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Beiträge von AlphaC

  • Basshorn mit einem 18er

    • AlphaC
    • 20. Januar 2004 um 03:55

    @all: ein Haufen wilder Fanatiker hier.... ist manchmal ja fast sympatisch... :D

    Jens D.: Genau hingucken bitte: ein DOPPEL18er. Und der macht im Halbraum alle mal 100dB @ 1W @ 1m bei 40Hz, bei 100Hz auch gerne mehr.... 8)

    => Der einzige in der Praxis relevante Nachteil von BR ist, dass man (relativ) mehr Amping braucht, als für Hörner. Alles andere ist Geschmacksache bzw. Voodoo.... Vor allem ist BR einfacher zu Konstruieren und anzuwenden (Beim Horn kann man schöööööön viiiiiel falsch machen....).

    Und wenn da schon einer ankommt, von wegen "Hörner sehen einfach besser aus".... womit sich der betrefende User mal eben disqualifiziert hat.... :roll:

    HEY!!! SCHALL IST UNSICHTBAR! DEN MUSS DU HÖÖÖÖÖÖREN (bzw. in den Knochen spüren...)!!! Und Hörner gehen auch tendentiell NICHT tiefer. Das ist schlicht Blödsinn! Mann kann generell jedes Bauprinzip auf extremen Tiefgang auslegen - bleibt die Frage ob das Sinn macht. Irgendwann steht Aufwand mit Nutzen in keinem sinnvollen Verhältnis mehr.... :o

    => Was dieses doppel12er Infrahorn von EAW angeht:
    1.) Es funktioniert erst ab 4 Stück im Stack aufwärts....
    2.) Es wird bei 99% der Besitzer/Anwender im Lager gelassen, da "überflüssig" und "zu langsam" und "zu schwer"....
    3.) Die Messwerte abseits von dB SPL lesen sich auch nicht so toll (siehe PP 10/1999): Groupdelay bei 40Hz: 39ms, Ausschwingen bei 40 Hz: >75ms (!); Da sieht jeder gescheite BR besser aus...
    3.) Es ist schweineteuer, und mit spezialbeschichteten 12"ern ausgestattet, deren Membran die Oberflächenhärte von Teflon hat.... die kannst du nicht einfach bei irgendeinem LSV bestellen.... :lol:

  • Basshorn mit einem 18er

    • AlphaC
    • 20. Januar 2004 um 03:55

    @all: ein Haufen wilder Fanatiker hier.... ist manchmal ja fast sympatisch... :D

    Jens D.: Genau hingucken bitte: ein DOPPEL18er. Und der macht im Halbraum alle mal 100dB @ 1W @ 1m bei 40Hz, bei 100Hz auch gerne mehr.... 8)

    => Der einzige in der Praxis relevante Nachteil von BR ist, dass man (relativ) mehr Amping braucht, als für Hörner. Alles andere ist Geschmacksache bzw. Voodoo.... Vor allem ist BR einfacher zu Konstruieren und anzuwenden (Beim Horn kann man schöööööön viiiiiel falsch machen....).

    Und wenn da schon einer ankommt, von wegen "Hörner sehen einfach besser aus".... womit sich der betrefende User mal eben disqualifiziert hat.... :roll:

    HEY!!! SCHALL IST UNSICHTBAR! DEN MUSS DU HÖÖÖÖÖÖREN (bzw. in den Knochen spüren...)!!! Und Hörner gehen auch tendentiell NICHT tiefer. Das ist schlicht Blödsinn! Mann kann generell jedes Bauprinzip auf extremen Tiefgang auslegen - bleibt die Frage ob das Sinn macht. Irgendwann steht Aufwand mit Nutzen in keinem sinnvollen Verhältnis mehr.... :o

    => Was dieses doppel12er Infrahorn von EAW angeht:
    1.) Es funktioniert erst ab 4 Stück im Stack aufwärts....
    2.) Es wird bei 99% der Besitzer/Anwender im Lager gelassen, da "überflüssig" und "zu langsam" und "zu schwer"....
    3.) Die Messwerte abseits von dB SPL lesen sich auch nicht so toll (siehe PP 10/1999): Groupdelay bei 40Hz: 39ms, Ausschwingen bei 40 Hz: >75ms (!); Da sieht jeder gescheite BR besser aus...
    3.) Es ist schweineteuer, und mit spezialbeschichteten 12"ern ausgestattet, deren Membran die Oberflächenhärte von Teflon hat.... die kannst du nicht einfach bei irgendeinem LSV bestellen.... :lol:

  • PA Erweiterung brauche Rat *bester Club Berlins :-) *

    • AlphaC
    • 18. Januar 2004 um 18:31

    Gut mit den 8 zu 8. Die Bässe laufen jetzt auch im selben Frequenzbereich, oder? Weil wenn du die auftrennst (also von mir aus 4 Subs den "oberen Bass" 4 Subs den "Infrabass") verschwendest Du Material. Habe gehört, dass es im übrigen bei euch unerträglich Laut sei...

  • PA Erweiterung brauche Rat *bester Club Berlins :-) *

    • AlphaC
    • 18. Januar 2004 um 18:31

    Gut mit den 8 zu 8. Die Bässe laufen jetzt auch im selben Frequenzbereich, oder? Weil wenn du die auftrennst (also von mir aus 4 Subs den "oberen Bass" 4 Subs den "Infrabass") verschwendest Du Material. Habe gehört, dass es im übrigen bei euch unerträglich Laut sei...

  • Basshorn mit einem 18er

    • AlphaC
    • 18. Januar 2004 um 17:34

    Ein 18er Horn was schön tief geht und alleine läuft?

    Wie wärs denn damit:
    Treiber RCF LF18X400
    Halsfläche = 500cm²
    Mundfläche = 16000cm² => (z.B. 1m x 1,6m)
    Hornpfadlänge = 2,80m
    das als Hyperbolisches CosH Horn... mit einer Horngrundfrequenz von 38Hz.
    Rückkammervolumen = 50 Liter
    Kompressionskammer = 5 Liter
    Kompressionskammerquerschnitt = 1220cm²
    Ist nur für Groundstacking machbar, weil sonnst die Mundfläche gleich doppelt so groß würde...

    Wirkungsgrad um 106dB @ 1W @ 1m (Halbraum). Amping mit 1kW@8Ohm. SPL 136dB Longterm @ 1m (Halbraum). Macht allein bis 40Hz (-6dB) hinab zu zweit dann 36Hz (-6dB).

    Viel Spaß mit dem Sarg....!

    Edit: Ich möchte darauf hinweisen, dass ich bei gleichen (Gesamt-)Abmessungen auch zwei Doppel18er BRs hinstellen kann, die dann 106dB @ 1W @ 1m (im Halbraum) erreichen, und bei 4kW@2Ohm 142dB Longterm @ 1m (im Halbraum) liefern...

  • Basshorn mit einem 18er

    • AlphaC
    • 18. Januar 2004 um 17:34

    Ein 18er Horn was schön tief geht und alleine läuft?

    Wie wärs denn damit:
    Treiber RCF LF18X400
    Halsfläche = 500cm²
    Mundfläche = 16000cm² => (z.B. 1m x 1,6m)
    Hornpfadlänge = 2,80m
    das als Hyperbolisches CosH Horn... mit einer Horngrundfrequenz von 38Hz.
    Rückkammervolumen = 50 Liter
    Kompressionskammer = 5 Liter
    Kompressionskammerquerschnitt = 1220cm²
    Ist nur für Groundstacking machbar, weil sonnst die Mundfläche gleich doppelt so groß würde...

    Wirkungsgrad um 106dB @ 1W @ 1m (Halbraum). Amping mit 1kW@8Ohm. SPL 136dB Longterm @ 1m (Halbraum). Macht allein bis 40Hz (-6dB) hinab zu zweit dann 36Hz (-6dB).

    Viel Spaß mit dem Sarg....!

    Edit: Ich möchte darauf hinweisen, dass ich bei gleichen (Gesamt-)Abmessungen auch zwei Doppel18er BRs hinstellen kann, die dann 106dB @ 1W @ 1m (im Halbraum) erreichen, und bei 4kW@2Ohm 142dB Longterm @ 1m (im Halbraum) liefern...

  • PA Erweiterung brauche Rat *bester Club Berlins :-) *

    • AlphaC
    • 18. Januar 2004 um 17:14

    Hmm. Stimmt! In Anbetracht dessen haste natürlich recht. Kann man auch die Bassreflexen lassen wie sie sind, die sind da auf jeden Fall angenehmer und laufen bis 120Hz deutlich sauberer. Würde dann nur noch zwei doppel18er dazustellen (das Verhältnis 8Tops zu 4Subs stört mich irgendwie... :lol: )

  • PA Erweiterung brauche Rat *bester Club Berlins :-) *

    • AlphaC
    • 18. Januar 2004 um 17:14

    Hmm. Stimmt! In Anbetracht dessen haste natürlich recht. Kann man auch die Bassreflexen lassen wie sie sind, die sind da auf jeden Fall angenehmer und laufen bis 120Hz deutlich sauberer. Würde dann nur noch zwei doppel18er dazustellen (das Verhältnis 8Tops zu 4Subs stört mich irgendwie... :lol: )

  • PA Erweiterung brauche Rat *bester Club Berlins :-) *

    • AlphaC
    • 18. Januar 2004 um 16:47

    Jens D.: Ein Tiefpass ja, aber bei diesen ganzen d&b B2-Clones (egal ob nun von Sparc, KME, Seeburg, Kling&Freitag....) ist der obere Resonator sehr breitbandig, und erzeugt daher auch noch um 200Hz herum (irgendwelchen) Schall mit ganz gutem Wirkungsgrad (=> siehe dazu Datenblatt K&F B10 http://www.kling-freitag.de/site/download/…dat_acc_b10.pdf ) Das ist bestimmt nicht optimal, aber tatsächlich ausreichend für 95% der Fälle

    Wulfson: KME ist sicher nicht der Hit, aber die angegebenen QS2122 sind schon mit die besten von denen und daher kann das schon gehen. So schlimm ist das Material nicht. Auf jeden Fall besser als viele Selbstbaukisten.

    PS: Keine Angst, ich bin schon sehr anspruchsvoll was guten Klang angeht - besitze selbst ein Tonstudio mit High-End-Monitoring. Nur versuche ich stets Aufwand und Nutzen abzuwägen. Bei solchen Clubinstallationen hat die Aufstellung, und die Raumakustik einen z.T. größeren (negativen) Einfluss auf den Klang als die Anlage selbst. Daher auch mal andere Aufstellungen ausprobieren! 'nen Rollenbrett drunter und mal durch die Hütte schieben und mal hören kann schon helfen! => die Idee mit der 8-Punkt ist garnicht so doof, geht aber fast nur mit 60°ern....

  • PA Erweiterung brauche Rat *bester Club Berlins :-) *

    • AlphaC
    • 18. Januar 2004 um 16:47

    Jens D.: Ein Tiefpass ja, aber bei diesen ganzen d&b B2-Clones (egal ob nun von Sparc, KME, Seeburg, Kling&Freitag....) ist der obere Resonator sehr breitbandig, und erzeugt daher auch noch um 200Hz herum (irgendwelchen) Schall mit ganz gutem Wirkungsgrad (=> siehe dazu Datenblatt K&F B10 http://www.kling-freitag.de/site/download/…dat_acc_b10.pdf ) Das ist bestimmt nicht optimal, aber tatsächlich ausreichend für 95% der Fälle

    Wulfson: KME ist sicher nicht der Hit, aber die angegebenen QS2122 sind schon mit die besten von denen und daher kann das schon gehen. So schlimm ist das Material nicht. Auf jeden Fall besser als viele Selbstbaukisten.

    PS: Keine Angst, ich bin schon sehr anspruchsvoll was guten Klang angeht - besitze selbst ein Tonstudio mit High-End-Monitoring. Nur versuche ich stets Aufwand und Nutzen abzuwägen. Bei solchen Clubinstallationen hat die Aufstellung, und die Raumakustik einen z.T. größeren (negativen) Einfluss auf den Klang als die Anlage selbst. Daher auch mal andere Aufstellungen ausprobieren! 'nen Rollenbrett drunter und mal durch die Hütte schieben und mal hören kann schon helfen! => die Idee mit der 8-Punkt ist garnicht so doof, geht aber fast nur mit 60°ern....

  • PA Erweiterung brauche Rat *bester Club Berlins :-) *

    • AlphaC
    • 18. Januar 2004 um 02:40

    Jens D.: Ähm, wir reden schon von den Bässen, oder? Was den "Schwamm" angeht, musst du mir mal den durchschnittlichen Partygast zeigen, der den tatsächlich bemerkt (und dann auch noch als störend bezeichnet)!!!

    Fakt ist, bei R'n'B und softem Downbeat-Zeugs kann man die Tops (die bei Danceclub-Installationen naturgemäß etwas schwächer sind als die Subs => Mayday hatte fast 10dB Überhöhung im Bass...) etwas tiefer laufen lassen, wo die Subs unterhalb von 80Hz "nur" noch den Booom hinzufügen. Eine kleine Senke zwischen 100 und 200Hz lässt das ganze noch ein bissl wärmer werden. Bei schnelleren Beats mit mehr Punch-Charakter (House, Techno, Discotätärätää) lässt man die (überdimensionierten) Subs etwas höher laufen (eben bis 100-120Hz) damit der Druckaufbau größtenteils über die Subwoofer kommt. Das klingt dann etwas knackiger, schroffer, knorriger, härter (da die Bässe da selbstvertändlich etwas sagen wir mal unsauber... laufen und dann der "obere Teil" des von den Subs wiedergegebenen Signals [60-120Hz] den weichen Teil des Signals [40-60Hz] psychoakustisch überlagert => die zunehmende "Härte" ist deutlich zu hören! ... und meist auch gewünscht...)

    Ich sage hiermit ausdrücklich, dass die oben geschilderten Setups nicht wirklich ...audiophil... sind, oder dass ich diese für unbedingt richtig halte oder gar vertrete, aber das ist die gängige Praxis!

    PS: "Was schönes dazwischen" ist in den meisten fällen unwirtschaftlich!

  • PA Erweiterung brauche Rat *bester Club Berlins :-) *

    • AlphaC
    • 18. Januar 2004 um 02:40

    Jens D.: Ähm, wir reden schon von den Bässen, oder? Was den "Schwamm" angeht, musst du mir mal den durchschnittlichen Partygast zeigen, der den tatsächlich bemerkt (und dann auch noch als störend bezeichnet)!!!

    Fakt ist, bei R'n'B und softem Downbeat-Zeugs kann man die Tops (die bei Danceclub-Installationen naturgemäß etwas schwächer sind als die Subs => Mayday hatte fast 10dB Überhöhung im Bass...) etwas tiefer laufen lassen, wo die Subs unterhalb von 80Hz "nur" noch den Booom hinzufügen. Eine kleine Senke zwischen 100 und 200Hz lässt das ganze noch ein bissl wärmer werden. Bei schnelleren Beats mit mehr Punch-Charakter (House, Techno, Discotätärätää) lässt man die (überdimensionierten) Subs etwas höher laufen (eben bis 100-120Hz) damit der Druckaufbau größtenteils über die Subwoofer kommt. Das klingt dann etwas knackiger, schroffer, knorriger, härter (da die Bässe da selbstvertändlich etwas sagen wir mal unsauber... laufen und dann der "obere Teil" des von den Subs wiedergegebenen Signals [60-120Hz] den weichen Teil des Signals [40-60Hz] psychoakustisch überlagert => die zunehmende "Härte" ist deutlich zu hören! ... und meist auch gewünscht...)

    Ich sage hiermit ausdrücklich, dass die oben geschilderten Setups nicht wirklich ...audiophil... sind, oder dass ich diese für unbedingt richtig halte oder gar vertrete, aber das ist die gängige Praxis!

    PS: "Was schönes dazwischen" ist in den meisten fällen unwirtschaftlich!

  • KF650 etc...

    • AlphaC
    • 18. Januar 2004 um 02:19

    tthorsten: ja. die auch.

  • KF650 etc...

    • AlphaC
    • 17. Januar 2004 um 18:50

    nur als Anmerkung: Hab heute aus erster Hand erfahren, das die EV X-Array Module, welche den etwas "unterbelichteten" Midbass hatten nicht mehr gebaut werden.....! Aha! :wink:

  • KF650 etc...

    • AlphaC
    • 17. Januar 2004 um 13:51

    @Danik W.: Du hast natürlich recht, dass der Frequenzgang mittels EQ und Pegelanpassung linearisiert wird! Aber einzeln erreicht die KF695 dann aber schnell ihre Grenzen im Mid-Bass, welcher dann durch den Controller im Verhältnis zu den Mitten und Höhen "zurückgedrängt"/"weggedrückt" wird. :o

    Jens D.: Einerseits hast Du sicher recht, dass was ein BP oberhalb von 100Hz herauswürgt ist nicht wirklich schön, aber ich glaube den "Dreck" den viele Tonleute in dem Bereich 100-200Hz sehen ist der Fakt, dass sich in diesem Bereich die "Dröhnfrequenzen" befinden... Immer, wenns irgendwie "hohl" und nicht sanft klingt, dann liegt das meist im Bereich 100-250Hz.... :-?

  • HT-Schutz bei passiven Tops?

    • AlphaC
    • 17. Januar 2004 um 13:08

    Nur damit nicht der falsche Eindruck von mir entsteht: Nein, ich will nicht um alles in der Welt meine Treiber zur Hölle jagen. Im Gegentum! Ich möchte mich vor Schäden in Ausnahmefällen/ Havarieen/ Fehlfunktionen/ Fehlbedinungen schützen....!

    Nach dem, was ich hier lesen konnte, ist die elektronische Sicherung im Controller noch die effektivste( auch wenn sie in Extremfällen auch nix mehr hilft).

  • KF650 etc...

    • AlphaC
    • 17. Januar 2004 um 05:09

    Hmm. Schon komisch. Aber tatsächlich: Nimm mal irgendeine "fette" Musik-CD mit stark verdichteter Top40 Mukke, lass die über ein gutes Mischpult mit 'nem vollparametrischen EQ laufen, dann stellst Du den Eq auf ca. 160Hz, Schmalbandig (Güte 5-7!) und ziehst denn so um 12 oder mehr dB runter.... Hör dir das mal unterm (guten) Kopfhörer an! Das hat dann auf einmal "Boooooooom".... ohne natürlich wirklich knackig oder punchy zu sein....!!!!!!!!!!!!!!!

  • KF650 etc...

    • AlphaC
    • 16. Januar 2004 um 22:26

    Hat von Euch jemand Erfahrungen mit dem EAW KF650? Ist ein Drei-Wege-Top mit 15" Bassreflex Midbass, 10"Hornmitten, und 1,4" HornHT. Die Frage für mich ist daran, ob der 15" BR mit seinen 100dB Wirkungsgrad (und viel AmpPower) noch mit den 10" Mitten (109dB) noch einigermaßen mithalten kann, oder ob sich das irgendwie negativ bemerkbar macht. Der LongtermSPL wird mit 128dB für den 15"er angegeben, gegen 135dB in den Mitten. Wenn man mehrere KF650 stackt erhöht sich dadurch natürlich der Wirkungsgrad im Midbass, aber alleine??? Hat das schon mal einer gehört??

    Ähnlich verhält es sich bei der X-Array von Electro Voice, wo das Topteil im Midbass nur 96dB Wirkungsgrad hat (126dB Longterm) und die Mitten mit 107dB (132dB LT) deutlich kräftiger sind! Auch hier gleicht sich das erst bei großen Arrays aus....

    Ich hab mal in den ganzen PP-Tests der letzten Jahre gestöbert und herausgefunden, dass die meisten PAs im Bereich zw. 100 und 200Hz deutliche Schwächen im SPLmax haben (ist auch logisch, denn selbst wenn ich mit Controller die Mitten absenke, und - wie EV - den Midbass anhebe, begrenzt dann der Limiter die zugeführte Leistung). Dennoch wird das offensichtlich hingenommen! Ist das nicht so wichtig? Oder nicht so schlimm? Ist doch der so essenzielle "Kickbass"bereich!!!!! Oder??

  • Machen Coax-Horn-Tops überhaupt Sinn???

    • AlphaC
    • 16. Januar 2004 um 20:02

    SRAM: Richtig!!! Aber dann ist es aber bei einem normalen Horn-über-Horn "genauso wenig" schlimm wie beim Coaxer...!!!

  • Machen Coax-Horn-Tops überhaupt Sinn???

    • AlphaC
    • 16. Januar 2004 um 20:02

    SRAM: Richtig!!! Aber dann ist es aber bei einem normalen Horn-über-Horn "genauso wenig" schlimm wie beim Coaxer...!!!

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