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  2. AlphaC

Beiträge von AlphaC

  • Long/Short Throw?

    • AlphaC
    • 5. Februar 2004 um 23:08

    Ganz simpel, und - wenn man sich ein Englisch-Deutsch Wörterbuch schnappt - auch selbst erklärend: Short Throw bedeutet wörtlich "kurzer Wurf" und Long Throw "weiter Wurf". Diese Begriffe werden verwendet, um Lautsprechergattungen zu unterscheiden, die für die Beschallung kurzer oder weiter Entfernungen gedacht sind.

    Ein paar Beispiele:

    Short Throw: kleine, direktstrahlende Systeme, z.B. 12"+1,4" oder 15"+1,4" Lautsprecher mit einem mittleren Wirkungsgrad um die 99-100dB bei 1 Watt in 1 Meter. Diese sind häufig recht breit strahlend ausgelegt, z.B. mit 90° horizontal x 50° vertikal.

    Medium Throw: mittlere, teilweise horngeladene Systeme, z.B. 2x12" + 2" Lautsprecher mit einem mittleren Wirkungsgrad um die 106 - 109dB bei 1 W in 1 Meter. Häufige Abstrahlung ist hier 60° hor. x 40° vert. Diese Systeme bündeln stärker und erreichen somit höhere Schalldrücke.

    Long Throw: meist horngeladene, engabstrahlende Systeme ähnlich den Medium Throw Geschichten. Durch die noch stärkere Bündelung ist ihre Abstahlbreite und Höhe zwar eingeschränkt, ermöglicht aber die Bildung großer Arrays ("Lautsprecherhaufen") und sind damit in der Lage extrem hohe Pegel zu erzeugen - selbst bei sehr großen Entfernungen. Typ. Wirkungsgrad 108-112dB bei 1 Watt in 1 Meter. Abstrahlung um die 30° x 30°....

  • zur Diskusion an die verehrte Zielgruppe ;o)

    • AlphaC
    • 5. Februar 2004 um 18:52

    Also das mit dem Namen kann ich auch nicht so recht verstehen...

    "Alpha Labs" ist hier der Firmenname / Markenname. Nennt mir doch mal bitte eine Tontechnik-Firma, die so oder ähnlich heißt!!! Ich kenne die 45 bekanntesten Lautsprecherboxenhersteller und keiner hat einen im Ansatz ähnlich klingenden Namen.

    "Proxima Series" und "Minima Series" sind mir als Typengruppenbezeichnungen ebenfalls bei keinem anderen Hersteller bekannt! Proxima kommt übrigens aus dem Latein und bedeutet "Nähe, nah bei etw." und stellt die Philosophie der Gruppe dar, so nah wie möglich an die Highest End Systeme heranzutreten. Minima ist bei unseren Serien als "kleinster gemeinsamer Nenner", und damit als das Optimum von Größe, Aufwand und Preis zu verstehen.

    Die Typenbezeichnungen F1...F3, S1...S3, M1/M2,... sind Urheberrechtlich nicht schutzfähig, da sie als "Rangordnung/Aufzählung" durchgehen. Es gibt ja auch dutzende Hersteller die ihre Systeme mit 215,1515,1201,218, etc. bezeichnen, und kein Hahn kräht danach!

    PS: Es gibt eine Fa. Alpha Analytical Laboratories in den USA, die macht Umweltmessungen; eine Fa. Alpha Laboratories in den USA, die macht Analysen für die Pharma Industrie; eine Fa. Alpha Laboratories in Großbritannien, die stellt klinische Labortechnik her; eine Fa. Alpha Analytical Labs in den USA, die macht Industrieanalysen;.... hat alles mit Veranstaltungstechnik nix zu tun! Das einzige was ich jetzt direkt mal weiß ist, dass es einen Videoprojektorenhersteller gibt, der Proxima heißt.... Sollen die mir doch mal sagen, welchen Schalldruck ich von denen in 30m zu erwarten hab....

  • kling & freitag

    • AlphaC
    • 4. Februar 2004 um 19:09

    1.) Ich hab den B5 nicht verteidigt.
    2.) Liegt das vielleicht mal daran, dass die Schachtel fehlabgestimmt ist (oder unzureichend bedämpft) und desshalb bei einer Frequenz heftigst nachschwingt, was aber
    3.) noch lange nicht bedeutet das alle BP'e so "scheiße" klingen!!!

  • kling & freitag

    • AlphaC
    • 4. Februar 2004 um 19:00

    Ich weiß ja nicht, aber jetzt muss ich mal (wenn auch nicht 100% passend) eine Frage loswerden! Wieso erzählen hier einige besonders schlaue immer und immer wieder, dass Bandpässe angeblich "nur auf einem Ton" spielen...??? Was soll der Unfug?? Auf welchem "Ton" sollen die denn spielen??? Dass sie möglicherweise nicht so knackig (oder verzerrungsreich) sind wie andere Konstruktionen ist hier mal nicht das Thema....

    Wie kommt Ihr darauf, dass die BP'e nur auf einer Frequenz spielen? Zumindest müsste man behaupten sie spielen auf zwei Frequenzen, was aber ebenso falsch ist. Dass die BP'e auf zwei Frequenzen abgestimmt sind (und exakt bei diesen Frequenzen die längste Ausschwingzeit haben) ist ja "noch" richtig. Aber bei einem sauber abgestimmten BP6 überlappt (und addiert) sich der Schalldruck zwischen den Abstimmfrequenzen beider Ports, so dass eine lineare Übertragungsfunktion entsteht. Und wer sich einmal die SPL-Kurve bei einer d&b B2 oder einer K&F B10 ansieht, und diese dann mit der eines BR oder geschweige eines Horns vergleicht, wird leicht feststellen, dass der BP über den gesamten (wichtigen) Übertragungsbereich von 40-150Hz absolut TISCH-E-B-E-N ist!!! Und das wird beim BP auch noch bis zu höchsten Pegeln ohne Einbrüche aufrechterhalten! Also was soll der Unfug? :evil:

  • Hornflares

    • AlphaC
    • 2. Februar 2004 um 21:33

    Wer entwickelt und baut denn in Deutschland professionelle GFK-Hornflares (für MF-HF)...? Auch OEM....?

  • Bandpass

    • AlphaC
    • 2. Februar 2004 um 20:34

    Wie Thomas schrieb würd' ich auf jeden fall die "üblichen Verdächtigen" empfehlen. Der PD186 ist ok, aber nicht der Knaller...!

    Von der Bauform her ist es eine Mischung aus BR und BP. Die schrägen frontflächen haben kaum Hornwirkung, vergrößern lediglich die Ankoppelnde Fläche. Der Impedanzschrieb wird sicher die drei BP-Höcker zeigen... Das vorgelagerte Volumen, hat auch eine Bandpasswirkung... Solche Hybride gibt es ja auch von Electrovoice (MTL1), Concert Audio (ESX) und Dynacord (Die ganzen "Planar Wavefront" Teile).... Immer strahlt der Treiber und die tiefgestimmten Ports in ein gemeinsames Volumen... Ein Bandpass/Bassreflextreiber mit viel Hub geht am besten. Und um sie noch (ein letztes Mal zu) nennen: RCF L18P300 bzw. LF18X400, B&C 18TBX46, 18-Sound LW1400 und der Beyma 18G550 gehen am besten da drin!

  • Bandpass

    • AlphaC
    • 2. Februar 2004 um 20:34

    Wie Thomas schrieb würd' ich auf jeden fall die "üblichen Verdächtigen" empfehlen. Der PD186 ist ok, aber nicht der Knaller...!

    Von der Bauform her ist es eine Mischung aus BR und BP. Die schrägen frontflächen haben kaum Hornwirkung, vergrößern lediglich die Ankoppelnde Fläche. Der Impedanzschrieb wird sicher die drei BP-Höcker zeigen... Das vorgelagerte Volumen, hat auch eine Bandpasswirkung... Solche Hybride gibt es ja auch von Electrovoice (MTL1), Concert Audio (ESX) und Dynacord (Die ganzen "Planar Wavefront" Teile).... Immer strahlt der Treiber und die tiefgestimmten Ports in ein gemeinsames Volumen... Ein Bandpass/Bassreflextreiber mit viel Hub geht am besten. Und um sie noch (ein letztes Mal zu) nennen: RCF L18P300 bzw. LF18X400, B&C 18TBX46, 18-Sound LW1400 und der Beyma 18G550 gehen am besten da drin!

  • Bandpass

    • AlphaC
    • 2. Februar 2004 um 15:36

    *räusper*

    Ähm... Das ist also eine Art Electro-Voice MTL-1 Clone.... Hat aber mit Bandpass nich viel zu tun. Ist eher ein Bassreflex mit Hornstummelchen. Würde ich aber auf jeden Fall einen bassreflextauglichen Langhuber nehmen...

  • Bandpass

    • AlphaC
    • 2. Februar 2004 um 15:36

    *räusper*

    Ähm... Das ist also eine Art Electro-Voice MTL-1 Clone.... Hat aber mit Bandpass nich viel zu tun. Ist eher ein Bassreflex mit Hornstummelchen. Würde ich aber auf jeden Fall einen bassreflextauglichen Langhuber nehmen...

  • Bandpass

    • AlphaC
    • 1. Februar 2004 um 23:13

    Wo haste denn die Schachteln her??? Idealer Weise baut man da natürlich die Treiber ein, für welche das Ding mal berechnet und konstruiert worden ist....!!!

    Das mit dem PD186 hat' ich Dir ja schon zugetragen: des is kein BP-Treiber. Der einzige 18er von PD der im Bandpass einigermaßen geht ist der PD1850. Aber Du wirst, wenn du da 'nen Treiber reinbaust, der vorher nicht drin war, das Gehäuse auf jedenfall nachrechnen, und sehr wahrscheinlich auch anpassen müssen.....

    Könntest aber auf jeden Fall mal die Gehäusedaten rausrücken, nur die Außenabmessungen reichen da nicht.... Wie groß sind den die drei Volumen genau? Wie groß und lang sind die Reflexöffnungen? Und ein Photo wäre in der Tat auch hilfreich....!

  • Bandpass

    • AlphaC
    • 1. Februar 2004 um 23:13

    Wo haste denn die Schachteln her??? Idealer Weise baut man da natürlich die Treiber ein, für welche das Ding mal berechnet und konstruiert worden ist....!!!

    Das mit dem PD186 hat' ich Dir ja schon zugetragen: des is kein BP-Treiber. Der einzige 18er von PD der im Bandpass einigermaßen geht ist der PD1850. Aber Du wirst, wenn du da 'nen Treiber reinbaust, der vorher nicht drin war, das Gehäuse auf jedenfall nachrechnen, und sehr wahrscheinlich auch anpassen müssen.....

    Könntest aber auf jeden Fall mal die Gehäusedaten rausrücken, nur die Außenabmessungen reichen da nicht.... Wie groß sind den die drei Volumen genau? Wie groß und lang sind die Reflexöffnungen? Und ein Photo wäre in der Tat auch hilfreich....!

  • Monitore für kleines Studio

    • AlphaC
    • 1. Februar 2004 um 19:55

    Die M-Audio können ok sein. Kenn ich aber persönlich nicht. Welche richitg gut fürs knappe Geld sind: Alesis Monitor One // M1 MK2 etc...

    PS: Was hat das aber mit PA zu tun? Müsste man wohl mal ein "Studio" Forum einrichten.... :wink:

  • zur Diskusion an die verehrte Zielgruppe ;o)

    • AlphaC
    • 1. Februar 2004 um 19:44

    Nochmal zur Info an all diejenigen, welche die PDF nicht öffnen konnten:

    Das Dokument ist mit Adobe Acrobat Version 5.0 erstellt! Bitte ladet Euch (kostenlos) den aktuellen Acrobat Reader herunter, und alles wird gut...! :)

    Link: http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep2.html

  • Suche Treiber

    • AlphaC
    • 31. Januar 2004 um 06:29

    Jens D.: Oh, es gibt da "Spezialisten" die liefern sogar Rechtecksignal bei voller Amplitude.....! Von daher hab ich immer 'nen RMS Limiter drin (also einen Compressor/Limiter der den Durchschnittspegel begrenzt), da bleibt das Chassis optimaler Weise immer innerhalb des xMax Bereiches (und ist damit verzerrungsarm). Und mit der Peakreserve + Endstufen-Clip-Limiter hab ich die "Luft" um den Treiber schöön im Beat über den xMax hinaus "rauszulupfen" *ggggggg* Man muss halt ein wenig mit den Zeiten von Attack und Release spielen und sehen wie es klingt. Optimal ists, wenn die Clip/Limit-LED am Amp bei "Vollgas" garade so mal aufblitzt. Sollte dann mal jemand einen "fetten Synthiebass" für längere Zeit stehen lassen, regelt der RMS-Limiter schützend auf die Sinusbelastbarkeit des Treibers herunter.

    Angemerkt sei allerdings, dass bei ungünstig abgestimmtem Gehäuse, der Treiber auch weit bevor er an seine Sinusbelastbarkeit kommt den xMax überschreiten kann, und dann (hörbar) klirrt,verzerrt, wie auch immer...

  • Suche Treiber

    • AlphaC
    • 31. Januar 2004 um 06:29

    Jens D.: Oh, es gibt da "Spezialisten" die liefern sogar Rechtecksignal bei voller Amplitude.....! Von daher hab ich immer 'nen RMS Limiter drin (also einen Compressor/Limiter der den Durchschnittspegel begrenzt), da bleibt das Chassis optimaler Weise immer innerhalb des xMax Bereiches (und ist damit verzerrungsarm). Und mit der Peakreserve + Endstufen-Clip-Limiter hab ich die "Luft" um den Treiber schöön im Beat über den xMax hinaus "rauszulupfen" *ggggggg* Man muss halt ein wenig mit den Zeiten von Attack und Release spielen und sehen wie es klingt. Optimal ists, wenn die Clip/Limit-LED am Amp bei "Vollgas" garade so mal aufblitzt. Sollte dann mal jemand einen "fetten Synthiebass" für längere Zeit stehen lassen, regelt der RMS-Limiter schützend auf die Sinusbelastbarkeit des Treibers herunter.

    Angemerkt sei allerdings, dass bei ungünstig abgestimmtem Gehäuse, der Treiber auch weit bevor er an seine Sinusbelastbarkeit kommt den xMax überschreiten kann, und dann (hörbar) klirrt,verzerrt, wie auch immer...

  • Welcher ist der Lauteste Speaker im RCF ESW 1018bei 1000Watt

    • AlphaC
    • 31. Januar 2004 um 06:12

    Was meinst Du mit laut? Lautheit oder messbaren Pegel??? Der Begriff "Lautheit", wenn man ihr psychoakustisch betrachtet, kann auch vor allem durch Oberwellen zweiter, dritter oder gar vierter Ordnung => k2, k3, k4 ... (also Verzerrungen) bedeuten. Eine kleine Billigkiste kann wenn man sie "saumäßig tritt" auch "laut" wirken, ohne allerdings nennenswert Pegel zu erzeugen...

    Ein RCF wird allso auch mal "Lauter" wirken als z.B. ein B&C oder PD, einfach weil er mehr (harmonische) Verzerrungen erzeugt.... (was nicht unbedingt negativ ist, aber halt Geschmackssache).

    Wenn es um mehr messbaren Pegel geht, kann man natürlich einfach zu einem wirkungsgradstärkeren Treiber greifen, den man dann allerdings höher Cutten muss, weil der Naturgemäß weniger xmax hat (kürzere Wicklung=>mehr Wirkungsgrad) und bei tiefen Frequenzen sehr schnell an seine mechanischen Grenzen kommt...

    Fazit: Der 18P300 ist schon ein gutes Stück. Wenn man mehr Geld ausgeben will, kann man auch zum LF18X400 von RCF greifen, der ein wenig mehr Leistung verkraftet und bei hohen Pegeln weniger Oberwellen/Harmonische/Verzerrungen erzeugt. Ist allerdings mit einem Straßenpreis um die 750,- Euren fast so teuer wie die ganze ESW... PD ist ähnlich teuer und für mich kein Favorit für BR. Der 18-Sound ist von den Leistungen irgendwo zwischen den beiden o.g. RCF anzusiedeln, aber um einiges günstiger. Der 18TBX46 von B&C ist auch ein schönes Stück Handwerkskunst, allerdings vom Klang her "weicher" als RCF...

    So. Jetzt weißt Du vermutlich soviel wie zuvor.... ;o) Einfach mal einbauen, Ports anpassen (optimaler Weise das Gehäuse auch gleich... *g*), und HÖREN was besser gefällt....

  • Suche Treiber

    • AlphaC
    • 30. Januar 2004 um 19:36

    Nein! Ergäbe pro Speaker nur 750W. Und die Powerlight hat kaum Peakreserve! Die schafft an 2Ohm zwar 2x 3kW rms aber nur 3,2kW Peak! Der 18LW1400 oder ein vergleichbarer RCF/PD/B&C können locker 1,5kW ab!!! Da sollte man gut und gerne großzügig sein. Damit nix kaput geht musst du dann am Controller den Compressor/Limiter auf die RMS-Leistung von 700W/Chassis einstellen und an den Amps natürlich die ClipLimiter aktivieren. Wenn du ein bisschen mit den Zeiten am Controller spielst (Attack so 20-40ms, Release 30-80ms) kannst du 'ne Menge Punch rausholen (+3dB!), ohne dass dir bei "stehenden Sinüssen" :D die Spulen wegfackeln....

  • Suche Treiber

    • AlphaC
    • 30. Januar 2004 um 19:36

    Nein! Ergäbe pro Speaker nur 750W. Und die Powerlight hat kaum Peakreserve! Die schafft an 2Ohm zwar 2x 3kW rms aber nur 3,2kW Peak! Der 18LW1400 oder ein vergleichbarer RCF/PD/B&C können locker 1,5kW ab!!! Da sollte man gut und gerne großzügig sein. Damit nix kaput geht musst du dann am Controller den Compressor/Limiter auf die RMS-Leistung von 700W/Chassis einstellen und an den Amps natürlich die ClipLimiter aktivieren. Wenn du ein bisschen mit den Zeiten am Controller spielst (Attack so 20-40ms, Release 30-80ms) kannst du 'ne Menge Punch rausholen (+3dB!), ohne dass dir bei "stehenden Sinüssen" :D die Spulen wegfackeln....

  • Warum diskutiert kaum ein Hersteller Entwickler hier mit

    • AlphaC
    • 30. Januar 2004 um 19:16

    :D:D:D Also ich würde das mit dem Begriff mal nicht zu enge sehen. "Outing" ist hier auch sehr gut im übertragenen Sinne zu verstehen. Ich selbst habe ja diese Woche "die Hosen runtergelassen" und mich als Hersteller zu erkennen gegeben.... Ohne dass ich mich natürlich nackt vor die Leute gestellt habe...! Sowas nennt man glaub' ich Metapher...! Schau mal in deinem schlauen Büchlein nach, ob Du dazu was findest! :D:D:D

  • Warum diskutiert kaum ein Hersteller Entwickler hier mit

    • AlphaC
    • 30. Januar 2004 um 19:16

    :D:D:D Also ich würde das mit dem Begriff mal nicht zu enge sehen. "Outing" ist hier auch sehr gut im übertragenen Sinne zu verstehen. Ich selbst habe ja diese Woche "die Hosen runtergelassen" und mich als Hersteller zu erkennen gegeben.... Ohne dass ich mich natürlich nackt vor die Leute gestellt habe...! Sowas nennt man glaub' ich Metapher...! Schau mal in deinem schlauen Büchlein nach, ob Du dazu was findest! :D:D:D

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