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Beiträge von AlphaC

  • PSE SV600 Supervisor/Outline Genius/Renkus D26/JBL DSC260

    • AlphaC
    • 19. November 2008 um 15:39

    Verehrte Forumgemeinde,

    die genannten Systemcontroller sind ja wie bekannt OEM Versionen eines BSS Controllers, welche eine ganze Zeit lang recht populär waren... Geführt wurden sie u.a. unter den Markenbezeichnungen:

    PSE SV600 Supervisor, Outline Genius 6, Renkus-Heinz D26, RCF DP260, Mach Audio M20.06, McCauley MCS2.6... Auch der JBL DSC260 scheint technisch bis auf eine etwas geänderte Anordnung der Frontbedienteile identisch zu sein...

    Ich hatte das PSE Modell einige Jahre in Verwendung für diverse PSE Systeme und konnte hierfür natürlich problemlos die PSE Werkspresets verwenden.

    Allerdings wäre es schön, wenn man den Controller auch für andere Lautsprechertypen verwenden könnte... Dies stellt sich jedoch als problematisch dar, da im Supervisor viele Funktionen (u.a. Trennfrequenzen...) per OEM-Lock blockiert/geschützt sind. Daher folgende Fragen:

    1) Wie kann ich diesen OEM-Lock entsperren? Hat irgendjemand das Passwort hierfür?

    2) Bestünde die Möglichkeit die Firmware eines anderen Herstellers (Outline, Renkus Heinz, Mach Audio, RCF...) drauf zu spielen, welche eventuell weniger restriktiv ist, und somit zumindest die Möglichkeit bietet eigene Presets anzulegen?

    3) Gibt es eventuell eine offene Firmware Version direkt von BSS???

    All diese Fragen stelle ich hier, da man sich direkt bei PSE Audio nicht in der Lage sah mir helfen zu können, da die zuständigen Mitarbeiter, welche damals die Programmierung gemacht haben, nicht mehr bei PSE sind, und dieser Controller auch seit längerem nicht mehr im Produktprogramm von PSE ist... daher kommt auch noch eine weitere Frage hinzu:

    4) Hat noch jemand ein Original-Handbuch, welches mir per E-Mail oder Fax zugesandt werden könnte?

    Dank und beste Grüße,
    Alex

  • Bestückung für Klotz Nano 500 Subs?

    • AlphaC
    • 28. Juli 2008 um 11:42

    Jo. Allerdings im Original der L18P200K (Kaaaaa - nicht N! - allerdings ist davon auszugehen, dass der N auch funktionieren sollte...)

  • Anständiger Limiter für Festinstallierte Anlage in Diskothek

    • AlphaC
    • 24. Juli 2008 um 02:46

    Apex Argos. Hab ich mehrfach erprobt. Gibt für mich nix bess'res für den Einsatzzweck.

  • Kompressor als Pegelbegrenzer für DJ

    • AlphaC
    • 12. Juni 2008 um 18:36

    marcoboy: Sehr guter Einwurf! Auch ich baue gerade in Festinstalls (wo halt normalerweise kein Tech anwesend ist) den Apex Argos (ähnlich Dateq SPL) ein. Absolut stressfrei und zuverlässig. Hat den Riesenvorteil, dass der die Dynamik des Signals nicht verändert, sondern einfach nur "leiser macht" wenn der DJ aufdreht. Und der verträgt immense Inputpegel ohne Clipping. Nicht ganz billig das Ding - dafür aber eine echte "Set-and-forget" Lösung.

  • Kompressor als Pegelbegrenzer für DJ

    • AlphaC
    • 12. Juni 2008 um 01:05

    Was immer wieder auffällt, ist die äußerst schlechte Meinung, die Tonleute über DJs haben. Diesen Ansatz halte ich in der Praxis für wenig erfolgreich und damit für unnütz...

    Ein Limiter in der PA macht natürlich immer Sinn, gerade weil sich das Gehör (von DJs gleichermaßen wie von Tonleuten und Gästen) an Lautstärken gewöhnt und man über einen langen Abend gern "automatisch" lauter wird. Emotionen, Aufregung, Alkohol... tun dann ihr übriges dazu...

    An Punkt 1 des Handelns sollte meiner Meinung stehen: Freundlich und verständnisvoll mit dem Gegenüber reden. Darauf hinweisen, dass ein Lautermachen nix aber auch garnix bringe außer schlechteren Klang. Und das nicht weil man den DJ oder die Gäste ärgern will, sondern a) weil es laut genug bzw. b) nicht lauter erlaubt ist.

    Am besten ist, man fragt den DJ, ob er möchte, dass sein Auftritt bei den Gästen möglichst gut ankommt. 99,9% der DJs dürften dies mit "Ja!" beantworten. Also... "hälst Du Dich an meine Pegelvorgabe, gebe ich Dir den besten Sound der machbar ist, okay?".

    Sicher gibt es da ein paar DJs (IMHO die Minderheit) die darauf Sch**** was der "blöde Tonmann da quatscht", aber dann kann man sich auch an Punkt 2 an den Veranstalter wenden, und ihm mitteilen, dass der DJ leider uneinsichtig ist und deshalb der Klang in Mitleidenschaft gezogen werden könnte. Punkt. Fertig. Ab hier hört unser Zuständigkeitsbereich auf. Wenn sich dann Gäste beschweren kann man diese getrost an den Veranstalter verweisen.

    Was haltet Ihr davon?

  • XLR und Speak

    • AlphaC
    • 10. Juni 2008 um 22:01

    Soweit alles abschließende Korrekt... Allerdings ist für mich (rein persönlich) "Ordnung auf der Baustelle" sehr wichtig. Daher bin ich durchweg damit zufrieden, dass im Lastbereich Speakon bzw. Amphenol EP-5 Stecker verwendet werden. Die "Berührempfindlichkeit" ist mir dabei seit jeher eher unwichtig, da wie richtig beschrieben worden ist, die Dauerspannung eher niedrig ist. Viel mehr kommt hier die Kontaktsicherheit, die Praxistauglichkeit, der Übergangswiderstand und die Identifizierung zum Tragen.

    1) Ein Speakon- / EP-5- Kabel erkennt jeder VT-Depp sofort als LS-Kabel. Schon mehrfach indes habe ich Setups gesehen, wo LS mit NF-Kabeln (China-Ware mit dickem Gummimantel aber gerade mal 0,25mm² Kupfer-Querschnitt) angeschlossen worden sind. Was da für ein Dämpfungsfaktor und für Signalverluste rauskommen kann sich jeder hier selbst zusammenreimen.

    2) Speakon-Stecker und -Buchsen sind speziell für möglichst verlustarme Übertragung von Hochspannungs(spitzen) konzipiert worden. Sie haben relativ große Kontaktflächen und damit geringe Übergangswiderstände, sind vergleichsweise wasserfest, sind Lastmulticore/Bi-Ampingfähig (4x4mm² ohne Probleme), haben Schraubklemmen für die Kabel - welche gerade im Lastbereich Lötverbindungen unbedingt vorzuziehen sind... etc. Entsprechend sind auch die Zugentlastungen für dicke Kabel ausgelegt. Das nervige Manko der Verlängerbarkeit ist nun dank entsprechender Verbinder gelöst.

    3) Was XLR-Verbindungen angeht ists technisch immer sinnvoll und hilfreich gleiche "Standarts" beizubehalten. Soll heißen: Bei Licht (DMX) ist weiblich führend, bei Ton (egal ob NF oder Last) ist männlich führend. Dann kommt es auch im Rigg nicht zu unschönen Verwechslungen...

  • wie Dumping bekämpfen?

    • AlphaC
    • 15. April 2008 um 01:34

    Ich hab in den letzten Jahren deutlich mehr im Bereich Disco/Tanzveranstaltungen zu tun gehabt als im Live-Bereich und muss hier leider immer wieder feststellen, dass in diesem Sektor der Anspruch oftmals gegen Null geht - sowohl von den Veranstaltern als auch von den Gästen. Dieser Fakt deprimiert manchmal ganz schön - und das nicht, weil man (wie hier schon mal zu lesen war) ein durchgeknallter Technik-Freak ist, sondern einfach nur mit dem Handwerk, das man beruflich macht, ein AKZEPTABLES, sowohl optisch als auch akustisch SCHÖNES Ergebnis erreichen möchte.

    Die Reichweite der Definitionen von "akzeptabel" sind aber leider extrem breit gefächert. Vielen Veranstaltern genügt für ein "akzeptabel" schon, wenn der Ton nicht mal eben verstummt oder das Licht ausgeht. Das Argument, was man von Veranstalterseite hört ist dann "Es beschwert sich ja keiner"... Ja nee is klaar... Fakt ist, dass die Gäste überwiegend passiv die Veranstaltung besuchen, sprich: Ihnen ist die Menge an Alkohol und paarungsbereiten Sexualpartnern wichtiger als alles andere. Die Qualität der technischen Umsetzung nehmen sie nur unterbewusst war - in deren Sprache also "sieht scheiße aus" bzw. "klingt komisch / nervig". Warum das so ist interessiert nicht. Deshalb beschwert sich auch keiner.

    Die einzige Konsequenz - und hier könnte man den Veranstalter packen - ist, dass entweder die Verweildauer der Gäste auf der VA sehr kurz ist (was sich im Gastronomieumsatz widerspiegelt) oder die Gästezahl stetig kleiner wird (was sich dann grundsätzlich im Umsatz widerspiegelt...).

    Leider muss man aber auch feststellen, dass die Veranstaltungsbranche extrem kurzlebig geworden ist. Auch hier boomt das Preisdumping - Zehn-Floor-Parties mit dutzenden DJs für buchstäblich freien Eintritt. Klar, dass sich das auch auf die technischen Ansprüche auswirkt. Der VT-Verleih, der sowas noch bedienen will, der kann das nur mit Billigst-Fernost-Equipment, Billigst-Personal und Minimalst-Setups. Eigentlich müsste man als verantwortungsbewusster und anspruchsvoller Techniker sowas glatt ablehnen. Problem: Es findet sich immer einer, der es trotzdem macht...

    Von den Veranstaltern merken das scheinbar nur wenige... Wenn mal eine Veranstaltungsreihe sich "abgenutzt" hat (weil die Gäste wegbleiben), dann macht man halt woanders eine neue mit viel Werbe-Tam-Tam auf. Die "dummen" Partygäste rennen wieder da hin (sind ja gespannt was das "neues" ist) und bekommen das gleiche in grün vorgesetzt... Ein tötlicher Kreislauf. Davon kann man sich nur trennen, in dem man sowas grundsätzlich und konsequent ablehnt. Das geht natürlich nur, wenn man sich das leisten kann - sprich genug andere Jobs hat oder ggf. die finanziellen Reserven (okay. rein theoretisch...)

    Und abschließend noch zum Thema HKS: Warum in aller Welt glauben so viele, dass die Welt (bzw. Stadt in der sie leben) noch genau auf SIE mit ihrem ganzen China-Müll gewartet hat??? WARUM?! Jeder anständige Verleiher hat eine kleine Anlage für Hochzeiten auf Lager - nicht nur die Technik für die ganz großen Events. Wie kommen denn da die HKS auf die Idee, dass man SIE unbedingt bräuchte???

    Das Problem indes ist, das oftmals HKS (bzw. auch die "Verleihfirmen" die mit Billigst-Schrott-Equipment Dumping-Preise machen) das "Preisempfinden" beschädigen. Viele Veranstalter können (wollen) halt einfach nicht auf Anhieb erkennen, warum VT-Verleih A dafür 200 € und VT-Verleih B für die selbe Veranstaltung 1200 € angesetzt hat... "und dieser Abzocker auch noch behauptet, das sei ein supergünstiges Angebot"...

    beste Grüße,
    Alex

  • GLP Showdesigner SD1 - Audio-Steuerung

    • AlphaC
    • 8. April 2008 um 14:41

    Stimmt so nicht. In der aktuellen Softwareversion sind auch schicke Factorychases für MHs drin...

  • UMFRAGE: Arbeitsumgebung der PA-Forums-User

    • AlphaC
    • 1. April 2008 um 12:56

    Also... im Prinzip ist bereits das Wort "Empfindlichkeit" in der Audio-Branche ein weites Feld 8)

    Nee mal im Ernst - ich meinte das ziemlich nüchtern und wie es DJ Detto und mringhoff schon richtig interpretiert haben. In den zwei Tagen waren es immerhin über 600 Stimmen. Das ist zwar ersteinmal "genug" um daraus eine einigermaßen glaubhafte Umfrage zu stricken - in Anbetracht der registrierten >13.000 Mitglieder jedoch nicht so bahnbrechend viel. Immerhin ist dieser Thread ein paar-tausend mal gelesen worden. Mein neuerlicher Thread mit der CD war da deutlich erfolgreicher. Weit über >5.000 DLs in zwei Tagen...

    Dem geschulten Auge fällt doch direkt mal die Diskrepanz zwischen Downloadbereitschaft und Abstimmbereitschaft auf...

    Warum sich manche Leute an Umfragen beteiligen und andere nicht, ist hier nie Gegenstand einer Frage gewesen. Allerdings sollte man eben diesen Umstand beim Betrachten des Umfrageergebnisses mit beachten und sich im Hinterkopf behalten, warum jmd. vielleicht keine Stimme abgeben wöllte - ganz frei von Wertung.

    Zur Frage von DJ Detto - Wo denn die Jungs seien, welche die ganz großen Sachen machen würden... Joa, die sind schon dabei!!! Nur wie man sieht machen die "ganz großen Sachen mit über 5000 Gästen" knappe 4% Marktanteil aus...!

    Und btw... Was man auch gut aus der Umfrage herauslesen kann: Fast 90% der Events finden im Bereich bis 2500 Gäste statt. Bis 2500 Gäste ist der Bereich, wo Line-Arrays nicht zwingend notwendig sind, bzw. deren Einsatz sich wirtschaftlich nicht wirklich rechtfertigen lässt...

    Zur Erläuterung: 2500 Gäste entspricht etwa einer beschallten Fläche von 800m². Auf den Grundriss umgerechnet kommt man also auf etwa 20x40m. Ein Bereich also, den man locker mit 2 anständigen Horntops / Seite erledigen kann - u.U. noch mit zwei kräftigen 15/2er Tops als Delays.

    In den hierzulande stärker vertretenen länglichen Hallen macht sich das auch akustisch viel besser, da einerseits Horncluster deutlich schmaler strahlen und damit die Wände später "treffen" und andererseits auch hier ein Delaysystem für ein besseres Direktschall:Diffusschall-Verhältnis sorgt. Gerade in schmalen Locations "klatscht" ein LA bereits nach wenigen Metern an die seitlichen Begrenzungsflächen. Da hilft auch eindrehen nicht viel, weil man sonst ja die gewünschte "Reichweite" nicht erreicht. Spätestens bei der Hälfte der Halle ist das Direktschall:Diffusschall-Verhältnis unter 50:50....

    =* Diese Aussage gibt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder und hat keinen Anspruch auf Richtigkeit.... *=

  • UMFRAGE: Arbeitsumgebung der PA-Forums-User

    • AlphaC
    • 27. März 2008 um 02:32

    Meine Damen und Herren,

    wir kommen zur Auswertung...

    Nachdem ich nun ein beträchtliches Bündel Votes über die vergangenen Tage laufend eingesammelt und eingegeben habe, ist eine Statistik heraus gekommen, welche mir recht realistisch vorkommt... Ob sie wirklich repräsentativ ist... schwer zu sagen - man weiß ja nie, welcher Typus "Mensch" seine Meinung abgibt, und welcher sich davor drückt...

    Ganz vorab - vor allem, weil es in den Grafiken NICHT auftaucht - sei gesagt, dass ich eigentlich nur über ein Ergebnis recht überrascht war: 91,1 % gaben an, dass sie MEHR INDOOR Events betreuen, als OUTDOOR. Hätte ich so in der Deutlichkeit nicht erwartet - auch wenn die Fragestellung vielleicht etwas diffus war.... (?!)


    Typische Aufgabenstellungen:

    39,5 % gaben an, regelmäßig bis oft Disco-Events zu betreuen (Wiedergabe von Konserve)
    78,2 % gaben an, regelmäßig bis oft Konzerte zu betreuen (Live-Musik)
    52,4 % gaben an, regelmäßig bis oft Industrie-Events zu betreuen (haupts. Sprachbeschallung)

    Nach "Marktanteilen" ergibt das:
    23,2 % Disco , 46,0 % Konzert und 30,8% Industrie


    Typische Veranstaltungsgrößen (Bei Disco: Tanzflächen):

    63,7 % gaben an, regelmäßig bis oft Events bis 200 Gäste zu betreuen
    68,5 % gaben an, regelmäßig bis oft Events von 200 bis 500 Gästen zu betreuen
    59,7 % gaben an, regelmäßig bis oft Events von 500 bis 1000 Gästen zu betreuen
    37,9 % gaben an, regelmäßig bis oft Events von 1000 bis 2500 Gästen zu betreuen
    19,4 % gaben an, regelmäßig bis oft Events von 2500 bis 5000 Gästen zu betreuen
    9,7 % gaben an, regelmäßig bis oft Events mit mehr als 5000 Gästen zu betreuen.

    Nach "Marktanteilen" ergibt das:
    24,6 % bis 200 , 26,5 % 200-500 , 23,1 % 500-1000, 14,6 % 1000-2500, 7,5 % 2500-5000 und 3,7% über 5000

    Zusammenfassend kann man feststellen, dass sich knapp 90% der Events im Bereich bis 2500 Gäste abspielen. Nur reichlich 10% sind größer.


    Typische Formen von Veranstaltungsstätten:

    Hier war meine Fragestellung nach der Raumhöhe entweder ungünstig gewählt (mit "flach = unter 4m" und "hoch" = über 4m"), oder die Verteilung ist tatsächlich so ausgewogen. Nach der Umfrage gaben 71 % an, regelmäßig bis oft in Räumen bis 4m zu arbeiten - 75 % gaben an auch regelmäßig bis oft Räume über 4m anzutreffen... Womit die Verteilung nahezu 50:50 ist. Einzig aus der ersten Grafik lässt sich eine leichte Tendenz hin zu Locations über 4m ablesen...

    Beim Grundriss ist das Bild um einiges deutlicher. 89,5 % arbeiten vorwiegend in Locations vom Typ "Werkhalle" - also ebener Boden, vorwiegend länger als breit. Nur 35,5 % gaben an, häufiger auch mit Locations vom Typ "Auditorium / Theater" zu tun zu haben - also ansteigender Boden, eher quadratischer Grundriss.


    Die Grafiken:





    Vom meiner Seite aus hierzu erstmal keine Kommentierung, aber ich bin mir sicher, dass Euch dazu einiges einfällt... :D

    DANKE NOCHMALS FÜR DIE REGE BETEILIGUNG!!!

    beste Grüße,
    Alex

  • UMFRAGE: Arbeitsumgebung der PA-Forums-User

    • AlphaC
    • 26. März 2008 um 10:36

    Zum einen sind die wie ich ja schon erwähnte nicht nur "für mich" - ich werde die Ergebnisse hier für alle zur Verfügung stellen. Zum anderen ist es für mich (und sicher auch für viele andere Hersteller) interessant zu wissen, mit welchen Aufgabenstellungen der durchschnittliche PA-Verleiher in Germany (bzw. Mitteleuropa) so zu tun hat... z.B. um Produkte besser auf diese Bedürfnisse anpassen zu können. :D

    PS: Bin schon fleißig am Auswerten der ersten Votes... Alles von Hand ins Excel eintippen... Ganz schön anstrengend... *schnauf*

  • UMFRAGE: Arbeitsumgebung der PA-Forums-User

    • AlphaC
    • 25. März 2008 um 19:12

    1) ja "oft" bedeutet mehr als "regelmäßig". "oft" könnte man auch mit "hauptsächlich" gleichsetzen...

    2) Zu allen Votes werden temporär die IP's geloggt. Doppelte Votes fliegen direkt raus - also: Schade um die Mühe.

  • UMFRAGE: Arbeitsumgebung der PA-Forums-User

    • AlphaC
    • 25. März 2008 um 17:51

    mringhoff: Sorry!! War noch die "alte" Version. Habs sofort geändert! Läuft jetzt komplett über PHP und somit auch OHNE Mailprogramm!

  • UMFRAGE: Arbeitsumgebung der PA-Forums-User

    • AlphaC
    • 25. März 2008 um 17:32

    Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,

    bereits vor ein paar Jahren hatte ich hier im PA-Forum eine Umfrage gestartet, welche sich mit ähnlichen, allgemeinen Fragen an die PA-Forum-Gemeinde gewandt hat. Leider ist es jedoch, so wie es aussieht, jetzt nicht mehr möglich direkt im Forum Umfragen zu starten, weshalb ich das auf eine externe Seite ausgelagert habe.

    Die ANONYME Umfrage unter (link entfernt!) befasst sich mit den grundlegenden Eckdaten unserer Arbeitsumgebung. Soll heißen: Welche Beschallungsaufgaben (Live / Disco / Sprache) sind typisch? Welche Eventgrößen sind wie häufig auf der Tagesordnung? Wie ist die Beschaffenheit von typischen Veranstaltungsorten?

    Die Umfrageergebnisse werde ich hier regelmäßig veröffentlichen, sobald eine statistisch relevante Anzahl von Stimmen zusammengekommen ist. Über eine rege Beteiligung würde ich mich sehr freuen. Ich bin schon sehr gespannt auf die Ergebnisse - viele von Euch sicherlich auch. :)

    Dank und frohes "voten",
    Alex

  • Forums-Soundcheck-CD

    • AlphaC
    • 23. März 2008 um 10:00

    ähm... nochmal kurz zur Klarstellung: Ich habe alle Titel da drauf als Original-CD gekauft, bzw. meine eigenen Titel (Interpret "Alex Carbo") selbst geschrieben.

    Und NEIN, ich will dafür keinen einzigen Cent sehen. :)

  • Forums-Soundcheck-CD

    • AlphaC
    • 22. März 2008 um 18:52

    ADMIN: Geht in Ordnung. Hatte ohnehin schon kalte Füße bekommen, nachdem die Datei innerhalb von 48h ca. 5.700 mal heruntergeladen wurde. (2,2 Terabyte Transfervolumen...!)

    Alles weitere nur noch per PN.

    Zum Thema GEMA: Es besteht hier die Möglichkeit für Tonträger, welche für "Promotionzwecke" hergestellt werden, diese bei der GEMA anzumelden, und dann dafür keine Gebühren zahlen zu müssen... Mit Promotion hat das hier aber nix zu tun - dies hier ist ein "Hilfsmittelchen" für Techniker... Nur erklärt das mal diesem schwerfälligen Kolloss von GEMA...

    Der Fakt, das die GEMA z.B. Promotionmittel kostenfrei stellt, zeigt auch die Einstellung der GEMA zum Urheberrechtsschutz... Es geht schon, solange es im Sinne des Künstlers ist, Kosten zu erlassen...

  • 2x12"/1,4" Forumsprojekt "PAF212"

    • AlphaC
    • 21. März 2008 um 02:42

    Was ich hier jetzt schreiben soll...?! Kennst ja meine Meinung, Fabian...

    RESPEKT & GLÜCKWÜNSCHE!!!

    (PS: Warum, verdammt, gibt es nicht mehr von solchen... nicht dass sie öffentlich schreiben... nur dass sie wenigstens ernsthaft, zielstrebig, selbstbewusst und anspruchsvoll arbeiten...?!)

  • Servobox?! Wer weiß was?

    • AlphaC
    • 21. März 2008 um 02:36

    norbert: Gutgemeinter, geradezu "liebevoller" Rat: Lass es. Nimm ein paar gescheite Bassboxen, ein paar gescheite Endstufen und ein bisschen Verstand, und werde damit glücklich. Das Thema "Motorboxen" ist seit Jahren gegessen in der Branche... Und keine Angst: Sooo blöd ist die Branche nicht. Wenn da irgenwas sinnvolles, praktikables, nützliches dran wäre, dann gäbe es sowas schon lange. Gibts aber nicht (mehr), und das ist auch sehr, sehr gut so.... 8)

  • Forums-Soundcheck-CD

    • AlphaC
    • 21. März 2008 um 02:10

    christian jentschke: Ähm... Von mir aus kann gern jeder Tech seine CD mitbringen... Nur halte ich es schon für sehr ungewöhnlich, das irgend ein Tech, der sich ein kleinwenig mit Musik befasst, weder Collins noch Sade kennt...

    Öfters jedoch habe ich erlebt (gerade bei jungen Techs), dass die mit der neuesten CD ihrer Lieblingsband anrücken... Die jedoch oftmals in keinster Weise auch nur annähernd gut produziert ist. Und gerade hierin liegt der Sinn von "Referenztiteln". Hier kann man getrost davon ausgehen, dass sie mit dem besten Equipment, den besten Musikern und den besten Soundengineers hergestellt wurde. Dadurch wird "Referenzmusik" auch GENREÜBERGREIFEND beurteilbar. Ich selbst höre ganz andere Musik, als auf der CD ist. Aber nur bei dieser weiß ich (und jeder erfahrene Tech auch): So und nicht anders muss das klingen.

    "Standart zum Einmessen" ist im übrigen Quatsch, weil man mit der CD und dem Material da drauf eigentlich garnix messen kann... Man kann nur HÖREN. ;)

    Thema "Bassüberhöhung": Sicherlich ist diese gerade "modern"... Dies gilt aber für ALLE Musikstile, da sie dadurch einfach "fülliger" und "wärmer" klingen. Ganz gleich ob Klassik oder Techno - das gilt überall. Nur eines darf Bass nie : wummern und dröhnen. Die Bassüberhöhung ist sicherlich hier mehr - da weniger erwünscht... an der Fähigkeit Mitten und Höhen sauber und detailiert abzubilden (und dafür eignet sich die CD sehr wohl) hat das nix zu tun...

    Immernoch "egal" ist damit auch, ob ich die Anlage mit "Popmusik" oder Techno einstelle. Der große Vorteil an "Popmusik": Sie enthält natürliche Signale! Das Gehör merkt deutlich schneller, ob etwas "falsch" klingt als bei elektronischer Musik! Hier ist oftmals der "synthetische Klang" ja erwünscht! Das Gehör hat keine Referenz zur Natur und damit nix, womit es den Klang vergleichen kann....

    Bzgl. dem Testsignal Track 15: Es gibt akustische Umgebungen die so ungünstig bzw. Anlagen, die so schlecht sind, dass man tatsächlich nur mittels Vergleich zwischen "Phasenrichtiges, monofones Rauschen" und "Phasenfalsches, monofones Rauschen" herausfinden kann, ob jetzt die Verkablung falsch - oder die Akustik bzw. PA mist sind.... :twisted:

    Btw eine Anmerkung: Es gibt einen Verleiher hier in der Gegend, bei dem ist Testsignal Track 17 der absolute "Renner"... :lol: Der hat XXX-fünfzig Bassboxen (alles Eigenbau) die bereits oft schnell mal zwischen Tür und Angel repariert worden sind, und dabei aus versehen verpolt wurden... Also: Eben mal Track 17 rein, aufdrehen, und die Subs der Reihe nach anschließen. Wird der Bass plötzlich weniger, ist der Sub verpolt. Track 17 (inzwischen auch gern "Trick 17" genannt) geht natürlich auch gut zum Auffinden von Basslöchern und zum Alignment von geflogenen und gestackten Einheiten...

    MIKE, Flaxx & Volker: Die Urhebersache ist sicher eine Gratwanderung. Aber in dem Falle denk ich: Wir nutzen die CD nicht zur persönlichen Erbauung und Unterhaltung. Wir wollen damit nur eins erreichen: Dass die Urheber und Darbieter bestmöglich beim Konsumenten (der dann selbst bzw. über den Konzertveranstalter GEMA-Gebühren für den Musikkonsum zahlt) ankommt. Hat schon mal jemand Rosa Rauschen bei der GEMA als "Werk" angemeldet? ;)

    @Klauston: Ich bin der Auffassung, dass nur deshalb "bestimmte PAs" bei "bestimmten Bands" oben auf dem Rider stehen, weil irgendwann der Bandtech (die Band selbst hört die PA ja nicht wärend sie spielt) eine Anlage für gut befunden hat und sie sodann auf den Rider schrieb - oder - weil alle großen Bands das tun, und wenn man eine große Band werden will, dann muss man die selben Anforderungen haben....... Dass da oftmals auch fähige Musiker an den Instrumenten und ein guter Bandtech am Mixer dazugehört erscheint nebensächlich...

    THEORETISCH sollte die Zielstellung eines jeden, serösen Lautsprecherherstellers in der Tat sein, dass der Hörer die PA als solche nicht wahrnimmt, sondern nur die Musik, die wiedergegeben wird. Diese Neutralität sollte für jeden Boxenbauer die oberste Prämisse sein. Schließlich bauen wir keine MUSIKINSTRUMENTE sondern WERKZEUGE! Der einzige, der darüber entscheiden sollte, was der Konsument zu hören bekommt, ist Live: Der Mensch am Mischpult oder bei Konserve: der Sound Engineer im Studio!

    Und btw: Das hat beim besten Willen nix mit "Volks-PA" zu tun. >80% der umhergurkenden Anlagen, die mit "PA" bezeichnet werden, klingen meiner Meinung nach "ungenügend". Viel zu oft allerdings aufgrund mängelhafter oder falscher Bedienung.

  • Forums-Soundcheck-CD

    • AlphaC
    • 20. März 2008 um 15:29

    Erstmal die RAR-Datei mit WinRAR oder MacRAR entpacken. Dann mittels Brennprogramm (Nero / ISObuster o.ä.) brennen. Soweit mir bekannt ist, unterstützen die meisten Brennprogramme das brennen von BIN / CUE Images...

    Du erhältst dann eine gewöhnliche Audio-CD zur Wiedergabe im Audio-CD-Player...

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