1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Wie kann es sein......Strom

    • ADMIN
    • 8. Mai 2004 um 18:42
    Zitat von "KlangTerrorist"

    Hatten bei einem Gig die ganze Zeit um die 20-50V auf dem Rack und den Geräten. Immer wenn man eins berührt hat, hat meine eine gewischt bekommen, woher könnte das kommen?

    1.) Wie ist diese Spannung gemessen worden?

    2.) Was heisst "eine gewischt" genau? Wenn man bei trockenen Händen etwas spürt, dann ist die Spannung deutlich über 50V.

  • Wo bin ich / Wo will ich hin.... Was sagt ihr dazu?

    • ADMIN
    • 8. Mai 2004 um 10:02

    Jetzt noch ein ganz anderer Aspekt: Die Branche wird immer mehr "verausbildet". Vor zehn Jahren hat keiner nach einer Fachkraft oder einen Meister gefragt, es gab sie nicht oder nicht in der Form. Innerhalb Deines Berufslebens wird es mal so sein, dass auf größeren Veranstaltungen nichts mehr ohne Meister gehen wird.

    Von daher:

    1.) Abi machen, parallel dazu Erfahrung sammeln

    2.) passendes Studium (Theater- und Veranstaltungstechnik in Berlin, irgendeine Berufsakademie im Schwabenländle bietet auch so etwas an.)

    3.) Nach einem Jahr als Dipl-Ing mit Berufspraxis hast Du dann das Befähigungszeugnis zum Bühnenbeleuchtungsmeister.

    4.) Während 2.) und 3.) weiter Erfahrung sammeln (Schein ist wichtig für die Behörde, Erfahrung ist wichtig, damit der Kunde wiederkommt) und den Markt beobachten. Dann entscheiden, ob man als Verleiher oder als Freelancer weiterkommt.


    Noch einige Aspekte:

    1.) Finanzielle oder soziale Sicherheit gibt es in dieser Branche eher weniger. Als Verleiher ist das Risiko sicher größer denn als Freelancer.

    2.) Wenn es denn Verleiher sein soll, dann ist der hier skizzierte Übernahmegedanke sicher der sinnvollste. Aber etwa 40 Jahren wollen die Leute eher raus aus der Branche (oder nur noch am Schreibtisch sitzen).

    Ob man dem Kollegen den Betrieb abkauft, ob man sich auf eine Leibrente einigt, ob das über Gewinnbeteiligung läuft, da gibt es viele Modelle. Sinnvoll ist es auf jeden Fall (für beide Seiten), den Übergang über etwa fünf bis zehn Jahre schrittweise durchzuführen.

  • Viren, Würmer und Konsorten

    • ADMIN
    • 8. Mai 2004 um 09:27

    Wenn man eine eMail mit einem Virus, einem Wurm oder sonst so einem Teil bekommt, dann ist nicht unbedingt derjenige daran schuld, der als Absender in der eMail steht. Neuerdings verändern solche Sachen nämlich die Absenderangabe und holen sich dafür willkürlich Einträge aus dem Adressverzeichnis des verseuchten Rechners. So verschleiert der Virus erst einmal, wo er herkommt. (Natürlich bekommt man das raus, aber wenn ich alle Viren-Mails nachverfolgen wollte, würde ich zu nichts anderem mehr kommen...)

    Wenn Ihr als eine Viren-Mail "von einem hier aus dem Forum" bekommt, dann ist der eher unschuldig als schuldig.

    Leute, deren eMail-Adresse recht verbreitet ist, bekommen auch schon mal Viren-Mails von der eigenen eMail-Adresse, mir passiert das im Schnitt alle drei Tage...

    Also: Viren-Scanner installieren und regelmäßig updaten, und den Rest hinnehmen wie schlechtes Wetter bei einem Open-Air-Gig.

  • Verhältniss Top/Sub

    • ADMIN
    • 7. Mai 2004 um 11:41

    Es mag jetzt vielleicht etwas trivial klingen, aber: die Anzahl der Boxen ist immer geradzahlig. Die Kombination: "Ein Bass, ein halbes Topteil" gibt es nun einmal nicht. (Umgekehrt geht höchstens "Ein Topteil pro Seite, ein Bass in der Mitte".)

    Die Kombination würde also lauten: Ein Bass, ein Topteil, und das Topteil wäre nicht ganz ausgelastet (ist kein Fehler, Headroom ist da immer hilfreich...). Wenn ich nun verdopple, würde die Kombination lauten "Zwei Bässe, zwei halbe Topteile", was ein ganzes Topteil ergibt.


    Bei klassischen Anlagen (keine Line-Arrays, keine sehr eng abstrahlenden Systeme) ist die Situation eher umgekehrt: Je größer ich werde, desto weniger Bässe brauche ich im Verhältnis, weil die besser koppeln, also in Zusammenarbeit mehr Pegel bringen als die Topteile.

  • Buch Empfehlung

    • ADMIN
    • 7. Mai 2004 um 11:29

    Für Einsteiger erst mal kein Buch über Spezialthemen. Also entweder das vom Kollegen Frank Pieper ("Derautor", http://www.pa-forum.de/buecher_pa.html#pieper ), oder das von mir ( http://www.pa-forum.de/buecher_pa.html#ebner ).

    Was besser ist, ist auch Geschmacksfrage, und ich bin da nicht ganz unbefangen...

    Am Rande: Der Webhoster dieses Forums wird von der Buchverkäufen bei Amazon bezahlt, wenn Ihr also ohnehin bestellt, dann bitte direkt über die Buchseite vom Forum.

  • Buch Empfehlung

    • ADMIN
    • 7. Mai 2004 um 11:29

    Für Einsteiger erst mal kein Buch über Spezialthemen. Also entweder das vom Kollegen Frank Pieper ("Derautor", http://www.pa-forum.de/buecher_pa.html#pieper ), oder das von mir ( http://www.pa-forum.de/buecher_pa.html#ebner ).

    Was besser ist, ist auch Geschmacksfrage, und ich bin da nicht ganz unbefangen...

    Am Rande: Der Webhoster dieses Forums wird von der Buchverkäufen bei Amazon bezahlt, wenn Ihr also ohnehin bestellt, dann bitte direkt über die Buchseite vom Forum.

  • Monitor vom FOH aus

    • ADMIN
    • 7. Mai 2004 um 11:18
    Zitat von "R880"

    Wäre es nicht sinnvoll unter dem Soundcheck mal die Front runterzuziehen und per Kopfhörer die Aux-Sends einzustellen?
    Mit PA ist doch nur zu erahnen was die Jungs und Mädels hören.

    Monitormix ist immer Blindflug. Selbst mit eigenem Monitorpult direkt an der Bühne und dem gleichen Wedge als Abhöre kann man nur erahnen, was der Kollege auf der Bühne da gerade hört, weil die Konstellation mit Instrumentenverstärkern und Nachbarmonitoren einfach anders ist.

    Entweder geht man auf die Bühne und stellt sich auf den Platz des Musikers (sollte man insbesondere dann tun, wenn einem etwas komisch vorkommt), oder die Musiker sind so fähig, einem präzise genug das mitzuteilen, was sie brauchen. (Was er braucht, weiss der Musiker in der Regel besser als der Tontechniker. Allenfalls bei Anfängern muss man da beratend eingreifen.)

  • Digital- vs Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBands

    • ADMIN
    • 3. Mai 2004 um 09:16
    Zitat von "wora"

    ADMIN:
    findest du die bedienung von innovason (z.b. SY40) nicht gut gelöst?

    Das wollte ich damit nicht sagen, es geht meiner Meinung nach deutlich über "logisch" hinaus, und das muss es auch, um sich in der Praxis zu bewähren.

  • XLR Symmetrisch - Schirm

    • ADMIN
    • 2. Mai 2004 um 18:14
    Zitat von "Pfälzer"

    gerade bei den kurzen Leitungen innerhalb des Racks bringen Dir doch solche Leitungen keinen Vorteil. Die Geräte hängen durch ihre Räumliche Nähe am gleichen Null-Leiter und bringen dadrurch nur selten Brummprobleme aufgrund unterschiedlichen Potentials mit sich.

    Du meinst vermutlich das richtige, aber da hier Einsteiger mitlesen, möchte ich das doch ganz richtig stellen:

    1.) Wir sprechen vom Schutzleiter (Schutzerde), nicht vom Nullleiter.

    2.) Zum Thema "unterschiedliches Potential": zwischen Signalleitung und Netzleitung gibt es eine Fläche, somit entsteht eine Induktionsschleife, in dieser wird eine Spannung induziert (daher auch der Name "Brummschleife").

    In einem Rack hat so eine Schleife eine Fläche von vielleicht einem viertel Quadratmeter, zwischen FOH und Amping City können das schon mal mehrere hundert Quadratmeter sein, dementsprechend höher ist die Spannung dort.

  • Anschlag so zulässig? (Bilder)

    • ADMIN
    • 2. Mai 2004 um 17:46
    Zitat von "nobodys"

    dad405: Ich denke, was der Admin gemeint hat ist vollgendes:

    Wenn ich etwas meine, dann folgendes (es ist nicht voll, es folgt... :roll: :(

    Die Traverse mit den beiden Bauflutern habe ich jetzt mal auf 20 kg geschätzt, hängt man das symmetrisch auf, dann habe ich 10 kg pro Seil, so es denn gerade hängt.

    Anschließend habe ich den Winkel geschätzt, der dürfte so bei 75° bis 80°liegen. Tangens 75° sind 3,7, Tangens 80° 5,67, so bin ich auf etwa 5 gekommen. Fünf mal 10 kg sind 50 kg.

  • Digital- vs Analog-Pulte bei kleinen und mittleren LiveBands

    • ADMIN
    • 2. Mai 2004 um 17:38
    Zitat von "wora"

    meiner meinung nach ist das logischste konzept eines digitaltisches das von innovason, das hat jeder in kürzester zeit verstanden - und genau so muss es sein.

    Wenn in einem Pult alle Fader verkehrt herum eingebaut wären, hätte man das Prinzip auch in kürzester Zeit verstanden, und würde dennoch sehr ungern damit arbeiten wollen. Das ist das Problem einiger Digitalkonsolen: Logisch ist irgendwo alles, aber praktisch noch lange nicht.

  • XLR Symmetrisch - Schirm

    • ADMIN
    • 2. Mai 2004 um 09:55

    Die Firma BSS verfolgt ja die Methode "ground follows signal", die Massen sind also eingangsseitig nicht angeschlossen (zumindest bei einigen Geräten). Diese Vorgehensweise halt ich für prinzipiell sinnvoller, als wenn man die Leitungen entsprechend umbaut und dann keine Phantomspeisung (bei anderem Einsatz der Leitung) mehr funktioniert.

    Außerdem ist nicht gesagt, dass man damit Brummprobleme verringert, manchmal vergrößert man sie dadurch auch (je nach Unsyymetriedämpfung der Eingangsstufe).

    Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Der LTR-110 von Monacor liegt bei 11,70 Euro Endverbraucherpreis und ist von den Audiowerten völlig unproblematisch. Jeweils ein so ein Teil in L, R und jeden Monitorweg, und das Thema ist gegessen.

  • Forumstag "Lautstärke", Donnerstag 6. Mai 2004

    • ADMIN
    • 2. Mai 2004 um 09:47

    So Leute, Catering möchte so langsam wissen, was Phase ist: Anmeldungen bitte bis zum 3 Mai 2004, 23:59 Uhr. Danach ist Catering Glückssache (Firma Rieck wird sicher noch ein paar Essen mehr machen können, aber halt nur ein paar...)

    Zum Forumstag selbst ist eine Anmeldung zwar erwünscht, aber nicht zwingend nötig: Wer Zeit hat, kommt einfach vorbei.

  • Zahlungsunwilliger Kunde

    • ADMIN
    • 2. Mai 2004 um 09:35
    Zitat von "rockline"

    Ich kann das selbst nicht glauben - wurde mir so mitgeteilt.
    Welche Rechtsgrundlage das sein soll ist mir nicht klar -vielleicht gibt es hier angehende Juristen, die sich mit sowas auskennen.
    Stefan

    Eigentlich sollte das auch der "normale Selbständige" Wissen: Das Schweigen eines Kaufmanns kann (zumindest bei bestehender Geschäftsbeziehung) als Zustimmung gewertet werden. Wenn Dir also jemand eine Rechnung oder Auftragsbestätigung oder etwas in der Art schickt, dann hast Du zu widersprechen.

    Gilt für alle Kaufleute, also zumindest für alle Haupterwerbs-Verleiher, vermutlich auch für die meisten Nebenerwerbs-Verleiher, weil sie wie Kaufleute ich Geschäftsverkehr auftreten und somit der sog. "kaufmännischen Sofgfaltspflicht" unterliegen.

  • Zahlungsunwilliger Kunde

    • ADMIN
    • 2. Mai 2004 um 09:30
    Zitat von "Steffen"

    Wie sieht eigentlich dann folgende Situation aus? Ich bekam neulich von nem Alarmanlagenfutzi ne Auftragsbestätigung über "1 Alarmanlage, 3.700 EUR" zugeschickt, binnen 3/4 Stunde ging ein Fax an den raus, daß ich ihm nie einen Auftrag erteilt hätte.

    Nun kommt ein Brief von dessen Anwalt, ich hätte NACHWEISLICH einen Auftrag erteilt (da hat scheinbar der Typ die Unterschrift gefälscht, die Anwältin ist auch nicht bereit, mir den ihr angeblich vorliegenden Auftrag zukommen zu lassen) und ich solle für 2.888 EUR entgangenen Gewinn aufkommen...

    Diese Margen möchte ich auch mal haben.... :mrgreen:


    Vorgehensweise ganz klar: Vorgang an die Staatsanwaltschaft mit der Bitte um Prüfung, ob hier strafrechtlich relevante Vorgänge vorliegen. Zivilrechtliche Klärung gelassen abwarten... 8)

  • Anschlag so zulässig? (Bilder)

    • ADMIN
    • 1. Mai 2004 um 22:34

    Solange da nur zwei Baufluter und 'nen Stück Leitertraverse hängen, ist das überhaupt kein Problem. Ob der Punkt nun mit 100 N (10 kg) oder mit 500 N (50 kg) belastet wird, macht keinen großen Unterschied.

    Problematisch wird's erst, wenn da jetzt beispielsweise die PA-Firma auf die Idee kommt, da noch zwei Delays dranzuhängen...

  • immer diese anfängerfragen...

    • ADMIN
    • 1. Mai 2004 um 22:19

    Womit sich die Frage stellt: Wollt Ihr Party machen, oder wollt Ihr Technik betreuen. Ich vermute eher: Ihr wollt Party machen.

    Dann würde ich sagen: kleine Satelliten-Anlage (HK Lukas beispielsweise). Schnell aufgebaut, schnell abgebaut, nicht viel Fehlerquellen, schleppt man auch mal freiwillig auf den Dachboden.

    Für 100 Leute sollte das reichen.

    Und wenn es deutlich größer wird, dann holt Euch jemand, der "so dumm war", in eine größere Anlage zu investieren und nun um jeden Auftrag froh ist. Mit Party-Technik verdient man nur in wenigen Gegenden Deutschlands Geld, selbst dann, wenn man die eigene Arbeit nicht in Rechnung setzt.

  • immer diese anfängerfragen...

    • ADMIN
    • 1. Mai 2004 um 11:23
    Zitat von "meee"

    lautstärke... mh... naja, so wie man als jugendlicher auf paddys nun mal hört... also relativ laut... party halt...

    "Relativ" ist da aber sehr relativ.... :mrgreen:

    Heisst das jetzt "Ja, wir wollen uns klar von Gettoblaster und HiFi-Anlage absetzen" oder heisst das jetzt "bis wir volljährig sind, wollen wir einen Gehörschaden, und da bleibt und jetzt nicht mehr viel Zeit..."?


    Und: Ist Klang ein Kriterium, oder dröhnt Ihr Euch ohnehin so schnell zu, dass da keinem mehr was auffällt (man wird doch noch fagen dürfen....)?


    Und schließlich: Wie schwer darf das werden, wie wird das transportiert, wie gelagert?

    Soll später aufgerüstet werden, oder könnte später aufgerüstet werden?


    Und überhaupt: Macht Ihr so oft Partys, dass sich diese Investitionen lohnen, oder ist es nicht viel sinnvoller, damit einen kleinen Party-Service glücklich zu machen, der stellt Euch dann auch noch Licht hin?

  • Anschlusspanels generell

    • ADMIN
    • 1. Mai 2004 um 11:06
    Zitat von "KlangTerrorist"

    Hat sich sonst noch niemand damit ersthaft beschäftigt, oder besitzt ihr alle keine Anschlusspanels?

    Sag mal, Geduld ist nicht die Tugend, die Dich primär auszeichnet, oder?

    Zum Thema:


    Das Amprack für das Eli-Stack sah wie folgt aus (warum jetzt nicht mehr, tut hier nichts zur Sache):

    2 x Endstufen
    1 x Stereo-Analogweiche
    1 x 1HE-Anschlusspanel unten für die Speakersignale (4 x XLR, 4 x Klemme, ok, heute würde ich auf Speakon gehen...)
    1 x Anschlusspanel oben für die Signale, und zwar vier Blöcke a' XLR IN, XLR OUT und Klinke. Jeweils zwei dieser Blöcke gingen auf einen Split-Übertrager, so dass man das Rack über zwei Quellen speisen konnte.

    Warum denn das?

    Nehmen wir an, wir haben ein Konzert, und hinterher macht ein DJ auf der Bühne weiter. Den DJ stecke ich dann direkt auf das Amprack und kann den Frontplatz und das Multicore abbauen, ohne da irgendwas zu beeinflussen. War für die Mucken damals halt sehr praktisch. Und wegen der Übertrager waren Brummschleifen auch nicht mehr so das Thema.

    Nachteil das Sache waren der lange Weg zu einem Lautsprecherturm. Ok, bei Hornanlagen hat der Dämpfungsfaktor nicht ganz die Bedeutung wie bei Bassreflex oder Bandpass, aber wenn ich das heute neu bauen würde, dann eher mit einer Endstufe hinter jedem Turm.


    Überhaupt Übertrager: Ein LTR 110 (http://www.pa-forum.de/paforum/viewtopic.php?t=18016) kostet Endverbraucherpreis bei Monacor 11,70, und die meisten von Euch werden dort ohnehin Händlerpreise bekommen. Nehmen wir mal an, wir haben (kleiner Verleih) L, R und vier Monitor-Wege, in jeden einen Übertrager und damit die Probleme wegen Brummschleife etwa halbiert...


    Side-Rack: Pult und Siderack bilden bei uns immer eine Einheit, da gibt's dann im Siderack ein Multicore, das auf Harting endet, und im Pult das passende Gegenstück. Es kann einfach nicht sein, dass man bei jedem Job einzelne Strippen vom Pult zum Siderack zieht. Und wenn wir schon beim Thema sind: Große Steckdosenleiste von oben bis unten, sauber an der Seitenwand befestigt, und dann Leitungen jedes Gerätes sauber auf Länge bringen, nicht dieses böse Gewurstel an Netzkabeln und Dreierdosen.

  • "großer verleih", Yacht, 10kW & Co.

    • ADMIN
    • 1. Mai 2004 um 10:32

    Das war jetzt ein schönes Schlusswort... :mrgreen:

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  2. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  3. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  4. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  5. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  6. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  7. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  8. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  9. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  10. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™