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  1. PA-Forum
  2. Kracky

Beiträge von Kracky

  • Notfall-Durchsage

    • Kracky
    • 1. August 2010 um 17:43

    Aber birgt nicht eben die Abschaltung der Anlagen bei Nutzung der Notfall Durchsageanlage die Gefahr das weitere Personen dazu veranlasst werden die Location verlassen zu wollen weil eben nichts mehr los ist oder weil sie aus welchem Grund auch immer zum Ort des Geschehens drängen? Dieses ist sicher im Evakuierungsfall, also Brand oder ähnlichem sinnvoll um die Menschen zu steuern aber eben nur dort, aber eine Notwendigkeit dieser Richtung bestand nicht. Auch ein Megafon wäre in dieser Situation keine Lösung mehr gewesen, meiner Ansicht nach war es da zu spät.
    Das war ja auch die Diskussion warum nun nicht sofort die Veranstaltung abgebrochen wurde. Auch ich musste sagen dieses hätte ebenfalls fatal sein können.

  • Delay einstellen

    • Kracky
    • 31. Juli 2010 um 18:48
    Zitat von "treibsand"

    War wohl noch zu früh heute morgen, oder??? :grin:
    Ein weiteres Verzögern macht dann natürlich noch weniger Sinn.

    Ein Delayen von mehreren (Bass-) Boxen auf einer Linie kann jedoch deutlichen Einfluss auf die Schallverteilung haben. Bei Bässen ist dies dank der grösseren Wellenlänge einfacher und wird deshalb häufiger praktiziert.

    Ich hab auf die Schnelle nur eine grafische Darstellung aus dem Mutterforum:
    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=24100&start=19</a>
    Hier sieht man hut die Verteilungsunterschiede zwischen Bassboxen auf einer Linie und was passiert, wenn die Linie nach aussen leicht verzögert wird (egal ob per delay oder durch Aufstellung weiter hinten). Im Anschluss ein Bild, was bei reiner Stereoaufstellung mit der Verteilung passiert...

    Stimmt, anderstrum wäre es sinnvoller aber ich hoffe man konnte unter umständen nachvollziehen in welche Richtung ich denken wollte auch wenn es um die urzeit wohl nimmer so funktioniert hat.

    Zum Thema mit den Bässe, ich gehe jetzt mal davon aus dieses Dinge sind die dann im gr0ßen interessant werden, bei vier Bässen vor der Bühne wohl er weniger und das sind doch ehr die Belange des Party-PA Forums. Da ist jetzt eigentlich wieder fraglich über welches Setup reden wir.

  • Eigenartige Lautsprecher/Linearray

    • Kracky
    • 31. Juli 2010 um 17:36
    Zitat von &quot;wora&quot;

    der alkoholkonsum ist dem betreiber dabei in der regel viel wichtiger ;)

    es handelt sie bei dieser boxentechnologie sicher um die gattung "Bombastic-Disco-Array" 8)

    Kann ich mir bei der Bestückung und dem angeblichen Hersteller der Systeme nicht vorstellen, sowas findet man in den von dir angesprochenen super, duper, highclass Discobeschallungssystemen ehr nicht. Aber erklären kann ich mir das ebenso wenig weil das Ja ehr kontroproduktiv ist mit einem 10° x 60-120° horizontal und das selber vertikal.

  • 4. September "Armins" Forenstammtisch nicht in Stuttgart

    • Kracky
    • 31. Juli 2010 um 07:07

    Dürfen da nur die üblichen?

  • Delay einstellen

    • Kracky
    • 31. Juli 2010 um 07:04

    Keinen, ausser du hast das Problem das kein DJ Monitoring vorhanden ist, der DJ gerne viel redet und ein Problem damit hat das er das geredete nur nur verzögert hört und so nicht sprechen kann.

  • Delay einstellen

    • Kracky
    • 30. Juli 2010 um 06:25
    Zitat von &quot;maaatin&quot;

    Hallo!
    Eine kurze Frage:

    Wenn ich meine Front-PA rechts und links (ganz normal) neben der Bühne aufbaue und dazu noch 2 zusätzliche Bässe als Monostack in die mitte baue.
    Muss ich dann für die äußeren Lautsprecher ein Delay setzten? (Obwohl das ganze Material auf einer Linie steht)

    mfg Martin

    Die Frage ist, geht es um Live oder Konserve, was denkst du mit dem Delay zu erreichen? Geht es um Delay des Systems zu irgend einem Punkt im Raum oder um die Laufzeitanpassung der einzelnen Komponennten im System?

    Ohne das mach die Frage leider keinen Sinn.

  • Eigenartige Lautsprecher/Linearray

    • Kracky
    • 29. Juli 2010 um 12:32

    War das bei beiden Seiten so? Ich denke da einfach nur garade an einen plumpen Fehler bei Reparatur oder Wartungsarbeiten wo dieser versehentlich verdreht eingebaut wurde. Einen Sinn ergibt es auf jeden Fall für mich nicht.

  • Alesis HD24 und (neuere) Western Digital Festplatten

    • Kracky
    • 29. Juli 2010 um 09:46

    Du schreibst nichts über die Kapazität der verwendeten Platten. Kenne jetzt das von dir verwendete Gerät nicht speziel aber andere Geräte bei denen es Probleme gibt wenn eine bestimmte Kapazität überschritten wird. Hier z.B. HD Recorder mit USB Anschluss. Hier darf man definitiv auch USB Festplatten dran hängen aber Laut hersteller max. 250Gb wobei selbst die dann schon sehr problematisch funktionieren. Lieber 40 oder 80 GB. Es ist bei den heutigen Preisen ja verlockend gleich mal ne größere Platte zu kaufen aber einige Geräte können damit dann nicht umgehen.

  • Tote bei Love Parade

    • Kracky
    • 27. Juli 2010 um 10:44
    Zitat von &quot;Hamster&quot;

    Leider hat er offenbar auf die Meinung der Experten keinen Wert gelegt. Diese "Expertise" von Prof. Schreckenberg ist ein gekaufter Persilschein; dieser Panikforscher war meiner Meinung nach bestochen, um die Entscheidung pro Love Parade (soll heissen: die Entscheidung der Stadt Duisburg, er wird es nicht allein gewesen sein) rein zu waschen. Aber das ist Spekulation...

    Das ist nicht nur Spekulation sondern anscheinend auch absolut nicht richtig, Herr Schreckenberg hat ausdrücklich nochmal erwähnt das er nur ein früher Interviewpartner der Agenturen war und nicht an der Planung beteiligt, selbst er habe vor dieser möglichen Falle gewarnt.
    Ich finde es erschreckend das Politiker die macht haben dem für Sicherheits zuständigen Personal mit Ablösung zu drohen sollten sie sich nicht für das Event aussprechen, wobei hier nicht nur der OB ins Licht rückt sondern sogar Personen im Landtag.
    Fakt ist, vielen Laien war es alleine vom Betrachten der Zugangssituation und des Veranstaltungsort möglich schon im Vorfeld zu bewerten das hier ein erhebliches Risiko besteht, Es wäre für die Verantwortlichen und Veranstalter nicht unmöglich gewesen sowohl über die Bahngleise als auch über die Autobahn Zu- und Abgänge zum Gelände das deswegen trotzdem noch ungeeignet gewesen wäre zu schaffen. Aber dieses wurde bewußt unterlassen weil die Kontrollsituation über eben diese Rampe weitaus effektiver war wo nun wiederrum der Polizei der Buhmann zugeschoben wird die eben diesen Kontrollmechanismus erdacht hat. Ganz großes Problem hierdran ist einzig und allein die Zuflusssteuerung, diese hätte weit aus im Vorfeld vor den Tunnelzugängen und der Rampe kontrolliert werden müssen so das es niemals hätte sein könne das so viele Personen auf einmal sich eben in diesen gefährlichen Bereichen aufhalten. Hier haben wir dann aber eben das Problem wie schon an anderer Stelle geschildert das die Durchflussmengen die Benötigt würden niemals ausreichend erfüllt werden können über diesen einen Zugang.
    Ergo war hier die Katastrophe wie schon viele, auch Laien, im Vorraus angeprangert haben vorprogrammiert.
    Mit den Bekannten größen einer Loveparade von der bisherigen Max. Besucherzahl von 1,6 Mio. Personen hätte man einfach rechnen müssen, und für genau diese Masse an Menschen hätte auch alles andere angepasst werden müssen, somit war schon alleine das Gelände das ja nur, und da wird es jetzt interessant zwischen 25 und 50 Tausend, die Zahlen weichen ja kaum ab, geeignet ist zu fassen absoluter Nonsens.

  • Ram S 6044

    • Kracky
    • 24. Juli 2010 um 08:37
    Zitat von &quot;andy006&quot;

    Doch gibt es - meines Wissens nach die Stufe Powersoft Digam. Bei der Stufe sollten die nicht kurzgeschlossenen Kanäle weiterspielen.

    Grüße der Andy

    Ok, wobei ich jetzt lange, lange zurück denken müßte wann wir sowas mal hatten. Ich wußte nur die Stufe damals hat komplett abgeschaltet sobald das Kabel angeschlossen wurde.

  • I don't need that, 2.0

    • Kracky
    • 24. Juli 2010 um 08:25
    Zitat von &quot;buzz&quot;

    I definitely don't need:
    Unwetter wie heute im Nordosten Nürnbergs.
    Mein komplettes Lager für hochwertige Geräte (blöderweise Souterrain) stand ca. 80cm unter Wasser. Schaden irgendwo fünf bis eher sechsstellig. Habe noch keine exakte Aufstellung, aber irgendwie tropft alles Material - gefühlt alle Teile wirtschaftliche Totalschäden. Mal sehen, was die Versicherung dazu sagt - mein Gefühl sagt mir, dass ich auf dem existenzbedrohenden Schaden sitzen bleibe.

    Annähernd verzweifelter Gruß aus Nürnberg,

    buzz

    Puh, das ist mit verlaub Scheiße! Meinst du nicht das man da hoffentlich viele Geräte vom Fachmann wieder trocken legen und gangbar machen kann?

    Ich wünsch es dir auf jeden Fall!

  • Wie mal so ein Wochenende abläuft.

    • Kracky
    • 24. Juli 2010 um 08:22

    Volksmusik und auch Volktanz ist meiner Erfahrung nach etwas wo du dich schon im Vorraus auf das schlimmste gefasst machen solltest den meißtens kommt es noch schlimmer. Hab noch in keiner anderen Sparte so kurioses gehört und gesehen und vorallem die Jungs sind teilweise so uneinsichtig das kann dann schon auf die Nerven gehen. Aber mein Gott, so ist der Job, Augen zu und durch, einfach das beste drauß machen.

  • Guten Feedback reducer gesucht

    • Kracky
    • 24. Juli 2010 um 07:34
    Zitat von &quot;bastelbasti1&quot;

    Zu TomyN:
    Entnehme ich deinem Beitrag, dass Headsets weniger empfindlich für Rückkopplungen sind? (Wäre ja schon logisch...)
    Kann man dies mit einem Nierenmikrofon vergleichen?

    Nein, da hat nichts damit zu tun das diese weniger empfindlich für Rückkopplungen sind wie andere Mikrofone aber es eliminiert das von mir angesprochene Problem das oft die Quelle zu weit weg ist vom Mikrofon.

  • Guten Feedback reducer gesucht

    • Kracky
    • 24. Juli 2010 um 02:28

    Gain befor Feedback ist doch eigentlich das Thema, hierzu gibt es Spielregeln die da wären das der Abstand von Lautsprecher - Quelle um ein vielfaches höher sein muß als der Abstand von der Quelle zum Mikrofon. Sollte hier also das Problem sein das die Quelle nicht entsprechend nah zum Mikrofon sein kann muß entweder dieses eliminiert werden oder dar Abstand Lautsprecher - Quelle erhöht werden.
    Nächstes wäre eine Umgebung zu schaffen in der keine Frequenz überspricht, soll heißen lauter ist als andere Frequenzen, auch dieses ist bei der Aufstellung zu erreichen in dem man man über try and Error die Frequenzen des möglichst perfekt stehenden Systems herraus bekommt und diese eben entsprechend absenkt. Genau das ist der Schritt den ein Feedback Destroyer übernehmen kann. Im Vorab das möglichst optimal gestellte System koppeln lassen, und die ermittelten Frequenzen im Gerät filtern. Ähnlich wie hier schon von Wurst Werner beschrieben, aber was mir ganz wichtig erscheint, was hier irgendwie noch nicht angesprochen wurde und auf was der Threadstarter wohl hinaus wollte, die Automatikfunktion dieser Geräte die permanent arbeitet und die immer wieder neue Frequenzen findet um diese zu eliminieren und in dem Moment andere wieder frei macht die wirklich problematisch sind, das ist keine Lösung eines Problems sondern ein unhaltbarer Zustand. Diese also am besten ganz schnell vergessen.
    Somit bleibt die Wurst Werner Lösung im im Vorraus entsprechende Frequenzen findet und absenkt aber im Grunde genommen ist es so wie viele Kollegen hier schreiben, das ist ehr ein Teil der allgemeinen vorarbeit des Tontechnikers und ob das so einfach und laienbedienbar ist wie Wurst Werner das hier beschreibt das könnte man hier nun Seitenweise diskutieren. Respekt vor den Laien die genau das können, die könnte man fast schon als begabt handeln.

    Edit sagt: guckst du grobe Schreibfehler!

  • Versicherungsfall Lautsprecher, wie Vorgehen?

    • Kracky
    • 23. Juli 2010 um 16:40

    Wenn die Versicherung dir den Ersatz zusagt kannst du zum einen schonmal dir original Rechnungen für das eingekaufte Material einsenden, die Arbeitszeit kannst du vergessen und das reparieren der Weiche muß eh eine Werkstatt übernehmen, hier z.B. rockline oder so der ebenfalls eine Rechnung stellt. Dann kommt noch ein gewisser Abzug da du ja eine Verbesserung der Sache durch die Begleichung des Schades hast. Jetzt stellt sich dann die Frage nach dem Sinn den so eine AX12 hat damals glaube ich gerade mal etwas mehr wie 200 Euro gekostet also wäre es gut wenn du eine Werkstatt wie z.B. rockline hast die dir den ganzen haufen anschaut und dir ein Angebot zur Reparatur unterbreitet das du der Versicherung als Nachweis zukommen lassen kannst und dann nimmst du das Geld was dir die Versicherung ausbezahlt, legst etwas drauf und kaufst dir ne AZ CD12 oder so.

  • Endstufen KME - Bässe 18Sound - Monitore Beyma - Haubencase

    • Kracky
    • 22. Juli 2010 um 19:07

    Nach oben!

    Gerne kann man uns Preisvorschläge via PN oder Email zusenden, wir sind für alles offen.

  • -

    • Kracky
    • 21. Juli 2010 um 06:21

    Never Change a running System!

  • Projektion auf schwarzer Leinwand

    • Kracky
    • 21. Juli 2010 um 06:12
    Zitat von &quot;Golden Cat Entertainment&quot;

    Je dunkler die Fläche, auf die projiziert werden soll, desto mehr Licht wird von diesem Untergrund “verschluckt” und nicht mehr zum Betrachter reflektiert. Das lässt sich wieder prima mit der Taschenlampe erklären. Einfach mal ein schwarzgefärbtes Papier neben ein weißes halten und in einem abgedunkelten Raum aus einer gewissen Entfernung mit der Taschenlampe darauf leuchten. Hier sieht man, dass das Licht der Lampe auf der dunklen Oberfläche viel matter erscheint, auf der weißen Fläche jedoch kräftig leuchtet. Fazit: Dunkle Flächen eignen sich für Projektionen nur bedingt, schwarze Flächen gar nicht.

    Quelle:http://www.golden-cat.de/visuals_fragen_und_antworten/

  • "Überflutete" Endstufen wieder Fit bekommen?

    • Kracky
    • 20. Juli 2010 um 18:34

    Also ich würde auch die Kiste aufmachen, mit ner Wasserflasche in der demineralisiertes Wasser ist das ganzen nochmal richtig abspühlen und dann ab in den Ofen aber 50-60 Grad müssten da gut ausreichen oder ab vors Haus in die Sonne und richtig trockenen lassen.

  • Ram S 6044

    • Kracky
    • 20. Juli 2010 um 14:37

    Also mir wäre nicht bekannt das es eine Endstufe am Markt gibt die in der Lage ist einzelne Kanäle tot zu schalten und den Fehler zu melden. Im Normalfall schalten doch alle Endstufen vollkommen ab bei Kurzschluß im Leistungsteil. Bei den ein oder anderen wird vielleicht noch ein Protect Lämpchen leuchten aber ich finde das nicht ungewöhnlich.

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