Derzeit Biete-Brett, mittelfristig dann http://www.vtb2b.de
Beiträge von ADMIN
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Zitat von "TomyN"
P.S. Wo gibt es denn die Erläuterungen? Ist das ein Kommentar (d.h Meinung eines Juristen) oder eine 'Durchführungsbestimmung' mit rechlich bindendem Charakter?
http://www.dthg.de/praxis/vstaett…ettv_2005_b.pdf
Das ist also von dem Gremium, das die MVStättV erstellt hat (und die Kommentare lehnen sich stellenweise in ihren Formulierungen sehr eng an diesen Text an....)
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Zitat von "TomyN"
also zum ersten sieht das sehr nach ner Kirche aus. Da würde auch in Deutschland die Versamlungsstättenverordnung auch nicht greifen.
VORSICHT: In der MVStättV (und somit den entsprechend umgesetzten landesrechtlichen Regelungen) sind zwar "Räume, die dem Gottesdienst gewidmet sind" ausgenommen, aber nur bei entsprechender Nutzung.
Ich zitiere aus der Begründung:
ZitatWie auch bisher nach Absatz 2 VStättVO 1978, fallen Räume, die für den Gottesdienst gewidmet sind, nach Nummer 1 nicht unter den Anwendungsbereich der Verordnung. Damit sind Kirchen, Moscheen und andere für den Gottesdienst förmlich gewidmete Räume von der MVStättV ausgenommen. Dies gilt jedoch nur für Veranstaltungen, die den Widmungszweck nicht verlassen.
Es bleibt die Frage, warum man das nicht gleich im Text ordentlich formuliert. (Wobei das nicht die einzige Stelle ist, an der man sich das fragt....)
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Was ist das für ein Tower, und wie spannt Ihr ab?
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1.) Nach meinen Infos haben die Schweizer keine
Versammlungsstättenverordnung oder ähnliches.
Das "vereinfacht" ein paar Sachen. Vermutlich kennen
die auch keine berufsgenossenschaftlichen Vorschriften.2.) Was kann denn passieren?
a) das Seil versagt, dann fällt die Sache in's Publikum. Auf dem Seil ist
aber nicht viel Last, ich sehe auch keine problematischen Hitzequellen,
und wenn's brennt, dann ist das eher ein untergeordnetes Problem.b) jemand rennt unten gegen den Tower und das Teil kippt um, wird aber
dann vom Seil aufgefangen. Vermutlich ist dann der Brenner hinüber. -
Der "offizielle" Weg würde über Fachkraft und dann vielleicht Beleuchtungsmeister gehen.
Man könnte sich auch überlegen, eine ganz normale Elektrofachkraft zu machen und dann die Fachkraft Veranstaltungstechnik über 'ne Externen-Prüfung.
Fotografenausbildung... nun ja, Video ist zunehmend auch ein Thema. Aber es ist halt zunehmend wichtig, dass man das auch dürfen muss, was man kann.
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http://www.paforum.de/buecher/buecher_pa.html#pieper
ZitatDerzeit gibt es zwei deutschsprachige Bücher zum Thema PA, und das andere habe ich geschrieben – eine gewisse Befangenheit kann also nicht ganz ausgeschlossen werden, aber da ich das Buch uneingeschränkt empfehlen kann...
Inzwischen gibt es die dritte Auflage, das Buch ist ein Stück dicker und aktueller geworden. Line-Arrays sind nun ein Thema, aber auch Bilder von historischen Anlagen wie the voice of the theatre von Altec Lansing oder the wall of sound von greatful dead.
Inhaltlich ist das zu finden, was man von einem aktuellen PA-Buch erwartet – nämlich alles, was zum Thema gehört: Mikrofone, Lautsprecher, Boxen, Verstärker, Mischpulte, Effektgeräte und vieles anderes mehr. Wie man ein Kabel lötet, wie ein FI funktioniert, wie man den Monitormix angeht – gerade auch die Praxis kommt hier nicht zu kurz.
Dazu gibt es eine CD mit Hörbeispielen (wie hört sich ein gegenphasiges Signal an, was kann man mit einem Efektgerät hübsches anstellen...).
Wie eingangs bereits erwähnt: Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen – man kann sich ja beide kaufen...

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Zitat von "Manuela"
(über 6k2 Widerstände sodaß sich das eigentliche Signal ungestört auflagern kann)
Auch auf die Gefahr hin, dass man mich der Besserwisserei bezichtigt: Es sind 6k8...
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Wie die Situation in Österreich aussieht, möchte ich jetzt nicht beurteilen, ich beantworte die Frage mal für Deutschland:
Der erste Blick sollte in die zuständige Schrift der Berufsgenossenschaft gehen, also in die SP 25.1/2-1 (BGI 810-1): http://www.dthg.de/praxis/infothe…SP_25-1-2-1.pdf
Was wir bei einer Bühne vermutlich haben ist eine geführte Last und eine Einrichtung bei Sichtverbindung. Also Grundausstattung, asynchrone Gruppenfahrt mit Gruppenabschaltung sowie Unterlastabschaltung.
Die von der BG vorgeschlagene Lösung schließt andere, ebenso sichere nicht aus. Ob ein D8+-Zug ebenso sicher ist, muss man sich wohl im Einzelfall ansehen. Nach Tabelle 3 ("besondere Konstruktive Anforderungen") im SR 2.0 brauch ein D8+-Zug keine Unterlastüberwachung - allerdings sieht der SR 2.0 (wenn man schon D8+ einsetzt, dann sollte man auch die anderen Anforderungen des SR 2.0 erfüllen...) eine Lastmessung vor.
Jetzt müsste man sehen, wie man diese Lastmessung realisiert. Wenn das eine externe Anlage ist, dann könnte man sich darum streiten, ob das ebenso sicher ist, wenn der Bediener die Displays im Blick hat und im Ernstfall selbst abschaltet.
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Umfallen ist hier nicht so das Problem.
Über Eckenaussteifung würde ich mir Gedanken machen...
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Ich hoffe mal, dass ich die Konstruktion richtig verstanden habe...
Prinzipiell ist das wegen eben der Biegebelastung sehr ungünstig, vielleicht kann man die Ecken mit Diagonalen aussteifen. Soll auch kein Problem sein, wenn sehr wenig Last hängt.
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Zitat von "SheepSound"
Deswegen ist es das Party-PA Forum und aus genau diesem Grund wurde es geschaffen...

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Wie wäre die Berufspraxis nachzuweisen?
Kann man irgendwo nähere Infos bekommen?
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Der Kneipier hat das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit irgend etwas Schriftliches bekommen. Das muss man jetzt mit der erforderlichen Sachkenntnis lesen...
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Wenn ich die Wahl habe zwischen "es fällt bei einer Line ein Element aus" und "es fallen in einem Weg (Mids oder Tops) vier Elemente aus", was fällt wohl mehr auf?
(Oder noch zugespitzter: Es fällt auf einer Seite der Controller aus?)
Man kann das mit Ease Focus ja mal simulieren: Line einrichten und dann ein Element abschalten...
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Für den Dry-Hire-Bereich würde ich selfpowered nehmen. Kann man weniger falsch machen, und wenn ein Amp aussteigt, bringt's der Kunde so oder so nicht anders zum Laufen.
Weiterer Vorteil: Kurze Wege zwischen Amp und Speaker (-> Dämpfungsfaktor).
Vielleicht sollte man noch einen Eingangsübertrager nachrüsten, nicht jeder kapiert das mit Strom und Signal parallel führen...
Im mittleren Segment mit eigenem Personal würde ich eigene Amps nehmen.
Bei großen Systemen (viele Boxen pro Seite) kann dann wieder selfpowered interessant werden: Wenn bei einem LA 5 mal eine Box aussteigt, wen interessiert's?
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Zitat von "Manuela"
Es gibt stromlineare Übertragung.
d.h. das Gerät bildet das Eingangssignal treu und unverfälscht am Ausgang ab und bezieht sich dabei auf den spannungszugehörigen Strom der zum Stack fließt ( !!! steigt hier der Widerstand frequenzbedingt an erhöht das Gerät die Spannung um den gewünschten Strom wieder zu erreichen, es wirkt somit Frequenzlöchern entgegen !!!) -- imho wird hier ein ausgeglichenerer Frequenzgang erreicht.Stellen wir uns einen normalen Speaker bei Resonanzfrequenz vor.
Bei spannungslinearer Übertragung passt der Schallpegel zum Rest.
Bei Stromlinearer Übertragung habe ich dort einen Peak von so 10 bis 20 dB.
Unter einem "ausgeglichenerer Frequenzgang" stelle ich mir etwas anderes vor...
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Durch längere Lautsprecherleitungen wird der Dämpfungsfaktor sehr schnell irrelevant. (Es sei denn, man setzt Sense-Leitungen ein)
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Gerüchte haben wir jetzt genug gehabt, ab sofort bitte wieder Fakten.
Danke.
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Zitat von "ADMIN"
2.) Nach meiner Beobachtung haben wir vom mittleren Preissegment auf bei aktuellen Geräten keine nennenswerten Unterschiede mehr in Frequenz- und Phasengang, Klirr und Rauschen. Die Impulsfreudigkeit im Bassbereich (technisch: wie viel Energie die Endstufe zwischenspeichert) mag sich unterscheiden, aber ansonsten sind die Unterschiede eher klein.
Diese Aussage möchte ich auf konventionelle Endstufenkonzepte beschränkt wissen.