Zitat von "chris216"Genauer gesagt, geht es hier doch nur um bewegliche Aufbauten, oder?
Ja. Genauer gesagt um kraftbetriebene. Auch das Mikrofostativ muss nicht zur Sachverständigenprüfung...
Zitat von "chris216"Genauer gesagt, geht es hier doch nur um bewegliche Aufbauten, oder?
Ja. Genauer gesagt um kraftbetriebene. Auch das Mikrofostativ muss nicht zur Sachverständigenprüfung...
Zitat von "MK"f) Beide Kanäle mit gegenphasigem Signal und dann plötzlich verbinden (also Kurzschluss verschärft). Vielleicht nicht gerade als ersten Test durchführen...
Wäre Kurzschlussfestigkeit im Brückenbetrieb...
Zitat von "Schrumpeln"Und Handzüge müssen dann auch immer Syncron gekurbelt werden.
Wenn's ein Theaterzug ist, dann nicht.
Zitat von "linearray"
Hi
für uns war wichtig was die Endstufen leisten (und wie sie klingen / drücken) direkt vor Clip. Bei gehobener Zimmerlautstärke und suaber Eingepegelt hatte noch keine der getesteten Endstufen eine Schwäche.
Da will ich mal nicht ausschließen, dass 3 bis 4 dB Unterschied einem unterschiedlichen Ansprechverhalten der Clip-LED geschuldet sind.
Zitat von "Skyper"Sorry für die Korrektur, aber:
Gebrückter Neutralleiter ist dann gefährlich, wenn nur ein Schuko einer Schuko-Harting-Peitsche eingesteckt wird und zwar "verpolt" - dann führen alle blanken N-Kontakte (im Beispiel alle noch nicht gesteckten Schukostecker an der Peitsche) Netzspannung. Nicht schön, wenn man hinlangt. (Schön hingegen, dass der Triac in diesem Fall vermutlich überlebt...)
1.) Für Korrekturen muss man sich nicht entschuldigen.
2.) Ja, das ist richtig. Wieder ein Grund dafür, die gebrückten Nulleiter sein zu lassen...
Zitat von "sunride"Zu dem Thema: gleicher Klirrfaktor einmal durch Übernahmeverzerrungen, einmal durch sanftes clipping und dann vergleichen funktioniert nicht. Übernahmeverzerrungen durch zu niedrigen oder fehlen Ruhestrom sind bei Volllast nicht mehr zu hören und vernachlässigbar klein. Somit hätte man auch nie identische Meßwerte.
Im Gedankenexperiment war angenommen, dass bei Nennleistung gemessen wird und sich da die Pegel gleichen.
Klar: Je mehr der Pegel zurückgenommen wird, desto mehr klirrt der Kandidat mit den Übernahmeverzerrungen, während das Clipping dann ganz verschwindet.
Auf was ich hinaus wollte: Was sagt ein Klirrfaktor aus? Wenn, dann müsste man den Verlauf über Pegel und Frequenz darstellen.
Mal ein kleines Gedankenexperiment: Wir vergleichen 2 Endstufen mit gleicher Nominalleistung und messen nun den Klirrfaktor bei dieser Nominalleistung. Der gemessene Wert für den Klirrfaktor ist bei beiden Endstufen identisch, alle übrigen Werte (Frequenzgang, Dämpfungsfaktor, Rauschabstand...) auch.
Bei der einen Endstufe resultiert dieser Klirrfaktor aus leichtem Clipping, bei der anderen Endstufe aus Übernahmeverzerrungen (zu geringer Ruhestrom).
Welcher der beiden Verstärker wird in der Praxis besser klingen?
Wird der Unterschied - trotz völlig identischer Messwerte - deutlich sein?
Es gibt Handseilzüge aus dem Theaterbereich, die C1 sind.
Von Selbstbau würde ich absehen, da kostet Dich das Sachverständigen-Gutachten wohl mehr als die C1-Anlage.
1.) Ich weiß jetzt nicht, ob's explizit verboten ist. Ich würde aber meinen, dass selbst ohne ein ausdrückliches Verbot das überall dort nicht zulässig ist, wo die Belegung genormt ist.
Die Belegung von Harting wäre in der DIN 15565 Teil 8 genormt (Phase auf 1 bis 6 oder 8, Neutralleiter auf 9 bis 14 oder 16).
2.) Ich sehe jetzt keine erkennbare signifikante Gefahr, die aus einer Zuwiderhandlung resultiert. Ok, es kursieren, noch Multicores, bei denen N gebrückt und mit weniger Adern ausgeführt ist, das killt Dir ggf. die Triacs in den Dimmern, aber wirklich Gefährlich wäre das auch nicht.
3.) Aus dem Umstand, dass solche Adapter gebaut werden, würde ich folgern, dass in der Veranstaltungstechnik auch unverwechselbare Steckersysteme wie verwechselbare zu behandeln sind (also zweipolig abschalten, etc.).
Klang: Ich finde, die Frage sollte man wirklich geklärt werden, und zwar durch einen Test, der wissenschaftlichen Kriterien standhält.
Dazu folgende Abstimmung:
Bezugnehmend auf folgenden Thread: http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=48397&highlight=
Mir schwebt vor, einen systematisierten (Hör-) Vergleichstest durchzuführen, ähnlich wie man das von den Linearraytests her kennt. Die zu testenden Endstufen, vielleicht noch ein paar wenige "amtliche" dazu. Testdurchführung so, dass dem Test keine mangelnde Objektivierung vorgeworfen werden kann.
Wenn dabei rauskommt, dass gehörte Unterschiede in das Reich der Fabeln und Märchen gehören, dann können wir uns künftig viel Geld sparen.
Damit so ein Test ernst genommen werden kann, brauchen wir allermindestens 20 Teilnehmen.
Zitat von "MK"Die letzten lassen noch auf sich warten, am Samstag möchte ich anfangen, in etwa drei Wochen ist Abgabetrermin. Also während des TEsts wird´s wohl nichts mehr werden. Danach könnte man mit den Herstellern verhandeln, ob ich die Amps noch eine zeitlang behalten kann. Der Test wäre evtl. auch tools-redaktionell interessant. Ich wede mal anfragen.
Als Termin werfe ich erst mal Sonntag, 5. März, irgendwo im süddeutschen Raum in die Runde. Das wäre sehr kurzfristig, ich weiß...
Zitat von "chris216"dass niemand mit einer Leiter nach oben muss, um Scheinwerfer auszurichten, Leuchtmittel und Farbfilter zu tauschen etc.
Das mit dem Ausrichten geht von unten nur mit beschränkter Genauigkeit.
ZitatIch bin leider etwas verwirrt, was die C1, D8, D8+ Szenerie angeht. Gibt es Kettenzüge, die definitiv nicht totgehangen werden müssen, auch wenn sich Personen (Publikum) drunter befinden?
Ja, C1. Dafür ist's da.
D8+ gemäßt VPLT SR 2.0 zumindest mal nicht bei Festinstallationen. (Bei mobilen Geschichten ist's noch nicht völlig unumstritten.)
ZitatWelche Truss würdet ihr empfehlen?
Dazu bräuchte man eine Lastabschätzung. Ob da Licht oder Ton dran hängt, ist der Traverse dagegen egal.
Zitat von "MK"Umstecken gilt schon nicht mehr, da dazwischen zu viel Zeit vergeht.......
Wenn die Unterschiede so klein wären, dass man sie über einen Umsteckvorgang hinweg nicht sicher unterscheiden könnte, dann wären sie tatsächlich unerheblich.
Zitat von "MK"Man könnte aber durchaus darüber nachdenken, sowas auf Forumsebene anzuleiern, ähnlich dem Drummikro-Test, dann bin ich gern dabei.
Wie lange stehen die Amps zur Verfügung und bis wann müssten Ergebnisse da sein?
Zitat von "Mechwerkandi"Hörtests sind subjektiv und von niemandem nachzuvollziehen.
Das ist besser was für HiFi Orakel Blätter mit 1000 €/m Kabeln.
Natürlich lassen sich Hörtests objektivieren: Größere Gruppe von Hörenden (ab 20 Personen), keiner der Beurteilenden weiß, was gerade läuft, gleiches Stück auf gleichem Amp wird mehrmals gespielt, und aus der Abweichung der Bewertungen (des Einzelnen) wird die Bewertungssicherheit herausgerechnet.
Es mag sein, dass als Ergebnis herauskommt, dass alle Endstufen sehr ähnlich klingen. Es muss aber nicht sein.
Zitat von "MK"Sollten wider meiner Erfahrung Endstufen moderner Bauart im Normalbetrieb doch unterschiedlich klingen, so kann dies aus Daten wie Amplituden- und Phasenfrequenzgang sowie Klirrfaktor und Intermodulationsgrad herausgelesen werden.
Im Röhrenzeitalter und kurz danach war das durchaus ein relevantes Thema!
Mittlerweile sind allerdings selbst bei den billigsten Endstufen diese Werte derart gut, dass man darüber i.d.R. nicht mehr spricht.
Gut, ist jetzt auch schon 10 Jahre her (aber bei PA-Endstufen war zu dem Zeitpunkt das Röhrenzeitalter mindestens schon 20 Jahre rum...), als wir im Lager mal unterschiedliche Endstufen gehört haben. War gar nicht als Vergleichstest geplant, wir hatten erst die eine Endstufe an der Box (irgend so eine alte EV, Typenbezeichnung weiss ich jetzt nicht mehr), und die Zweite (QSC USA 1300) klang dann so deutlich besser, dass wir noch ein paar mal hin und her gesteckt haben, weil wir das erst einmal gar nicht glauben wollten und andere Ursachen vermuteten (akustische Täuschung, Kontaktschwierigkeiten...). Testsignal war "money for nothing" (Dire Straits), also auch nichts Exotisches.
Ich wäre davor auch davon ausgegangen, dass moderne Endstufen (ordentliches Netzteil, kräftig gegengekoppelt) alle irgendwo gleich klingen. Dem ist nicht so.
Die Endstufen waren auch weit von der Leistungsgrenze entfernt, einfach die Lautstärke, die man Sonntag nachmittag im Lager fährt um zu prüfen, ob alles spielt. Boxen? Kann ich jetzt nicht mehr genau sagen. Aber sicher eher billig als amtlich.
Ich will nicht ausschließen, dass in den letzten 10 Jahren sich alles angeglichen hat. Wenn ich bedenke, welchen Staub derzeit ASID aufwirbelt, dann bin ich da eher skeptisch. Von daher: Macht einen objektivierten Hörtest, anders kann man so einen Test wenig ernst nehmen.
Vieles wurde ja schon erwähnt, ich erlaube mir mal zu ergänzen und zu präzisieren:
1.) Hörtest als Blindtest mit Berücksichtigung der Bewertungssicherheit. Könnte entsprechende Auswertungssoftware zur Verfügung stellen.
2.) Verhalten an 400 V. Fliegt da nur eine Feinsicherung, oder entstehen größere Schäden?
3.) VDE 0702-Prüfung. (Nach Rütteltest)
4.) Beide Kanäle mit gegenphasigem Signal und dann plötzlich verbinden (also Kurzschluss verschärft). Vielleicht nicht gerade als ersten Test durchführen...
Ohne den Aufbau jetzt zu kennen vermute ich mal: Bässe unten, Tops oben, Hochpass im Kanalzug.
Zitat von "Mechwerkandi"Wir?
Wer ist eigendlich "wir"?Oder ist das der majestätische Plural??
Der pluralis majestatis ist im Geschäftsverkehr eigentlich üblich, auch bei 1-Mann-Unternehmen.
In einem Thread (den ich demnächst vielleicht schließe) wurden AGBs zitiert, die bei einem eBay-Angebot verwendet wurden.
ZitatAlles anzeigenAllgemeines zu EBAY auktionen von mir
1. Wenn es mehrer Artikel gibt dann verkaufe ich die folgenden zum höchtsgebot.
2. Auch der jenige der nicht die Auktion gewonnen hat darf sich gerne bei mir melden und wird bedient.
3. Ware gibt es nur gegen Vorauskasse oder Barcash bei Abholung.
4. Ware ist in der Regel gebraucht und kann deshalb nicht wie neu aussehen - also keine überzogenen erwartungen haben.
5. Ebaygebühren kommen zum Auktionspreis drauf - das ist im realen leben auch so.
6. Fehler in Artikelbeschreibungen können vorkommen - versuche ich aber zu vermeiden.
7. Ich behalte mir vor Artikel nicht zu verkaufen, wenn mir der erzielte Preis zu wenig ist - das ist im realen leben auch so.
Was so einige Vorschläge betrifft, eBay-Gebühren zu umgehen, so möchte ich jetzt kein Problem daraus machen. eBay dürfte das aber weniger gelassen sehen...
Es machen sich aber immer wieder Leute sehr große Illussionen darüber, was sie alles per AGB regeln können.
Zur Information: Das AGB-Gesetz wurde abgeschafft, die entsprechenden Vorschriften sind jetzt in den §§ 305 bis 310 BGB zu finden. Ich zitiere mal ein paar davon:
Zitat von "§ 307 BGB"(1) Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind unwirksam, wenn sie den Vertragspartner des Verwenders entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen. Eine unangemessene Benachteiligung kann sich auch daraus ergeben, dass die Bestimmung nicht klar und verständlich ist.
Zitat von "§ 305c"(1) Bestimmungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die nach den Umständen, insbesondere nach dem äußeren Erscheinungsbild des Vertrags, so ungewöhnlich sind, dass der Vertragspartner des Verwenders mit ihnen nicht zu rechnen braucht, werden nicht Vertragsbestandteil.
(2) Zweifel bei der Auslegung Allgemeiner Geschäftsbedingungen gehen zu Lasten des Verwenders.
Wenn man nun die Punkte 5, 6 und 7 im Lichte dieser Paragraphen betrachtet... :roll: