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Beiträge von ADMIN

  • GEMA, wichtige Frage

    • ADMIN
    • 28. Mai 2005 um 09:12

    Vermutlich gibt es in Vietnam auch eine Leistungsverwertungsgesellschaft, und mit dieser hat die GEMA ein Abkommen.

  • Fronttruss stürzte ins Publikum

    • ADMIN
    • 27. Mai 2005 um 20:57
    Zitat von "Teddytaste"


    Ich hatte heute ein Telefonat mit einem Mitbewerber der behauptet, das VMB TE ´s gar nicht im Zelt auf Schwerlastböden stehen dürfen, und aufgrund der nicht abnehmbaren Kurbel für solche Zwecke gar nicht benutzt werden dürfen. Das war mir bis dato eigentlich nicht bekannt.
    Desweiteren behauptete er, das es nicht zulässig wäre eine Podesterie ( die im Zelt war nicht von uns!!) auf Zeltboden zu bauen. Auch dies war mir bis heute unbekannt.

    Auf welche Vorschriften beruft sich dieser Mitbewerber?

  • Fronttruss stürzte ins Publikum

    • ADMIN
    • 27. Mai 2005 um 11:03

    http://www.westfaelische-rundschau.de/wr/wr.luedenscheid.volltext.php?kennung=on6wrLOKStaLuedenscheid38495&zulieferer=wr&kategorie=LOK&rubrik=Stadt&region=Luedenscheid&auftritt=WR&dbserver=1

  • Ne Menge LED's

    • ADMIN
    • 26. Mai 2005 um 15:40

    1.) Berührungsschutz dürfte schwierig werden, darum beschränken wir die SPannung mal auf 48V. Da kann man etwa 20 LED dranpacken.

    2.) Konstantstromquelle kauft man nicht bei Conrad, sondern baut sich diese aus einem FET und einem Widerstand selbst (ELektronik für Veranstaltungstechnik, Seite 152...)

    3.) Die Befürchtung, die Exemplarstreuung könnte zu Problemen führen, ist unbegründet.

    4.) Wenn man eine LED mit etwa 16 mA betreibt, dann braucht ein Strang a' 20 LED auch 16 mA, dann brauchen 200 LED 160 mA, dann kommen drei Buchstaben a' 200 Stück mit 480 mA aus. Die Kosten für das Netzteil sind da noch völlig harmlos.

  • Ne Menge LED's

    • ADMIN
    • 26. Mai 2005 um 15:40

    1.) Berührungsschutz dürfte schwierig werden, darum beschränken wir die SPannung mal auf 48V. Da kann man etwa 20 LED dranpacken.

    2.) Konstantstromquelle kauft man nicht bei Conrad, sondern baut sich diese aus einem FET und einem Widerstand selbst (ELektronik für Veranstaltungstechnik, Seite 152...)

    3.) Die Befürchtung, die Exemplarstreuung könnte zu Problemen führen, ist unbegründet.

    4.) Wenn man eine LED mit etwa 16 mA betreibt, dann braucht ein Strang a' 20 LED auch 16 mA, dann brauchen 200 LED 160 mA, dann kommen drei Buchstaben a' 200 Stück mit 480 mA aus. Die Kosten für das Netzteil sind da noch völlig harmlos.

  • Fronttruss stürzte ins Publikum

    • ADMIN
    • 26. Mai 2005 um 13:03
    Zitat von "Gerald1"

    Telefoniere mit Admin, daß das verschwindet samt meiner Zitate! Sonst macht Dir das Hintertüren zu.

    Wir haben gerade sehr ausführlich telefoniert, und es gibt nichts, was hier verschwinden muss, und es besteht nicht die Notwendigkeit irgendwelcher Hintertüren.


    Und ich bin sehr froh, dass hier endlich mal jemand von solchen Unfällen schreibt. Dauernd pasiert etwas, aber (fast) alles wird unter den Teppich gekehrt, anstatt ganz offensiv zu diskutieren, wie man es besser machen könnte:

    1.) Muss man solche Traversenlifte grundsätzlich mit Absperrgittern umgeheben? Wird das vom Veranstalter akzeptiert? (von "bezahlt" wollen wir gar nicht erst reden...)

    2.) Wie könnte man solche Sachen "sabotagesicher" machen? Vielleicht den Ring vom Splint mit Stahldraht nach unten, das mit der Zange festziehen, und darüber eine Lage Gaffa. Aber das ist so aufwendig beim Auf- und beim Abbau, setzt sich das durch?

    3.) So ähnlich wie beim Klau-Fix vom Anhänger: Metallvorrichtung, die alle Splinte abdeckt und die mit einem Vorhängeschloss fixiert wird?

    4.) Mit Seil nach hinten sichern, damit die Sache zumindest nicht in's Publikum fällt? Woran befestigen?

  • Fronttruss stürzte ins Publikum

    • ADMIN
    • 26. Mai 2005 um 09:35
    Zitat von "marcoboy"

    Was ich nicht verstehe ist das man eine Stütze unter Last ziehen kann ???

    Wenn der Ausleger 60 cm in den Publikumsbereich rein ragt, dann steht der Lift auch noch in Reichweite des Armes. Zwei Besucher, die sich über die Ausleger aufregen (Stolperfalle), einer drückt den Lift etwas nach hinten, der andere zieht den Fuß, ist in wenigen Sekunden erledigt...


    Ich stelle mir eher die Frage, wie man so einen Ausleger im Publikumsbereich lassen kann, bei angetrunkenen Personen ist ein Reflektionsband ja schön, muss aber nicht unbedingt seine Wirkung tun. Alternative hätte beispielsweise sein können (ich kenne jetzt die Gegebenheiten in dem Zelt nicht), dass man ein Podest davorstellt, darauf beisielsweise die PA.


    Und es zeigt sich mal wieder, dass man gar nicht paranoid genug sein kann, wenn man für die Sicherheit des Publikums zuständig ist.

  • Verhaltensregeln für Techniker auf der VA

    • ADMIN
    • 25. Mai 2005 um 09:57
    Zitat von "Kloma"

    zum thema drogen. soland die leute sich unter kontrolle haben können sie sich einen nach dem anderen durchziehen(aber bitte da wo es keiner mitbekommt)und ein teil nach dem anderern klinken. ist mir vollkommen egal. aber wenn sie dann beim aufbau sich übergeben oder beim abbau erst garnicht erscheinen dann wars das eben mal. hab ich alles schon erlebt.
    irgendwann macht der körper eben nicht mehr mit und das wars dann.

    kleine va: getränke frei.
    hand äußert sich: juhu kann ich mich endlich mal wieder richtig besaufen
    ich: kannst du gerne machen solang du beim abbau wieder fit bist

    er war beim abbau stürzbesoffen, aber hat gearbeitet wie immer, kann also auch gehen. man muss eben seine leutz kennen und einschätzen.

    :roll:

    Solange wie alles seinen gewohnten Gang geht, mag das ja noch funktionieren. Aber es ist nicht zu erwarten, dass solche Kandidaten Gefahrensituationen noch schnell und richtig einschätzen und entsprechend handeln. Solche Leute noch arbeiten zu lassen, ist nicht nur juristisch grob fahrlässig, sondern auch tatsächlich.

  • Inet kostet ab 2007 noch mehr... oder so

    • ADMIN
    • 24. Mai 2005 um 22:24

    Jetzt kommen ja mal wieder wichtige Wahlen... fragt mal jeden Kandidaten, dessen Ihr habhaft werdet, nach seiner Einstellung dazu. Und dann noch mal nachfragen, ob diese Meinung auch nach der Wahl gilt...

  • Turbosound TXD für Open-air

    • ADMIN
    • 24. Mai 2005 um 22:15

    Was soll denn da besser werden?

  • Monitoring einer siebenköpfigen Band

    • ADMIN
    • 24. Mai 2005 um 17:13

    Ich interpretiere das so, dass in Eurer Liga die Vermieter 2 Monitorwege anbieten, und dass Ihr alles andere irgendwie selbst basteln müsstet.

    Alles, was hier angeboten wird, ist letztlich ein Kompromuss. Was wäre also die sinnvollste Kompromisslinie?

    1.) Die Lautstärke auf der Bühne gibt das Schlagzeug vor. Das kommt nicht auf den Monitor (allenfalls der Klick der Bass-Drum), alles andere hat sich lautstärkemäßig dem anzupassen.

    2.) Das Bass-Amp wird wie ein Wedge aufgestellt. Geht nicht anders.

    3.) Monitor-Weg 1 gehört dem Sänger, Monitor-Weg 2 den Bläsern. Die müssen intonieren, also müssen sie brauchbar hören. Für die wird der Monitorsound passend eingestellt.

    4.) Der Pianist bekommt seine eigene kleine Aktiv-Box, damit er sich selbst hört.

    5.) Bass, Schlagzeug und Piano sind Monitor-mäßig "Trittbrettfahrer": Sie dürfen entscheiden, auf welchem Weg sie liegen, und sie dürfen ihren Wedge weiter wegschieben (wenn sie sich selbst nicht mehr hören).

  • LAUT GENUG?

    • ADMIN
    • 24. Mai 2005 um 11:08

    Es dürfte zumindest laut genug sein, um Ärger mit der Nachbarschaft zu bekommen...

    Ansonsten: Ich würde diese Boxen "aus der Hüfte" mal auf 98db/1W/1m schätzen, bei 250W wäre der Peak also bei 122dB. In 10m Entfernung fehlen davon 20dB, sind wir bei 102dB peak...

    Bei gut komprimierter Party-Mucke liegen die Peaks 10dB über Leq, also Leq bei 92dB. Das ist schon hart am Limit, und vor allem in den Bässen dürfte es dünn werden. Wenn jetzt noch jemand auflegt, der die Anlage in's Clipping schiebt (die Gefahr ist seeehhr groß...), dann habt Ihr ruck zuck die Hochtöner durch (und ohnehin den Sound kaput).

  • Turbosound TXD für Open-air

    • ADMIN
    • 24. Mai 2005 um 01:07

    Vor allem: Bei 150 Leuten OpenAir Rock-Musik würde ich das Schlagzeug - zumindest teilweise - abnehmen.


    Zur Not würde ich Gesang und Keyboard über die Anlage laufen lassen, und Drum läuft so und die anderen Instrumente über ihren Amp. Vielleicht die Bass-Drum noch stützen, mit zwei Subs wäre bei dieser "Gesangsanlage" dann noch ein wenig Reserve.

  • Turbosound TXD für Open-air

    • ADMIN
    • 23. Mai 2005 um 21:08

    Das kommt darauf an, was die Nachwuchsband so für 'ne Richtung (sprich: Lautstärke) spielen will.

    Für gewöhnliche Rock-Geschichten würde ich so rechnen: Bei 150 Leuten ist "hinten" etwa 16m entfernt, bis dahin habe ich einen Abfall von 24dB. Haben möche ich dort 95dB Leq + 20dB Impulsaufschlag, muss die Box also einen Spitzenpegel von

    95dB + 20dB + 24dB = 139dB

    können. Die TXD 121 ist mit 128dB peak angegeben.

    Wenn 3dB oder meinetwegen noch 5dB fehlen würden, dann bekommt man das noch hin, Limiter und so. Aber hier fehlen 11dB.

    Ok, wenn die recht gemäßigte Lautstärken spielen: überhaupt kein Problem. Aber so hätte ich erst mal ein wenig Bedenken.

  • Sicherheit in Schulaulen

    • ADMIN
    • 23. Mai 2005 um 20:53
    Zitat von "Deppenaufsicht"

    Ich brauche ein paar Textstellen aus Vorschriften, Gesetzen und Verordnungen als Argumentationshilfe bei unserer Schulleitung:

    http://www.dthg.de/praxis/vstaett/index.htm

    (Beim VPLT gibt's ähnliches, aber nicht so umfangreich und deutlich weniger übersichtlich...)

    Speziell für Schulaulen hat NRW etwas herausgebracht:

    http://www.dthg.de/praxis/vstaett/nrw/guk_nrw_7.pdf

    Zitat

    1) Wo ist zulesen, dass Safetys mit Schäkeln oder Kettennotgliedern und nicht mit Karabienern verbunden werden dürfen und das entsprechend notwendige Schlaufen nicht mit Seilklemmen hergestellt werden dürfen?

    http://www.dthg.de/praxis/infothe…SP_25_1-2-4.pdf

  • Luesebrink - die endlose Geschichte

    • ADMIN
    • 23. Mai 2005 um 18:23

    Es ist ja nicht gänzlich auszuschließen, dass die Angaben im Impressum ein wenig "verrutscht" sind:

    http://www.beyerdynamic.de/de/contact/germany/cont_03.htm#5

    Würde auch die HRA-Nummer erklären.


    Michael Ebner
    Dolgenseestraße 22
    10319 Berlin

  • Wo steht's ?

    • ADMIN
    • 22. Mai 2005 um 18:16

    Frage an die Vorschriften-Füchse: Ich glaube mich zu erinnern, dass auf Verlängerungsleitungen 3% Spannungsfall entstehen darf.

    Ich muss es aber ganz genau wissen:

    1.) Wo steht das?

    2.) Was zählt exakt zur Verlängerungsleitung?

    3.) Spielt die Auslösecharakteristik der Sicherung / des LS-Schalters einer Rolle?

  • PA-Anlage von Omnitronic?

    • ADMIN
    • 21. Mai 2005 um 00:59
    Zitat von "Kracky"

    P.S.: ADMIN, ich traue mir das glatt zu sowas hin zu bekommen. Ich würde sogar noch einen drauf legen und sagen ich mach den Galaabend mit einer hochwertigen aCapella Truppe.

    Aber doch bestimmt nicht mit Omnitronic, DAP oder Raveland. Oder?

    Mit ordentlichem Material ist das ja kein Kunststück, sondern eine Standard-Aufgabe...

  • Rider und die Realität

    • ADMIN
    • 21. Mai 2005 um 00:54
    Zitat von "salt"

    Ich entnehme den Kommentaren jetzt einfach mal, dass einige der Meinung sind, dass bevor man so eine Konstruktion hinstellt, man es lieber ganz bleiben lassen sollte.

    Ganz eindeutig: JA !!!

    Im Ernstfall baut doch keiner so ein Dach ab, da ist jeder froh, unter einem solche zu stehen. Und dann kommt eine heftige Böe, und dann segeln mehr als 100 kg durch die Luft. So einen Truss-Rahmen möchte ich nicht in's Kreuz bekommen, und jeder andere wohl auch nicht.

    Und wen das nicht beeindruckt: Aus so einem Haftungsfall haut einen kein Anwalt und keine Versicherung raus. Und da aus Schulden "aus deliktischer Handlung" (so der Fachterminus) auch kein Privatinsolvenzverfahren raushilft, ist da auch für alle Verantwortlichen ganz endgültig "Schluss mit lustig".

    Zitat

    ... zumal das ganze in einem Innenhof mit einer Seite zur Wand steht ?

    Nun ja, bei einem Innenhof könnte man sich die Sache noch mal genauer ansehen...

    Ich würde aber mal davon ausgehen, dass zumindest die Stative auch in einem Innenhof ungeeignet sind. Kurbelstative zum Aufbau, und das dann mit Dreipunktecken auf Vier-Gurt-Truss aufständern, ggf. noch Diagonale in die Ecken...

  • Studiomikros

    • ADMIN
    • 20. Mai 2005 um 22:17

    Wenn es richtig klassische Musik sein soll (und auch so klingen soll....), dann würde ich für die oberen Lagen eher zu Kleinmembran greifen.

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