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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • ONE ROOM - TWO FLOORS

    • ADMIN
    • 13. Januar 2004 um 12:27
    Zitat von "Chipsee"

    und das würde funktionieren.

    Und wie definieren wir "funktionieren" ? Wenn die Sicherung drin bleibt?

    Wenn auf beiden Floors ähnliche Musik läuft, und es vielleicht die DJs noch schaffen, das "Umpf-Umpf-Umpf" zu synchronisieren, dann mag das noch erträglich sein.

    Das Problem sind weniger die Dance-Floors, wenn man die hübsch klein macht. Nehmen wir einmal an, das die 10 x 10 m sind und Vierpunktbeschallung bekommen. Da ist man dann von der "eigenen" PA vielleicht 3m weg und von der "fremden" PA über 30. Schon wegen der Entfernung sollte die andere PA 20 dB leiser sein, das kann man ja mal am Pult ausprobieren, das klingt zwar nicht hübsch, aber meinetwegen....

    Aber zwischen den Floors sind ja auch noch Leute. Und wenn da unterschiedliche Mucke läuft, wie will man das denn aushalten, ohne sich semikomatös zuzudröhnen?

  • MÖRDER PA

    • ADMIN
    • 12. Januar 2004 um 21:47
    Zitat von "tthorsten"

    Krasse idee

    Was ja von Dir nicht anders zu erwarten ist....

    Warum in aller Welt sollen denn die 6" in ein BR-System? Was willst Du mit 24"?


    Wenn Du ein wirklich geiles System haben möchtest dann:

    1"-Treiber, nur die kommen wirklich schön hoch.

    Trennfrequenz so um die 3 kHz.

    Darunter irgendwas im Bereich 6", tendenziell eher Horn (Es gibt da von Limmer so eine 6"/1"-Kombi....)
    , meinetwegen auch geschlossenes Gehäuse.

    Trennfrequenz so um die 500 Hz,

    Darunter 12", geschlossenes Gehäuse oder Horn.

    Trennfrequenz so um die 120 Hz.

    Bass-System. Entweder ordentliche Hörner, oder viele kleine Pappen. Zu Not diesen Weg auch noch mal aufspalten, dann evt. höher also 120 Hz trennen.

  • MÖRDER PA

    • ADMIN
    • 12. Januar 2004 um 21:47
    Zitat von "tthorsten"

    Krasse idee

    Was ja von Dir nicht anders zu erwarten ist....

    Warum in aller Welt sollen denn die 6" in ein BR-System? Was willst Du mit 24"?


    Wenn Du ein wirklich geiles System haben möchtest dann:

    1"-Treiber, nur die kommen wirklich schön hoch.

    Trennfrequenz so um die 3 kHz.

    Darunter irgendwas im Bereich 6", tendenziell eher Horn (Es gibt da von Limmer so eine 6"/1"-Kombi....)
    , meinetwegen auch geschlossenes Gehäuse.

    Trennfrequenz so um die 500 Hz,

    Darunter 12", geschlossenes Gehäuse oder Horn.

    Trennfrequenz so um die 120 Hz.

    Bass-System. Entweder ordentliche Hörner, oder viele kleine Pappen. Zu Not diesen Weg auch noch mal aufspalten, dann evt. höher also 120 Hz trennen.

  • CTO/CTB Folien ? eilt!!!

    • ADMIN
    • 12. Januar 2004 um 21:38

    Je nach dem, was für ein Farbeindruck erzielt werden soll, kann man vor PARs auch CTO-Folien setzen. Die Farbtemperatur sinkt auch durch's Dimmen.

    Und manchmal werden sogar die Kannen gedimmt und mit CTOs versehen. Gibt ein wirklich schön warmes Licht.

  • Darf ich das DMX Signal einfach splitten?

    • ADMIN
    • 12. Januar 2004 um 21:34
    Zitat von "christophh"

    Eine Steckdose die dauerhaft Strom hätt wär da, oder würd ein Scanner es auch vertragen über nen Dimmerkanal zu laufen, den man ganz schnell von 0 auf 255 schiebt?

    Über 'nen Dimmer würde ich den Scanner lieber nicht anschließen, da müsste der Ballast schon sehr sauber auskompensiert sein...

  • Schallpegelmessgerät

    • ADMIN
    • 11. Januar 2004 um 23:21
    Zitat von "DrChefe"

    (BGV B3 glaub ich heisst die entsprechende zu lautstärke)

    BGV B 3 ist die berufsgenossenschaftliche Vorschrift, und die gilt für die abhängig Beschäftigten.

    Für's Publikum gilt die DIN 15905 Teil 5.

    Siehe auch http://www.paforum.de/laerm.html

  • Verpressen von stahlseilen

    • ADMIN
    • 10. Januar 2004 um 23:59

    Was soll denn der TÜV an einem solchen Seil testen.

    Okay, man kann es auf die Zugmaschine nehmen, dann weiss man, ob es gehalten hätte, aber einsetzen darf man es hinterher nicht mehr...

    Wenn das mit der passenden Presse gemacht wird, dann hält das auch. Die Presse ist aber nicht billig, das lohnt sich nur bei Stückzahlen.

  • Endstufenausgangspegel messen??

    • ADMIN
    • 10. Januar 2004 um 23:46

    Solange die Endstufe nicht clippt, dürften es die Boxen aushalten.

    Es sei denn, Du legst einen Sinus-Dauerton drauf.

  • Class1 Kalibratoren

    • ADMIN
    • 8. Januar 2004 um 00:08
    Zitat von "docjordan"

    Aber Klasse 1 oder 2 darf sich so ein System schmuecken?

    Wenn es die entsprechenden Normen erfüllt, warum nicht?

  • Boxengehäuse stricken!

    • ADMIN
    • 8. Januar 2004 um 00:01

    Wobei der alte Seneca das umgekehrt formuliert hat. Schon damals war die Schule offensichtlich etwas lebensfremd...

  • Class1 Kalibratoren

    • ADMIN
    • 7. Januar 2004 um 10:19
    Zitat von "docjordan"

    Die Frage ist genaugenommen ob man mit einem PC basierten System KLasse 1/2 Messungen durchführen kann, die dann tatsächlich amtlich im eigentlichen Sinne sind.

    "Amtlich" sind die Messungen nicht, wenn das Messgerät die besprochene Genauigkeit hat, sondern dann, wenn das Gerät (nebst Kalibrator) amtlich geeicht sind.

    Für die amtliche Eichung braucht das Gerät eine Bauartzulassung der PTB, und die gibt es für Computer nicht. Allenfalls gibt es ein Einzelgutachten der PTB über das komplette einzelne System inkl. Software. Wenn irgendetwas am System geändert wird (strenggenommen: Maus geht kaputt und wird ersetzt), muss dieses Einzelgutachten wiederholt werden.

  • Class1 Kalibratoren

    • ADMIN
    • 6. Januar 2004 um 22:50

    Kaufen oder mieten?

    Kaufen wurde schon genannt, mieten beispielsweise bei mir (http://www.dbmess.de, Klasse 1, amtlich geeicht...)

  • Procon

    • ADMIN
    • 6. Januar 2004 um 22:37
    Zitat von "tthorsten"

    Aber 13,6 millonen euro das sind 26millionen mark forderungen also aussenstände wird verzichtet

    Nein, sie werden umgewandelt in eine Beteiligung am Gewinn.


    Natürlich sind bei Procon Fehler gemacht worden, zu schnelles Expansionstempo, Überkapazitäten aufgebaut (an Personal und Material). Und machen wir uns nix vor: Wenn da Herr Fielmann nicht mehrmals massiv Geld reingesteckt hätte, wäre der Ofen wohl aus gewesen.


    Und was lernen wir daraus: Extrem vorsichtig sein bei der Expansion auf Kredit. Wenn dann nämlich Aufträge ausbleiben oder nicht bezahlt werden, hat man ganz schnell ein ganz massives Problem.

  • sensitivity

    • ADMIN
    • 6. Januar 2004 um 22:22

    Wobei das nicht die thermische Kompression berücksichtigt und nicht den Frequenzgang...

  • Nebel einfärben

    • ADMIN
    • 6. Januar 2004 um 13:03

    Kai, pack doch wenigstens ein Smiley dahinter, sonst nimmt man das noch ernst... 8)

  • Procon

    • ADMIN
    • 6. Januar 2004 um 13:00
    Zitat

    PROCON MultiMedia AG: Langfristiges Finanzierungskonzept verabschiedet

    Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich


    Langfristiges Finanzierungskonzept verabschiedet

    Vorstand und Aufsichtsrat haben sich heute gemeinsam mit den Banken der PROCON MultiMedia AG und dem wesentlichen Aktionär Günther Fielmann auf ein tragfähiges Finanzierungskonzept für die Gesellschaft geeinigt. Das Konzept beinhaltet die folgenden wesentlichen Bestandteile :

    Das Bankenkonsortium hat einem Forderungsverzicht von ca. 13,6 Mio. EUR zugestimmt. Dafür wurde ein Besserungsschein ausgesprochen, der dem Bankenkonsortium für den Zeitraum vom 1.1.2007 bis 31.12.2014 einen Anteil von 25% des jeweiligen Konzernergebnisses zusichert.

    Weitere 5,0 Mio. EUR werden in ein Wandeldarlehen umgeschuldet. Dieses Darlehen kann PROCON bis zum 31.12.2004 ablösen. Ansonsten werden aus dem bedingten Kapital 2.265.255 neue Aktien geschaffen, die dem Konsortium zufallen. Der Antrag zur Schaffung des notwendigen bedingten Kapitals soll der nächsten ordentlichen Hauptversammlung gestellt werden.

    Die Tilgung aller bestehenden Darlehensverträge wird zeitlich verlängert und die jährlichen Tilgungsraten dadurch verringert. Darüber hinaus hält das Bankenkonsortium der Gesellschaft bis zum 31.12.2007 einen Betriebsmittelkredit über 10,8 Mio. EUR offen.

    Herr Fielmann hat sich bereit erklärt, zur Entlastung der Liquidität für die Akquisition und Fortführung laufender Projekte Sachinvestitionen in einem Gesamtwert von 5,0 Mio. EUR zur Verfügung zu stellen.

    Grundlage des Konzeptes waren die in dem schwierigen konjunkturellen Umfeld als positiv beurteilte Marktstellung von PROCON sowie die bereits erreichten Restrukturierungserfolge der Gesellschaft, die als Basis einer langfristig positiven Entwicklung gesehen wurden.


    Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 22.12.2003

    Alles anzeigen

    Egal, wie man zu dieser Firma steht: Deren Insolvenz würde ein mittleres Beben auf dem Markt verursachen, man male sich nur einmal aus, was passiert, wenn der Insolvenzverwalter versucht, das Betriebsvermögen zu versilbern...

    Aber die Gefahr einer Insolvenz scheint mir nun mittelfristig gebannt: Durch die Umfinanzierung wurde auch noch der letzte große Kostenblock, nämlich die Finanzierungskosten, wirksam gedeckelt.

    Ich befürchte auch nicht, dass die zusätzlichen Aktien aus dem Wandeldarlehn kurzfristig auf den Markt drängen: Damit das für das Konsortium ohne Verluste abgeht, müsste ein Preis von 2,2073 pro Aktie erzielt werden, so aufnahmefähig ist der Markt für ein solches Paket sicher nicht, dass ein solcher Preis erzielt werden könnte. Entweder hat Fielmann zugesagt, das Paket im Zweifelsfall zu übernehmen, ober das Konsortium will das selbst in die Bücher nehmen.

    Die Sache mit dem Besserungsschein legt nahe, dass man spätestens 2007 wieder mit schwarzen Zahlen rechnet. Damit das für die Banken aufgeht, muss durchschnittlich ein Ergebnis von über 6,8 Mio pro Jahr erzielt werden, und da wären weder Zinsen noch Risikoaufschlag mit eingerechnet. (Und so schlecht, dass die Banken zu jedem Strohhalm greifen, geht es Procon auch ohne Umfinanzierung dann doch wieder nicht.)

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • ADMIN
    • 6. Januar 2004 um 11:35

    Schön.

    Jetzt kann man anfangen, die richtigen Fragen zu stellen.

    Beispielsweise: Was ist beim Horn zwischen etwa 40 bis 60 Hz los? Die Gruppenlaufzeit und der Frequenzgang haben einen auffälligen Peak, wurde da ein resonierendes Element eingebaut, biegt der Controller was hin, ...?

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • ADMIN
    • 6. Januar 2004 um 11:35

    Schön.

    Jetzt kann man anfangen, die richtigen Fragen zu stellen.

    Beispielsweise: Was ist beim Horn zwischen etwa 40 bis 60 Hz los? Die Gruppenlaufzeit und der Frequenzgang haben einen auffälligen Peak, wurde da ein resonierendes Element eingebaut, biegt der Controller was hin, ...?

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • ADMIN
    • 6. Januar 2004 um 01:41
    Zitat von "AlphaC"

    Ich habe hier mal ein pdf hochgeladen, dass ich jedem Interessierten mal empfehle zu begutachten: http://www.alphalabs.de/timediag.pdf

    Einerseits begrüße ich ja jeden Ansatz, Objektivität in die Debatte zu bringen.

    Andererseits: Wie sind denn die Boxen abgestimmt, welchen Frequenzgang haben sie denn, was ist das für ein Hornprinzip, wie lang ist das Horn...

  • Was spricht eigentlich gegen 21" im Subwoofer?

    • ADMIN
    • 6. Januar 2004 um 01:41
    Zitat von "AlphaC"

    Ich habe hier mal ein pdf hochgeladen, dass ich jedem Interessierten mal empfehle zu begutachten: http://www.alphalabs.de/timediag.pdf

    Einerseits begrüße ich ja jeden Ansatz, Objektivität in die Debatte zu bringen.

    Andererseits: Wie sind denn die Boxen abgestimmt, welchen Frequenzgang haben sie denn, was ist das für ein Hornprinzip, wie lang ist das Horn...

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