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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • zu hoher lautstärkepegel

    • ADMIN
    • 1. Oktober 2006 um 21:56
    Zitat von "Scanzy"

    Was heißt derzeit? Ist eine Gesetzesänderung im Kommen?

    MfG

    1.) Es gibt da kein Gesetz, Grundlage ist eine technische Regel, die DIN 15905-5

    2.) Somit wird kein Gesetz geändert, sondern diese Norm. 16./17. Oktober ist die Einspruchssitzung, wenn alles glatt geht, dann Ende dieses oder Anfang des nächsten Jahres...

  • zu hoher lautstärkepegel

    • ADMIN
    • 1. Oktober 2006 um 00:22
    Zitat von "Manuela"


    oder gleich mit dem Türsteher, an den wird das Anliegen eh verwiesen...

    Ein halbwegs informierter Discothekenbetreiber (und das Thema kennen inzwischen zumindest alle im BDT organisierten Betreiber) weiß, dass er bei allem, was mit dem Thema "Lärm" zusammenhängt, an einem sehr kurzen Hebel sitzt.

    Das Problem an den Türsteher zu verweisen mag zunächst eine schnelle Lösung sein. Wenn man da aber an den falschen gerät, wird man das jedoch bald und gründlich bereuen.

  • zu hoher lautstärkepegel

    • ADMIN
    • 1. Oktober 2006 um 00:11
    Zitat von "Scanzy"

    100 dB Grenze kann ich mir nicht vorstellen, kanns aber auch nicht wiederlegen. Würde mich aber Interessehalber auch mal interessieren...

    Derzeit noch 99dB Leq am maßgeblichen Immissionsort bezogen auf 2 Stunden (je länger, desto leiser), demnächst 99 dB Leq in jedem Halb-Stunden-Block.

    Der maßgebliche Immissionsort ist der lauteste Punkt im Publikum. Wenn das Publikum direkt mit dem Ohr vor den Zwei-Zöller kommt, dann halt da....

  • zu hoher lautstärkepegel

    • ADMIN
    • 1. Oktober 2006 um 00:06
    Zitat von "Waschhausernst"

    weiß einer, an welche behörde man sich da wenden kann, damit die ohren der disco besucher auch nach mehreren besuchen noch heil bleiben?
    mir tun meine löffeln nämlich immer noch bisl weh.

    Man könnte sich ja ein Attest beim Ohrenarzt holen und dann den Veranstalter auf Schmerzensgeld verklagen...

    Ob Behörden da tätig werden, ist regional sehr utnerschiedlich.

  • easera und DIN 15905 Teil 5

    • ADMIN
    • 30. September 2006 um 23:16
    Zitat von "marcsfree"

    Die raumakustischen Messungen bei easera finde ich sehr umfangreich(tolle Sache). Jedoch wird das fehlende Modul mich derzeit noch vom easera- Kauf abhalten.

    Was hindert Dich daran, unterschiedliche Software einzusetzen?

  • Topteil geflogen (Bild)

    • ADMIN
    • 30. September 2006 um 23:11
    Zitat von "Fietje"

    das ist ja nur eine Frage der Zeit bis das Topteil runterknallt.

    Nicht zwingend: Wenn das Teil leicht genug ist, als dass sich die Kette aufbiegt, und die schraube lang genug, als dass es sie rausreisst, dann kann das durchaus Jahrzehnte halten.

    Aber: So etwas muss man so bauen, dass es Jahrzehnte halten muss, alles andere ist unverantwortlich.

    Zitat von "ukiton"

    Eigentlich müsste man ja...dann dafür sorgen, dass das abkommt wenn man sowas sieht...oder etwa nicht?

    Moralisch gesehen ja, rechtlich gesehen nur dann, wenn man als Veranstalter/Betreiber/Technischer Leiter für so etwas verantwortlich ist.

  • Heute in meinem Postfach....

    • ADMIN
    • 30. September 2006 um 23:04
    Zitat von "buzz"

    Es ist anscheinend inzwischen unüblich, sich Mühe zu geben, wenn man etwas von einem dritten haben möchte (und sei es "nur" ein Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz).

    Wobei auch das nicht immer gewiss ist: Manche schreiben ja nur deshalb Bewerbungen, weil ihnen sonst ALG 2 gekürzt wird.

    Früher war es nicht unüblich, gleich im ersten Satz des Anschreibens klar darauf hinzuweisen, dass man die Bewerbung schreibt, weil man vom Arbeitsamt dazu aufgefordert wurde. Das in Kombination mit mindestens drei schweren Rechtschreibfehlern gleich im ersten Satz verfehlte selten die gewünschte Wirkung. Heute schreibt man das mit der Aufforderung meist nicht mehr so deutlich, aber der "Wink mit der Rechtschreibschwäche" wird immer noch gerne genommen.

  • Forumstag Linearraytest III

    • ADMIN
    • 29. September 2006 um 05:28
    Zitat von "BELL"

    In der Praxis würden so z.B. 12Stck. 1x8" +HF gegen 6Stck. 2x8" +HF antreten. Bekanntlich ergibt das für die 1x8" Systeme ein doppelt so langes Array....

    Gleiche Arraylänge bevorzugt die Systeme hoher Membranfläche, gleiche Membranfläche bevorzugt die Systeme geringer Membranfläche.

    Preis als Vergleichskriterium interessiert die ganzen Freelancer nicht und lässt auch Aspekte wie Ladevolumen oder Handling außen vor.


    Prinzipiell könnte man auch darüber nachdenken, dass es gar keine Vorgabe gibt (bis auf die Rigging-Höhe, das ergibt sich aus der Hallenhöhe....). Jeder hängt das, was er für angemessen hält, und auf der Webseite wird dann fein säuberlich aufgelistet, was das Zeugs kostet, wie das Volumen ist, wie die Amp-Ausstattung, daneben auch die ganzen technischen Daten...

    Dann bildet man noch zwei oder drei Gruppen, die unterschiedliche Pegelanforderungen erfüllen müssen, sinnvollerweise mit Einspielungen dazu passender Musikrichtung.

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • ADMIN
    • 28. September 2006 um 21:32

    Die Sache mit der Mehrwertsteuer wurde auch nicht hier im Forum erwähnt, auch nicht bei Frontal21, sondern bei der Westdeutschen Zeitung:

    Zitat

    Dieser Geschäftspartner, so Schwarz, habe es aber im Anschluss nicht geschafft, eine ordentliche Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer zu schreiben.

    http://www.wz-newsline.de/sro.php?redid=128626

  • Sicherheit in Clubs

    • ADMIN
    • 28. September 2006 um 21:23
    Zitat von "Hitower"

    Und Fachkraft in 3 monaten?
    Wenn man dir Prüfung schafft...

    Sicherheit lernt man nicht nur dadurch, dass man Prüfungsaufgaben büffelt, das hat auch sehr viel mit Erfahrung zu tun.

    Wobei ich nicht in Abrede stellen möchte, dass es nur wenig besser aussieht, wenn jemand 3 Jahre lang als billige Arbeitskraft Cases rein- und raus rollt.

  • Sicherheit in Clubs

    • ADMIN
    • 28. September 2006 um 21:21
    Zitat von "SimonFB"

    Gibt es von Behördenseite keine Kontrollen mehr?

    Wir leben im Zeitalter der Deregulierung. Die Gesetze beinhalten immer weniger konkrete Vorschriften, es werden zunehmend nur noch Schutzziele formuliert und die Verantwortung zugewiesen.

    Welche konkreten Maßnahmen zu ergreifen sind, ergibt sich aus dem "Stand der Technik", und den kann schon ein erfahrener Meister für Veranstaltungstechnik in den seltensten Fällen zweifelsfrei bestimmen. Auf einer solchen Grundlage kann man kaum einen Bußgeldbescheid erlassen oder gar eine Veranstaltung canceln.

    Die Sache wird von der Executive zur Judicativen geschoben, statt vorsorgender Prüfungen stellt man lieber hinterher fest, wer Schuld war, und weist dem die straf- und zivilrechtliche Verantwortung zu.

    Und die Spielräume, die's trotz aller Deregulierung immer noch zu Genüge gibt, werden oft nicht genutzt, weil Beamte Geld kosten und Außeneinsätze lästig sind. Zudem ist die Zuständigkeit auf ein halbes Dutzend Behörden verteilt.

  • easera und DIN 15905 Teil 5

    • ADMIN
    • 28. September 2006 um 10:52

    Derzeit ist damit eine LEQ-Messung nicht möglich, auch das mit den Korrekturwerten funktioniert nicht, und zur Aufzeichnung ist das auch sehr ungeeignet.

    EASERA kann sehr viel, aber halt nicht alles.

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • ADMIN
    • 27. September 2006 um 22:06

    Zur Information:

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?p=463030

  • Offener Brief an die Redaktion von Frontal21

    • ADMIN
    • 27. September 2006 um 22:01

    Der folgende Brief ging vor wenigen Stunden per eMail und Briefpost raus an die Redaktion von Frontal21. Ich bin mal gespannt, ob und was sie antworten.


    Sehr geehrter Herr Dr. Richter, sehr geehrter Herr Koll,

    nachdem wir bislang noch nicht das Vergnügen hatten, erlaube ich mir, mich zunächst kurz vorzustellen: Mein Name ist Michael Ebner, ich bin Betreiber des PA-Forums (http://www.pa- forum.de). Dieses Internet Diskussionsforum war Gegenstand Ihrer Berichterstattung in der Sendung am 19. September 2006 („Verleumdet und bloßgestellt – Rufmord im Internet“).

    Bezüglich des Inhalts dieses Beitrags sowie der Stellungnahme von Herrn Friedrich Kurz im Frontal21-Forum möchte ich Sie in den nachfolgenden Punkten um eine Stellungnahme bitten. Um Missverständnissen vorzubeugen: Dieser Brief wird auch im Internet veröffentlicht, ebenso beabsichtigte ich, Ihre Antwort zu veröffentlichen. Ich kann Ihnen jedoch versichern, dass dies unverändert und ungekürzt passieren wird.

    1.) Der Beitrag sowie die Stellungnahme von Herrn Kurz nennen die Warnung im PA-Forum eine Verleumdung, im O-Ton behauptet Herr S***, dass dies vorne und hinten nicht stimme. Sie haben das sicher gründlich recherchiert. Welche der Behauptungen im Warnungen-Text sind denn wahrheitswidrig?

    2.) Herr S*** hat vor einiger Zeit selbst eine Warnung im PA-Forum veröffentlicht (auch wegen einer nicht bezahlten Rechnung). Den Inhalt dieser Warnung hat Herr S*** am Tage vor der Sendung gelöscht. Halten Sie diesen Aspekt für die Meinungsbildung des Publikums für irrelevant, oder wurde dieser bei der Recherche übersehen?

    3.) In Ihrem Beitrag waren die Namen und Adressen von etlichen Forumsteilnehmern zu erkennen, auch solchen, die lediglich Hinweise zu Feinheiten des Steuerrechts und ähnlichen Fragen gegeben haben. Der Zuschauer hatte jedoch keine Chance, das Verhältnis dieser Namen und Adressen zum Thema Ihres Beitrags einzuordnen. Sind Sie da Ihrer Sorgfaltspflicht in ausreichendem Umfang nachgekommen?

    4.) In seiner Stellungnahme behauptet Herr Kurz, dass die Warnung aus dem PA-Forum genommen wurde, weil Herr Jürgen S*** sich beschwerte. Nun ist weder mir noch dem handelnden Moderator Kracky (André Ruhnau) eine solche Beschwerde oder gar eine Aufforderung zur Löschung bekannt. Bei wem hat sich Herr S*** beschwert? Und welchen kausalen Zusammenhang sollte dies mit der Entfernung des Beitrags haben?

    5.) Herr Kurz behauptet in seiner Stellungnahme, „Ich halte es für feige und unredlich, wie sich fast Alle der längst fälligen Diskussion mit dem Argument des Grundrechts auf Meinungsfreiheit entiehen, und dafür Persönlichkeitsverletzungen wie "Kollaterial-schäden" in Kauf zu nehmen.“ Ist der Redaktion von Frontal21 bekannt, dass eine solche Diskussion im PA-Forum schon vor Jahren begonnen wurde (präzise: am 16. Mai 2002), und zwar vom Forenbetreiber selbst? Wenn ja, wäre es nicht angebracht gewesen, dies in der Stellungnahme - die ja schwerpunktmäßig dem PA-Forum gewidmet ist - auch zu erwähnen?

    6.) Herr Kurz schreibt in seiner Stellungnahme von einem rechtsfreien Raum und von anonymen Denunzianten.

    a) Ist bekannt, dass zumindest der Betrieb von Internetforen in Deutschland sehr wohl der Rechtsprechung unterliegt, wie zahlreiche Urteile und einstweilige Verfügungen bestätigen? Mit wie vielen dieser Urteile hat sich die Frontal21-Redaktion bei der Recherche zu diesem Beitrag beschäftigt?

    b) Im Warnungen-Brett des PA-Forum gilt die Regel, dass jeder Beitrag mit der vollständigen eigenen Adresse versehen werden muss. Ein anonymes denunzieren ist gerade hier nicht möglich. Dieser Sachverhalt ist Ihnen im Rahmen Ihrer Recherche sicher aufgefallen. Halten Sie es nicht für angebracht, zumindest im Rahmen einer solch ausführlichen Stellungnahme, wie Sie Herr Kurz abgegeben hat, darauf auch hinzuweisen?

    7.) In Ihrem Beitrag zitieren Sie Thomas Volkmer mit den Worten, dass das von ihm gegründete Forum die einzige Chance sei, schnell mit einer Gegendarstellung gegen den Internetpranger vorzugehen. Wie Ihre Recherchen ja ergeben haben, hat Herr S*** die Möglichkeit gehabt und auch genutzt, im PA-Forum einen Gegendarstellung zu veröffentlichen. Dies geschah 3 Stunden und 18 Minuten nach der Warnung. Hält die Redaktion von Frontal21 das Forum von „internetvictims.de“ auch für die einzige Chance? Wenn nein, warum haben Sie sich zu dieser recht einseitigen Darstellung entschlossen?

    8.) Die Betreiber des Forums „internetvictims.de“ werden im Internet verdächtigt, als Adressbuch-Betrüger Teil der organisierten Kriminalität zu sein. Im Rahmen Ihrer Recherchen haben Sie sich sicher gründlich mit diesem Vorwurf auseinander gesetzt. Zu welchem Ergebnis sind Sie gekommen, und warum haben Sie es Ihren Zuschauern vorenthalten?

    9.) Wenn ich die Beiträge des Forums „internetvictims.de“ anschaue, stoße ich beispielsweise auf folgenden Text (http://www.internetvictims.com/forum/viewtopic.php?t=42:(

    <Zitat>Offensichtlich bereitete Herr Woodell seiner Familie und der Gesellschaft bereits in seiner Jugend nicht nur angenehme Stunden. Dies dürfte auch der Grund dafür gewesen sein, dass er von 1979 bis 1981 die Redhill Schule besuchte, eine Schule für Kinder, welche eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen und gerne versuchen, andere Menschen zu manipulieren. Für weitere Informationen bitte hier http://www.pettarchiv.org.uk/survey-redhillschool4.htm und hier http://64.233.183.104/search?q= cache:4elmfZH0teoJ:members.rogers.com/redhill/con klicken. Nur zu verständlich, dass ihm nach Beendigung seiner Schulzeit nur gelegentliche Jobs auf Bohrinseln angeboten wurden. Seit 15 Jahren betreibt er nun den Verkauf von gebrauchten Schallplatten. Informationen über sein „Geschäft“ sind unter http://www.moremusic.co.uk/fresh.htm erhältlich; ein Foto dieser seltsamen Gestalt befindet sich unter http://www.moremusic.co.uk/meet.htm Wie Herr Woodell auf seiner Seite selbst ausführt, lässt sich hiermit kein Geld verdienen und daher wird er seinen Laden schliessen. Hier kommen wir nun der Frage näher, was wohl das Ziel und die Beweggründe dieses Herrn Woodell für den Betrieb der Seite „stopecg.org“ sein könnten. Geld? Unter dem Deckmantel einer Spende (Donation) versucht er gutgläubigen Mitmenschen Gelder aus der Tasche zu ziehen. Kann es sein, dass Herr Woodell mit diesen Geldern seinen Lebensunterhalt oder seine sonstigen fragwürdigen gesellschaftsfeindlichen Aktivitäten finanziert? Hat Herr Woodell u.U. Schulden, welche er mit Spenden zu decken versucht. Wie bestreitet er eigentlich seinen Lebensunterhalt? Welcher Aussenstehende kann schon nachvollziehen, welche Summen er mit seinem Aufruf anderen bereits aus der Tasche gezogen hat und was er mit diesen Beträgen in Wirklichkeit macht?</Zitat>

    Haben Sie solche und ähnliche Beiträge im Rahmen Ihrer Recherche gelesen? Wenn ja, warum haben Sie diese Seite empfohlen? Wenn nein, wie gründlich haben Sie recherchiert? (Mit damals nicht ganz 400 Beiträgen ist dieses Forum ja nicht so umfangreich, als dass man da nicht mal komplett lesen könnte...)

    10.) In seiner Stellungnahme schreibt Herr Kurz, dass er die Diskussion über das Thema „Verleumdung in Internet-Foren“ anstoßen möchte. Sind Sie der Auffassung, diese Absicht könnte fehlende oder unsaubere Recherche beziehungsweise eine zumindest einseitige Darstellung rechtfertigen?

    In der Erwartung, dass Journalisten von Format sicher ihre Vorgehensweise sauber begründen können, verbleibe ich
    mit freundlichen Grüßen

  • Einschlägige Fachzeitschriften

    • ADMIN
    • 27. September 2006 um 16:00
    Zitat von &quot;MirkoT&quot;

    Also ich hatte grade aus unerfindlichen Gründen eine Ausgabe der PMA in der Post (bzw gestern oder so). Wie die da hin gekommen ist weiß ich nicht, aber wirklich interessant iss da nicht viel dran... :roll:

    Ebenso.

    "Interessant" finde ich die Steckbriefe. Es gibt doch die Verpflichtung, die nicht-redaktionellen Teile (Anzeigen) klar von den redaktionellen Teilen unterscheidbar zu machen, oder ist das bayrische Presserecht da anders gestrickt?

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • ADMIN
    • 27. September 2006 um 00:50
    Zitat von &quot;klauston&quot;

    Hat nicht der "Involvierte " herr Jürgen Sch.... am 23.9. noch groß im Forum gepostet, das er das abklärt und eine Erklärung reinstellt ?

    Was ist daraus geworden???

    Bis jetzt ist nichts daraus geworden.

    Aber wir haben doch alle Geduld, oder?

  • Fernsehtip :Heute Abend 21:00 Frontal21

    • ADMIN
    • 26. September 2006 um 17:40

    Der Text, den mhuth hier zitiert hat, findet sich inzwischen auch im Forum von Frontal21 zu finden. Ich erlaube mir, mal einige Passagen ein wenig zu kommentieren:

    Zitat von &quot;Friedrich Kurz / Frontal21&quot;

    In solche rechtsfreien Räume werden anonyme Denunzianten...

    1.) In Deutschland betriebene Internetforen agieren nicht im rechtsfreien Raum, sie unterliegen der Kontrolle durch die Gerichte. Nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch, wie an zahlreichen Urteilen und einstweiligen Verfügungen unschwer zu erkennen ist.

    2.) Zu den Regeln des Warnungen-Bretts gehört, dass jeder Beitrag mit der vollständigen Adresse des Verfassers versehen werden muss. "Anonym" schreibt da keiner kritische Beiträge.

    Zitat von &quot;Friedrich Kurz / Frontal21&quot;

    Ich glaube nur begrenzt an die ehtische Verantwortungsbereitschaft mancher kleiner
    Foren-Betreiber, habe einige Foren in meinem Filmbeitrag auch gezeigt.

    Sieh mal einer an.... Ich glaube nämlich auch nur noch begrenzt an die ethische Verantwortungsbereitschaft, allerdings einer ganz bestimmten Fernsehredaktion.

    Zum Thema "Verantwortungsbereitschaft" möge man einfach mal das lesen, was im Warnungen-Brett als "Regeln für das Brett" geschrieben steht.

    Am Rande: Wenn ich so vergleiche, wie viele Beitrage das von der Frontal21-Redaktion empfohlene Forum "internetvictims.de" hat, wie viele Beiträge das Forum von Frontal21 hat, und wo der Beitragszähler im PA-Forum steht, dann halte ich es schon für sehr naheliegend, das Thema "kleine Internetforen" ausgerechnet am Beispiel des PA-Forums zu diskutieren.


    Zitat von &quot;Friedrich Kurz / Frontal21&quot;

    Im Falle unseres Film-Beispiel "Jürgen S****, Veranstaltungstechnik" wurde die - grundlose - Verleumdung

    1.) Was eine Verleumdung ist, klärt StGB § 187. Kern dieses Tatbestands ist die Verbreitung oder Behauptung einer unwahren Tatsache wider besseren Wissens. Her Jürgen S**** hat auf die Warnung hin zweimal Stellung bezogen und dabei durchaus aus wissenswerte Aspekte beigesteuert. Er hat allerdings keine der in der Warnung zu findenden Tatsachenbehauptungen bestritten.

    Das beweist natürlich nichts, entfaltet aber zumindest die Vermutungswirkung, dass die behaupteten Tatsachen zwar unvollständig, aber nicht unwahr sind. Der Tatbestand der Verleumdung wäre somit eindeutig nicht gegeben, es käme dann noch nicht einmal üble Nachrede in Frage.

    2.) Ich habe ganz stark den Verdacht, das der Verfasser der Warnung durchaus einen Grund für seinen Text (der, wie gerade ausgeführt, wohl eher keine Verleumdung ist) nennen könnte.


    Zitat von &quot;Friedrich Kurz / Frontal21&quot;

    sogar unmittelbar vor unserer Sendung noch aus dem http://www.pa-Forum.de (Warnungen) herausgenommen. Das geschah, weil Jürgen S**** sich beschwerte, zudem lief im ZDF bereits ein Ankündigungstrailer.

    1.) Die Warnung wurde von Kracky (André Ruhnau) entfernt. Dieser hat mir glaubhaft versichert, dass er zu diesem Zeitpunkt keinerlei Kenntnis von dem angeprochenen Ankündigungstrailer gehabt hat. Auch mir war dieser zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt.

    2.) Ein Beschwerde von Jürgen S**** oder eine Aufforderung, den Thread zu entfernen, ist weder bei mir noch bei Kracky eingegangen.

    Auch hier drängt sich wieder der Eindruck auf, dass die Vermutung die gründliche Recherche ersetzt hat.


    Zitat von &quot;Friedrich Kurz / Frontal21&quot;

    Schuld daran ist das pa-Forum: Klickt man über diesen Google-Link dorthin, landet man nämlich wieder beim pa-Forum.

    Der Eindruck drängt sich schon wieder auf...

    Ich würde es klar bevorzugen, wenn man sich erst einmal mit der Funktionsweise des Internets vertraut macht, bevor man solchen Unsinn schreibt.


    Zitat von &quot;Friedrich Kurz / Frontal21&quot;

    Es ist nur zu hoffen, dass das pa-Forum künftig einen Löschhinweis veröffentlicht, und dass Google die Warnung vor Jürgen S.***, Veranstaltungstechnik, rausnimmt.

    Auch das wäre eine Lösung, über die man durchaus diskutieren könnte. Ich gebe aber zu bedenken:

    1.) Ein Löschhinweis ohne inhaltliche Würdigung könnte den Eindruck erzeugen, dass hier eine inhaltliche berechtigte Warnung durch die Drohung mit einem Rechtsstreit (oder einem anderen empfindlichen Übel) gelöscht wurde.

    2.) Bei einem Löschhinweis mit inhaltlicher Würdigung könnte man im Prinzip Warnung und Gegendarstellung gleich drin lassen.


    Zitat von &quot;Friedrich Kurz / Frontal21&quot;

    Das grundsätzliche Problem ist...

    Dieser Analyse stimme ich weitgehend zu, gebe aber zu bedenken, dass man über stark frequentierte Seiten einen deutlich größeren Personenkreis erreicht als über selten besuchte Foren. Mit der Ausnahme von vielleicht ganz außergewöhnlichen Namen schafft man es bei Suchmaschinen nicht, über die Einträge in einem selten besuchten Forum auf einen der vorderen Plätze der Suchmaschinen zu gelangen. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass bei Suchmaschinen meist nur die ersten beiden Seiten beachtet werden - der Eintrag 742 entfaltet kein "Verleumdungsgift".

    Am Rande: Für die gezielte Verleumdung eignen sich insbesondere Webseiten und Foren, die in Staaten betrieben werden, die keine geordnete Rechtssprechung kennen. Da kann man nun wirklich alles schreiben, ohne dass der Geschädigte eine Chance hätte, dagegen vorzugehen. Bei der Diskussion über die rechtlichen Rahmenbedingungen der Forenbetreiber sollte man diesen Aspekt nicht gänzlich ignorieren. Internetforen sind deutlich schneller und einfacher ins Ausland verlegt als Industriebetriebe.


    Zitat von &quot;Friedrich Kurz / Frontal21&quot;

    Lösungsmöglichkeiten...

    Vorab: Ich bin in dieser Frage nicht unbefangen.

    Grundsätzlich halte ich es für ein vernünftiges Prinzip, wenn jeder für das verantwortlich ist, was er selbst tut.

    Ein Internet-Diskussionsforum veröffentlicht die Beiträge seiner Teilnehmer und ist damit in der Mitverantwortung für diese. (Die inhaltliche Verantwortung kann nur beim Teilnehmer selbst liegen, dieser verfasst ja den Text. Das Forum trägt aber eine Organisationsverantwortung.)

    Eine Suchmaschine trägt keine Verantwortung für die Texte, die in einem Internetforum stehen. Aber sie trägt eine Verantwortung dafür, dass ihr Inhalt zeitnah dem Inhalt der von ihr indizierten Seiten abgeglichen wird.

    Eine solche Aufteilung der Verantwortung vermeidet auch Detailprobleme wie:
    a) Welche Suchmaschinen sind relevant?
    b) Wie ist zu verfahren, wenn Suchmaschinen über eine entsprechende robots.txt-Datei ausgeschlossen werden? Wer trägt dafür im Zweifelsfall die Beweislast? (Sonst haben wir schnell die Situation, dass der Forenbetreiber auf seine robots.txt verweist und die Suchmaschine auf eine nicht erfolgte Löschmeldung...)


    Schlussbemerkung: Ich erwarte auch noch eine deutliche Aussage der Frontal21-Redaktion zum Thema "internetvictims.de"...

  • Die besten amtlichen Endstufen

    • ADMIN
    • 26. September 2006 um 00:27
    Zitat von &quot;MK&quot;

    AMTLICH sind sie ALLE, denn alle müssen diversen EU-Normen entsprechen, bevor sie in diesen Landen auf den Markt kommen. Und diesen Test übernimmt.... na? ... ein AMT. :wink:

    Den Test übernimmt der Hersteller/Importeur und deklariert das entsprechend. Welche Behörde könnte denn den ganzen Krempel noch prüfen?

  • Forumstag Linearraytest III

    • ADMIN
    • 25. September 2006 um 23:50
    Zitat von &quot;tonzwerg&quot;

    Richtig gut gemischte und gemasterte GEMA-freie Aufnahmen...?

    Gerade wenn ein möglichst unbearbeitetes Stück Live-Mucke gewünscht wird...

  • Popa Chubby

    • ADMIN
    • 25. September 2006 um 19:17

    Die Diskussion, wie sich ein Tontechniker wehren kann, muss nicht unbedingt im Warnungen-Brett geführt werden...

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=56297

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