Wegen der einheitlichen Betrachtung von Schallquellen und deren Zentren - ich habe da ein Whitepaper eines gewissen JAMES R. GRIFFIN aus dem Jahre 2003. Er macht einen Unterschied zwischen konischen Schallquellen und rechteckigen Strahlern ("Slotdrivers") in einem Linearray. Für konische Schallquellen sagt er, soll der Abstand maximal Lambda der höchsten Frequenz sein, besser ist Lambda/2. Für rechteckige Strahler gibt er er eine aktive Abstrahlfläche von mindestens 80% an - er bezieht sich da auf die Ausführungen von UREDA. Allerdings (!!!) sagt er auch das in der Praxis mit zunehmendem Abstand die einzelnen Slotdriver-Quellen wegen des vertikalen Öffnungswinkels irgendwann zusammenfallen und es natürlich Unregelmäßigkeiten gibt. Aber damit muß (und kann) man einfach leben :wink:
Meine Frage zu Beginn des Themas ob der Abstand zwischen den Hochtoneinheiten überbewertet wird bezieht sich darauf, wie sich diese (zwangsläufigen) Unregelmäßigkeiten bemerkbar machen und wie man sie minimieren/beherrschen kann?
Beiträge von tf1973
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Mal praktisch gesprochen sind es in den meisten Fällen bei einer Verwendung von 15mm Holz für das Gehäuse von Unterkante eines Array Elements bis Oberkante darunter angeordnetes Element 30mm
Der ein oder andere Hersteller verwendet dünneres Holz ober- und unterhalb des Hochtonhornes oder gar keins. Ich gehe von aus das viele Hersteller mit den 30mm leben können (oder müssen aus produktionstechnischen oder Kostengründen für das Gehäuse). Nur ist mir beim M'elodie aufgefallen das da extrem viel Holz zwischen den Hochtonkanten der Elemente ist.Klar - je nach Curving und Abstrahlwinkel überlappen sich die Hochtonwellen der einzelnen Elemente sowieso irgendwann. Daher meine Frage ob der Abstand einfach überbewertet wird beim Design eines Linearrays.
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Hallo,
wenn ich das richtig verstanden habe, sollte bei einem Linearray der Abstand zwischen den Hochtoneinheiten gering wie möglich sein - um die kohärente Wellenfront bis zu einer höchstmöglichen Frequenz zu ermöglichen. Beim Betrachten des Meyersound M'elodie ist mir aufgefallen das der Abstand zwischen den Hochtoneinheiten recht groß ist, also das Verhältnis von Hornöffnung zum "Holz". Oder wird das einfach nur überbeweret? Danke schonmal für eure Antworten.
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Wo wir schon mal bei der Musik bei den Demo's sind - weiß jemand was das für ein Stück bei der NORTON Vorführung war? Am Anfang Live-Drumsolo und dann übergehend in ein Medley u.a. mit "Smoke on the Water" von Deep Purple gespielt von einer Band mit Bläsersatz?!
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Nein, Symmetrisch wenn kein Insert gesteckt. Unsymmetrisch wenn Insert gesteckt. Im Fall des Insert schalte ich Pin3 an Pin1...
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Es gibt wohl doch eine Lösung! Die Firma Lumberg baut Klinkenbuchsen mit 2-fach Schalter, das löst natürlich alle Probleme :idea:
http://www2.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/…MM_de_en_fr.pdf
Danke euch trotzdem für eure Hilfe.

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Zitat von "treibsand"
Is übrigens falsch. Du schaltest bei symmetrischen Inserts natürlich 2+3 auf das zu insertierende Gerät und nicht nur einen Pin. Hat natürlich den Nachteil, dass bei gestecktem Send ohne gesteckten Return das Signal im Nirwana entschwindet...Ich bezog mich auf die Aussage weiter oben, einfach Pin3 von Ein- und Ausgang zu verbinden und nur Pin2 für (unsymmetrische) Insert zu verwenden...
Was du sagst mit dem Einschleifen hinter der Box ist natürlich richtig, aber so wär es halt schön gewesen :wink:
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DJheini: Ja, gibt es. An unserem alten Allen&Heath GL4000 war das so mit 6,35mm Input und Output Insert Buchsen.
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Das war auch mein erster Gedanke, aber da ergibt sich ein Problem:
Schließe ich bei gestecktem Insert ein symmetrisches Signal an, dann erhalte ich über Pin2 das positive Signal vom Insert bearbeitet und über Pin3 das unbearbeitete invertierte Signal gleichzeitig am Ausgang...
Geht also leider auch nicht.
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Genau, entweder ohne Insert 1x Eingang auf 2x Ausgang oder mit Insert 1x Eingang auf 1x Ausgang unverändert (sozusagen "direct out") und 1x Ausgang mit bearbeitetem Signal.
Ich befürchte aber es wird ohne einen invertierenden Verstärker (mit Verstärkung=1) nicht gehen. Dann könnte ich ohne Insert den Verstärker überbrücken und mit Insert durch den Verstärker durchgehen und auch wieder die richtige Polarität bekommen. -
Hallo,
vielleicht kann mir jemand bei einem Problem helfen, komme selber nicht
auf eine ordentliche Lösung:Für diverse Anwendungen hab ich eine kleine Box, 1x XLR Eingang mit direktem Ausgang zum Weiterschleifen, 1x XLR
Ausgang. Alles durchverdrahtet Pin 1 auf 1, 2 auf 2, 3 auf 3. So weit so
gut. Jetzt fragte mich ein Kollege, ob man da nicht eine 6,3mm
Klinkenbuchse einbauen könnte zwecks Insertanwendungen. OK, kurz
Schaltplan gezeichnet (siehe Link) und da ist das Problem. Wenn ich
das so verdrahte, ist bei eingestecktem Insert Gerät alles richtig
bezüglich Polarität (wobei das Audiosignal natürlich unsymmetrisch
wird) - Pin2 Input auf Insert Send, Insert Return auf Pin2 Output, Pin3 nicht verbunden da eh unsymmetrisch. Ohne eingestecktem Insert habe ich zwar weiterhin mein
symmetrisches Signal, allerdings ist hierbei die Polarität invertiert!Hat vielleicht jemand eine Idee wie ich das lösen kann (ohne zusätzlichen Schalter oder invertierenden OPV...), um mit oder ohne
Insert symmetrische Signale mit richtiger Polarität verwenden zu können.
Unsymmetrisch arbeiten auch ohne Insert kommt ebenfalls nicht in Frage, da
verzichte ich eher auf die Insertmöglichkeit.Danke schonmal!
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OK!
Sven K. & Sven W. haben System gemacht
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ton hat gemacht fa. emmert vt
sytem: sven kallenbach
foh: sven kallenbach
16x mann toncrew
74x m3d
24x milo
110x mica
10x msl4
12x upa
32x hp 700
18x 650 p
1x sim2
1x sim3
6x gallileo
2x dolbylake -
Wir setzen den Mediaplayer pro jetzt seit knapp einem Jahr ein und ich finde es gerade in Kombination mit e:cue einfach nur phantastisch.
Als Rechner haben wir einen Athlon 3000+ mit 1GB RAM und einer Geforce 6600 und haben noch nie irgendwelche Performanceprobleme feststellen können.Thomas
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Hallo,
beim Einsatz von ACL Gruppen mi 8x28V PAR36 hat man wegen der Reihenschaltung ja das Problem "eine für alle"
- also ein Leuchtmittel fällt aus und nix geht mehr. Hat jemand von euch schon mal eine Art "Ausfallsicherung" dafür konzipiert, z.B. ein Nebenwiderstand pro Leuchtmittel so daß die anderen bei Ausfall eines Leuchtmittels weiter leuchten ? Oder eine andere Lösung? Danke für eure Antworten!Thomas
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Hallo,
ja wundert mich auch, hab schon bei GE auf der Webseite geschaut. Da stand etwas von Faktor 12,57 (4*Pi) in irgend einer Erklärung der Einheiten - das wären bei 24.000cd ca. 300.000 lm...
Naja, wenn ich subjektiv so ein CP62 mit nem DWE Leuchtmittel vergleiche könnte der etwas über doppelte Wert schon fast hinkommen....
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Hallo,
ich suche folgende Informationen:
Lichtstärke in cd für CP62/1000W PAR64 - finde überall nur den Lichtstrom (138.000lm)
Lichtstrom in lm für DWE 650W/120V PAR 36 - dafür finde ich überall nur die Lichtstärke (24.000 cd)
Ha jemand die Info's für mich? Danke!
Thomas
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Hi,
danke für die Info. Aber ich sehe da was mit 4 Ausgängen, funktioniert das auch mit 3 Outputs?
Thomas
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Hallo,
ich möchte bei einer Produktion ein RGB-Signal auf 3 Videoprojektoren verteilen um das Ganze dann als Panorama darzustellen. Hat jemand Bezugsquellen für mich, wo man so ein entsprechendes Gerät mieten oder ggf. auch kaufen kann? Danke schonmal...
Thomas
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Ne "Nacht und Nebel Aktion" könnt ich ja noch nachvollziehen, aber zwischen 7.30 und 10 Uhr is schon krass.... :shock: