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Beiträge von AlphaC

  • Bandpass

    • AlphaC
    • 15. März 2004 um 17:21

    dezibel: siehe PN.

    Der PD186 hat einen (linearen) Xmax von +/-10,25mm (nach RCF-Formel) und einen Xpeak von +/-16mm. Für Transienten (Signalspizen) bleiben kaum 6mm, bevor es den Treiber zerreißt. Im Horn geht das noch gut, da es durch die Hornkompression den Hub begrenzt. Im BR geht das aber schnell zu Ende...

    Der 18LW1400 hat einen Xmax von +/-9mm (nach RCF-Formel) und einen Xpeak von +/-25mm(!!!). SO muss ein BR/BP-Treiber ausgelegt sein!

    Alex

    PS: Übrigens der Grund, warum es die EV DL18MT's in den MTL1 und MTL2 so oft kreisrund zerfetzt (mal abgesehen von der billigen Pappe): der Treiber kann linear +/-7,4mm (nach RCF), - bei +/- 12,7mm ist aber schon "peak excursion before destruction".... ;o)

  • Bandpass

    • AlphaC
    • 15. März 2004 um 17:21

    dezibel: siehe PN.

    Der PD186 hat einen (linearen) Xmax von +/-10,25mm (nach RCF-Formel) und einen Xpeak von +/-16mm. Für Transienten (Signalspizen) bleiben kaum 6mm, bevor es den Treiber zerreißt. Im Horn geht das noch gut, da es durch die Hornkompression den Hub begrenzt. Im BR geht das aber schnell zu Ende...

    Der 18LW1400 hat einen Xmax von +/-9mm (nach RCF-Formel) und einen Xpeak von +/-25mm(!!!). SO muss ein BR/BP-Treiber ausgelegt sein!

    Alex

    PS: Übrigens der Grund, warum es die EV DL18MT's in den MTL1 und MTL2 so oft kreisrund zerfetzt (mal abgesehen von der billigen Pappe): der Treiber kann linear +/-7,4mm (nach RCF), - bei +/- 12,7mm ist aber schon "peak excursion before destruction".... ;o)

  • ev mtl 1x

    • AlphaC
    • 13. März 2004 um 01:40

    Ich reihe mich mal eben in die Liste der wartenden ein... :wink:

    Kann mal bitte einer der vielen MTL-1(X) Besitzer mal 'nen Zettel, 'nen Bleistift und 'nen Zollstöck nehmen, und so ein Ding ausmessen und aufskizzieren? Dann auf den Scanner gepackt und als Bild hier ins Forum... Büddeeeee! 8)

  • ev mtl 1x

    • AlphaC
    • 13. März 2004 um 01:40

    Ich reihe mich mal eben in die Liste der wartenden ein... :wink:

    Kann mal bitte einer der vielen MTL-1(X) Besitzer mal 'nen Zettel, 'nen Bleistift und 'nen Zollstöck nehmen, und so ein Ding ausmessen und aufskizzieren? Dann auf den Scanner gepackt und als Bild hier ins Forum... Büddeeeee! 8)

  • Ecler Mixer ?

    • AlphaC
    • 13. März 2004 um 01:01

    Hab oft mit Ecler Smac's auflegen dürfen (in meinem Falle der 4-Kanaler Smac Pro40). Cooles Zeug. Solide verarbeitet und daher absolut zuverlässig, gut klingende und sauber greifende EQs, rausch- und verzerrungsarm, alles in allem sehr gute Teile! Auch die Sclat-Serie ist sehr gut ... und ziemlich teuer.

    => Thema gehört aber nach Disco verschoben...

  • Ecler Mixer ?

    • AlphaC
    • 13. März 2004 um 01:01

    Hab oft mit Ecler Smac's auflegen dürfen (in meinem Falle der 4-Kanaler Smac Pro40). Cooles Zeug. Solide verarbeitet und daher absolut zuverlässig, gut klingende und sauber greifende EQs, rausch- und verzerrungsarm, alles in allem sehr gute Teile! Auch die Sclat-Serie ist sehr gut ... und ziemlich teuer.

    => Thema gehört aber nach Disco verschoben...

  • wie belastbar ist 18Sound 15ND930?

    • AlphaC
    • 6. März 2004 um 16:41

    hmm. wäre mir neu dass da was riecht.... irgendwo anders 'ne lötstelle? am anschlusskabel z.b.? an den speakonbuchsen? sonnst noch was drin, was schmoren könnte? billige dämmwatte oder so? oder waren die treiber in folie eingeschweißt/verpackt, von der noch was hinten draufgeklebt hat? sowas passiert schon mal, und wenn die antriebe heiß werden (und das geht schnell) dann riecht das halt...

  • wie belastbar ist 18Sound 15ND930?

    • AlphaC
    • 6. März 2004 um 16:41

    hmm. wäre mir neu dass da was riecht.... irgendwo anders 'ne lötstelle? am anschlusskabel z.b.? an den speakonbuchsen? sonnst noch was drin, was schmoren könnte? billige dämmwatte oder so? oder waren die treiber in folie eingeschweißt/verpackt, von der noch was hinten draufgeklebt hat? sowas passiert schon mal, und wenn die antriebe heiß werden (und das geht schnell) dann riecht das halt...

  • zur Diskusion an die verehrte Zielgruppe ;o)

    • AlphaC
    • 5. März 2004 um 18:31

    Als letzte Meldung zu dem Thema: Ich hab das Programm jetzt komplett überarbeitet, neu strukturiert, und einige Hinweise von Euch dabei berücksichtigen können. Vielen Dank dafür an alle Poster! Den aktuellen Stand könnt Ihr Euch auf unserer Website ansehen, die zwar noch sehr weit entfernt von "fertig" ist, aber auf der zumindest schon mal alle verfügbaren Datenblätter herunterladbar sind! Viel Spaß bei der Lektüre! Bei Fragen bitte nur noch per PN oder e-mail oder Fon - muss ja hier keine Werbung machen... *g*

    Herzliche Grüße,

    Alex
    [Alpha Labs]

  • Digital-EQs

    • AlphaC
    • 28. Februar 2004 um 15:11

    Sorry, das mit dem "Original" war nich so gemeint, nur dass die Idee eines "ich-kann-alles-Digital-EQs" von Klark zu erst in Serie ging, und dann von B. aufgegriffen wurde. Der erste Ultracurve kam soweit ich weiß doch deutlich nach den ersten Klark DN's... oder? :wink:

  • Was kann ein Behringer Kompressor nicht was BSS,Alesis

    • AlphaC
    • 24. Februar 2004 um 20:08

    Das mit dem diskret//SMD bezog ich vor allem auf die bauteil-AUSWAHL. und SMD eignet sich nunmal hervorragend zur Massenproduktion, keine Frage! Andere, teure Hersteller nehmen sich aber die Zeit um jedes Bauteil einzeln auszumessen und zu prüfen... und das kostet...!

  • Live vs. Konserve

    • AlphaC
    • 24. Februar 2004 um 12:54

    Was den Live-Eindruck der spielenden Band angeht, oder auch die Flexibilität des Programms ist ja alles richtig! Mir ging es aber dezidiert um den KLANG. Und da muss ich sagen, sicher ist viel Chart-Kram sehr stark komprimiert etc. aber solange man professionelle CD-Produktionen in der Hand hat, klingen die heutzutage so perfekt, wie sie live niemals entstehen würden! Deshalb bin ich noch immer der Meinung, das klanglich die Konserve immer im Vorteil ist. Die Pluspunkte liegen doch auf der Hand: Der Künstler kann unter optimierten akustischen Bedingungen seine Abmischung machen, er kann seine eigenen Effektgeräte mit den dafür programierten Presets verwenden, er nimmt sein Lieblingsmikrofon etc. p.p. Und ein guter Produzent kann auch bei Studioproduktionen sehr viel Dynamik drin lassen, ist nur die Frage wieviele der Chartproduzenten das noch tun. Was auch wichtig ist: Single-CDs sind meist sehr auf lautheit optimiert (da sie im Radio laufen sollen!). Alben sind da meist viel "luftiger"....

    Aber nur zu! Ich bin gespannt auf eure Argumente! 8)

  • Live vs. Konserve

    • AlphaC
    • 24. Februar 2004 um 02:46

    Hallo meine Lieben, ich stell mal völlig wertfrei die folgende Frage in den virtuellen Raum....:

    Was macht Live-Sound eigentlich besser als Konserven-Musik?

    Ich meine: Der visuelle Eindruck eines Bühnenacts ist sicher toll, aber hier nicht der Kern der Frage. Was ist klanglich daran besser? Oder auch nicht? Es gibt hier gerade im Forum eine Menge Leute die glatt behaupten "Konserve klingt scheiße...!" (Pardon) Es geht um Eure Meinungen und Eindrücke, also => ab die Post! :lol: :wink:

    Alex

  • Was kostet ein PA-Chassis?

    • AlphaC
    • 24. Februar 2004 um 01:06

    TBF: Nimm dir'n Banner und geh protestieren.... Oder bastel Dir Deine superbilligen Treiber selbst. Wenn das sooo einfach ist, warum bist Du dann nicht längst selbst der Superbillig-Supergut-Hersteller? MACH ES DOCH! WAS HINDERT DICH DENN DARAN??? Du könntest doch (Deinen Aussagen zufolge) die ganzen schweineteuren nichtskönnenden Treiberhersteller locker an die Wand spielen, und Dich dabei auch noch dumm und dämlich verdienen (wenn man das verdienen weglässt passts).

  • Noppenschaumstoff an Hornwänden

    • AlphaC
    • 24. Februar 2004 um 00:26

    in der Production Partner 1/1997 oder wenn du mal ganz nett bei kling & Freitag nachfragst...

    PS: Das "Ding" heißt übrigens Access T5 (und ist das 50° Topteil des Access Systems von Kling&Freitag....)... => Access gesprochen:"Akseß"

  • Noppenschaumstoff an Hornwänden

    • AlphaC
    • 24. Februar 2004 um 00:26

    in der Production Partner 1/1997 oder wenn du mal ganz nett bei kling & Freitag nachfragst...

    PS: Das "Ding" heißt übrigens Access T5 (und ist das 50° Topteil des Access Systems von Kling&Freitag....)... => Access gesprochen:"Akseß"

  • Was kostet ein PA-Chassis?

    • AlphaC
    • 24. Februar 2004 um 00:12

    Das "Problem" bei deiner Rechnung ist, dass ein wichtiger Faktor fehlt, nämlich der Mensch, der davon leben muss. Und da in der Branche doch eine "handvoll" Leute davon Lebt (auch in der Kette eben einer Treiberherstellung), die alle am Band, in der Verpackung, im Vertrieb, im Marketing, etc. sitzen und ein alle ein angemessenes Gehalt emfangen wollen.... und die Stückzahlen nicht unendlich groß sind, fallen auch die Margen etwas höher aus, als im Hifi-Bereich....

    PA-Technik ist ab einem gewissen Punkt an vergleichbar mit Formel 1 Rennwagen. Kleine Stückzahlen, extreme Anforderungen, hoher Aufwand. Oder hast Du etwa gedacht, dass die paar hundert Kilo "Plasteschrott" eines Formel Rennwagens mehrere hundert tausend Euro kostet?? Zugegeben der Vergleich ist überttrieben, aber in der Richtung sollte man es sehen. Die Anforderungen, die gestellt werden sind eben doch mehr als "nur ein bissl Pappe". PA-Technik läuft dauerhaft am Limit des technisch/wirtschaftlich Machbaren! Und soll auch noch gut klingen!!!

    PS: Dein Vergleich mit dem PC macht das schon mal deutlich: Ein PA-Hersteller kann von einem "Top-Seller" - einem sich besonders gut verkaufenden Lautsprecher vielleicht 1000... bis 5000 Einheiten verkaufen. Mehr ist selten und dann eher im Billig-Bereich.... PCs werden millionenfach verkauft!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Digital-EQs

    • AlphaC
    • 23. Februar 2004 um 03:07

    Hallo Leuts,

    ich bin ein wenig auf der Suche nach guten, digitalen Summen EQ's - Terzband mit Limiter, Analyzer, digitale I/Os natürlich ... ... Die Streuung ist gerade Preislich seeeehr breit, mit einem Riesenloch in der Mitte. Die Kontrahenten:

    Behringer UltraCurve (DEQ2496-aktuelle Version) ca. 350€
    BSS FCS926 Varicurve (vollparametrisch mit Analyzer) ca. 2.500€
    Klark Teknik DN 6000 (das "original" vom UC) ca. 4.000€ (!?!)
    Sabine ADF 4000E Power-Q (ähnlich BSS) ca, 2.500€

    Gibts denn nix brauchbares so um 1.000-1.500 Euren VK??? Entweder man greift ins sprichwörtliche Klo, oder seehr tief ins Portemonnaie...! Welchen von den "teuren" würdet Ihr empfehlen? Oder gibts doch noch etwas zwischendrin??

    Grüße,

    Alex

    PS: ja, muss digital sein, weil speicherbar und sicher gegen fremdbefummelung....

  • Was kann ein Behringer Kompressor nicht was BSS,Alesis

    • AlphaC
    • 23. Februar 2004 um 02:30

    Ich glaube, einer der wenigen brauchbaren Kompressoren von Ohringer war der Multiband Kompressor (ich glaube "Combinator" genannt), der in vielen Radiostationen verbaut war/ist. Den digitalen Multiband Kompressor DSP9024 hab ich auch in vielen Discoinstallationen gesehen, wo dieser auch ganz gut funktionierte... Die Verarbeitung ist allerdings in der Tat recht mies, aber ich meine: der Kram kostet ja auch nur einen Bruchteil dessen, was die Konurenz verlangt...

    Soweit ich mich erinnern kann, waren die ersten Composer noch als diskrete Schaltungen aufgebaut. Von Hand und "made in Germany". Daher war die Qualität (zumindest Audiometrisch) recht gut, der Preis aber auch deutlich höher. Alles aktuell von Behringer auf den Markt geworfene ist nur noch "billigst" und "auf Masse". Die Schaltungen sind in SMD-Technologie in Asien gefertigt, was wenig Geld kostet, Gewicht spart (beachte: Frachtkosten aus Asien :lol: ) und per Roboter gefertigt werden kann. Die Auswahl der Bauteile beschränkt sich dann aber auch auf "hat Füßchen=geht / hat keine Füßchen=Ausschuss"...

    BSS und Co. haben da erstklassige, sehr sauber designte Schaltungen, die natürlich wesentlich aufwendiger sind, und klanglich immer besser sind. Der Preisunterschied ist aber dann nicht linear - wie beim Auto: Eins für 15000 Euro fährt 180km/h - eins für 30000 Euro aber nicht 360km/h!!!

  • optimaler sub

    • AlphaC
    • 19. Februar 2004 um 12:08

    Für mich ist ein "optimaler Subbi" ein klassischer BR, der so konstruiert wurde, dass er fast so knochentrocken ist wie ein Horn... nur halt bei einem Bruchteil des Gewichts und der Größe und "ausreichend" Tiefgang bereits mit nur einer Box... Inzwischen weiß ich, dass es sowas gibt, und dass es funktioniert. Und das mit der Verschiebung der Abstimmfrequenz des Resonators ist nicht sooo schlimm. Erstens kann man die Ports so einbauen, dass sich beim Stacking die aneinanderliegenden Flächen minimieren und damit der Koppeleffekt möglichst schwach ist... Und dann frag ich mich: Bei den heutigen Doppel15er/Doppel18er Hochleistungs-Subwoofern, wieviel kann man da davon pro Stack aufbauen? So 4-6 Subs pro Stack sind meist die Obergrenze! Und wenn nicht, kann man die Subs ja noch vor der Bühne verteilen, so in 4er Gruppen....

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