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Fachkraft für Veranstaltungstechnik in nur 6 Monaten

  • Mister.Lange
  • 10. Oktober 2005 um 22:17
  • Mister.Lange
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    • 10. Oktober 2005 um 22:17
    • #1

    Hallo,

    wollte mal das Interesse für einen Kurs der Tüv Akademie in Leipzig wecken. Für Interessierte aus Sachsen besteht die Möglichkeit ab Dezember an einem Kurs teilzunehmen. Das Ganze wird durch die EU gefördert und ist deshalb recht preiswert. Kosten liegen wohl so zwischen 400 und 500 Euro. Das hängt von der Teilnehmerzahl ab. Die Termine liegen wie folgt:

    05.12.-16.12.2005
    30.01.-10.02.2006
    06.03.-17.03.2006
    24.04.-12.05.2006

    Zugangsvorraussetzung sind 5,5 Jahre Berufspraxis. Nach dem Kurs erfolgt die Prüfung durch die IHK.

    Bei Interesse gebe ich gern den Kontakt der zuständigen Mitarbeiterin weiter. Der Kurs findet nur bei einer Mindestteilnehmerzahl statt. Also ran und weiter gebildet liebe Leute. :wink:

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    • 11. Oktober 2005 um 02:12
    • #2

    Wie wäre die Berufspraxis nachzuweisen?

    Kann man irgendwo nähere Infos bekommen?

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • Mister.Lange
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    • 11. Oktober 2005 um 20:37
    • #3

    SIE HABEN POST

  • Oliver Derks
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    • 11. Oktober 2005 um 21:50
    • #4

    Vllt. kannst du die Infos auch öffentlich posten - mich interessiert das auch sehr!

    Gruß
    Oliver

  • Mister.Lange
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    • 11. Oktober 2005 um 22:57
    • #5

    Viel mehr Informationen als oben geschrieben habe ich leider nicht. Ich habe mich selbst erst mal angemeldet und dafür eine Bestätigung erhalten.
    Ich hoffe auf mehr Informationen, wenn die Mindestteilnehmerzahl zusammen ist, und klar ist das der Kurs stattfinden wird.

    Für alle die Fragen haben, die hier nicht beantwortet werden:

    Zuständig ist eine Frau Birgit Nolze, erreichbar unter 0341-4653380 oder birgit.nolze@tuev-sued.de

    Falls jemand neue Informationen bekommt kann er das ja hier posten. Falls sich jemand anmeldet könnte er mir vielleicht kurz Bescheid geben. Dann hätte ich ein Vorstellung ob der Kurs stattfindet oder nicht. Eigentlich war er im August geplant, wurde aber wegen fehlender Mindestteilnehmerzahl verschoben. Ich vermute das lag an mangelhafter Werbung Seitens der TÜV Akademie, sowie der Tatsache, dass im Sommer viele Ihre Zeit mit arbeiten verbringen.
    Da ich mich Ärgern würde wenn dieses Schnäppchen wieder ausfällt, hier eben mein Versuch den Kurs im Forum bekannt zu machen.
    Leider konnte ich auch der Homepage des TÜV keine Infos dazu entnehmen. :cry:

  • Mister.Lange
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    • 15. Oktober 2005 um 20:47
    • #6

    Ein Bekannter hat sich ebenfalls zum Kurs angemeldet. Da es für Ihn als Freiberufler besonders interessant war wie das mit dem Nachweis der Praxis läuft, hat er explizit noch einmal danach gefragt.
    Auskunft an Ihn: Er muss eine Art Lebenslauf verfassen, in dem er seinen beruflichen und "veranstaltungstechnischen" Werdegang darlegt. Ob er dass durch Abeitszeugnisse oder ähnliches untermauern muss ist damit allerdings immernoch unklar.

  • oneforall
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    • 31. Januar 2006 um 16:42
    • #7

    HI!

    Gibt es evtl. so etwas auch in Baden-Württemberg?
    Die Event-Akademie in Baden-Baden ist da ja schon ein wenig teurer ...

    Gruß,
    Elmar!

  • Labian
    Verifiziert
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    • 2. Februar 2006 um 01:27
    • #8

    Hallo,

    meines Wissens bietet eigentlich jede IHK die Möglichkeit einer sog. "Externenprüfung" an.

    Erforderlich ist halt der Nachweis einer bestimmten Berufserfahrung und das mitmachen aller Prüfungen, etc.

    Dauert dann auch etwa ein halbes Jahr...

    Viele Grüße

    Labian

  • Mister.Lange
    Verifiziert
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    • 3. Juli 2006 um 16:15
    • #9

    So jetzt ist es vorbei. Und was soll ich sagen man nennt sich jetzt Fachktraft FT.

  • künstler
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    135
    • 3. Juli 2006 um 23:44
    • #10

    Ist da für nächstes Jahr wieder was geplant in Leipzig ?

  • Mister.Lange
    Verifiziert
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    • 4. Juli 2006 um 18:42
    • #11

    Hab ich jetzt keine genauen Informationen. Am besten den Herrn Merck von der TÜV Akademie anrufen. :wink:

  • künstler
    Beiträge
    135
    • 4. Juli 2006 um 19:17
    • #12

    Kannst Du mir per PN mal die Tel.-Nummer zukommen lassen ?
    mit besten Dank

  • Mister.Lange
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    • 5. Juli 2006 um 10:16
    • #13

    0341-4653380

  • cyberlight2
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    71
    • 5. Juli 2006 um 12:31
    • #14

    Hallo!

    Ich habe auch genau den gleichen Kursus mit gemacht damals im BZN Duisburg. Der Kursus wurde auch vom europäischen Sozialfond finanziert Dieser Kursus wurde nicht von der IHK anerkannt. Es wurden keine Prüfungen durchgeführt.Lediglich mal ein paar kleine Tests. Eine normale Fachkraft für VA benötigt für das komplexe Wissen 3 Jahre, das ganze aber alles innerhalb von 6 Monaten zu erlernen ist nahezu unmöglich. Ich habe auch nur die obligatorischen Dinge gelernt bekommen und habe schon über 7 Jahre Berufserfahrung mitgebracht davon 4 in der VA Branche. Alleine die Elektrotechnik benötigt ein paar Monate für sich.
    Vielleicht hat sich das ja jetzt geändert oder so weiß ich nicht. Der Kurs wird im BZN nicht mehr angeboten

    Das beste war der Kursus umfasst nur ein bestimmtes KM Gebiet alles was außerhalb der zone liegt darf nicht dran teilnehmen. So war es zumindest hier bei uns in Duisburg.

    Wer es möchte, den kann ich gerne mal meine Unterlagen zu dieser Sache senden.

    Gruß Matthias

  • künstler
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    135
    • 5. Juli 2006 um 15:09
    • #15

    Hab gerade angerufen.So wie es aussieht,scheint sogar dieses Jahr noch was zu laufen.Ist aber noch in Planung und Vorbereitung.Voruasgesetzt,das die Teilnehmerzahl erreicht wird. usw.

  • Mister.Lange
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    • 5. Juli 2006 um 20:22
    • #16

    cyberlight2

    Also es ist egal ob der Kurs von der IHK anerkannt wird oder nicht, denn die Anmeldung zur Prüfung erfolgt als externer Teilnehmer. Die dafür notwendigen Vorraussetzungen sollte man natürlich mitbringen. Insofern ist es einfach nur ein normaler Vorbereitungskurs auf die Prüfung wie ihn viele Bildungsinstitute anbieten. Entscheidender Vorteil hier = der Preis!!!
    Der Tüv arbeitet hier zusammen mit der DEA, von der auch die meisten Dozenten kommen. Allesamt gute Leute mit großer praktischer Erfahrung.

    Ansonsten sollte man die 3 Jahre Lehrzeit jetzt auch nicht überbewerten. Unterhalte Dich doch mal mit einem Lehrling, was da welche Zeit kostet. Zum Thema Elektrotechnik, die Ausbildung zur Elektrofachkraft dauert knapp 2 Wochen. Wenn Du clever bist ist dort der Lehrgang für die Befähigung zur Prüfung von Elektrogeräten mit dabei. Also eher 2 Wochen statt Monate.

    Sicher ist es schwer sich das alles in so kurzer Zeit draufzudrücken, aber demgegenüber sollte eine hohe Erfahrung in der Praxis stehen. Wir hatten Leute im Kurs, die von wichtigen Themengebieten wie Licht/Ton nahezu noch nichts wussten. Und doch haben bisher meines Wissen alle aus unserem Kurs, die schon fertig sind mit Ihrer Prüfung, das auch bestanden. Und das zum Teil mit recht guten Ergebnissen, gegenüber den Lehrlingen der normalen Ausbildung.
    Bei unserem Lehrling im dritten Lehrjahr sind in der Berufsschulklasse 21 von 29 durch die theoretische Prüfung gefallen. Vergleicht man das mit unserem Kurs, scheint Berufserfahrung so manche Einheit in der Berufsschule wett zu machen. :wink:

  • Mirko
    Verifiziert
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    354
    • 5. Juli 2006 um 20:31
    • #17

    Spare mir die Worte, denn Karsten hat ja alles soeben gesagt (sorry, geschrieben).

    Fazit: Mit ordentlicher Berufserfahrung ist die externe Prüfung nicht der Brocken für den sie manche halten.

    MfG Mirko (auch mit 2 bestanden)

    Schon ewig in der Branche tätig, Meister für VT.

  • chucky
    Beiträge
    7
    • 14. Juli 2006 um 18:53
    • #18

    zum Thema ET-Unterricht... ich mache meinen Techniker ganz regulär mit Ausbildungsbetrieb & Berufsschule und muss sagen, dass ich von manchen Fachlehrern nicht wirklich was lernen kann... so gibt es u.a. Spezis, die Akustikbau unterrichten und von tuten und blasen keine Ahnung haben... da wissen wir als Azubis ja mehr als mancher Lehrer. Dementsprechend kann ich mir nicht vorstellen, dass Lehrer an besagten "privatschulen" mehr Kompetenz aufweisen, da die es ja auch nur aus Büchern haben und nix mit der Praxis zu tun haben... ich bevorzuge ich meine Ausbildung, da mir in verbindung mit der Praxis doch mehr Wissen zugebracht wird, als in dieser kurzen Zeit... ich kann mir nicht vorstellen, dass das Wissen von 3 Jahren ET-Unterricht in dieser Art vermittelt werden kann... ausserdem habe ich nach den 3 Jahren meinen E-Schein in der Tasche und muss den nicht auch noch machen & bezahlen... selbst, wenn man schon einige Zeit in dieser Branche arbeitet, sollte man die drei Jahre nutzen, um seine Kompetenz noch zu erhöhen... kann ja nicht schaden, mehr zi wissen...

    MfG Chucky

  • Mister.Lange
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    1.574
    • 15. Juli 2006 um 00:11
    • #19

    Also Dozenten in diesem Kurs sind allesamt Praktiker. Ob es der Ingenieur mit eigener Elektrofirma ist, oder der TL der deutschen Stones Produktionen oder die Kollegin, die ihr Geld mit Fernsehlicht verdient oder der Dozent welcher Messestände für die großen Autobauer auf den großen Messen baut und selber davor 10 Jahre als Lightoperator im Tourgeschäft war.
    So lässt sich das fortsetzten. Da würde ich einen großen Unterschied setzen zu Deinen Beschreibungen Deiner Lehrer!
    Am Anfang ist es zweimal passiert, dass ein Dozent das erste mal in seinem Leben auf Veranstaltungstechniker traf. Aber auch dennen fehlte es wirklich nicht an Praxis.

    Noch mal zu der Sache mit E-Technik in der regulären Ausbildung. Den gleichen Bildungsstand den Du mühevoll in den drei Jahren zu erwerben glaubst, erreicht man auch in einem Kurs welcher 80 Stunden geht und mit einer Prüfung endet.

    Ich kann nur immer wieder auf die hohe Durchfallquote in der Berufsschulklasse unseres Lehrlings im dritten Lehrjahr verweisen. Aus meinem Kurs ist meines Wissens nach bis jetzt noch keiner durchgefallen. Auch kein Kollege, der aus Zeitgründen nicht den zweiwöchigen Elektrofachkraft Lehrgang mitmachen konnte, wie ich selbst zum Beispiel.

  • Eric
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    1
    • 15. Juli 2006 um 01:40
    • #20

    :!: für alte Hasen die wissen was sie tun und auch die Grundlagen haben ist dies sicherlich nicht schlecht den "Schein" zu bekommen... allerdings finde ich es für Neueinsteiger auch 5-6 Jahre Erfahrung, sehr unrealistisch.

    vor meiner Ausbildung machte ich den Job als Helfer in verschiedenen Firmen. Während der FOS (Fachrichtung E-Technik) hatte ich zwar weniger Zeit aber es ging immer weiter bis zur Ausbildung... wenn ich heute seh was man im ersten Lehrjahr alles lernt, finde ich es gerade im E-Technik bereich schon recht Anspruchsvoll. Menschen die noch nie richtig was mit der Sparte zu tun hatten, sondern bei Robbie Williams irgendeine Hog programmiert haben, können das nicht wissen (sorry, falls sich jetzt einer angegriffen fühlt! :wink: )

    Selbst im ersten Lehrjahr hat man folgende Stunden die nicht in 6 Monaten beigebracht werden können:

    Energieversorgung und Beleuchtungsanlagen planen und aufbauen 100 std.

    Beschallungsanlagen aufbauen 60 std.

    Geschäftsprozesse planen 60 std.

    Das rundherum gehört nun auchnochmal dazu und möchte durchgegangen werden.

    Öfters erscheinen bei uns auch Kollegen ende 20 mitte 30 und üben mit uns zusammen für die Prüfungen... Die Jungs sind echt cool und nett!
    ABER... da kommen Wissenslöcher ans Licht, dass man sich echt fragt wie sowas funktioniert?!?!

    naja ich hoffe ja mal nicht das ich jetzt hier eine mega Diskussion auslöse, wollte nur mal die Ansicht eines sehr jungen Kollegen niederschreiben...

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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    Dienstag, 13. Oktober 2026 – Donnerstag, 15. Oktober 2026
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