Zitat von "gert"
Wenn schon Scheiße dann mit Schwung!!!
Zitat von "gert"
Wenn schon Scheiße dann mit Schwung!!!
Hatte gestern mal wieder einen der Anrufe die nur Zeit kosten und die auch nur mit Kopfschütteln zu erklären sind.
Kunde hätte gerne zwei Potente Lautsprecher mit Endstufe an die man auch ein Laptop anschließen kann. Räumlichkeiten ein kleines Zelt mit 4x6m und vor dem Haus ein Bierstand. Ich Biete ne schnöde 15/3 Kombination zur Abholung um 60.- Euro an und höre nur schweres schnaufen, das ist viel zu teuer, das können wir nicht zahlen, ist doch nur für ein paar Stunden, von morgens um 10 Uhr bis Abends um 18 Uhr. Er möchte wenn es geht die Anlage Stundenweise mieten, was kostet es dann? Ich sage spontan, nen 10er die Stunde und höre wieder dieses schnaufen. Das ist ja noch teurer, wieso das den? Ich mache ihm das Angebot er könnte auch von mir um 50 Euro die kleine HK Lucas haben die ist ihm aber viel zu klein wobei ich denke, er weiß nicht mal um was es bei ner Lucas geht. Dann kommt das übliche Gesülze, wir hatten immer die aus dem Jugendraum, so große schwere für nen 10er aber die haben sich jetzt neue gekauft und geben die nimmer her wobei ich mir denk, die werden wissen warum, nicht umsonst ist unser Material eben entsprechend teurer. Hab ihn dann abgewimmelt, er soll sich wieder melden wenn er mehr weiß.
Gibt es wirklich jemanden da draußen der ein Lautsprecher Stundenhotel führt? Der Stundenweise das Material vermietet? Wenn ja, wo liegt dann der Stundensatz für ein System das in der Neuanschaffung so ca. 3000.- Euro wert ist?
Kleine Anmerkung, wir haben in der Blechfertigung wo ich Hauptberuflich arbeite inzwischen auch Maschinen mit Touchscreen, gegen Blenden durch Lichteinfall hat der Hersteller diese Nach vorne Kippbar gemacht, in dem Fall auch einfach wenn man auf Augenhöhe davor steht. Was aber gerade sehr nervend aufgefallen ist, da dieser auch im Arbeitsbereich liegt haben wir nun eine ganz winzige, kleine Druckstelle im Bildschirm zu der sich der Mauszeiger nun natürlich äußerst hingezogen fühlt. Zu reparieren ist das so einfach grundsätzlich nicht so das ein Austausch des kompletten Displays notwendig ist und das ist richtig teuer. Was wir zur Not können ist via USB ne Maus dran machen und wenn ich ehrlich bin, nach kurzer Gewöhnung bin ich der Meinung es arbeitet sich mit der Maus viel einfacher, schneller und präziser. Wenn es nach mir geht würden wir den Treiber des Touchscreens deaktivieren und das ganze nur noch als Display nutzen.
Sicher, Touchscreen ist einfach Up to Date und inzwischen nutze ich auch so ein Schmierhandy aber man sollte das ganze auch skeptisch hinterfragen, gerade wenn es um Betriebssicherheit geht. Kann ich alle meine Funktionen auch ohne Touch nutzen, gibt es die Möglichkeit im Havariefall ein anderes Eingabegerät zu nutzen? Wie groß ist die Gefahr den Screen im Alltag zu beschädigen und wenn es nur ne kleine, dumme Unaufmerksamkeit ist.
Zitat von "rockline"Sollte - wie erwähnt - so eine Mehrfachdose nur mit 0,75² oder 1² verdrahtet sein hat der Händler bzw. Hersteller ein Problem.
Auch diese sind erlaubt, es muss nur gekennzeichnet sein. Das sind dann die tollen auf denen hinten drauf steht nur bis 1500 Watt. Das ist Kunden verarsche und für den Laien nicht akzeptabel und gehört ganz klar unterbunden.
Der grundsätzliche Grund warum das hintereinander stecken von Mehrfachverteilern vorsorglich verboten ist, ist einfach nur Brandverhütung. Im Haushalt wo der Laie mit diesen Verteilern hantiert besteht die Gefahr durch Überlastung Brände herbei zu führen. Wer es nicht glaubt kann es gerne mal mit billigen aus dem Baumarkt und Thermokamera prüfen, echt interessantes Experiment, ich war schon live dabei. Die 16A Sicherung ist hier eben nicht ausreichend als Schutz weil diese ja bekanntlich eine entsprechende Kennlinie hat und der Auslösestrom um ein vielfaches höher liegt wenn wir nicht gerade von einem Kurzschluss reden. Und Auch die Kabellängen spielen hier ja noch eine Rolle.
Soweit zur grauen Theorie, ich selbst behaupte von mir das ich in der Lage bin mit zu rechnen und ab zu schätzen was geht und was nicht und da stecke ich auch zwei und drei Mehrfachverteiler hintereinander. Hier auch problemlos Baumarktware aber eben ausgesuchte. Also nur 1,5² mit max. Kabellänge von 1,5m und einer vernünftigen Verarbeitung.
Mach Bilder, Schreib und den genauen verlauf der Kabel, vom Mischer zu den Endstufen, von wo geht was nach wo. Ich denke man hilft dir gerne aber so wird es wohl nur was mit Kristallkugel. Mehr Input!!!
Meinst du nun das du möglichst viel Gain befor Feedback damit erreichen möchtest oder soll es einfach nur eine klangliche Geschmacksanpassung werden?
Ich bilde mir ein, der Tausch der alten Gitter vor ein zwei Jahren oder so gegen Gitter mit weit höherem Durchlass ist deutlich zu hören.
Das mit neuem Schaumstoff und so ist ja ok, aber dann kann ich gleich neue Gitter machen. Den alten Schaumstoff bekommt man so gut wie nicht weg und kleben auf Lochgitter ist so ein Mist, das würde ich mir gerne sparen. Coll wäre es wenn ich nen Kleber zum Sprühen finden würde der die Konsistenz eines normalen Lackes hat und transparent austrocknet. Das Zeug von Hall macht dir nur ein Netz aufs Gitter, Pattex gerollt ist auch Mist. Wenn das kleben nicht so ein Dreck wäre hätte ich schon lange neue gemacht.
Ist in diesem Beitrag schon Thematisiert worden
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=25&t=84743&start=15
Wir haben hier Bässe, bei denen sind die Gitter etwas verbogen und nimmer schön. Nun würde ich die gerne nach lackieren aber da der Schaustoff dahinter fest verklebt ist müssen wir den logischerweise mit Sprayen, in wie weit würde das wohl akustisch schaden? Hat da jemand Erfahrung?
Zitat von "Wurst Werner"http://www.diereferenz.de/mackie-dl1608
sach gibt's...
Schau an, find ich fast sogar noch ne Nummer cooler, so mini.
Übrigens hier ist es besser zu lesen, da verdeken die Blöden Termine nicht den Text.
Zitat von "marce"
Na, das würde ja der aktuellen Forengepflogenheit entsprechen...
Du machst den selben Fehler wie so viele, du schließt von den Unarten weniger auf das große Ganze!! Das ist es genau was Verruf produziert und allen anderen unrecht tut.
Zitat von "marcoboy"SAC konnte das schon immer
Euer lachen wird auch noch vergehen.
Schlechte Drops gelutscht?
Wer bietet uns 10x davon an, dumm ist hier nur es gibt evtl. einen Ausweichtermin am 30.06-01.07.12 wenn das Wetter nicht mit machen sollte vom 02.-03.06.12. Ist ein Open Air Sommerfest.
Wichtig!! Suche wäre soweit abgeschlossen, trotzdem würden wir uns über witere Angebote freuen auf die man dann zu einem Späteren Zeitpunkt zurück kommen kann, damit man schon mal einen Adressenpool hat.
Kontakt bitte andre.ruhnau -at- asr-tech.de
Zitat von "wora"gegen die idee hab ich ja nix gesagt
die latenzfrage dürfte allerdings interessant sein...
Geh mal auf ein kleines Konzert wo die Bands ihre eigene Low Budget Technik stehen haben und befrage die Leute nach Latenz, genau so wird sich deine Frage dort dann erübrigen. Zumal, so wie ich das verstanden habe, dieses kein Digitalpult ist, sondern nur ein digitalisiertes, das bedeutet, das Pult selbst arbeitet im Ansatz noch Analog?! Da muss man echt mal warten bis man das genau erforschen kann.
Gut, man könnte es aus einem anderen Gesichtspunkt aber auch so sehen das nicht Behringer Klark runter zieht sondern das sich hier Behringer evtl. zu einem Produkt am Markt entwickelt das mehr an Anerkennung hinzu gewinnt ohne das sich Klark dadurch schlechter stellt.
Das Produkt zumindest finde ich eine großartige Idee, sehr Innovativ, das digitalisierte Pult für den kleinen Mann wenn man so will, vorausgesetzt der Preis stimmt. Kann mir gut Vorstellen das man in der Bandszene dann des öfteren mit so einem Gerät konfrontiert wird.
Das Solo 8 wird in letzter Zeit öfter angeboten, immer so im Bereich von 1000 -1500.- Euro aber wohl alle nicht erfolgreich. Ich hätte jetzt geschätzt so 500-800 Euro könnten machbar sein weil es Low Budget für ne Band als FOH sicher noch in Frage kommt. Monitor Pulte hingegen geht gar nicht, es gibt low Budget so gut wie keinen Markt. Da würde ich dann auch sagen wenn überhaupt dann bekommst du so 200-400 Euro.
Zitat von "die_Locke"Also was den Modus der Verstärker betrifft:
Der für die Subs läuft auf parallel, der für die Tops auf Stereo. Sollte ich beide auf parallel stellen? Das mit der LF Summe habe ich jetzt trotz Bedienungsanleitung nicht ganz verstanden. Ist das für nur einen Subwoofer gedacht.
Ist es normal (weil der Verstärker für die Subs ja auf parallel steht), dass ich die Trennfrequenz mit dem Drehpoti bei Channel 1 für BEIDE Subwoofer einstelle. Der Trennfrequenzpoti unter Channel 2 hat quasi keine Funktion.
LF Sum - Low Frequenz Summe, also unterhalb der Trennfrequenz ist nur für die Bässe, parallel an der Bassendstufe ist in dem Fall ok. Top bleibt logischerweise Stereo. In dem Fall ist es auch normal das die Einstellungen für den Bass nur über eine Seite des X-Over laufen.
die Frage ist da, wie viel ist, bezahlbar?
Der Klassiker in dieser Konstallation wäre ja Crown MA 2402 für die Tops und MA5002VZ für die Bässe. Auch schon gesehen hatte ich QSC Power Light 1.8-2.0 für die Tops und eine 4.0 für die Bässe oder alte Crest Pro Serie 7001-9001 Kombination. Bei Crest gibts jetzt die Pro 200 Serie, ist etwas moderner aber eigentlich identisch zu vergleichen, also Pro 7200 und 9200.
Oh..., im zweiten, gelöschten Beitrag war meine Antwort. Also nochmal, 40Hz Lowcut einschalten, der Gesamt Gain bleibt bei 0 und wird nur wenn unbedingt notwendig angehoben. Deine Trennfrequenz ist laut Bild gerade irgendwo bei 60-70Hz eigestellt, die sollte schon so bei 110Hz liegen, den Gain der Bässe ebenfalls auf 0 db, das Topteil dazu passend angleichen. Beide invert Schalter aus. Schauen ob auf der Rückseite die Frequenzanpassung auf 1x steht, ebenso schauen ob die Weiche auf 2 Wege steht und ob LF Summe betätigt ist, wenn ja gibt die Endstufe ein Summen Signal auf nur einem Ausgang aus, was gar nicht so falsch wäre wenn deine Endstufe parallel geschaltet werden kann. Ich denke dein Problem sollte sich dann relativieren, mit richtiger Trennfrequenz und so.