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  2. AlphaC

Beiträge von AlphaC

  • Kriterien einer "richtigen" Basswiedergabe ...

    • AlphaC
    • 15. Dezember 2004 um 19:36

    Übrigens zum Thema Wirkungsgrad:

    Ich habe mir gerade mal die Datenblätter von Martin Audio durchgesehen... Martin Audio schreibt für ihre WSX: 105dB @ 1W @ 1m. Im Halbraum.... angeblich seien das etwa 5dB mehr Wirkungsgrad als bei einem "ported direct radiator sub" - also einem Bassreflexer... Achso? Eine Bassreflexbox mit dem RCF L18P300 (wie z.B. die GAE Director) - also dem selben Treiber wie in der Martin A. WSX verwendet - erreicht einen Wirkungsgrad von 97dB. Im Vollraum.... im VOLLRAUM! Entspricht im Halbraum also fast 103dB. Der Vorsprung des Horns ist also gerade mal 2dB - und nicht 5dB oder mehr...

    Noch derber siehts bei Bandpässen aus. Gut, der Klang ist sicher seeeeeehr streitbar, aber: eine K&F B10 erreicht einen Vollraumwirkungsgrad von 101dB. Macht im Halbraum 107dB, womit sie die WSX locker kickt... rein wirkungsgradmäßig natürlich nur....

    Wie man sieht ist also nur der Wirkungsgrad vs. Gehäusevolumen kein ausreichendes Argument für Hörner. Viel mehr der (Sound-)Geschmack und die Skalierbarkeit, wo ich Sound-Klinik mal gerne recht gebe.

    Ist nur die Frage, wie viele Systeme man denn generell "auf einen Haufen" werfen sollte?! Macht es nicht Sinn anstelle eines Monsterstacks von 16 Kisten lieber zwei je 8 aufzubauen? Und dann 4breit2hoch? Damit kann man auch bei BR-Systemen den negativen Einfluss auf die unmittelbare Portkopplung recht überschaubar halten.... oder?

  • Eure Meinungen zu DiscoMischer

    • AlphaC
    • 4. Dezember 2004 um 14:17

    @nichtzoom: Sag' ich doch! :D:D:D

  • Eure Meinungen zu DiscoMischer

    • AlphaC
    • 4. Dezember 2004 um 14:17

    @nichtzoom: Sag' ich doch! :D:D:D

  • Eure Meinungen zu DiscoMischer

    • AlphaC
    • 28. November 2004 um 21:08

    zegi: sorry, aber das dynacord ist 'ne technologisch völlig veraltete und dazu noch absolut überteuerte kiste....!

    mastermacs: meine persönliche Empfehlung: Ecler Sclat! Absolut geile Pulte, super zuverlässig, phantastischer Klang, solide Verarbeitung und der Service - danach fragtest Du ja - ist wirklich hervorragend! Der A&H ist auch ganz in Ordnung, allerdings für meinen Geschmack zu überfrachtet und zu unübersichtlich.

    Andere Produkte in dem Bereich gibt es leider wenige, die den beiden genannten auch nur annähernd das Wasser reichen könnten...

  • Eure Meinungen zu DiscoMischer

    • AlphaC
    • 28. November 2004 um 21:08

    zegi: sorry, aber das dynacord ist 'ne technologisch völlig veraltete und dazu noch absolut überteuerte kiste....!

    mastermacs: meine persönliche Empfehlung: Ecler Sclat! Absolut geile Pulte, super zuverlässig, phantastischer Klang, solide Verarbeitung und der Service - danach fragtest Du ja - ist wirklich hervorragend! Der A&H ist auch ganz in Ordnung, allerdings für meinen Geschmack zu überfrachtet und zu unübersichtlich.

    Andere Produkte in dem Bereich gibt es leider wenige, die den beiden genannten auch nur annähernd das Wasser reichen könnten...

  • Submeeting in the Netherlands

    • AlphaC
    • 25. November 2004 um 15:37

    TBF:

    Zitat

    Lernresistenz


    Nö. Faktenbezug.

    Zitat

    nutzbassbereich


    für mich zählen 40Hz dazu. ich nutze sie jeden tag.

    Im übrigen: Ich hab nix gegen Hörner! Allerdings mag ich sie nur, wenn sie in Rudeln auftreten und gescheit (kompromisslos) gebaut sind (siehe EAW).

  • Submeeting in the Netherlands

    • AlphaC
    • 25. November 2004 um 15:07

    Mal wieder das Thema Bass... und mal wieder so viel Sinn und Unsinn dicht beieinander....

    Die Photos & das Video zeigen eine große Garage oder sowas ähnliches. Die akustischen Bedingungen sind in jedem Fall ungünstig, erst recht bei tiefen Frequenzen (draußen war's wohl zu kalt, gelle?). Das Messmikrofon liegt (!) ungedämpft auf einer Stufe einer Aluminium-Leiter (!!!). Klar. Wenn die Halle bebt - die leichte Blechleiter wird garantiert keine Schwingungen auf das Mikrofon übertragen... (HILFEEEE!).

    Der Messabstand ist unbekannt (warscheinlich "rund" 1 m). Die Messhöhe ebenfalls unbekannt - geschätzte 20-25cm (auch Unsinn, weil tiefe Frequenzen misst man 1. in größerem Abstand und 2. zu ebener Erde, um Laufzeit-/phasenprobleme zu eliminieren). Wenn man schon versuchen will in so einer Halle tiefe Frequenzen zu messen, sollte man wenigstens 20 Messungen in möglichst verschiedenen Winkeln, Entfernungen und Positionen der Box machen und dann MITTELN. Gerade in so einer "Garage" kann man bei der Verschiebung des Messmikros und/oder des Subwoofers von nur ein paar Zentimetern völlig andere Frequenzgänge messen!

    Die Messungen haben allesamt KEINE Aussagekraft. Lediglich eine TENDENZ lässt sich erkennen, nämlich dass die (vor Ort befindlichen!) BR echten Tiefbass können und die (vor Ort befindlichen!) Hörner nicht.

    Alle BR-Hasser will ich hier mal fragen, wieso der F-Gang ZWEIER gestackter LW1400 BR einen deutlichen Einbruch im Punch-Bereich hat... EIN EINZELNER aber nicht??? Ist nach eurer Logik leider nicht wirklich erklärbar...

    Außerdem:

    Die Subs können kaum bei SPLmax gemessen worden sein, denn das benutzte Behringer Microfon verträgt (wie die meisten anderen Messmicros auch) nur 130dB... würde also bereits bei einem einzelnen, gescheit geampten Subwoofer längst zerren... Dass also die Subs während der Messung "am Ende" gewesen sind, ist höchst unwarscheinlich...

    Der den Production Partner Lesern bekannte Einbruch der SPLmax Kurve im Punchbereich (den einige wenige, sehr tief abgestimmte BRs wie z.B. der EAW SB750 auch tatsächlich aufweisen) bezieht sich lediglich auf die 10% THD Linie!!!!!!!!! Ein solcher Subwoofer spielt aber sehr wohl ohne Einbruch des tatsächlich wiedergegebenen SPL, nur verzerrt er halt mehr! Der Klirranteil wurde bei den hier publizierten "Messungen" aber überhaupt nicht beachtet oder gar bewertet!

    freundlich grüßt,

    Alex

    PS @pm-acoustics & Mnyut: Bei einem auf über 40Hz getunten BR kann von "fehlender Resonatorunterstützung" keine Rede mehr sein. Der Resonator spielt insgesamt etwa eine Oktave breit (-6dB), und bedämpft damit das Chassis soweit, dass es selbst bei RMS*2-Amping NIEMALS den Xmax erreicht! Der Einbruch ist somit leider NICHT erklärbar...

  • d&b F1222 ...

    • AlphaC
    • 25. November 2004 um 14:10

    Neumann&Müller hat(te) sowas im Fuhrpark... Die F1220/M1220 galt damals als "ultimativ" und "Referenz". Kann ich selbst nicht beurteilen weil selbst nicht gehört. Was das "Ding" so teuer gemacht hat (immerhin das teuerste d&b-Produkt überhaupt) - keine Ahnung. Hab allerdings mal gehört, dass da u.a. ein TAD-Hochtöner drin ist (und die kosten bekanntlich soviel wie bei anderen Marken-Herstellern 'ne ganze Box...).

  • Mikrofon-Kabel

    • AlphaC
    • 24. November 2004 um 06:09

    Falsch. Es gab einmal in der KEYS Ausgabe 11/98 (Seite 146ff.) ein sehr aufschlussreiches Special zum Thema Kabel - inklusive Hörbeispielen auf der Heft-CD. Jeder, der diesen Test gelesen und die Hörbeispiele gehört hat wird wissen, daß ein gescheites Kabel sehr wohl hörbare Unterschiede ausmacht (und mit hörbar meine ich wirklich hörbar, kein esotherischer Schwachsinn von wegen linksgedreht, rechtsgedreht...)!

    Verglichen wurden Kabel verschiedenster Hersteller, u.a. Cordial, Monster Cable, Schulz und Klotz, sowie Low Budget Produkte aus dem Elektrofachhandel.

    Je nach Anwendungsfall ergaben sich mehr oder weniger gravierende Unterschiede. Besonders bei sehr niederpegligen Signalen wie Mikrofon und Gitarre machen sich hochwertige Kabel klanglich nützlich. Dazu kommt eine sehr viel strapazierfähigere und langlebigere Ausführung, was gerade im Road-Geschäft nicht wichtig genug sein kann. Symmetrische Line-Kabel sind klanglich wenig empfindlich, aber auch hier macht sich eine hochwertige Verarbeitung und ein sehr flexibles, feinadriges Kabel im Alltag sehr angenehm...

    Die elektroakustischen Vorteile hochwertiger Kabel, die mir beim nochmaligen Überfliegen der Reportage gerade ins Auge fielen...
    - präsentere und präzisere Höhen (Tiefpass durch Kapazität)
    - bessere Abschirmung (Mikrofonie-Effekt)
    - bei kräftigen Signalimpulsen stabilere Phantomspeisung (besonders bei größeren Längen)
    ...

    Grüße,

    Alex

    PS: Allerdings gebe ich zu, daß beim überwiegenden Teil der herumschwirrenden PA's bereits ihr Grundrauschen jegliche Störeffekte in den Kabeln überdeckt... Da zählt dann vor allem die mechanische Stabilität von Leiter und Verbindern, die ein professionelles Kabel bietet.

  • MP3 Player und Musik Archive fuer Gastronomie

    • AlphaC
    • 16. November 2004 um 02:47

    ähm. warum kompliziert? es gibt doch denon CD-Player (19" - nein, kein DJ gerassel) die mp3s abspielen. auf 'ne gewöhnliche CD-ROM gehen ca. 10 std musik. reicht das nicht? :wink:

  • MP3 Player und Musik Archive fuer Gastronomie

    • AlphaC
    • 16. November 2004 um 02:47

    ähm. warum kompliziert? es gibt doch denon CD-Player (19" - nein, kein DJ gerassel) die mp3s abspielen. auf 'ne gewöhnliche CD-ROM gehen ca. 10 std musik. reicht das nicht? :wink:

  • Coda AP 8, AP 15... mal gehört?

    • AlphaC
    • 12. November 2004 um 22:18

    Wie im thread namen schon steht... keine Vermutungen bitte! Nur "Berichterstatter".... :)

  • Wieviel Personen je Quadratmeter m²?

    • AlphaC
    • 12. November 2004 um 15:12

    Es ist in jedem Falle sinnvoll (und gerade bei Tanzveranstaltungen, wo sich die Gäste nicht "nur" hinstellen) mehr Luft drin zu lassen. Den Veranstaltern ist das zwar nicht so recht - jeder Gast bringt halt ein paar Euren mehr in den Laden. Zu gunsten der Sicherheit und des Wohlbefindens sollte man sich jedoch UNBEDINGT an die Empfehlungen der MVstättV halten. Man kann sich auch die regional gültige Verordnung zur Hand nehmen - viel unterschied gibts da nicht.

    Was man bei der Kalkulation der maximal möglichen Besuchermenge nicht vergessen sollte: Bitte nur die Fläche in betracht ziehen, die den Besuchern auch zugänglich ist, bzw. in Anspruch genommen wird!!! Ich habe oft schon erlebt, das Veranstalter die Grundfläche der Halle (einschließlich Büroflächen, WCs und Lager) hergenommen haben und mit 2 multipliziert haben. Am Abend war bereits weit unter der errechneten Besucherzahl kein Platz mehr in der Hütte....

    Bei Genehmigungsverfahren (Zulassung/Konzessionierung gem. VstättV) nimmt man sich die Grundrisse zur Hand und zieht davon alles ab, was keine Besucherfläche ist: Klos, Treppen, Gänge, Lager, Bars, Büros, Garderoben und alle sonstigen Flächen, die nicht zugänglich sind. Diese Fläche multipliziert mit 2 gergibt die zulässige Besucherzahl, für welche selbstverständlich auch die entsprechenden Fluchtwege vorhanden sein müssen. Bei uns in Sachsen wird normalerweise kein Laden auf "weniger Besucher" als diesen Wert zugelassen, wenn die Fluchtwege nicht ausreichen. Die Ämter gehen davon aus, dass sich an die Beschränkung sowieso keiner halten würde... Daher verweigert man die Zulassung.

    Der Veranstalter selbst kann die wie o.g berechnete Restfläche mit 3 multiplizieren, um auf eine realistisch mögliche Besucherzahl zu kommen. Mehr sollte er aber (auch zu seiner eigenen Sicherheit) nicht reinlassen...

  • Filtertypen- Bessel, Butterworth oder Linkwitz?

    • AlphaC
    • 10. November 2004 um 21:20

    Wo man welches Filter einsetzt hängt auch nicht unwesentlich davon ab, ob man passiv oder aktiv trennt. Chebychev-Filter sind sehr selten, im digitalen (aktiven) Bereich buchstäblich nicht vorhanden - im passiven Bereich nur ungünstig (da teuer) zu realisieren. Wie Wolfgang schon schrieb führen jedoch manche Abstimmungen zu Chebychev-Filtern...

    Wie schon genannt wird bei tiefen Frequenzen gern Butterworth genommen (Leistungskonstantfilter). Das Filter erzeugt auf Achse eine 3dB Überhöhung in der Amplitude, weil es zum einen nicht phasenlinear ist, und zum anderen progessiver (zum Übergangspunkt hin) greift. Wie das klingt ist nicht unbedingt vorhersehbar und muss beim jeweiligen System per Ohr "korrigiert" werden - unter Umständen hin zu einem asymmetrischen Filter z.B. Hochpass 150Hz - Tiefpass 120Hz. Dann allerdings immer schön die Laufzeit / Phase der Systeme beachten!

    Das Linkwitz-Rilley-Filter arbeitet spannungskonstant. Damit ist die Amplitude im Übergangsbereich frei von Überhöhungen. Außerdem ist es phasenlinear, und macht damit weniger Probleme im Rundstrahlverhalten im Übergangsbereich. Logischerweise die erste Wahl bei aktiver Trennung im Mittel-Hochtonbereich.

    Das Bessel-Filter ist progessiver als das LR-Filter - aber flacher als das BW-Filter. Außerdem erzeugt es eine geringere (genau genommen flachere) Laufzeitverzerrung als das BW-Filter, und ist somit interessant, wenn man im Arbeitsbereich des Filters zusätzlich noch mit schmalbandigen EQs herumfuhrwerken will / muss, welche ja selbst auch Laufzeitverschiebungen erzeugen. Gerade bei laufzeitkritischen Anwendungen im Tieftonbereich machen Besselfilter manchmal Sinn...

    Bei passiven Weichen können die klassischen, mathematischen Filter nur mit Mühe als grober Anhaltspunkt gesehen werden. Die mathematischen Filter gehen von idealen Bedingungen aus. In der Realität stehen sie jedoch in heftiger Wechselwirkung mit dem Chassis/Treiber. Daher werden bei der Realisierung immer "Custom"-Filter daraus, die eigentlich völlig "schief" und jenseits aller "Regeln" sind...

  • Synth´s und Effektgeräte

    • AlphaC
    • 9. November 2004 um 14:14

    Was möchtest Du denn gern wissen?

  • Ortofon Concorde Elektro/Gold Systeme [infos?]

    • AlphaC
    • 8. November 2004 um 13:28

    Die Golds eignen sich weniger für Clubs oder Parties - zum einen sind sie recht teuer und edel... (es gibt leider auch DJs mit langen Fingern....) zum anderen haben die einen ellyptisch geschliffenen Diamanten. Dieser bietet zwar mehr Brillianz und Hochtonauflösung, verschleißt aber die Platten etwas mehr und ist deutlich weniger Spurtreu beim Cueing / Scratching! Von daher...

    Der Elektro hat "schön" viel "bums" - was schlicht mit der höheren Ausgangsspannung zusammenhängt. Ebenso der genannte Shure 44/7, welcher einer der "dicksten" ist, die es gibt! Beide sind auch schön spurtreu und 100% scratchfest. Der Elektro hat eine etwas unsauberere Höhenabtastung - war wohl ein Kompromiss zugunsten der Ausgangspannung. Für die meisten DJ's aber nicht wirklich schlimm 8)

    Dass der Nightclub teurer ist, heißt in dem Falle auch, dass er besser klingt. Ist unter allen sphärisch geschliffenen Systemen eines der bestklingenden. Besser geht meist nur mit ellyptischen Nadeln, welche aber eben die o.g. Nachteile haben. Ob man den (margnialen) Vorsprung allerdings braucht, ist dann eher Geschmackssache und natürlich eine Frage des Geldes....

  • Ortofon Concorde Elektro/Gold Systeme [infos?]

    • AlphaC
    • 8. November 2004 um 13:28

    Die Golds eignen sich weniger für Clubs oder Parties - zum einen sind sie recht teuer und edel... (es gibt leider auch DJs mit langen Fingern....) zum anderen haben die einen ellyptisch geschliffenen Diamanten. Dieser bietet zwar mehr Brillianz und Hochtonauflösung, verschleißt aber die Platten etwas mehr und ist deutlich weniger Spurtreu beim Cueing / Scratching! Von daher...

    Der Elektro hat "schön" viel "bums" - was schlicht mit der höheren Ausgangsspannung zusammenhängt. Ebenso der genannte Shure 44/7, welcher einer der "dicksten" ist, die es gibt! Beide sind auch schön spurtreu und 100% scratchfest. Der Elektro hat eine etwas unsauberere Höhenabtastung - war wohl ein Kompromiss zugunsten der Ausgangspannung. Für die meisten DJ's aber nicht wirklich schlimm 8)

    Dass der Nightclub teurer ist, heißt in dem Falle auch, dass er besser klingt. Ist unter allen sphärisch geschliffenen Systemen eines der bestklingenden. Besser geht meist nur mit ellyptischen Nadeln, welche aber eben die o.g. Nachteile haben. Ob man den (margnialen) Vorsprung allerdings braucht, ist dann eher Geschmackssache und natürlich eine Frage des Geldes....

  • 2*18" oder Wbin 18"?

    • AlphaC
    • 24. Oktober 2004 um 03:13
    Zitat

    ich wuerde gerne wissen, was fuer eine erfahrung sie damit haben und was sie davon halten.


    partizan: Du darfst ruhig "Du" zu uns sagen... wir beißen nicht :D

    Ansonsten: auf jeden Fall 2x18" Bassreflex. Braucht halt mehr Endstufenleistung. Wir aber viel eher zufrieden stellen, als ein Horn "allein auf weiter Flur"...

  • 2*18" oder Wbin 18"?

    • AlphaC
    • 24. Oktober 2004 um 03:13
    Zitat

    ich wuerde gerne wissen, was fuer eine erfahrung sie damit haben und was sie davon halten.


    partizan: Du darfst ruhig "Du" zu uns sagen... wir beißen nicht :D

    Ansonsten: auf jeden Fall 2x18" Bassreflex. Braucht halt mehr Endstufenleistung. Wir aber viel eher zufrieden stellen, als ein Horn "allein auf weiter Flur"...

  • DAS ENDE DES 2"-TREIBERS? - Neuheit 5"+12" To

    • AlphaC
    • 22. Oktober 2004 um 23:21

    >>offtopic begin<<
    guma: das Photo... das ist nicht SRAM... sagt dir "Blade Runner" etwas? Abschlußszene? 8)
    SRAM: schicker DVD-ripp... :D
    >>offtopic end<<

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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