber sicher bin ich mir eben doch nicht. Verbraucher wie 1000W Strahler usw. funktionieren problemlos aber bei PA bin ich jetzt noch etwas skeptisch. Wer kann mir aus Erfahrung sagen ob das ok ist? Drehzahl des Stromerzeugers stimmt, das wurde gemessen. Läuft auch rund nur eben die Hohe Spannung ist mir etwas suspekt. Das Gerät hat übrigens im Schaltkasten Platinen die hier anscheinend regeln und wenn ich an der CEE16 Messe habe ich zwischen den Phasen Strom aber gegen Erde nichts. Kann natürlich daran liegen das wir ohne Erdungsstab gefahren sind, keine Ahnung. In den neueren Bedienungsanleitungen der BSKA Geräte steht aber was von einem isolierten System und die Erdung ist nur für den Rahmen, bei unserem, doch schon älteren Gerät sehe ich das Masseband geht von der Schraube am Rahmen direkt an den Generator, also doch kein isoliertes System und Erdungsstab notwendig?
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Was ich von 15"/1" halt ist denke ich hier oft genug zu lesen gewesen, aber wenn wir uns jetzt mal den Preis von ca. 300.- Euro anschauen sollte ja klar sein das ganze war in der Entwicklung sicher ein Budget Projekt, ähnlich z.B. HK Premiumserie. Hier gibt es logischerweise Schwachstellen an denen das Konzept sagen wir mal verletzbar ist. Einfach weil die Weiche nicht so ausgeprägt ausfällt wie bei hochpreisigen Produkten, oder aber auch wenig wertigere Bauteile verwendet werden. Bedeutet einfach wenn ich mich aufs Eis begebe sollte ich mir im Vorab überlegen was ich diesen Produkten wirklich zutraue und wie ich schützend eingreifen kann um mir die Freud am geringen Preis zu erhalten. Der Lowcut wurde hier schon genannt, ich kann von uns sagen, ich habe kein System ohne laufen, nicht eines und wenn es nur der Low Cut im Amp ist. Dann sehe ich es so, das Hersteller gerne viel versprechen, hier 400W RMS und 800W Programm, bei einem Qualitativ hochwertigem Lautsprecher tendiere ich schon mal dazu die 800W an zu streben, bei diesem Produkt würde ich es definitiv bei einer Endstufe im Bereich von 400W/8Ohm mit Limiter belassen. Auch die 99db 1W/1m würde ich hier eher gelassen sehen, so das ich ein solches Produkt Fullrange (mit Lowcut) vieleicht bis 40 Personen Beschallung, nicht Disco einsetzen würde. Ich denke es liegt schlicht im eigenen Bewusstsein.
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Du kannst Einkommen aus selbständiger Arbeit auch auf deinem Lohnsteuer Jahresausgleich mit angeben. Problem ist meist eher wenn es eine korrekte Rechnung braucht, das geht dann nur mit Geschäft.
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Jetzt erzähl warum?
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Dann hätten wir ja noch nen neuen Kandidaten, Pro Audio Technologies
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Zitat von "Botex"
Jens hat Recht; der System-Amp für ProAudio Technology ist ein Höllstern!
Ja, das ist richtig, das Horntop selbst ist doch aber erst seit Ende Januar Serienreif gewesen, dann wäre das eines der ersten Systeme vom Tommy.
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Zitat von "Jens Droessler"
ProAudio Technology könnt ich da mal annehmen.
So lange gibt es den Tommy doch nach gar nicht, kann ich mir nicht vorstellen.
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Dann kannst du dich glücklich schätzen, ich habe noch kein gutes Konzert von Maiden erlebt und ich habe die nun schon mehrfach auf Festivals hören wollen.
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Wir fahren unsere acht 2x18"er mit vier Endstufen bei 4 Ohm und passender Leistung.
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Du kannst gerne zu uns kommen, wir haben nicht das schönst Lager aber man kann problemlos für ne Weile Krach machen. Versenden würde ich ganz ungern, zum einen weil es immer die Gefahr birgt das beim Transport das Gerät beschädigt wird und Transportversicherungen kannst vergessen und vor allem weil ich Wertvolle Geräte nicht einfach unpersönlich versende, den eigentlich machen wir keine DryHire Geschäfte mit Personen die uns nicht persönlich bekannt sind, diesen Luxus nehmen wir uns raus und ich denke das ist auch Sinnvoll.
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Jetzt nicht ganz bei uns vor der Tür aber ich könnte dir mal vier E45 anbieten im Großraum wenn du Interesse hast. Ich denke das ist vergleichbar mit zwei E90.
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Raum Freiburg ist weit?
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Vergleichen ist immer schlecht, ich würde es halt ausprobieren, es wird doch sicher jemanden geben der dir mal für ne VA zwei E90 vermietet, evtl. hat auch der Vertrieb die Möglichkeit dir zwei zum Testen zu geben wenn die Kaufoption besteht.
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Digitalpulte haben sehr viel mit Herstellerphilosophie zu tun, daher ist es eigentlich immer ein Vorteil anstatt unbedarft einfach ran ans Gerät, zuerst mal ne Schulung beim Hersteller zu machen um in eben selbige auch eingeführt zu werden. Ob die jeweilige Philosophie dann gefällt ist ja wiederum Geschmacksache.
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Das sind die guten Pro von aus dem Haus Adam Hall. Der Service hat sich aber schon gemeldet und bittet um Einsendung.
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Hi, darauf komme ich gerne zurück wenn sich der Hersteller nicht in absehbarer Zeit melden sollte, danke!
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Die Frage ist doch aber auch immer Update um jeden Preis? Ein Update birgt immer auch die Gefahr das mein Produkt evtl. nach dem Update eben nicht mehr so zuverlässig arbeitet wie es das davor getan hat, es birgt die Gefahr alle meine erarbeiteten Daten zu verlieren womit ganz klar einher geht, ich muss Arbeit investieren meine Daten zu sichern. Wenn also mein Gerät meiner Ansicht nach stabil läuft und ich im Betrieb keine Bugs oder sonstigen Probleme habe wegen denen ich nun dringlich auf ein Updatet warten müsste, warum soll ich mich dem aussetzen wenn es eben nicht auszusetzen gibt?
Sehen wir das ganze doch mal im Vergleich zum Softwaremarkt, bei Windows hat sich ja das automatische Update durchgesetzt, wir bekommen es doch gar nicht wirklich mit wenn Microsoft mal wieder mit nem Patch seine Software flickt. All zu oft habe ich in meinem zweiten Standbein aber auch schon Geräte vor mir gehabt die eben nach diesem Update die Arbeit verweigert haben. Das sind dann die Kunden die nichts gemacht haben und der Rechner fährt nicht mehr hoch. Um nun den Vergleich zum Auto zu ziehen wie das ja schon gemacht wurde, dort sind die Grundfunktionen überschaubar und einfach zu kontrollieren, aber inzwischen setzt dort eben auch schon mehr Software drin als manchem lieb wäre und das endet dann wie im Moment bei meinem Audi, der lustig mit allen Lampen leuchtet die da so zu finden sind. Die Autoschrauber vor Ort verdrehen die Augen weil ihnen die Elektronik ihrer eigenen Marke nicht geheuer ist und da gibt es so gut wie keine Updates, bzw. kaum ein Schrauber wird sich die Arbeit machen, da wird eben auf deine Kosten das Steuergerät getauscht, auch eine Möglichkeit des Updates. So gesehen, gibt es überhaupt Produkte die mit einer Software arbeiten die wirklich fertig entwickelt auf dem Markt kommen? Selbst mein MP3 Player brauchte schon ein Update der Firmware weil bestimmte Funktionen nicht korrekt arbeiteten. -
Hm..., da lass ich dann lieber die Fachkraft dran, wie gesagt, ich bin zwar Elektrofachkraft für Zugewiesene Tätigkeiten und ich kann auch etwas mit dem Lötkolben umgehen, aber wenn es zu elektronisch wird mag ich da lieber nicht ran, da gibt es Leute die haben das gelernt und die wissen genau was sie tun. Aber wenn jemand Lust hat sich dem Problem an zu nehmen, gerne!