D8 sieht als Überlastüberwachung eine Rutschkupplung vor, D8+ eine Abschaltung...
Eine Rutschkupplung ist bei D8+ allerdings erlaubt, wenn sie sich im stromlosen Zustand nicht im Kraftfluss befindet.
D8 sieht als Überlastüberwachung eine Rutschkupplung vor, D8+ eine Abschaltung...
Eine Rutschkupplung ist bei D8+ allerdings erlaubt, wenn sie sich im stromlosen Zustand nicht im Kraftfluss befindet.
Zitat von "gezz-abba"Frage: Kann ich eine DI Box (Monacor DIB 100) einfach umkehren (XLR rein, Klinke raus) um eine vollständige galvanische Trennung zu erhalten ?
Ja, da muss nur ein fem-fem-XLR-Adapter gelötet werden.
PAD auf 0dB lassen.
Am Rande: Es gibt immer noch "Spezialisten", die behaupten, Konusbolzen würden rein auf Scherung beansprucht, da muss nichts auf Biegung nachgewiesen werden... :roll:
Zitat von "Markus Verza"IMHO müste jeder Punkt mit einer Lastmessung ausgestattet sein.
Was ja der SR 2.0 bei mehr als zwei bzw. drei Motoren vorschreibt.
Allerdings bringt mir Lastmessung erst mal gar nichts, wenn ich die entsprechenden Informationen nicht kompetent und zeitnah umsetze. Wenn beispielsweise während einer Messe ein Rigg 14 Tage lang hängt, dann ist es illusorisch, dass da 14 Tage jemand dauernd oder zumindest regelmäßig auf die Lastmessung schaut. Entweder es gibt einen Steuerrechner, der das alles regelt (was passiert, wenn dieser ausfällt?), oder es bleibt halt alles so hängen, wie es ist.
In 98% der Fälle treten ja gar keine Probleme auf. Aber was passiert, wenn jemand während der Messe etwas umhängt oder ganz aus dem Rigg nimmt? Wenn Temperaturschwankungen oder ähnliche Einflüsse die Lastverteilung ein wenig verschieben?
Von daher halte ich die Lastmessung immer nur für die zweitbeste Lösung. Sicherer wäre der Einsatz von Gelenkträgern oder eine anderweitige Vermeidung von statisch unbestimmten Systemen (bei wörtlicher Auslegung des SR 2.0 bräuchte ich auch dann eine Lastmessung...), oder das System wird nach dem worst-case-Verfahren berechnet (ProRigg SUS).
ZitatEine Besonderheit führt zu einem großen Sicherheitsplus. Die Bremsen eines Motors können bei 1,5fachen der Nennlast versagen. Das kann speziel bei Prerigs oder Dekorigs mit Abspannungen der Backdrops zu Problemen werden. Die Schneckengetriebe verkeilen sich mit höhere Last nur noch mehr. Hier wird eine Überlast erst beim Getriebebruch oder Kettenbruch erreicht, beides Bauteile mit 12facher Sicherheit.
Jein.
Wenn Bremsen versagen, rutscht die Last meist langsam durch. Gerade dort, wo bei statisch unbestimmten Systemen keine Lastmessung durchgeführt wird, kann das auch mal für einen wünschenswerten Ausgleich sorgen. Ansonsten sinkt halt die Last langsam zu Boden...
Bei Kettenbrch wäre das anders.
Am Rande: Sicherheitsfaktoren von 12 gelten bei sogenannten verschleißbehafteten Bauteilen. Die sind dort deshalb so groß, weil man somit auch die Reduktion der Tragfähigkeit durch den Verschleiß berücksichtigt. Man kann da jetzt also nicht nach dem Motto "das hält ja eh das zwölffache" rangehen.
400,- Euro sind ja der Startpreis, das könnte schon noch etwas mehr werden...
Ich vermute diese Adresse: http://www.iss-kessler.de/
Zitat von "pösche"Glaubt ihr, eine c7( 2 subs 1 top/seite) reicht aus um ca. 1000 leute open air zu beschallen
1.) Welche Art von Signal? Live oder Disco, oder gar Sprachbeschallung? Welche Musikrichtung? Eher ein Liedermacher oder eher DeathMetal?
2.) Wie eng steht denn das Publikum?
Am Rande: Man könnte mal in die VSTättV schauen, was da unter Rauchableitung steht. In der MVStättV steht in §16.2, dass Rauchabzugsanlagen so bemessen sein müssen, dass eine raucharme Schicht von mindestens 2,50m...
Ich sage ja nicht, dass das nicht geht. Aber wenn es offiziell gehen soll, dann würde ich rechtzeitig mit der zuständigen Behörde darüber reden.
Zitat von "slayer"wie hat dieser das denn nachweisen können? war da jemand vom amt vor ort der ein messprotokoll gemacht hat?
Noch viel drolliger: Gutachter, der sich ein paar Jahre später die Disco angesehen hat und glaubte nachweisen zu können, dass die gar nicht so laute Pegel macht...
Zitat von "mischpultschorsch"Schreib das lieber den Jungs in der Parallelwelt,
Genau
Zeck ist nachgetragen.
Unabhängig von der System-Diskussion:
1.) Was sind denn die Anforderungen? Minimalpegel, Maximalpegel, Sprachverständlichkeit (bei welchem Publikumspegel) ?
Diese Anforderungen ergeben sich vielleicht auch dadurch, dass die Sache als Alarmierungsanlage genutzt werden muss...
2.) Bei einem Abstand der Säulen von 40m und 2m Abstand zur ersten Reihe komme ich auf einen theoretischen Öffnungswinkel von etwa 170°.
(Q1 ist mit 75° angegeben... )
Wenn schon eine preiswerte Box, dann sollte man auch diese in die engere Wahl ziehen:
http://www.thomann.de/the_box_pa302_…m_prodinfo.html
Hatten wir als Aktiv-Variante (http://www.thomann.de/the_box_pa302a…x_prodinfo.html) in Viersen, und ich muss sagen: Respekt. Messergebnisse sollten demnächst im PA-Forum stehen.
Auch der PS15-Nachbau von Omnitronic (http://www.music-town.de/musik-instrume…ll-Topteil.html) wäre durchaus eine Überlegung.
Und dann gibt es noch einen kleinen deutschen Hersteller, auf den hier viel zu oft hingewiesen wird, der aber dennoch brauchbare Sachen baut...
Zitat von "Mechwerkandi"Wobei, vom rein technischen Standpunkt, die 5.8er vermutlich vorzuziehen wären.
Die 10.9er haben zwar eine höhere Zugfestigkeit, aber eine wesentlich geringere Steckgrenze, d.h. bei Überlastung wird sich der 5.8er zunächst weitläufig bleibend verformen, aber letztendlich halten, während der andere beim Überschreiten der zulässigen Lasten fast schlagartig nachgibt.
5.8
500 N/mm² Zugfestigkeit
400 N/mm² Streckgrenze (80%)
10.9
1000 N/mm² Zugfestigkeit
900 N/mm² Streckgrenze (90%)
Die Messdaten der 10"-Systeme habe ich schon mal aufgearbeitet.
http://www.paforum.de/berichte/viersen_2005/10zoll.html
Bitte immer daran denken, unter welchen Bedingungen die Messungen entstanden sind.
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