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Beiträge von AlphaC

  • Sirus

    • AlphaC
    • 11. Februar 2004 um 21:25

    Nichts.

    PS: Gibts über GLP... und ist "soviel" Wert wie auch American Audio, Omnitrionic, DAP (nicht zu verwechseln mit DAS), Reloop und dem ganzen anderen "Unrat"... :wink:

  • Feedback durch Turntables

    • AlphaC
    • 11. Februar 2004 um 21:13

    Bleibt die Frage ob das feedback über die Subs kommt oder eventuell über die Tops (also auf welcher Frequenz koppelts)?? Oder vielleicht sogar vom Monitoring? Nächste Frage ist: Koppelts über den Tisch oder vielleicht sogar über die Luft auf die Nadel???

    Das mit dem abgehängten Pult (wie zur Love Parade) ist nicht so optimal. Das war beim Truck so gemacht worden, damit durch die Vibrationen und Fahrzeugbewegungen keine Probleme entstehen - nicht wegen des Feedbacks! Ausserdem ist das meist auch nicht wirklich praktisch: Auf so einem "fliegenden" DJ-Pult legt sich bescheiden auf! Scratching (auch wenns "nur" ums normale Cueing geht) lässt sich bei einem nicht-festen Turntable-Tisch besch***en machen... Außerdem ist so ein Konstrukt im Clubbetrieb noch anfälliger auf Anrämpler! Ich hab das über ein Jahr so gesehen (das mit dem abgehängten DJ-Pult): Aber wenn die Hütte voll ist, stößt immer jemand (aus versehen) an das DJ-Pult, was bei einer so losen Konstruktion dann unweigerlich zum Needlehopper führt! Wenn das jede Stunde dreimal passiert isses ganz schöön nervig.

    Das mit der Scheibe vorne am DJ-Pult ist ein Witz! Das hilft allerhöchstens gegen die flinken Finger mancher Partygäste! Um ein Feedback über die Luft zu verhindern müsste man die ganze DJ-Kanzel mit Glas umschließen (!)... oder am EQ / Parametrischen Feedbackunterdrücker (ist z.B. im Ohringer Ultracurve Pro drin) die entsprechenden Frequenzen absenken/unterdrücken...

    Das mit der Scheibe geht deshalb nicht, weil sich der Schall bei den (tiefen) Frequenzen, wo es das Feedback gibt, an der Scheibe allerhöchstens BEUGT, aber kaum gebrochen oder reflektiert, und damit ferngehalten wird...

    Meine Empfehlung: Bütec wenn's geht auf Beton stellen (also bei hölzernen Tanzböden Löcher reinsägen, und die Bütecfüße auf den steinernen Boden stellen). Obendrauf Granitplatten (billige Gehwegplatten machens auch), welche auf halben Tennisbällen oder dickem, weichem Schaumstoff ruhen. Alles was dann rückkoppelt, kommt über die Luft und/oder muss halt mit Feedbackunterdrücker (Expander/Gate im Sub-Weg des Controllers geht auch) elliminiert werden...

  • Feedback durch Turntables

    • AlphaC
    • 11. Februar 2004 um 21:13

    Bleibt die Frage ob das feedback über die Subs kommt oder eventuell über die Tops (also auf welcher Frequenz koppelts)?? Oder vielleicht sogar vom Monitoring? Nächste Frage ist: Koppelts über den Tisch oder vielleicht sogar über die Luft auf die Nadel???

    Das mit dem abgehängten Pult (wie zur Love Parade) ist nicht so optimal. Das war beim Truck so gemacht worden, damit durch die Vibrationen und Fahrzeugbewegungen keine Probleme entstehen - nicht wegen des Feedbacks! Ausserdem ist das meist auch nicht wirklich praktisch: Auf so einem "fliegenden" DJ-Pult legt sich bescheiden auf! Scratching (auch wenns "nur" ums normale Cueing geht) lässt sich bei einem nicht-festen Turntable-Tisch besch***en machen... Außerdem ist so ein Konstrukt im Clubbetrieb noch anfälliger auf Anrämpler! Ich hab das über ein Jahr so gesehen (das mit dem abgehängten DJ-Pult): Aber wenn die Hütte voll ist, stößt immer jemand (aus versehen) an das DJ-Pult, was bei einer so losen Konstruktion dann unweigerlich zum Needlehopper führt! Wenn das jede Stunde dreimal passiert isses ganz schöön nervig.

    Das mit der Scheibe vorne am DJ-Pult ist ein Witz! Das hilft allerhöchstens gegen die flinken Finger mancher Partygäste! Um ein Feedback über die Luft zu verhindern müsste man die ganze DJ-Kanzel mit Glas umschließen (!)... oder am EQ / Parametrischen Feedbackunterdrücker (ist z.B. im Ohringer Ultracurve Pro drin) die entsprechenden Frequenzen absenken/unterdrücken...

    Das mit der Scheibe geht deshalb nicht, weil sich der Schall bei den (tiefen) Frequenzen, wo es das Feedback gibt, an der Scheibe allerhöchstens BEUGT, aber kaum gebrochen oder reflektiert, und damit ferngehalten wird...

    Meine Empfehlung: Bütec wenn's geht auf Beton stellen (also bei hölzernen Tanzböden Löcher reinsägen, und die Bütecfüße auf den steinernen Boden stellen). Obendrauf Granitplatten (billige Gehwegplatten machens auch), welche auf halben Tennisbällen oder dickem, weichem Schaumstoff ruhen. Alles was dann rückkoppelt, kommt über die Luft und/oder muss halt mit Feedbackunterdrücker (Expander/Gate im Sub-Weg des Controllers geht auch) elliminiert werden...

  • Hornresp & AJ Horn

    • AlphaC
    • 11. Februar 2004 um 03:01

    Wer von Euch benutzt eines der o.g. Programme, hat damit simulierte Boxen gebaut und dann in "Real Life" probegemessen??? Soweit möglich bitte belegen!

    Grüße,

    Alex

  • Hornresp & AJ Horn

    • AlphaC
    • 11. Februar 2004 um 03:01

    Wer von Euch benutzt eines der o.g. Programme, hat damit simulierte Boxen gebaut und dann in "Real Life" probegemessen??? Soweit möglich bitte belegen!

    Grüße,

    Alex

  • Long/Short Throw?

    • AlphaC
    • 10. Februar 2004 um 16:06

    Volker H.: Ja, Du bist ja sooo schlau... Dann erzeugen eben die Treiber in Verbindung mit den Hörnern Schalldruck...! Kannst die Goldwaage jetzt wieder einpacken. :lol: :lol: :lol:

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • AlphaC
    • 9. Februar 2004 um 18:46

    Ich weiß nicht wie oft ich noch wiederholen muss, dass das mit dem ALTER eine rein informative Frage war???? Muss ich mich jetzt auch noch dafür entschuldigen??? Hülfe seid ihr sturr....

    Ich weiß auch nicht wen ich hier bitte ANGREIFE??? Ich schlussfolgere stets nur aus den Aussagen der betreffenden Personen - und das, wie ich erkennen kann, richtig!

    Und offenbar sind hier ein paar Verfechter des möglichst linearen, unverfälschten Klangs am Start, was ja durchaus völlig in Ordnung ist!!!. Ich hoffe aber, dass Euch bewusst ist, das unter Umständen eine völlig lineare Wiedergabe (gerade bei hohen Pegeln) eher als "Unschön", "Hart", "Unangenehm" empfunden wird. Warum wohl wird sich ein Musikliebhaber (also kein Hifi-Spinner, sondern Musiker, Tontechniker, Instrumentalist, Vocalist, halt jemand der sich intensiv mit Musik auseinandersetzt) zu Hause niemals ein paar Studio-Monitore hinstellen??? Gute Monitore sind garnicht so teuer.... Weil's vielleicht "kalt" und "unmusikalisch" klingt??? Ist natürlich Quatsch, weil der Studio-Monitor einfach ungewöhnlich präzise das wiedergibt, was man tatsächlich in ihn "hineinbläst"...

    Ist nicht ironisch, nicht böse, nicht wertend gemeint! Einfach nur ein Gedankenansatz...

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • AlphaC
    • 9. Februar 2004 um 18:46

    Ich weiß nicht wie oft ich noch wiederholen muss, dass das mit dem ALTER eine rein informative Frage war???? Muss ich mich jetzt auch noch dafür entschuldigen??? Hülfe seid ihr sturr....

    Ich weiß auch nicht wen ich hier bitte ANGREIFE??? Ich schlussfolgere stets nur aus den Aussagen der betreffenden Personen - und das, wie ich erkennen kann, richtig!

    Und offenbar sind hier ein paar Verfechter des möglichst linearen, unverfälschten Klangs am Start, was ja durchaus völlig in Ordnung ist!!!. Ich hoffe aber, dass Euch bewusst ist, das unter Umständen eine völlig lineare Wiedergabe (gerade bei hohen Pegeln) eher als "Unschön", "Hart", "Unangenehm" empfunden wird. Warum wohl wird sich ein Musikliebhaber (also kein Hifi-Spinner, sondern Musiker, Tontechniker, Instrumentalist, Vocalist, halt jemand der sich intensiv mit Musik auseinandersetzt) zu Hause niemals ein paar Studio-Monitore hinstellen??? Gute Monitore sind garnicht so teuer.... Weil's vielleicht "kalt" und "unmusikalisch" klingt??? Ist natürlich Quatsch, weil der Studio-Monitor einfach ungewöhnlich präzise das wiedergibt, was man tatsächlich in ihn "hineinbläst"...

    Ist nicht ironisch, nicht böse, nicht wertend gemeint! Einfach nur ein Gedankenansatz...

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • AlphaC
    • 9. Februar 2004 um 11:25

    @all: Sorry Leute, aber ich hab's extra noch betont: Die Frage war rein informativer Natur und in keinster Weise negativ behaftet!!! Ein Mensch macht sich nun mal gern ein "Bild", deshalb wird man doch mal nach dem Alter fragen dürfen, ohne dafür von allen gleich angeschossen zu werden. Das selbe gilt für das "Große Ganze" über das wir hier diskutieren: Es geht um Musik bzw. Klang. Beides lässt sich in einem Forum wie diesem sehr schwer dokumentieren, und ist meist von sehr subjektiven Erkenntnissen geprägt!!! Um einigermaßen umfassend zu diskutieren, müssten alle, die hier mitreden, das "Streitobjekt" zumindest einmal gehört haben - was aber z.T. schon aufgrund der deutschland- bzw. europaweiten Verstreuung der Schreiber kaum möglich ist... also kann man nur versuchen, sich auf "greifbare" Fakten zu stützen, Parameter wälzen, abzuwägen... Deshalb wär' das auch immer angebracht - soweit möglich - nicht nur subjektives Hörempfinden, sondern vergleichbare Messergebnisse mit zu veröffentlichen...

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • AlphaC
    • 9. Februar 2004 um 11:25

    @all: Sorry Leute, aber ich hab's extra noch betont: Die Frage war rein informativer Natur und in keinster Weise negativ behaftet!!! Ein Mensch macht sich nun mal gern ein "Bild", deshalb wird man doch mal nach dem Alter fragen dürfen, ohne dafür von allen gleich angeschossen zu werden. Das selbe gilt für das "Große Ganze" über das wir hier diskutieren: Es geht um Musik bzw. Klang. Beides lässt sich in einem Forum wie diesem sehr schwer dokumentieren, und ist meist von sehr subjektiven Erkenntnissen geprägt!!! Um einigermaßen umfassend zu diskutieren, müssten alle, die hier mitreden, das "Streitobjekt" zumindest einmal gehört haben - was aber z.T. schon aufgrund der deutschland- bzw. europaweiten Verstreuung der Schreiber kaum möglich ist... also kann man nur versuchen, sich auf "greifbare" Fakten zu stützen, Parameter wälzen, abzuwägen... Deshalb wär' das auch immer angebracht - soweit möglich - nicht nur subjektives Hörempfinden, sondern vergleichbare Messergebnisse mit zu veröffentlichen...

  • zur Diskusion an die verehrte Zielgruppe ;o)

    • AlphaC
    • 9. Februar 2004 um 02:55

    Oliver: Hatte ich auch schon dran gedacht. Find K&F auch sehr geil. :wink: Aber Marschalls sind einfacher zu befestigen und dicht zu bekommen... ansonsten: Danke! :lol:

    klecks: Ja es ist. Multigehäuse sind immer ein Kompromiss. Der "Fairniss"halber müsste ich dann - wenn ich schiefwinklige Gehäuse baue - außerdem auch noch rechts- und linksliegende Kisten bauen, oder mich wiederum für einen Kompromiss entscheiden. Nöö. Da hab ich lieber Systeme die genau das tun, wofür sie entwickelt sind. Das spiegelt sich schließlich auch im Klangcharakter wider, wo die Mon's ein Stück "aggressiver" daherkommen, die Tops eher "weicher", "ausgewogener". Außerdem sind unsere Schachteln nicht soo teuer, dass man nicht gleich für den nötigen Zweck die passenden Systeme nimmt....

    PS: Eigentlich sind die Sachen schon recht multifunktional... Die kleinen Tops kannste einzeln nehmen, aufrecht oder quer fliegen (60°circular), als Under-Balcony oder Side-Fill nutzen, mit 'ner Stange auf 'nen Sub stöpseln und Kleinbeschallung machen, auf 'nen Bass legen (30°) und als Drumfill laufen lassen... das große Top geht auch super als fullrange-schweinelaut-DJ-Monitor.... 8)8)8)

    ThomasK: Nö. Wir bauen die Controller nicht selber. Das macht ein OEM-Partner. Und Ethernet ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht so aktuell,- speziell für unsere Zielgruppe. Wird aber - wie oben schon mal erwähnt - eventuell mit der nächsten Controllergeneration kommen...

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • AlphaC
    • 9. Februar 2004 um 02:35

    Kracky: Ist nicht persönlich gemeint oder so, aber um Dich mal besser einschätzen und verstehen zu können: Wie ALT bist Du?

    PS: Die "modernen" Musikstile leben z.T. davon nicht natürlich zu klingen. Eigenschaften, die ein "moderner" Konsument heute von einer professionellen Veranstaltung verlangt, ist ein übernatürliches, beeindruckendes, berauschendes Erlebnis. Schließlich bezahlt er einen Haufen Asche dafür ein Event/Konzert/etc. zu erleben, das einfach mehr ist, als sich zu Hause vorm Küchenradio die Charts anzuhören.... Ganz ohne jetzt den im Thread eigentlich besprochenen 18W1300 Bass zu diskreditieren. Der mag sicher als Kompaktbass OK sein - macht ein 15er aber auch schoa...

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • AlphaC
    • 9. Februar 2004 um 02:35

    Kracky: Ist nicht persönlich gemeint oder so, aber um Dich mal besser einschätzen und verstehen zu können: Wie ALT bist Du?

    PS: Die "modernen" Musikstile leben z.T. davon nicht natürlich zu klingen. Eigenschaften, die ein "moderner" Konsument heute von einer professionellen Veranstaltung verlangt, ist ein übernatürliches, beeindruckendes, berauschendes Erlebnis. Schließlich bezahlt er einen Haufen Asche dafür ein Event/Konzert/etc. zu erleben, das einfach mehr ist, als sich zu Hause vorm Küchenradio die Charts anzuhören.... Ganz ohne jetzt den im Thread eigentlich besprochenen 18W1300 Bass zu diskreditieren. Der mag sicher als Kompaktbass OK sein - macht ein 15er aber auch schoa...

  • Long/Short Throw?

    • AlphaC
    • 8. Februar 2004 um 20:03

    Wegen der Interferenzen und um pro (engabstrahlendem) Modul einen höheren Output zu bekommen!!!

  • Konstruktion wider allen Zweiflern (Bauplan)

    • AlphaC
    • 8. Februar 2004 um 19:57

    Adam Selene: 100 Punkte! Eins mit Auszeichnung! 8)

    Kracky: Frequenzen unter 80Hz werden vom Menschen ohnehin kaum "gehört" - also mit den Ohren wahrgenommen! Gerade bei höheren Lautstärken. Das zeigt auch die von Dir angeführe Grafik unter kurven gleicher Lautstärke. Echte 40Hz "hörst" Du nur mit dem Zwerchfell.... und es ist in keinster Weise ein störendes - viel eher ein sehr angenehmes Gefühl! Warscheinlich haben aber viele von euch "Trockenbasslern" leider noch nie echten Tiefbass erlebt, oder verbinden damit ein traumatisches Erlebnis.... JAAAA!!! Tiefe Frequenzen können bei einigen Menschen (ur-natürliche) Angstgefühle auslösen...! Soviel zum Thema Psychoakustik... :wink:

  • Konstruktion wider allen Zweiflern

    • AlphaC
    • 8. Februar 2004 um 19:57

    Adam Selene: 100 Punkte! Eins mit Auszeichnung! 8)

    Kracky: Frequenzen unter 80Hz werden vom Menschen ohnehin kaum "gehört" - also mit den Ohren wahrgenommen! Gerade bei höheren Lautstärken. Das zeigt auch die von Dir angeführe Grafik unter kurven gleicher Lautstärke. Echte 40Hz "hörst" Du nur mit dem Zwerchfell.... und es ist in keinster Weise ein störendes - viel eher ein sehr angenehmes Gefühl! Warscheinlich haben aber viele von euch "Trockenbasslern" leider noch nie echten Tiefbass erlebt, oder verbinden damit ein traumatisches Erlebnis.... JAAAA!!! Tiefe Frequenzen können bei einigen Menschen (ur-natürliche) Angstgefühle auslösen...! Soviel zum Thema Psychoakustik... :wink:

  • AES=RMS???

    • AlphaC
    • 7. Februar 2004 um 22:45

    Sorry für die verallgemeinernden "Unsauberkeiten" meinerseits... :wink:

  • AES=RMS???

    • AlphaC
    • 7. Februar 2004 um 18:55

    Interessanterweise geben viele Speakerhersteller AES und Nominal Belastbarkeit an.... und dann auch noch mit verschiedenen Werten...

    Dabei wird - soweit ich mich nicht verlesen hab - sowohl die AES Belastbarkeit als auch die nominelle Belastbarkeit mit (bandbegrenztem) Pink Noise über einen Zeitraum von 2h mit ins Gehäuse montiertem Speaker ermittelt... schoa komisch...

    Grundsätzlich werden bei allen Messungen die Durchschnittswerte der Spannung (bzw. mit dem Strom die Leistung) des zugeführten Signals ermittelt (was dann RMS ist). Ein reines Sinus-Signal hat dabei einen RMS(=Durchschnitts)wert von 3dB kleiner als Peakwert. Wenn also ein Sinus-Signal mit einer RMS-Spannung von z.B. 50 Volt anliegt, sind die Spannungsspitzen bei 100 Volt. Der durchschnittliche "Energiegehalt" des Sinus ist also sehr hoch - viel höher als der bei üblichen Musiksignalen. Daher ist die Messung mit Sinus bei Lautsprechern ein bissal überholt... Bei Endstufen macht sie noch einigermaßen Sinn, da es dort mehr auf die Spannungsfestigkeit als auf die Mechanische Festigkeit ankommt...

    Die Messung mit Rosa Rauschen (Pink Noise) ist dem Musik Signal schon viel ähnlicher, da es von den Tiefen zu den hohen Frequenzen eine ähnliche Energieverteilung besitzt. Der RMS-Wert ist hier 12dB kleiner als der Peak-Wert. Die Mechanische Belastung des Speakers ist hier also deutlich höher bei gleichem RMS Wert, als das bei einem Sinussignal der Fall wäre!

    So wie oben schon beschrieben bedeutet dass, ein 600W AES (=Pink Noise) Speaker wird 600W Sin aushalten - umgekehrt ist das nicht sicher...

    Und dann gibt es dann noch die "Continuous Power" oder "Programm Power" Angaben. Diese liegen um 3dB höher als die AES Angaben (also doppelte Spannung bzw. Leistung). Das kommt daher, dass man davon ausgeht, dass hochverdichtetes (= stark komprimiertes) Musiksignal in etwa 9dB Dynamik hat, also 9dB Abstand zwischen Signalspitzen und Durchschnittsspannung.

    Eine Endstufe sollte also mindestens eine Dauerleistung entsprechend der AES-Belastbarkeit des Treibers haben..... und idealer Weise eine Peakleistung entsprechend der Continuous-Power!

  • PA Boxen und Sub

    • AlphaC
    • 5. Februar 2004 um 23:12

    hast ein bissl zu wenig gesucht.... must dich nicht nur auf die Suchfunktion verlassen. kannst auch einfach mal die letzten 100 Themen hier im Selbstbaubrett durchgehen.... da wirds bestimmt was geben was auf deinen Anspruch passt...

  • PA Boxen und Sub

    • AlphaC
    • 5. Februar 2004 um 23:12

    hast ein bissl zu wenig gesucht.... must dich nicht nur auf die Suchfunktion verlassen. kannst auch einfach mal die letzten 100 Themen hier im Selbstbaubrett durchgehen.... da wirds bestimmt was geben was auf deinen Anspruch passt...

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