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  2. AlphaC

Beiträge von AlphaC

  • DJ "Arbeitsplatz" im Club

    • AlphaC
    • 2. Januar 2006 um 19:04

    Gut, bei Turntables kommste an Technics nicht vorbei. Tonabnehmer von Ortofon sind zwar sehr verbreitet - über Shure Systeme hat sich aber noch niemand beschwert. Im Gegenteil, sie klingen meist besser (zum gegebenen Preis) und die Ersatznadeln sind viel günstiger.

    Wenn's nicht Allen&Heath sein muss (und das muss es nur bei 10-15 DJs der Welt, die den auch wirklich im Rider stehen haben) kann ich die Nuo-Serie von Ecler wärmstens ans Herz legen. Robust, handlich, klanglich sehr gut, und recht preiswert.

    CD-Player ist so 'ne Sache des Geschmacks... Die Pioneer Desktops sind beliebt und verbreitet, da die Bedienung recht einfach ist, sich "gut anfühlt". Denon-Desktops werden manchmal als ein wenig "indirekt", "lahm" empfunden. Rein technisch und mechanisch sind sie jedoch IMO weit solider als Pioneer. Auch sehr verbreitet und außerdem in der Lage MP3-CDs zu lesen: Die Denon 19"-Doppeldecks. Super solide und zuverlässige Arbeitstiere. Wenns luxuriös sein soll kann man auch den Technics Desktop nehmen - ist aber IMO nur nötig wenns ums Image geht...

    LG,
    Alex

  • MaxSPL bei ECM8000?!

    • AlphaC
    • 30. Dezember 2005 um 13:47

    Wirds warscheinlich ein Fertigungsproblem sein, der Schallpegelmesser zeigte nur 104dB(A) und 118dB(C) an... Wobei ja noch die Frage der Mittelung ist bei diesen Messwerten. Peaks von 125dB sind ja durchaus denkbar...

  • MaxSPL bei ECM8000?!

    • AlphaC
    • 29. Dezember 2005 um 23:51

    Wollte eigentlich in einer Disse ein solches Behringer Messmicro "reinhängen" um am PC den Pegel übern Abend zu protokolieren. Dummerweise schien mir die Elektretkapsel mit den hohen Pegeln nicht klarzukommen, weil die ständig clipt... Wo liegt denn der maximale SPL für dieses Micro?

  • Pegelbegrenzung bei Ecler Nuo5

    • AlphaC
    • 27. Dezember 2005 um 18:07

    nee. begrenzen kannste den Pegel nicht (übrigens bei beiden)! Du kannst lediglich per Jumper die Ausgangsempfindlichkeit wählen zwischen 0dBu und +6dBu...

  • Gerüchte vs. Fakten bei horngeladenen Subs

    • AlphaC
    • 23. Dezember 2005 um 16:30

    Muss sagen: Sehr feiner Thread... auch (und gerade) weil er zunehmend das belegt, was ich hier im Forum schon seit 'ner Ewigkeit versucht habe klarzumachen. Dass Hörner weiter tragen sollen war mir noch nie klar -weil für sie die selben Grundsätze gelten wie für BR und BP-Kisten. Die "Reichweite" hängt maßgeblich von der Größe des Stacks und somit der Größe der schallabstrahlenden Fläche ab, sowie dem Endschalldruck den die Systeme liefern. Von nix anderem.

    Ein eigenartiges Phänomen ist jedoch, dass Hornsubs "später Zünden". Soll heißen: Im Nahbereich des Stacks ist relativ wenig "Druck" da - es weht gerade mal ein laues Lüftchen. Entfernt man sich jedoch 3,4,5 Meter vom Stack ist der "Druck" wieder voll da und baut sich dann langsam (6dB / Entfernungsverdopplung) ab. Vor gleichgroßen BR-Stacks ist mir das noch nie aufgefallen. Da ist schon direkt vorm Stack "Alarm" angesagt.

    Ich nehme mal an, dass dieses Phänomen damit zu tun hat, dass sich die volle Wirkfläche des Stacks (d.h. die Summenfunktion der einzelnen Teilhörnchen) erst nach einigen Metern ergibt. Daher kommt möglicherweise die Fehlinterpretation, dass Hörner weiter trügen...?!

  • PSE K3 Topteil

    • AlphaC
    • 23. Dezember 2005 um 16:00

    Chassis glaub ich RCF oder PD - Treiber B&C DE750. (OHNE GEWÄHR)

    Zitat

    Vergleichbar mit eine GAE-Director-TOP?


    Output: JA - Klang: NEIN!!!

  • Gewicht MPX-Holz

    • AlphaC
    • 21. Dezember 2005 um 16:33

    tom noise: Korrekt!

    macht bei 15mm ca. 10,5 kg / m² und bei 18mm ca. 12,6 kg / m²

    Pappelsperrholz ist einiges leichter - liegt so um 500kg / m³ - ist allerdings auch teuerer, weicher und weniger widerstandsfähig.
    Buchensperrholz ist hammerhart und beinahe unkaputtbar - allerdings mit über 850kg/m³ auch sackschwer und etwa doppelt so teuer wie Birkenmultiplex ists auch noch...

  • Verkabelung von aktiven / selfpowered Lautsprecheranlagen

    • AlphaC
    • 20. Dezember 2005 um 15:09
    Zitat

    also ich bin ja überzeugter Fan von Funkstrom...

  • Compressor im Master?

    • AlphaC
    • 18. Dezember 2005 um 21:01

    Ist eine Frage des Geschmacks, glaub ich. Ich kenne viele Kollegen, die auch (und gerade) bei fest installierten Anlagen Compressoren drin haben, die schon sehr früh "greifen" - z.T. mit Thresholds bei -20dB. Das resultiert dann natürlich in einem sehr matschigen, zusammengequetschten, pampigen Sound - völlig jeglicher Lebendigkeit beraubt. Klar ist's laut - aber IMHO fern von meinem Verständnis von "Musik"... Manche Techs sind der Meinung es auf diese Weise "den DJs zeigen zu können, dass es scheiße klingt" ... IMHO sollte man aber eher versuchen damit umzugehen und das beste draus zu machen (ES GEHT!).

    Ich hab auch immer einen Compressor mit harter Ratio (größer als 4:1) oder besser einen Softlimiter (mein pers. "Schätzchen", der Dynamaxx) im Master. Den nutze ich um a) den Input meines Digitalcontrollers vor digitalem Clipping zu bewahren - und b) die Gesamtlautstärke zu begrenzen. Man glaubt ja kaum mit welchen astronomischen Pegeln die DJs manchmal ankommen... Aber wie gesagt - der Compr./Limiter "kommt" erst ganz spät, kurz bevor's wirklich zu viel ist, da ich es vorziehe der Musik ihre volle Dynamik soweit wie möglich zu lassen.

    Wir Ton-Techs sollten eins nie vergessen: Unsere Aufgabe besteht darin die künstlerische Darbietung (oder die konservierte Aufzeichnung dieser) möglichst zu 100% den Vorstellungen des Künstlers entsprechend wiederzugeben!!! Unsere Aufgabe ist NICHT die Musik nach unseren persönlichen Vorlieben zurecht zu biegen... Daher ist ein die Musik vergewaltigender Einsatz von Summenkompression IMHO kompletter Unsinn... Aber wie gesagt - das ist nur meine Meinung....

  • Häufigste Nutzung von Kleinstlautsprechern

    • AlphaC
    • 16. Dezember 2005 um 01:44

    ...34 abgegebene Stimmen sind vielleicht noch nicht wirklich repräsentativ, aber immerhin zeigt sich der Trend, dass satt über 70% der Anwender einer CA106/E3/TSmini/etc. auch gut auf die Monitorschräge am Gehäuse verzichten könnten...

  • Kennt jmd. die T&M FG122 Boxen ???

    • AlphaC
    • 14. Dezember 2005 um 18:55

    Also erstmal ist die Line212 ein viel größeres System als die von Dir angeführte FG122 (2x12"/1,4" gegen 12"/1,3"). Als nächstes muss man gerade bei solchen Aussagen, bei denen man offenkundig Chinaware vor sich hat, bei denen behauptet wird "die Teile können durchaus mit Kling&Freitag konkurrieren" sehr vorsichtig sein! Es ist schlichtweg vermessen sich gleich mit den besten der besten auf eine Stufe stellen zu wollen! Und bisher habe ich noch keine China-Box gesehen die mit der europäischen Mittelklasse (HK,Seeburg,Dynacord...) mithalten kann. Sich dann gleich mit nem Ferrari vergleichen zu wollen ist verdammt dick...!

    Zum Thema ansich: Nee, hab die T&Ms noch nich gehört. Trius verscherbelt ja nicht gerade Müll, von daher darf man annehmen, das die Kisten nicht schlecht fürs Geld sind (sind ja wirklich sehr preisgünstig). Aber mit einem High-Class System a la KS, K&F, GAE, EAW o.ä. werden sie sicher nicht mithalten können! Das kann auch nicht die Absicht von Trius sein, die dafür ja L'Acoustics im Programm haben...!

  • Häufigste Nutzung von Kleinstlautsprechern

    • AlphaC
    • 11. Dezember 2005 um 21:06

    Ach jaaaa..... man kann's ja auch bis ins unermessliche aufdrieseln - hier geht's um eine statistische Erhebung. Damit die einem ein konkret verwertbares Bild abgibt, reduziert man die Anzahl der möglichen Auswahlpunkte auf das sinnvolle Minimum.

    ALSO: Unter "Klein-PA" fällt ALLES, was das Publikum beschallt - also demzufolge auch die von Skyper genannten Anwendungen: dezentrale Beschallung, Hintergrundbeschallung, Delaylines, In-/Near-/Frontfills...!

  • Häufigste Nutzung von Kleinstlautsprechern

    • AlphaC
    • 11. Dezember 2005 um 17:14

    Sollte weitestgehend selbsterklärend sein... 8)

  • Outline Topsub

    • AlphaC
    • 5. Dezember 2005 um 13:39

    laut PP-test in Ausgabe 04/1999 liegt das tuning bei 38Hz... Treiber ist ein Derivat des B&C 18PZB46. Das Controlersetting ist sehr "sparsam". Das originale Preset für den Outline-Controller hat noch nichtmal einen Hochpassfilter gesetzt, nur ein BW-Tiefpass bei 90Hz....

    LG,
    Alex

  • DCX2496 - Aussetzer

    • AlphaC
    • 30. November 2005 um 04:50

    zum Thema Lieferbarkeit: Der UD ist im Augenblick und auf 'unbestimmte Zeit' nicht lieferbar! Gerüchten zu Folge arbeitet man emsig an einem jetzt verstärkt aufgetauchten Problem mit den XLR-Buchsen (Ins und Outs). Mehrfach ist beobachtet worden, dass sich die Buchsen 'selbstständig' von der Platine lösen.......... Bei einem Verleiher aus der Gegend sind z.Z. sechs UD's in der Werkstatt zum Nachlöten...........

  • JBL Control vs. Nachbau

    • AlphaC
    • 22. Juni 2005 um 19:20

    Mechwerkandi: ähm... Ich betreibe die C1 auch immer mit EQ, aber mir scheint ich mache damit genau das Gegenteil von dem, was Du da beschreibts! Gerade WENN die C1 in Gastronomiebetrieben läuft!!! In einem Restaurant oder Café kommt es überhaupt nicht auf eine "wiedererkennbare Musikinformation" an, wie es bei Konzert oder Discothekenbeschallung ja der Fall ist. Vielmehr soll die Musik den Raum füllen und dabei das Gespräch der Gäste nicht behindern oder erschweren!
    Daher senke ich speziell die Frequenzen kräftig ab, die für die Sprachverständlichkeit "emfpindlich" sind. Das Ganze sieht dann entfernt nach einer Loudness-Kurve aus, der Klang ist nicht präsent aber "wohlig warm", und trotz z.T. ordentlicher Musiklautstärke nicht störend beim Gespräch.

    Kannst Du ja mal ausprobieren wie die Gäste (unbewust) reagieren. Stell' mal eine Gastro-Anlage in einer Kneipe linear und präsent ein und erhöhe langsam den Musikpegel. Sehr schnell werden die Gäste anfangen sich anzuschreien um sich gegenseitig noch zu verstehen. Probier' anschließend das Ganze mit einer sprachentzerten Anlage..... 8)

    LG,
    Alex

  • JBL Control vs. Nachbau

    • AlphaC
    • 21. Juni 2005 um 14:25

    wg: nix. garnix. keine zeit. kein geld. das übliche halt... erstmal auf anderen bereichen geld verdienen. dann gehts im herbst vielleicht weiter.

  • JBL Control vs. Nachbau

    • AlphaC
    • 20. Juni 2005 um 23:05

    Es ist zum k****... Aber leider gibts immer wieder Leute die nicht genug sparen können... und die tatsächlich auch noch glauben, dass es "immer billiger" geht und dann auch noch "genauso gut".... Und ehrlich mal: Selbst die originale JBL ist schon kein Klangwunder....!

  • JBL Control vs. Nachbau

    • AlphaC
    • 20. Juni 2005 um 22:56

    Naja.... nee. Es gibt von vielen Herstellern kleine, billige Plasteboxen... Aber die, welche ich hier hab, sind bis auf kleine Details der Control 1 exakt nachgebildet. Von der Verarbeitung natürlich meilenweit entfernt... Wo die JBL aus einem weichen Kunststoffschaum besteht, rundum gedichtet ist, eine gescheite Weiche besitzt, alle Treiber austauschbar sind sind die Kopien aus billigem Hartplaste, lavede zusammengeschossenen Weichen, eingeklebten Treibern etc. pp.... Keine Ahnung wer die Dinger wo in OEM herstellt - höchstwarscheinlich Fernost. Faktisch sind aber die "The Box Total Control", die "Behringer Monitor C1" und die "PSE Control" identisch...

  • JBL Control vs. Nachbau

    • AlphaC
    • 20. Juni 2005 um 22:19

    Da ich gerade einen "bunten Haufen" dieser kleinen Gastro-Dosen zur Durchsicht bekommen hab, hab ich mal auf die Schnelle nachgemessen und eine JBL Control 1C einem Nachbau gegenübergestellt, wie er z.B. von Behringer, PSE oder The Box angeboten wird. Die Messung ist alles andere als exakt, da ich mir den Aufwand erspart habe dafür extra in den Messraum zu gehen und alles genauestens aufzubauen. Die Messung erfolgte in meinem kleinen 17m² Büro, womit deutliche Beulen durch Raumresonanzen zu erkennen sind. Außerdem ist der Messabstand mit gerade mal 50cm völlig falsch gewählt, wodurch Tiefton als auch Hochton deutlich überbetont sind. Den Unterschied zwischen beiden Systemen kann man jedoch deutlich erkennen - und das soll hier vorläufig erstmal reichen...

    Das Diagramm im PDF-Format gibts hier!

    "Mess"-Technik:
    - Alesis RA-300 Studioendstufe
    - Audix TR-40 Microfon
    - SmaartLive V5 auf Asus Notebook mit M-Audio MobilePre USB

    Gains blieben unverändert! Abstände genau beibehalten! Messung jeweils mit Frontgrill!

    beste Grüße,
    Alex

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