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Beiträge von AlphaC

  • Beyma 18G550 oder 18G50 für W-Horn?

    • AlphaC
    • 14. Juni 2006 um 19:35

    Der 18G50 ist durch den stärkeren Antrieb besser fürs Horn geeignet - simuliert sich auch deutlich besser als der G550 im Horn...

  • Bestes, kleines, leichtes und universelles System

    • AlphaC
    • 14. Juni 2006 um 03:15

    Bringt zwar nix, aber da hier alle schon mal wieder ihre Lieblingssysteme in den Himmel loben, werfe ich hiermit gern nochmal die Produktpalette von Kling&Freitag in den Ring. Ist alles dabei von ganz klein bis ganz groß, ist hervorragend verarbeitet, handlich, als self-powered verfügbar und selbstredend klanglich über alle Zweifel erhaben... Schreiende Mitten gibts auch keine (trotz "Blech"-Treibern >1"....).

    Line-Array braucht kein Mensch - vor allem nicht wenn er praktisch veranlagt ist und hohe klangliche Ansprüche hat. Leg ich jetzt einfach mal so fest... 8)

    schmittie: Im Endeffekt hilft Dir ohnehin nur verschiedenstes Zeug mal durchzuhören. In der Oberklasse sind fast alle Hersteller "irgendwie sehr gut" - da entscheidet dann in letzter Instanz viel häufiger der persönliche Geschmack als nackte Zahlenspiele und Fachsimpelei.

  • PA fliegen - wie bekomm ich die Boxen sicher hoch?

    • AlphaC
    • 14. Juni 2006 um 02:32

    Was IMHO super geht: Trusslift (TE074 o.ä.) mit oben aufgesteckter Platte (1x1m). Die Platte (Stahlblech mit angeschweißtem Rohrstück) kann man von jedem besseren Schlosser bauen lassen. Geht super relaxed. Bei der Tragfähigkeit der Lifte (230kg) kann sich der Rigger sogar mit auf die Platte stellen und hochkurbeln lassen.

    btw: Ist natürlich alles auf eigene Gefahr, da keine nennenswerte Sicherung vorhanden ist... Trusslift sollte penibel ausgerichtet werden. Wärend der Aktion sollte sich niemand unnötig im Gefahrenbereich aufhalten.

  • löschen

    • AlphaC
    • 11. Juni 2006 um 16:16

    In der ursprünglichen 800W-Version der EV DL18MT - zuletzt der EVX180B (wenn ich mich nicht irre). Steht aber auch im Datenblatt...

  • DJ MONITOR

    • AlphaC
    • 27. Mai 2006 um 16:49

    Also diese "DJ-Threads" wundern mich ehrlich gesagt immer ein bisschen. Immer wieder so der abfällige Unterton von wegen "die brauchen nur Laut" oder "die sind eh alle taub" oder "vor allem Bass".... SO EIN KÄSE! Also meiner persönlichen, bescheidenen Meinung nach, gibt es keine auf irgendwelchen Bühnen der Welt herumspringenden Künstler, die tauber sind als Gitarristen und Schlagzeuger! Was DIE vom Leder ziehen ist zuweilen absolut abartig. Gerade bei den Veranstaltungen die ich hier meist habe (Bereich 300-600 Gäste) ists geradezu abnormal wie sich die Jungs und Mädels auf der Bühne von der Backline zuföhnen. Bis auf Bassdrum, Toms und Vocals hab ich meist nix auf der PA, weil das was von der Bühne kommt völlig ausreicht (PA: zwei 2x12"+2" und sechs 2x15"..). Wer also bitte ist taub?

    Ich bin selbst auch seit zehn Jahren DJ und hab auf unzähligen Partys, Events und Festivals (einschließlich Mayday) aufgelegt. Eine oder zwei 15"/2" Wedges haben mir immer ausgereicht - Hauptsache es sind gescheite, durchsetzungsfähige (Marken-)Kisten, dann kann man prima arbeiten. Bei ganz großen Bühnen hatte ich auch schon mal Drumfill-Sets (12"/2" Top+18" Sub) - braucht man aber in der Regel nicht. Wenn die Akustik der Location schlecht ist, sollte man die Monitore eventuell auf Stative stellen um den Abstand zum Ohr zu verkürzen - aber nicht wie jetzt viele denken damit man sich möglichst laut zudreschen kann, sondern im Gegenteil - damit man sie leiser benutzen kann (weniger Diffusschall von der Front-PA+Mon)!

    Die Anforderungen, welche DJs stellen, sind völlig im normalen Bereich - genauso wie sie von jedem anderen, professionellen Bühnenmusiker auch verlangt werden. Daher brauchen DJs keine "besonderen" Monitore - sondern einfach welche wie sie jeder normale Bandmusiker auch braucht. Gut, laut, unverzerrt. Punkt.

    Bass braucht man keinen - nur so ab 80..90Hz sollte gut Brustbein-Punch da sein deshalb 15". Meine Tips gehen daher eindeutig in Richtung Nexo PS15, Coda AP-15, d&b Max, PSE Q-15, K&F CA1515 ... etc. Der ganze Billig- & Kleinkram ist einfach zu schnell am Ende und klingt dann bescheiden. Und umso schlechter der Mon klingt umso mehr dreht der DJ auf, weil er ja "nix hört" (nix "erkennen" kann!). Ist allerdings ein Umstand der auch für jede andere - normale - Pop/Rockband zutrifft.

  • Fliegen an Aeroquip-Schiene, Safen??

    • AlphaC
    • 22. Mai 2006 um 19:35

    Also gleich vorneweg: Zwei Studs in einer Schiene sind für mich keine zwei unabhängigen Befestigungspunkte!

    Und außerdem: Ich hab es mir zur Gewohnheit gemacht, Boxen immer an mindestens zwei Punkten zu befestigen. Meist ist dies ohnehin hilfreich, wenn man die Kisten gescheit ausgerichtet bekommen will. Daher brauche ich mir in der Regel überhaupt keine Gedanken darüber zu machen, dass ich noch Safen muss - ist nämlich schon safe.

    Insomnia: In Deinem Beispiel hast Du offensichtlich in der Oberseite der Box nur eine zentrale Schiene zum Fliegen, an der Du den tragenden Studt eingeklinkt hast... Zum Fliegen und Ausrichten scheint Dir das zu reichen, natürlich muss Du in dem Falle safen - und ich würde dringend empfehlen, das an einer weiteren Schiene o.ä. Anschlagpunkt zu tun. Du meintest, wenn Du die rückwärtige Schiene benutzen würdest, würde im Havariefall die Box nach vorne kippen... Kann ich nur sagen: Na und! Hauptsache sie kommt nicht runter! Die in so einem Fall auftretenden Kräfte und Momente sind in der Tat erheblich. Aber wenn man so safet, wie man es gelernt hat (Safety immer so straff wie möglich befestigen!) ist die Durchfallhöhe im freien Fall (also bis die Safety greift) sehr kurz und bleibt somit im sicheren Bereich....

    Happy Riggin'! :lol:

    Alex

  • Suche Boxen mit mind. 110°x15° Abstrahlverhalten

    • AlphaC
    • 17. Mai 2006 um 13:39

    Ähm... vielleicht falsche Frage am falschen Ort, aber:

    Was spricht gegen zwei 60°-Systeme?

    und:

    Wofür soll's denn eingesetzt werden?

  • kleinpappenbässe 4x10 oder so

    • AlphaC
    • 15. Mai 2006 um 14:52

    Stimmt. Da fehlte noch der Bruch... Korrekt also: Ekin=(mv²)/2
    wobei der Grundsätzliche Zusammenhang erhalten bleibt (c=Lichtgeschwindigkeit). Die genannte Gleichung war übrigens Einsteins Äquivalenzgleichung, und sollte nur ein "Wink" sein, dass jede (bewegte) Masse Energie ist und umgekehrt....

    SRAM: Genau das meinte ich ja! Es ist höchstens GLEICH aber nicht besser!

  • kleinpappenbässe 4x10 oder so

    • AlphaC
    • 13. Mai 2006 um 19:36

    storma: Korrekt, genau das meinte ich damit. Bis 40Hz komm' ich locker auch mit 15" und 18". Nur, 24er könn(t)en auch noch darunter viel Pegel liefern, und DAS wiederum braucht kaum einer.

    Fabian: Wie groß kann denn realistisch der Betrag (die Amplitude!) der Verzerrungen sein - relativ zur tatsächlichen Auslenkung der Membran? Alles unterhalb von 10% Anteil am Nutzsignal ist bei so tiefen Frequenzen sehr schwer wahrzunehmen... In welchem Frequenzbereich können sich denn Partialschwingungen bei 15" und 18" Chassis bewegen? Die Partialschwingungen müssen ja von ihrer Wellenlänge her noch in die Pappe "hineinpassen"...

    link: Hab ich! Zumindest "übern Daumen"....: 1x18" gegen 2x12"... 1x15" gegen 2x10". 2x18" gegen 4x12" etc.

  • kleinpappenbässe 4x10 oder so

    • AlphaC
    • 13. Mai 2006 um 13:51

    Wellenfront: Ganz banale wirtschaftliche und praktische Gründe: Vor allem Preis und Gewicht. Hinzu kommt, dass die bewegte Masse Werte erreicht, welche den Anwendungsbereich nach "oben" hin einschränkt. 21"er sollten nicht über 80Hz (im Horn als "Hubbegrenzer" mit Mühe bis 100) spielen, und 24"er eignen sich generell nur für Infra (30-60Hz). Da diese Bereiche selten in der Praxis benötigt werden und vor allem die Chassis sauteuer waren, sind diese "großen Teile" in den letzten Jahren weitgehend vom Markt verschwunden. Die Turbosound oder PSE Hörner waren jedoch rein klanglich ganz akzeptabel, solange die Trennfrequenz unter 100Hz blieb.

    Der Wirkungsgrad und der erzielbare maximale Schalldruck in diesem "Frequenzkeller" ist allen kleineren Chassis überlegen. Pegel kommt nun mal nur über Hub & Fläche - gilt im übrigen auch im Horn, nur das hier die Flächenübersetzung von Hornhals zu Hornmund entscheidender ist, als die SD des Chassis. Allerdings haben die kleinen 12" Hornpappen (bei EAW, Föön, LAB, Punisher, etc.) auch extreme Xmax - womit wir wieder bei "Hub&Fläche" wären.

    Denkaufgabe: Was ist schlimmer? Wenn ein 12"Chassis mit 50g Pappe 28mm Weg (Auslenkung) machen muss, oder ein 18"Chassis mit 200g Pappe 14mm Weg. In beiden Fällen wäre es der selbe SPL... Und nicht vergessen: Die kleine Pappe wird zwar höher beschleunigt, muss aber demzufolge auch aus höherer Geschwindigkeit "abbremsen" und "wenden" (Bewegungsrichtung ändern). Außerdem: E=mc² (hier: Kinetische Energie = Masse x Quadrat der Geschwindigkeit).

  • kleinpappenbässe 4x10 oder so

    • AlphaC
    • 13. Mai 2006 um 06:55

    Wellenfront: Ähm... Deine Kommentare dieser Art sind mir hinlänglich bekannt. Gegenfrage: Welche Wellenlängen haben Frequenzen zwischen 40 und 100 Hertz? Ah. Ja, einige Meter.... und damit ein vielfaches der Abmessungen gängiger Chassis. In wiefern ist dann die "Durchbiegung" der Membran, welche sich wohl im Millimeterbereich bewegen ürfte, an einer "Verfälschung" bei so tiefen Frequenzen realistisch relevant und hörbar... (wo doch bekanntermaßen das menschliche Gehör bei so tiefen Frequenzen ohnehin sehr schlecht auflöst)?

    Das, was Du meinst und branchenüblich mit "Partialschwingungen" beschrieben wird, ist IMHO erst im Mittel- und Hochtonbereich interessant, da dort die Wellenlängen innerhalb der Ausmaße der "Pappe" sind - und dann schon minimale Membranverforumungen deutlich hörbare Auswirkungen haben können. Harmonische Verzerrungen sind da schon eher interessant, allerdings liegen auch diese bei modernen Hochleistungchassis unter 10% bei Volllast (und sind somit bei so tiefen Frequenzen kaum wahrnehmbar).

    Und um auf Deine Frage zurück zu kommen: Ein 50Hz Sinus sieht bei einer gut abgestimmten 18er CB wie bei einem 12er CB dem Quellsignal täuschend ähnlich. Schwieriger wirds da mit 200, 500 oder 1000Hz, - aber dafür sind die Chassis ja nicht gedacht. Hier greift schlicht die Massenträgheit - einer der Gründe warum Mehrwege-Lautsprechersysteme gebaut werden... (wenn du allerdings einen 10" Breitbänder erfindest, der von 40Hz bis 20kHz linear, verzerrungsarm und natürlich drööhnfrei >140dB @ 1m liefert, bekommst Du mit Sicherheit den Nobelpreis)

    schrecki: Geübte Hörer können schon zwischen "trocken" und "nicht tief" unterscheiden - weniger geübte jedoch lassen sich gernmal irritieren. Hohe Schalldrücke bei tiefen Frequenzen "überdecken / verwaschen" darüberliegende Frequenzen... (Stichwort: Psychoakustik, Maskierung benachbarter Frequenzbereiche). Kannst gerne mal ausprobieren: Nimm Dir 'ne Aufnahme, wo's im Bass nur so mulmt. Dann nimm 'nen Hochpassfilter und fahre langsam von unten hoch. Du wirst merken, dass zwar weniger "Boom" da ist, du jedoch zunehmend mehr Details, vielleicht sogar einzelne Instrumente im Bassbereich heraushören kannst. Der Effekt auch hier wieder psychoakustisch: Das menschliche Gehör kann bereits anhand der ersten 10...50ms einen Schallereignisses ("Attack") erkennen, um welches Instrument es sich handelt. Diese Attackfragmente haben meist deutlich höhere spektrale Anteile, als der Rest des Signals. Wenn der u.U. maskierende "tiefe Rest" weggefiltert wird, wird das Signal deutlicher erkennbar. Dass allerdings ein Mix im Bass mulmt liegt i.d.R. viel öfter am Faktor Mensch als an der verwendenten Bassbox. Schlecht gestimmte oder schlecht mikrofonierte Instrumente, mittelmäßige Musiker, unmotivierte Tontechs mit Schwierigkeiten am Mixer und an den Gates sind hier viel häufiger die Ursachen - ebenso wie eine unvorteilhafte Raumakustik.

    Ein "Nutzbass" von 60-120Hz ist IMHO nicht mehr zeitgemäß, ganz egal ob für Klassik, Rock oder Elektronisches. Es gibt jede Menge Instrumente, die "dort unten" noch zu hören sind (E-Bass, Tuba, Kontrabass, Große Trommel und Syntiebässe sowieso).

    Wenn ein Anschluss an Hornsysteme erst ab 200Hz möglich ist, funktioniert das mit 15" Subs einwandfrei - niemand hat verlangt 18er bis dort hoch zu quälen, dafür sind sie nicht gemacht. Ganz abgesehen davon halte ich die hohe Trennfrequenz zu den Tops generell für problematisch. Zum einen die Ortbarkeit sowie der Zwang schon bei kleinen Setups Bässe mit zu fliegen, da der Sound sonst zerrissen klingt, zum anderen muss man die Subs immer passend zum Setup obenrum "herunter-EQn", weil ein großes Bass-Stack dann verglichen zu den Tops im Bereich 100-200Hz viel zu viel Dampf hat, was schnell sehr unangenehm dröhnig klingt. Besser: Echt fullrangetaugliche Tops die ab 100Hz spielen. Dann kann man sich die Bass-Fliegerei sparen und die Skallierbarkeit des Systems ist viel einfacher.

    unknown_artist: Nein, ich habe jeweils "ideale" CB mit Güte .707 angesetzt, bzw. davon abgeleitet gleich abgestimmte BR. Der Effekt verschiebt sich bei beiden Konstrukten linear, solange beide die selbe Güte haben.

  • kleinpappenbässe 4x10 oder so

    • AlphaC
    • 12. Mai 2006 um 22:05

    Hmm.... *stirnrunzel*

    Irgendwie kann ich diese "Kleinpappenbassmanie" rein messtechnisch nicht nachvollziehen. Da ich dazu hier bereits jede Menge Threads lesen musste über die ach so tollen Vorteile ("mehrere Chassis hätten mehr Antrieb pro Membranfläche und Membranmasse etc.), hat es mich jetzt mal gereizt sowas durchzurechnen - mit allem was der Markt so an 10ern und 12ern so hergibt. Und was muss ich feststellen? In keinem Fall erreicht so eine Konstruktion die Performance (nutzbarer Schalldruck & Frequenzumfang) eines herkömmlichen 15" oder 18" Konstrukts. Auch von der angeblich weit überlegenen "Präzision" ist nichts zu erkennen. Wie das dann kommt, dass Leute von "viel sauberer Punch" etc. reden? Kann ich mir nur damit erklären, dass diese Kleinpappenbässlein (übrigens genauso wie zu kleine Hörner) keinen Tiefbass erzeugen, und damit natürlich "trockener" klingen.

    Nur was ist der Anwendungsbereich eines Subwoofers? Es soll den Bereich zwischen 40Hz und 100Hz (max 150Hz) bestmöglich übertragen. Folgerichtig habe ich diverse 4x12" ... 6x10" Konstruktionen so ausgelegt, dass sie ausgewachsene 2x15er bzw. 2x18er adäquat ersetzen könnten (Wirkungsgrad, Belastbarkeit, F-gang).

    Das erste Problem ist schon mal so kleine Pappen zu finden, deren Fs niedrig genug, deren Xmax groß genug, sowie deren Antrieb stark genug ist, um dem gleichzutun. Soll der "Lehrlauffrequenzgang" (also ohne elektr. Hilfe) einer großen 15er oder 18er Kiste ähnlich sein, stellt man als nächstes fest, dass das Volumen der resultierenden Kiste fast identisch wird. Einen Größenvorteil hat so eine Konstruktion also auch nicht. Das nächste ist, dass wenn man den Sub beim gegebenen Volumen genauso tief abstimmt, die Ausschwingzeit des Systems (Hauptursache für "schwammige" & "wummerige" Basswidergabe) ins astronomische steigt... Noch schlimmer wirds, wenn man (der Kompaktheit willens) das ganze als BP auslegt, da sich damit die Ausschwingzeit auch bis über den oberen Resonator ausdehnt. Toll!

    Da ist jeder konventionelle 15er (und auch viele 18er) noch deutlich überlegen (und wenn ich schreibe deutlich, dann mein ich auch deutlich - in Zahlen: 4x12er - Ausschwingzeit bei 50Hz >60ms ... beim 2x18er sinds <50ms bzw. beim 2x15er <40ms). Wo ist also der Sinn der Kleinpappendingens? Kompakte Subs die keine tiefen Frequenzen wiedergeben können? Wummerkisten, die nach "viel" aussehen?

    Alles o.g. gilt übrigens ausschließlich für Resonatorkonstruktionen (BR, BP). Bei Hörnern spielen andere Faktoren mit...

    Bei CB haben kleine Pappen allerdings auch keinen Vorteil. Ein CB 18er ist genauso "trocken" wie ein CB 2x12er - mit dem selben Nachteil des stark eingeschränkten SPLmax bei tiefen Frequenzen (und damit widersinnig zum eigentlichen Zweck des Subwoofers..).

    beste Grüße,
    Alex

  • Shure PG56 für Toms?

    • AlphaC
    • 9. Mai 2006 um 22:00

    :D super Beitrag! Könnte mich glatt beölen...!

    Aber um zum (ernsten) Thema zurück zu kommen: Angenommen es sind gutgestimmte, frisch aufgezogene Toms und ein gutgelaunter, fähiger Drummer dazu...: Bei Shure sollte man IMHO nicht unterhalb der SM-Serie anfangen, wenn man professionelle Ansprüche stellt. Die Betas sind sicher leckerer, aber die SM's sind schon mal 'ne solide Basis. PGs gehören IMHO ausschließlich in den Hobbykeller und nicht auf die Bühne.

  • neuer Monitor M4 von d&b

    • AlphaC
    • 9. Mai 2006 um 21:53

    @Oliver/RodeVT: vollste Zustimmung!

    ...für eine passive(!) Coax(!)-15er Mufu IMHO eine Schweinerei... das sind außerdem fast 1000 € (zweitausend Deemark) mehr, als für die "alte" Max15!!! Hallo? Gehts noch? :roll:

  • Effekte???

    • AlphaC
    • 6. Mai 2006 um 01:23

    Hää?? Reverb IST Hall... nur auf Englisch. Wo ist da jetzt der Witz?

  • KS T4M

    • AlphaC
    • 6. Mai 2006 um 01:21

    _offtopic begin_
    Tobi: Wobei mir die KS-Schwemme hier nicht wirklich nachvollziehbar ist. Das Zeug ist zwar nicht schlecht, aber es gibt fürs Geld weiß Gott besseres und warum sich immer solche "punktuellen Häufungen" einstellen versteh ich nicht. Hier scheint's im professionellen Bereich nur und ausschließlich d&b ("Kuh") und KS zu geben. Nix GAE, K&F, EAW, Coda, Turbo etc.... *grübel* (Jaja. Nexo PS15 gibts auch... aber sonst?)
    _offtopic end_

  • Mayday 2006

    • AlphaC
    • 5. Mai 2006 um 16:41

    _offtopic-begin_

    hasenfuß: Ich habe hier auch nicht meine Meinung wiedergegeben, sondern was es sein "soll" und was es für die "überwiegende Mehrheit" ist. Es gibt ganz natürlich jede Menge Vorbehalte und Kritik an diesem Event (und natürlich auch an anderen, ähnlichen Großevents) in der Technoszene. Allerdings hat das eher mit szenepolitischen und künstlerisch-musikalischen Faktoren zu tun - hier gehts um PA und Lighting... :wink:

    Zitat

    anfangs gab es auch noch eine "wintermayday" in berlin..


    ja. und in köln und in FFM gabs auch mal eine... war wie gesagt kurz zusammengefasst und daher nicht vollständig.

    _offtopic-end_

  • Mayday 2006

    • AlphaC
    • 5. Mai 2006 um 13:31

    Die Mayday...

    ... ist Deutschlands dienstältester Großrave, ursprünglich organisiert als Hilferuf für den DDR-Jugendradiosender DT64 ("Mayday, Mayday, Mayday")
    ... hat zuerst in Berlin (Halle Weißensee) stattgefunden und ist dann nach Dortmund umgezogen
    ... alljährlich am 30. April stattfindend... könnte man nun auch als "Party in den Mai" verstehen
    ... konstant in den letzten Jahren zwischen 15.000 und 25.000 Pax in den Westfalenhallen 1, 2, 2b und 3
    ... Aushängeschild und Stilwegweiser der deutschen Techno und House-Szene - somit wahrscheinlich das wichtigste Event der Szene überhaupt
    ... stets mit enger Zusammenarbeit des Berliner Tonträgerunternehmens "Low Spirit" (Westbam, Marusha, Hardy Hard, Lexy&K.Paul)
    ... ursprünglich immer auf technisch allerhöchstem Niveau und unter Verwendung der neuesten Technologien, weshalb es auch für die PA- und Lichttechnik-Gemeinde sehr interessant war

    (kein Anspruch auf Vollständigkeit)

  • Kompetenter Verleih in Polen

    • AlphaC
    • 4. Mai 2006 um 12:19

    Manu: Sorry, aber derart unsachliche und chauvinistische Kommentare kannste komplett stecken lassen! Die Polen sind genausowenig alle Diebe wie die Deutschen alle Nazis sind, ok?

  • Mayday 2006

    • AlphaC
    • 3. Mai 2006 um 19:54

    Nope! Die waren nur bis 1998 dabei! Danach hat man sich deren Einsatz gespart, weil der Effekt gegen die 96 Doppel-18er kaum noch spürbar war....

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