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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Schaltungen für Monacor LTR-110

    • ADMIN
    • 6. Februar 2005 um 11:31

    Mit schätzungsweise 1,2 k abschließen und gut ist...

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=18016

  • Schaltungen für Monacor LTR-110

    • ADMIN
    • 6. Februar 2005 um 11:31

    Mit schätzungsweise 1,2 k abschließen und gut ist...

    http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?t=18016

  • Sprachverständlichkeit -> Welche Raummessungen sind nötig

    • ADMIN
    • 5. Februar 2005 um 13:04

    Im normalen Rock&Roll-Geschäft spielt die Sprachverständlichkeit eine untergeordnete Rolle.

    Anders sieht das beispielsweise bei der Installation von Notfallwarnanlagen aus (DIN EN 60849), oder wenn beispielsweise in einem Festzelt die PA auch als solche eingesetzt wird. (Interessant, wenn die Behörden einerseits dies fordern, andererseits die Installation eines Limiters verlangen, der die dafür erforderlichen Pegel unmöglich macht...)

    Die DIN 15906 ("Tagungsstätten") verweist explizit auf die DIN 18041 ("Hörsamkeit in kleinen und mittelgroßen Räumen"). Nehmen wir nun an, nach einem Industriejob (Hauptversammlung oder so...) verweigert der Kunde die Bezahlung mit dem Argument, die Sprachverständlichkeit wäre unzureichend gewesen. Oder gar ein Aktionär ficht die Beschlüsse der Hauptversammlung mit diesem Argument an.

  • Die neue Foren-Struktur

    • ADMIN
    • 4. Februar 2005 um 01:23

    Ein paar Bretter wurden aufgelöst, die Beiträge in's offene Brett verschoben.

  • Thema Lärm und Verordnung

    • ADMIN
    • 3. Februar 2005 um 15:01

    Einzelne Geräuschspitzen nachts also maximal 65 dB im Abstand von 65 m, auf 65 m verliere ich (Kugelstrahler) 36 dB, also 1m-Pegel Impulsspitze von maximal 101 dB. Da brauche ich nur einmal in die Hände klatschen, oder eine Autotür zuschlagen...


    Was steht da noch so drin? Muß gemessen werden? Wenn ja, von wem?

  • Forumstreffen bei Dynacord

    • ADMIN
    • 2. Februar 2005 um 16:59

    Also, HK hat damals erlaubt, eigene Systeme mitzubringen und zu vergleichen (am Rande: sie brauchten ihre Geräte nicht zu verstecken...). Wie würde das in Straubing gehandhabt?

  • Thema Lärm und Verordnung

    • ADMIN
    • 2. Februar 2005 um 15:08

    Schwieriges Thema...

    Am einfachsten geht's so: Den Herren in grün die Genehmigung der Behörde unter die Nase halten, da steht beispielsweise 65 dB drin. Dann ein Meßgeräte unter die Nase halten, da steht (hoffentlich) weniger drauf. Dann interessiert in den meisten Fällen nicht einmal mehr, ob da Schallpegel oder Beleuchtungsstärke gemessen wurde... :D (ok, Spaß beseite, wenn Ihr Leq messt, dann fragt kaum ein Ordnungshüter nach den diversen Zuschlägen.)

  • Sprachverständlichkeit -> Welche Raummessungen sind nötig

    • ADMIN
    • 2. Februar 2005 um 13:57
    Zitat von "MatzeRockt"

    Interessant in dem Zusammenhang vielleicht auch die ganzen Normen die dazu existieren.

    DIN EN 60268-16 (IEC 60268-16:2003)

  • Thema Lärm und Verordnung

    • ADMIN
    • 2. Februar 2005 um 13:51
    Zitat von "Sly-old-dog"

    aber den Messort gibt doch die TA-Lärm vor.

    Die TA Lärm würde ich da lieber ganz außen vor lassen, Gründe siehe:

    Zitat

    Zählen denn PA- Anlage, bzw. die Signale als Informationshaltig? Dann würde da ja ein Zuschlag von 3 oder 6 dB zukommen.

    Das ist das geringere Problem, es würde auch noch ein Impulszuschlag dazukommen, und der kann den Beurteilungspegel mal um 20 dB nach oben treiben...

    Des weiteren hat die Messung durch eine nach ImSchG zugelassene Meßstelle zu erfolgen. Das treibt die Kosten nach oben...

    Von daher würde ich mich mit der Behörde einigen, dass die einen maximalen Leq an einer zu definierenden Stelle festlegen und das Wort "TA Lärm" weiträumig umfahren.

  • Thema Lärm und Verordnung

    • ADMIN
    • 2. Februar 2005 um 12:51
    Zitat von "Sly-old-dog"

    Ich glaube nicht, das man kommende und gehende Gäste soweit sensibilisieren kann, um die Grenzwerte einzuhalten.

    Ja, und deswegen muss man genau schauen, wie da zu messen ist, was zu messen ist, wo zu messen ist...

    Streng nach TA Lärm braucht man gar nicht erst anfangen. Aber da die Gäste ja keine Anlage sind, ist die Kommune bei der Festlegung der Grenzwerte etwas freier.

    Wie die meisten richtig erkannt haben: Zunächst ist mal der Lärm von außerhalb das größere Problem.

  • Sprachverständlichkeit -> Welche Raummessungen sind nötig

    • ADMIN
    • 2. Februar 2005 um 12:48
    Zitat von "MatzeRockt"

    Welche Software bietet grad für solche Messungen ideale Voraussetzungen?

    http://www.easera.de/i/SDA_EASERA.pdf

    Bitte nicht von der Webseite abschrecken lassen, SDA ist gerade am Releasen, da hat anderes Priorität...

  • Fronttruss anschaffen

    • ADMIN
    • 2. Februar 2005 um 12:44

    Camco M-Typ wäre damit zu 14,11 % ausgelastet.

    Eine HOF 290-4 zu 29,41 %, eine FD 34 (Eurotruss) zu 29.56 %...

  • Thema Lärm und Verordnung

    • ADMIN
    • 2. Februar 2005 um 12:27
    Zitat von "j:hein"

    Aber die Stadt hat diese Auflagen so im Vertrag mit dem Veranstalter festgelegt.

    Und da muss man jetzt mal reinschauen, um wirklich verlässlich sagen zu können, was Sache ist.

  • Thema Lärm und Verordnung

    • ADMIN
    • 2. Februar 2005 um 10:28
    Zitat von "j:hein"

    Hallo,

    haben demnächst eine Sporthalle zu beschallen, wo der Veranstalter gesagt bekommen hat das im Aussnebreich (vor der Halle) aufgrund von Anwohnern in unmittelbarer Nähe ein Lautstärkebereich von 55Db+10Db Tolleranz stattfinden darf.
    Es geht auch um kommendes und gehendes Publikum, so dass der Veranstalter auch Security Personal im Aussenbereich verteilt.
    Die Frage ist, ist es a) generell von der Stadt eine "kullante" Zahl?
    und b) wie groß ist das Risko das ich in einer doch recht guten isolierten Sporthalle mit knapp 800 Besuchern und Konservenmusik (dynacord xa28) nach aussen hin noch diesen Wert erziele?

    Danke!!

    1.) Wo muss gemessen werden? Nach TA Lärm 0,5 m vor dem geöffneten Fenster des nächsten Anwohners, oder "vor der Hallentür" ?

    2.) Was sind die 55 dB + x? Vermutlich A-bewertet, Leq ? Beurteilungspegel nach TA Lärm?

    3.) Gut isoliert oder nicht: Wenn Publikum kommt oder geht, dann muss die Tür auf...

  • Frequenzgang messen mit 0-8-15 Mikro

    • ADMIN
    • 2. Februar 2005 um 01:41

    1.) Messen tut man mit einem Druckempfänger, also Richtcharakteristik Kugel. (Wenn man jetzt mal von ganz speziellen Messungen absieht, bei denen man zusätzlich einen Druckdifferenzempfänger, also Richtcharakterisik Acht verwendet. Aber so etwas wie den Scheitenschallgrad (Lateral Fraction) misst kaum ein Livetontechniker).

    2.) Wenn man so einen Druckempfänger nimmt, irgendein Condensor oder Electret, kann man schon nicht mehr viel falsch machen. Die Abweichungen liegen in einer Größenordnung, die man als Live-Tontechniker immer vernachlässigen kann und als LS-Entwickler meistens.

  • EQ als aktive Frequenzweiche?

    • ADMIN
    • 30. Januar 2005 um 20:21

    In der Not frisst der Teufel Fliegen...

    EQs haben einen Regelbereich von etwa +/- 15 dB, eine Frequenzweiche mindestens 12 dB/ Oktave. Nehmen wir einmal an, wir trennen einen Sub damit bei 250 Hz. dann haben wir:

    Code
    Freq        EQ        Weiche
    500 Hz     - 30         - 12
    1 k        - 30         - 24
    2 k        - 30         - 36
    4 k        - 30         - 48
    8 k        - 30         - 60
    16 k       - 30         - 72

    Gegenüber einer 24 dB/Okt-Weiche ist das noch krasser...

    Bei manchen EQs wird zudem der Frequenzgang recht wellig, wenn die Regler auf Extrempositionen gezogen werden.


    Aber immer noch besser als gar nix.

  • VPLT SR 2.0 realistisch anwendbar?

    • ADMIN
    • 29. Januar 2005 um 20:54
    Zitat von "Skyper"

    Einfaches Beispiel ohne externen Datenausgang (und nur Sicherheitsfaktor 5, ogottogottogott...)
    z.B. hier http://www.meili.de/cgi-bin/i.cgi?…/940_kwm1.shtml

    Das wird wohl eher so etwas:

    http://www.meili.de/cgi-bin/i.cgi?/proddat/900/941_kwr.shtml

    Preis: :roll:

    Aber es wird ja keiner "mit vorgehaltener Waffe" gezwungen, statisch unbestimmte Systeme zu bauen...

    http://www.hof-alutec.com/produkt.php?ID=257&lang=de

  • Nutzung/Auslegung von Traverse? Hilfe bitte...

    • ADMIN
    • 29. Januar 2005 um 20:00

    Es sind alle Lasten dran, die Du im Text aufgeführt hattest (auf dem ProRigg-Plan erkennst Du gar nichs mehr...).

    Das mit den % hast Du richtig verstanden.

  • VPLT SR 2.0 realistisch anwendbar?

    • ADMIN
    • 29. Januar 2005 um 19:58
    Zitat von "Carm"

    bis dato hatte ich ja schon den eindruck der vplt würde recht praxisnah arbeiten, aber sowas???? :?::?::?:

    Dann lies mal den VPLT SR 1.0 in der gebührenden Gründlichkeit und verrate mir, welche Traversen man überhaupt noch verwenden darf...


    Für Lastmessungen kann man so etwas wie eine Seilwaage (Kranwaage) einsetzen, das muss ja nicht im Zug integriert sein.

  • Nutzung/Auslegung von Traverse? Hilfe bitte...

    • ADMIN
    • 29. Januar 2005 um 17:12

    Bei 4,5 m hast Du eine Gesamtauslastung von 48% (also noch innerhalb der 50%-Ablastung), bei 6 m wären es etwa 80%.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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