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Guten Feedback reducer gesucht

  • bastelbasti1
  • 22. Juli 2010 um 02:06
  • bastelbasti1
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    • 23. Juli 2010 um 11:41
    • #21

    So langsam scheint es mir, dass die Idee, einen Feedback-reducer einzusetzten, immer mehr Zustimmung findet :) Dass es natürlich nicht das günstigste Gerät sein soll, ist klar. -Darum habe ich diesen Thread ja auch eröffnet *g*
    Zurzeit sagt mir das Gerät von Sabine noch am meisten zu. (Bedienerfreundlichkeit)

    Dass es mit dem Einsatz dieses Gerätes nicht getan ist, ist ebenfalls verständlich. Ich werde den Einsatz eines Nierenmikrofons vorschlagen und die Aufstellung der Lautspecher noch einmal überdenken.
    Hat jemand noch weitere Tipps zu Feedbackunterdrückung oder weitere Informationen wie dies praktisch realisier werden kann. Ich baue da nur auf gefährliches Grundlagenwissen auf ;)

    Vielen Dank

    Bastelbasti1

    ...Stell dir vor du gehst in dich und keiner ist da...

  • simonstpauli
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    • 23. Juli 2010 um 12:01
    • #22

    1. ein Link mit den wichtigsten Kenngrößen für die Feedback-Schleife:
    http://hyperphysics.phy-astr.gsu.edu/hbase/audio/pag.html

    2. Sowohl die Art und Aufstellung / -hängung der Lautsprecher, der Mikrofone und die Beschaffenheit des Raumes haben Anteil am Feedback-Aufbau. Dort kann man effektiv viel erreichen.

    3. an der Quelle arbeiten! Sprecher sollten in optimalen Abstand ins Mikrofon und vor Allem laut und deutlich sprechen.

    4. an Nebengeräuschen arbeiten: Lüfter etc.

    Erst wenn diese Punkte abgearbeitet sind kann man an den Gebrauch von Feedback-Destroyern denken.

    Christian Tepfer * Monitor-Operator, HF-Betreuer, FOH-Mischer, Klang-Gestalter
    http://klanggestaltung.wordpress.com/

  • TomyN
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    • 23. Juli 2010 um 13:58
    • #23

    Hi,

    evtl. kannst du sie ja auch zu einem Headset überreden. Da ja auch anzunehmen ist, dass sich der Vortragende mal in Richtung Maschine dreht um was zu zeigen, würde es sicher sehr viel helfen.

    Tomy

    SIM II Operator und Dante Level I-II-III (Dante sogar dreimal :)
    Jugendschwimmabzeichen, Rettungsschwimmabzeichen in Bronze
    Meine kommerziellen Softwareprodukte SATlive und LevelCheck

  • tufkaklto
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    • 23. Juli 2010 um 21:45
    • #24

    Maschine?

    heißt das, dass es sich um Lärmende Maschinen während der Vorträge handelt???

    Amp und Boxen Brett _ Die Vuvuzela des Forums

    Ganz großer Fan des " Themen als gelesen markieren " Buttons

  • andy006
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    • 23. Juli 2010 um 22:35
    • #25
    Zitat von "klauston"

    Ein Wunderbarer Feedbackdestroyer ist zB dieses Gerät hier:

    Ich hab all die Jahre diese Feedbackdestroyer nicht gemocht und bin immer wieder ein Skeptiker.

    Die setzt man dann ein, wenn der Mensch als Techniker versagt.
    Ich bin immer noch ein Fan davon, den Job unter den richtigen Bedingungen zu erledigen.

    ich weiß schon, es ist nicht das, was Du hören wolltest.
    Aber ich mein das schon Ernst.
    Ich glaube auch nicht, das es die Lösung der Probleme ist.
    Ich habe öfters die Sabiene teile in der Hand, und die sind sicher qualitativ gut und auch nicht billig.
    Und nicht mal die haben mich überzeugt.

    Es gibt sonst noch von Altair einen EQ, der hat Lampen an den Fadern, die leuchten, wenn ein Sinuston kommt.
    Damit kann man auch schon mal ganz gut einstellen, wenn man nicht so geübt ist!!!!!!

    Alles anzeigen

    Die Sabine EQ's (ich meine nicht die FBX) sind wirklich gut ( wink an nojunk ) und nicht nur fürs Ego im Rack. Die volle Größe bringen die Teile nur mit PC-Schnittstellenbenutzung. Ohne ist es sehr unbefriedigend. Ansonst gibt's doch aber das eigene Ohr ........ no no nicht das Ohr sondern der eigene Hörsinn ( wink an Klaus) und die beleuchteten Fader .... naja

    Wer Augen hat der höre ------- besser?

  • Kracky
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    • 24. Juli 2010 um 02:28
    • #26

    Gain befor Feedback ist doch eigentlich das Thema, hierzu gibt es Spielregeln die da wären das der Abstand von Lautsprecher - Quelle um ein vielfaches höher sein muß als der Abstand von der Quelle zum Mikrofon. Sollte hier also das Problem sein das die Quelle nicht entsprechend nah zum Mikrofon sein kann muß entweder dieses eliminiert werden oder dar Abstand Lautsprecher - Quelle erhöht werden.
    Nächstes wäre eine Umgebung zu schaffen in der keine Frequenz überspricht, soll heißen lauter ist als andere Frequenzen, auch dieses ist bei der Aufstellung zu erreichen in dem man man über try and Error die Frequenzen des möglichst perfekt stehenden Systems herraus bekommt und diese eben entsprechend absenkt. Genau das ist der Schritt den ein Feedback Destroyer übernehmen kann. Im Vorab das möglichst optimal gestellte System koppeln lassen, und die ermittelten Frequenzen im Gerät filtern. Ähnlich wie hier schon von Wurst Werner beschrieben, aber was mir ganz wichtig erscheint, was hier irgendwie noch nicht angesprochen wurde und auf was der Threadstarter wohl hinaus wollte, die Automatikfunktion dieser Geräte die permanent arbeitet und die immer wieder neue Frequenzen findet um diese zu eliminieren und in dem Moment andere wieder frei macht die wirklich problematisch sind, das ist keine Lösung eines Problems sondern ein unhaltbarer Zustand. Diese also am besten ganz schnell vergessen.
    Somit bleibt die Wurst Werner Lösung im im Vorraus entsprechende Frequenzen findet und absenkt aber im Grunde genommen ist es so wie viele Kollegen hier schreiben, das ist ehr ein Teil der allgemeinen vorarbeit des Tontechnikers und ob das so einfach und laienbedienbar ist wie Wurst Werner das hier beschreibt das könnte man hier nun Seitenweise diskutieren. Respekt vor den Laien die genau das können, die könnte man fast schon als begabt handeln.

    Edit sagt: guckst du grobe Schreibfehler!

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

    Einmal editiert, zuletzt von Kracky (24. Juli 2010 um 07:31)

  • bastelbasti1
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    46
    • 24. Juli 2010 um 04:46
    • #27

    @Klauston:

    Ja, die Maschinen laufen im Hintergrund, allerdings ist deren Geräuschpegel nicht als "gefährlich" einzustufen. :)

    Zu TomyN:
    Entnehme ich deinem Beitrag, dass Headsets weniger empfindlich für Rückkopplungen sind? (Wäre ja schon logisch...)
    Kann man dies mit einem Nierenmikrofon vergleichen?

    ...Stell dir vor du gehst in dich und keiner ist da...

  • Kracky
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    12.055
    • 24. Juli 2010 um 07:34
    • #28
    Zitat von "bastelbasti1"

    Zu TomyN:
    Entnehme ich deinem Beitrag, dass Headsets weniger empfindlich für Rückkopplungen sind? (Wäre ja schon logisch...)
    Kann man dies mit einem Nierenmikrofon vergleichen?

    Nein, da hat nichts damit zu tun das diese weniger empfindlich für Rückkopplungen sind wie andere Mikrofone aber es eliminiert das von mir angesprochene Problem das oft die Quelle zu weit weg ist vom Mikrofon.

    In meinem Lexikon fehlt das Wort unmöglich!

    ASR Computer & PA Technik
    André Ruhnau
    Rosenstr.6
    78598 Königsheim

  • LC2412
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    • 24. Juli 2010 um 11:44
    • #29

    vor Jahren schwärmte eine Band, bei der ich Licht gemacht habe, von diesem http://www.alphaton.com/fileadmin/arch…-100/fc-100.pdf Teil. Besonders im Monitor.
    Ansonsten fällt mir noch ein kleiner Pitch-Shifter ein, der in gewissen Bereichen noch nicht auffällt und auch ein wenig Gain-before-feedback bringen kann. Ansonsten gelten die angesprochenen Regeln: Quelle laut und direkt erfassen, Lautsprecher möglichst weit weg davon und in andere Richtung abstrahlen lassen. Gerade in Hallen versuchen, das Publikum als Schallschlucker einzusetzen.
    Und dann gibts wirklich nur noch die Notlösung mit Headphones, was mich aber immer an die durch die Straßen samt Fremdenführer laufenden Touris erinnert.

  • niggles
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    • 24. Juli 2010 um 11:57
    • #30
    Zitat von "LC2412"


    Ansonsten fällt mir noch ein kleiner Pitch-Shifter ein, der in gewissen Bereichen noch nicht auffällt und auch ein wenig Gain-before-feedback bringen kann.


    Gibts für diesen Zweck schon als Fertiggerät: http://www.polyfusionaudio.com/755.html
    Manche schwören drauf, ich hatte in der Praxis den Eindruck daß auch damit nicht wesentlich mehr GbF drin ist als mit geschicktem manuellem EQing. Vorteil gegenüber der Sabine im Automatikbetrieb ist daß es keine Gainreduktion durch Filterhäufung gibt und der Klang insgesamt nicht so leidet.
    Der einzige wirklich funktionierende Feedbackkiller den ich kenne ist in den Bose L1 verbaut. Der greift aber nicht nur in den Frequenzgang, sondern auch in den Gain ein. Irgendwann wirds da dann einfach nicht mehr lauter (richtig laut wirds ohnehin nie... :roll:) wenn man weiter aufdreht...

    Economics in eight words: "There ain't no such thing as free lunch."

  • UlTraAudio
    Verifiziert
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    479
    • 26. Juli 2010 um 21:58
    • #31

    Vielleicht mag der Bastelbasti uns ja mal die Beschallungssituation erläutern, eventuell mit Bildern?
    - Wo hängen die Lautsprecher?
    - Wie hoch? Welche Fläche soll gezielt beschallt werden?

    Automatische FB-Destroyer sind für den Profi mit Sicherheit nicht der Weiseheit letzer Schluß.
    Eine kleine Anekdote:
    Ich habe mich diesen Sonntag selbst mit so einem Ding vera*****. Es war nur ein sehr kleiner
    Musiknachmittag in einem Zelt, angesagt war Weltmusik; Didgeridoo, Djembe und Geige. Nach wenigen
    Minuten war das Lowend vom Digdgeridoo weg; der Behringer DEQ war im Lernmodus und hatte sich so gedacht,
    ziehe ich mal zwischen 80Hz und 160 Hz (1,33 Oktaven!) alles raus.

    Gruß, Ulf

    Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen... Aristoteles

  • bastelbasti1
    Beiträge
    46
    • 3. August 2010 um 18:42
    • #32

    Hallo zusammen!
    Bitte entschuldigt, dass ich mich erst jetzt melde, in den letzten Tagen hatte ich ein bisschen viel um die Ohren... Ich habe untern einmal grob versucht die Halle zu skizzieren, sie ist ca. 9 Meter breit und relativ lang, wobei nur der Mittelteil hier abgebildet ist. Das Publikum steht zwischen der mit xx gekennzeichneten Wand und dem Sprecher, welcher natürlich nicht an diesen Platz gebunden ist. Die Lautsprecher stehen, nicht geneigt, auf einfachen Stativen in einer Höhe von ca. 1,90 Metern. Einer der Lautsprecher steht dabei mitten im Publikum.

    Ja, soviel zur Situation, ich glaube dass es nur eine Praktikable Lösung gibt, nämlich einen parametrierbaren Feedbackreducer einzusetzen. Sollte die Firma niemanden für diese Aufgabe einsetzten wollen, bleibt nur noch ein Gerät wie von LC2412 vorgeschlagen:

    Zitat:
    „vor Jahren schwärmte eine Band, bei der ich Licht gemacht habe, von diesem http://www.alphaton.com/fileadmin/arch…-100/fc-100.pdf Teil. Besonders im Monitor.“

    So ein Gerät wäre, wenn es hält was es verspricht * ^^ *, ja auch nicht schlecht, da es keinerlei Parametrierung und Fachkenntnis des Bedieners voraussetzt. Ob dieses Geräte mit ausschließlich automatischen Filtern (wie viele dort verbaut sind ist auch nicht angegeben) allerdings zuverlässig arbeiten, wage ich allerdings zu bezweifeln...

    Daher wird die letzte Entscheidung meiner Ansicht nach von der Firma zu treffen sein, ich kann dann nur noch Ratschläge geben, wie sich der Sprecher am besten verhält, wo und wie die Lautsprecher aufgestellt werden, etc.
    Wenn diesbezüglich noch jemand ein paar Tipps hat, immer her damit J

    Mit freundlichem Gruß

    Bastelbasti

    xx LS.................... | ................xx
    xx ........................| ................xx
    xx ........................|... Maschine1 xx
    xx ........................| ................xx
    xx ........................| ................xx
    xx .........................----------------- xx
    xx ................Sprecher................xx
    xx ...........................................xx
    xx .........................----------------- xx
    xx ........................| ................xx
    xx ........................| ................xx
    xx …………………..……………|.. Maschine 2 xx
    xx ........................| ................xx
    xx ........................| ................xx
    xx LS………..………………… | …………………….xx
    xx ........................| ................xx
    xx ........................| ................xx
    xx ........................| ................xx
    xx ........................| ................xx
    xx ........................| ................xx
    xx ........................| ................xx
    xx ........................| ................xx
    xx ........................| ................xx
    xx ........................| ................xx
    xx .........................----------------- xx

    ...Stell dir vor du gehst in dich und keiner ist da...

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