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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Stromversorgung der Steuerschaltung im Dimmer

    • ADMIN
    • 23. November 2003 um 18:14

    1.) Ein spannungsgesteuerter Dimmer benötigt eine Stromversorgung aus der jeweiligen Phase, weil er darauf seine Sägezahnspannung synchronisieren muss.

    Ein Gerät, das einphasig ausgelegt ist, auf Drei-Phasen-Betrieb umzurüsten, bedeutet nicht unerheblichen Aufwand.

    2.) Die Steuerelektronik von Switch-Packs oder der Demuxer kann aus jeder Phase betrieben werden. Meist wird ein eingebauter Demuxer auf eine Phase gehängt. Fällt diese aus, arbeitet der Demuxer nicht mehr.

    Es ist jedoch auch möglich, die aus allen drei Phasen gewonnene Gleichspannung über Dioden so zusammenzuschalten, dass der Demuxer auch dann noch läuft, wenn nur eine der drei Phasen anliegt.

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 23. November 2003 um 18:02
    Zitat von "rockline"

    Wir haben auch schon Events mit amtlichen Pegelüberwachern gemacht - geht nicht! Ein auf 95dB am 20 Meter entfernten FOH aufgestellter Pegelüberwacher schlägt beim Applaus der Leute schon Alarm. Von der Kappelle ist fast nichts zu hören!

    Wenn das Gerät den Peak-Pegel misst, dann ist das tatsächlich ein Problem.

    Die für den Gehörschutz des Publikums zuständige technische Regel (DIN 15905 Teil 5) legt jedoch für den Beurteilungspegel einen Äquivalenzschalldruck (Leq) zugrunde, der über die gesamte Veranstaltungsdauer gemittelt wird.


    Ich habe ein Funk-Konzert gestern genutzt, um mal genau nachzumessen (ich habe nicht gemischt, und der Mischer war auch in der Wahl des Pegels frei).

    1.) Am FOH ein Leq(A) von 90,2 dB.

    2.) Am maßgeblichen Immissionsstandort ein Leq(A) von 102,1 dB bei einer Konzertdauer von etwas über einer Stunde, also eine leichte Überschreitung des Grenzwertes. Mit etwa 1dB weniger wäre man im Limit gewesen.

    3.) Nach dem Konzert Disco mit etwa denselben Pegeln (nicht gemessen), von daher hätte man eigentlich deutlich mit dem Pegel runter müssen.

    4.) Mit einer geflogenen und entsprechend eingerichteten Anlage (gleichmäßige Beschallung!) hätte man wohl den Pegel unter den Grenzwert gebracht.

    FAZIT: Für die Leute, die noch mit Vernunft an die Sache herangehen, bedeutet die DIN keine größere Beschränkung, wohl aber die Notwendigkeit, gleichmäßiger zu beschallen.

  • Thomann - T.amp Servicemanual

    • ADMIN
    • 21. November 2003 um 10:39
    Zitat von "TBF"

    wenn man ohne Manual nichtreparieren kann dann soll mans bleiben lassen - die schlatung ist nicht mit zeck idetisch - schon aufgefallen das im Tamp gar keine SJ50 Mosfets drin sind? udn von maintronic auch nciht es ist ein C.... B Modell deshlab gibts auch offiziell keine - das ist halt so da der amp aber so trivial aufgebaut ist sollte man das ohne Plan innerhlab von 30 minuten fixen können

    Nimm's endlich zur Kenntnis: Das Forum setzt sich nicht zu 99% aus begnadeten Elektronikern zusammen... :roll:

  • Thomann - T.amp Servicemanual

    • ADMIN
    • 21. November 2003 um 10:39
    Zitat von "TBF"

    wenn man ohne Manual nichtreparieren kann dann soll mans bleiben lassen - die schlatung ist nicht mit zeck idetisch - schon aufgefallen das im Tamp gar keine SJ50 Mosfets drin sind? udn von maintronic auch nciht es ist ein C.... B Modell deshlab gibts auch offiziell keine - das ist halt so da der amp aber so trivial aufgebaut ist sollte man das ohne Plan innerhlab von 30 minuten fixen können

    Nimm's endlich zur Kenntnis: Das Forum setzt sich nicht zu 99% aus begnadeten Elektronikern zusammen... :roll:

  • Platinenherstellung

    • ADMIN
    • 20. November 2003 um 21:55

    Ich lasse meine Platinen von HM machen:

    Zitat


    HM-Elektronik Tel. 06698-919122
    Wasengärten 11 Fax. 06698-919123
    34637 Schrecksbach

    E-Mail: Hans.Merle@t-online.de


    Leiterplatten Preisliste 01.2002

    Fertigung nach Filmvorlage
    Einzelstücke und Kleinserien

    Material cm2 Bohrung/St. € €

    FR 4 35-00 Cu 1,5 mm 1-seitig 0,032 0,012
    FR 4 70-00 Cu 1,5 mm 1-seitig 0,047 0,012
    FR 4 35-00 Cu 1,5 mm 1-seitig-blau 0,047 0,012
    FR 4 35-35 Cu 1,5 mm 2-seitig ohne Durchkontaktierung 0,052 0,012

    Bohrungen 2,0 - 5,0 mm 0,017
    Walzenverzinnung 0,009

    Film-positiv DIN A 4 8,00 €
    DIN A 5 4,50 €

    Ersatzfilm für Musterbau DIN A 4 4,20 €
    Einzelstücke und Kleinserien DIN A 5 2,10 €

    Mindeststückpreis bei 1-seitigen Platten 1,30 €
    Mindeststückpreis bei 2-seitigen Platten 1,80 €

    Bei Serien ab 20 Stck. 5 % Rabatt auf Basismaterial
    Bei Serien ab 50 Stck. 10 % Rabatt auf Basismaterial

    Preise für Sonderzuschnitte, spezielles Material, usw. machen wir gern auf Ihre Anfrage hin.

    Lieferzeit etwa 5 bis 10 Tage nach Auftragseingang.

    Die Preisangaben sind ohne MWST.

    Alles anzeigen
  • Platinenherstellung

    • ADMIN
    • 20. November 2003 um 21:55

    Ich lasse meine Platinen von HM machen:

    Zitat


    HM-Elektronik Tel. 06698-919122
    Wasengärten 11 Fax. 06698-919123
    34637 Schrecksbach

    E-Mail: Hans.Merle@t-online.de


    Leiterplatten Preisliste 01.2002

    Fertigung nach Filmvorlage
    Einzelstücke und Kleinserien

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    FR 4 70-00 Cu 1,5 mm 1-seitig 0,047 0,012
    FR 4 35-00 Cu 1,5 mm 1-seitig-blau 0,047 0,012
    FR 4 35-35 Cu 1,5 mm 2-seitig ohne Durchkontaktierung 0,052 0,012

    Bohrungen 2,0 - 5,0 mm 0,017
    Walzenverzinnung 0,009

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    Bei Serien ab 20 Stck. 5 % Rabatt auf Basismaterial
    Bei Serien ab 50 Stck. 10 % Rabatt auf Basismaterial

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  • I don´t need THAT!!!

    • ADMIN
    • 20. November 2003 um 21:45

    Wenn die Bundesbahn nicht das tut, was sie soll....

    Zum Allen&Heath-Workshop mit der Bahn angereist, dazu (für meine Verhältnisse) sehr früh aufgestanden, kurz vor 6:40 in den Zug gestiegen, Sitzplatz mit Stromanschluss ergattert, so schön, so gut.

    Die Abfahr des Zuges verzögerte sicher erheblich, weil der vordere Zugteil Probleme mit den Bremsen hatte. ok, kann ja mal vorkommen...

    Statt nun alle Leute in den hinteren Zugteil zu verfrachten und mit dem zu fahren, haben sie eine gute halbe Stunde lang versucht, das zu beheben, dann ging's endlich weiter Richtung Bahnhof Zoo. Dort wurde dann weiter an den Bremsen gebastelt.

    Irgendwann kam dann die Durchsage, dass nur noch der hintere Zugteil weiterfährt, und dass die Leute umsteigen sollen, oder gleich in den Zug eine Stunde später. Habe mich erkundigt, welcher zuerst fährt, nämlich "mein" Zug, und das tat er dann auch. Das Verbleiben dort stellte sich dann doch als strategischer Fehler heraus, weil man den wohl über irgendwelche Nebenstrecken schickte: Der Herren am Nebentisch telefonierten deutliche vor Lehrte mit ihren Kollegen, die dann den Zug eine Stunde später genommen hatten, und die waren schon in Hannover.

    Nun ja, konnte man ja nicht wissen.

    Kurz vor Hamm kam dann die Durchsage, dass der Zug schon in Dortmund enden würde, und dass man entweder in Hamm in den ICE umsteigen könnte und dann 13.16 Uhr in Köln wäre, oder in Dortmund in den IC und dann ebenfalls um 13.16 Uhr in Köln ankommen würde.

    Da sich die beiden Alternativen zeitlich nichts nahmen, entschloss ich mich, den Vorteil einer Steckdose noch etwas länger zu nutzen und verblieb im Zug bis Dortmund.

    Das war der zweite strategische Fehler: Durch eine Fahrplanänderung fuhr der IC eine Viertelstunde früher und war bereits weg. Also weiter mit dem Regionalexpress...

  • I don´t need THAT!!!

    • ADMIN
    • 20. November 2003 um 21:45

    Wenn die Bundesbahn nicht das tut, was sie soll....

    Zum Allen&Heath-Workshop mit der Bahn angereist, dazu (für meine Verhältnisse) sehr früh aufgestanden, kurz vor 6:40 in den Zug gestiegen, Sitzplatz mit Stromanschluss ergattert, so schön, so gut.

    Die Abfahr des Zuges verzögerte sicher erheblich, weil der vordere Zugteil Probleme mit den Bremsen hatte. ok, kann ja mal vorkommen...

    Statt nun alle Leute in den hinteren Zugteil zu verfrachten und mit dem zu fahren, haben sie eine gute halbe Stunde lang versucht, das zu beheben, dann ging's endlich weiter Richtung Bahnhof Zoo. Dort wurde dann weiter an den Bremsen gebastelt.

    Irgendwann kam dann die Durchsage, dass nur noch der hintere Zugteil weiterfährt, und dass die Leute umsteigen sollen, oder gleich in den Zug eine Stunde später. Habe mich erkundigt, welcher zuerst fährt, nämlich "mein" Zug, und das tat er dann auch. Das Verbleiben dort stellte sich dann doch als strategischer Fehler heraus, weil man den wohl über irgendwelche Nebenstrecken schickte: Der Herren am Nebentisch telefonierten deutliche vor Lehrte mit ihren Kollegen, die dann den Zug eine Stunde später genommen hatten, und die waren schon in Hannover.

    Nun ja, konnte man ja nicht wissen.

    Kurz vor Hamm kam dann die Durchsage, dass der Zug schon in Dortmund enden würde, und dass man entweder in Hamm in den ICE umsteigen könnte und dann 13.16 Uhr in Köln wäre, oder in Dortmund in den IC und dann ebenfalls um 13.16 Uhr in Köln ankommen würde.

    Da sich die beiden Alternativen zeitlich nichts nahmen, entschloss ich mich, den Vorteil einer Steckdose noch etwas länger zu nutzen und verblieb im Zug bis Dortmund.

    Das war der zweite strategische Fehler: Durch eine Fahrplanänderung fuhr der IC eine Viertelstunde früher und war bereits weg. Also weiter mit dem Regionalexpress...

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 20. November 2003 um 21:30
    Zitat von "30Hz"


    Stimmt so wohl nicht. Der "Täter" als Handelnder ist immer dran, auch zivilrechtlich wenn es zu Verletzungen/Schäden kommt (Schadensersatz, Schmerzensgeld). Ausreichend ist fahrlässiges Verhalten, d.h. die Außerachtlassung der verkehrsüblichen Sorgfalt, deren Inhalt und Umfang in Anlehnung an die einschlägigen Gesetze, Verordnungen und DIN-Normen ermitelt werden kann.

    Die Messpflicht legt die DIN ja dem Veranstalter auf, die sogenannte Verkehrssicherung obliegt ihm ohnehin.

    Zitat

    Da die Tontechniker bzw. PAFirmen als selbständige Untnehmen keine sog. Verichtungsgehilfen (§ 831 BGB) sind, deren Verschulden sich der Veranstalter anrechnen lassen müsste

    warum nicht?

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 20. November 2003 um 21:21
    Zitat von "deepblue"

    Ich habe immer einen Pegelmesser am Pult, aber der bringt wenig, wenn jemand seinen Kopf in das Lausprecher-Horn steckt.

    Der Beurteilungspegel ist für den maßgeblichen Imissionsstandort zu bilden, das ist der lauteste Punkt, an den Publikum noch hin kann.

    Wenn es keine Absperrgitter gibt ggf. direkt vor dem 2"-Horn....

  • lautstärke bei live-auftritten

    • ADMIN
    • 20. November 2003 um 21:17
    Zitat von "urmelii"

    bin im thema pegelmessungen recht unbedarft.
    kann man nicht einfach ein normales pegelmesgerät nehmen und es auf/neben/überhaupt das pult legen und ab und zu mal einen blick drauf werfen und versuchen wenn es über wert x geht leiser zu machen ohne das einem das publikum aufs dach steigt.

    Aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs:

    Zitat

    In diesem Fall wäre der Beklagte seiner Verkehrssicherungspflicht nicht nachgekommen, wenn er nur gelegentliche Messungen mit einem Handmeßgerät, statt in der von der technischen Regel vorgesehenen Weise hat durchführen lassen.

  • [Empfehlung] Lichttechnik für Bühne und Disco Auflage 2002

    • ADMIN
    • 20. November 2003 um 20:47

    Könnt Ihr bitte etwas konkreter werden, das Buch soll demnächst nachgedruckt werden, da könnte man das ja verbessern.

  • [Empfehlung] Lichttechnik für Bühne und Disco Auflage 2002

    • ADMIN
    • 20. November 2003 um 20:47

    Könnt Ihr bitte etwas konkreter werden, das Buch soll demnächst nachgedruckt werden, da könnte man das ja verbessern.

  • welcher 9V-Akku für Funke

    • ADMIN
    • 18. November 2003 um 02:11

    Von ELV gibt es ein sehr nettes Ladegerät, mit dem man auch die Kapazität messen kann. Nicht ganz billig, und die Anzahl der 9V-Plätze ist ein Problem, aber ansonsten wirklich 'ne Überlegung...

  • Tips zum Monitormix gewünscht

    • ADMIN
    • 18. November 2003 um 02:06

    1.) Verabschiede Dich mal ganz schnell von der Meinung, man könne mit der Abhöre beurteilen, was der Musiker auf der Bühne hört, das geht selbst mit baugleichen Wedges nicht. Monitormix ist immer "Blindflug".

    2.) Zum Equipment: Gerade als Einsteiger hört man nicht sicher die Feedbackfrequenzen, von daher ist ein Terzband-Analyser sehr wertvoll. Von DOD gibt es da ein recht günstiges Gerät, vielleicht kann man das auch mal gebraucht abschiessen.

    Die EQs von Yamaha (ich hoffe, ich komme da gerade nicht mit den Typenbezeichnungen durcheinander) reissen ein ewig breites Loch in den Frequenzgang. Gerade für Monitorzwecke sind die relativ unbrauchbar. Vielleicht bekommt man die ja über eBay abgestossen und legt sich dann etwas schmalbandigeres zu.

    3.) Es ist grundsätzlich ein Problem, wenn sehr viele Instrumente auf den Monitor sollen. Vielleicht kann man ja die Abhöre und den Monitor vom Keyboarder (ich lese da von IEM) als Sidefills verwenden, dort "den ganzen Hintergrund" drauflegen und über den Wedge nur noch die Stimme fahren.

  • 24V Dimmer

    • ADMIN
    • 17. November 2003 um 11:50
    Zitat von "JohannesP"

    Das Problem bei 24V sind also die 33V Spannung die der Diac benötigt. Es muss also entweder ein Diac gefunden werden der bei einer viel geringeren Spannung arbeitet (den man wahrscheinlich eher nicht finden wird),

    Das "Problem" mit dem Diac ist zwar schon gelöst, aber ergänzend möchte ich anmerken, dass ein Diac aus zwei entgegengesetzt gepolt in Reihe geschalteten Zenerdioden besteht. Und die bekommt man fast für jede Spannung.

    Zitat

    Zudem muss ein Triac gefunden werden der dazu in der Lage ist den Kaltstrom der 250W Lampe zu schalten.

    Das Problem, dass der Einschaltstrom einer Glühlampe etwa 13 mal so hoch ist wie der Betriebsstrom, stellt sich ebenso bei 220V-Dimmern, und die Triacs halten's hier auch aus.

  • 24V Dimmer

    • ADMIN
    • 17. November 2003 um 11:50
    Zitat von "JohannesP"

    Das Problem bei 24V sind also die 33V Spannung die der Diac benötigt. Es muss also entweder ein Diac gefunden werden der bei einer viel geringeren Spannung arbeitet (den man wahrscheinlich eher nicht finden wird),

    Das "Problem" mit dem Diac ist zwar schon gelöst, aber ergänzend möchte ich anmerken, dass ein Diac aus zwei entgegengesetzt gepolt in Reihe geschalteten Zenerdioden besteht. Und die bekommt man fast für jede Spannung.

    Zitat

    Zudem muss ein Triac gefunden werden der dazu in der Lage ist den Kaltstrom der 250W Lampe zu schalten.

    Das Problem, dass der Einschaltstrom einer Glühlampe etwa 13 mal so hoch ist wie der Betriebsstrom, stellt sich ebenso bei 220V-Dimmern, und die Triacs halten's hier auch aus.

  • 24V Dimmer

    • ADMIN
    • 16. November 2003 um 11:13

    Normale 220V-Dimmerschaltung verwenden und den Leistungsteil einfach an 24V anschließen?

  • 24V Dimmer

    • ADMIN
    • 16. November 2003 um 11:13

    Normale 220V-Dimmerschaltung verwenden und den Leistungsteil einfach an 24V anschließen?

  • Mikrophone und Sonnenschein

    • ADMIN
    • 16. November 2003 um 11:12

    Vielleicht liegt der Unterschied gar nicht beim Mikro, sondern bei der Box. Die Schallgeschwindigkeit ist nämlich temperaturabhängig, und da kann beispielsweise ein Interferenzloch etwas verschieben.

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