Wie sagte der martin in Frankfurt im schönsten Wiener Dialekt (den ich hier nur sehr unvollständig wiedergeben kann): 's wird oanfach am Ikjuh oanedraht.
Also Verbiegen des Frequenzgangs mit Hilfe eines passiven oder aktiven Filternetzwerkes.
Wie sagte der martin in Frankfurt im schönsten Wiener Dialekt (den ich hier nur sehr unvollständig wiedergeben kann): 's wird oanfach am Ikjuh oanedraht.
Also Verbiegen des Frequenzgangs mit Hilfe eines passiven oder aktiven Filternetzwerkes.
Für das Reverb könnte man versuchen, so etwas wie ein Lexicon Alex oder Lexicon LXP 1 gebraucht bei eBay zu schiessen...
Audiotester von Ulrich Müller?
Welche Version verwendest Du?
Wie bekomme ich dort mehrere Töne gleichzeitig?
Und wie bekomme ich die in eine Wave-Datei?
Hallo Leute,
ich suche ein günstiges Programm, mit dem ich mir Mess-Signale als Wave-Datei erzeugen kann. Es reicht, wenn ich damit ein paar Sinus-Töne mit verschiedenen Pegeln und Frequenzen erzeugen kann und das Ergebnis eine Wave-Datei ist.
Wer hat eine Idee?
Es geht natürlich mit jedem Kabel, und bei mir liegen halt am ehesten CEE-Kabel rum, Mikrofonkabel sind im Moment verdammt knapp...
Im Prinzip gilt: Je mehr Adern die Leitung, desto besser, weil jede Ader eine eigene Leiterschleife ist. Darum komme ich bei CEE-Kabel auch auf Werte größer 3 dB.
Außerdem: Je größer der Querschnitt, desto besser.
Also, damit mich jetzt keiner missversteht: Um eine Brummschleife zu vermeiden, minimiert man die Fläche zwischen Signal- und Stromleitung, und wenn man's ganz richtig macht, dann kommen überall Übertrager rein.
Der hier zitierte Tipp ist ein Notbehelf nach dem Motto: Was bringt noch ein paar dB weniger Brummen, wenn ich es nicht richtig machen kann. Beispielsweise dann, wenn Multicore und Stromleitung fest verlegt sind und man daran nichts ändern darf (es gibt da ja hin und wieder sehr unschöne Konstellationen...)
Grundgedanke ist der folgende: Die Masse von der Signalleitung und der Schutzleiter der Stromversorgung umreissen eine Fläche, und in dieser Fläche wird eine Spannung induziert, die (da die Schleife ja kurzgeschlossen ist) einen Strom hervorruft, der am Leitungswiderstand wiederum eine Spannung erzeugt, welche das Nutzsignal überlagert.
Massnahme Nummer eins: Man minimiere die Fläche. Wenn das nicht geht, dann kann man versuchen, das Magnetfeld zu minimieren, also beispielsweise Verbraucher suchen und abschalten. Oft geht auch das nicht, weil der wirtschaftliche Erfolgt einer Veranstaltung viel mehr am Kühlwagen hängt als an der Tonqualität...
Wenn ich nun eine Leiterschleife parallel zur Brummschleife lege und diese Leiterschleife kurzschließe, dann fließt dort ein Strom, der wiederum ein Magnetfeld erzeugt, was dem ursprünglichen Magnetfeld entgegengesetzt ist. Wenn ich da beispielweise ein 5-poliges CEE-Kabel parallel lege, dann kann ich das Brummen mit etwas Glück durchaus um 10 dB reduzieren. Das ist nicht viel, aber es ist besser als nichts.
Zitat von "cyberlight"Mit welchem Preis muss man rechnen, wenn man nur ein einfach Gerät zur Schallpegelmessung auf Veranstaltungen zur Selbstkontrolle und Aussenmessungen (für Nachbarn) braucht?
Selbstkontrolle ist harmlos. Für die Nachbarn macht man Messungen nach TA-Lärm, und da wird's dann ein amtlich geeichter Schallpegelmesser Klasse 1. Mit Kalibrator und Eichung roundabout 5000,- Euro zzgl.
Zitat von "DJ Sawtooth"Das Lightcontrol Mini von Tabu läuft damit auch... Muss mich damit aber noch beschäftigen, bis jetzt steigt ich bei der Szenen und Chaserprogrammierung noch nicht ganz durch.
Chaser gehen offiziell auch gar nicht.
Ok, über Makros kann man sich so etwas zusammenbasteln, aber es ist nicht wirklich komfortabel....
LightControl Mini und ShowControl Mini sind Programme für Theater, Präsentationen und Dauerinstallationen (Museum...), im Konzert- und Disco-Bereich sind die einfach nicht daheim.
Eigentlich gibt es schon eine Regelung. Der Veranstalter als Verantwortlicher hat die sogenannte Verkehrssicherungspflicht, muss also dafür sorgen, dann keinem die Ohren kaputt gehen. Diese Verkehrssicherungspflicht richtet sich (u.a.) nach den anerkannten Regeln der Technik, also vor allem den DIN-Normen.
Und da gibt es halt die DIN 15 905 Teil 5, die einen Pegel von 99 dB (Leq A-bewertet) am maßgeblichen Imissionsstandort (lautester Punkt, wo noch Publikum hin kann) vorschreibt, nebst dem Messverfahren und der Pflicht der Protokollierung.
Wenn man die Anlage vernünftig aufbaut, dann sind 99 dB Leq(A) nicht wenig. Wenn man jedoch bei einer normal gestackten PA direkt vor den 2" laufen kann, dann sind 99 dB herbe wenig...
Das sollte eigentlich Windows von Haus aus packen...
Zitat von "JohannesP"Schön das du den Fehler gefunden hast, aber wenn du einen Trafo mit einer Sekundärspannung von 6V hast und der im angeschlossenen Zustand 60V Leerlauf hat, dann ist mit dem was nicht in Ordnung, oder Lag darin der Fehler?
Der Trafo wird mit vertauschten Wicklungen betrieben, um aus einer 9V-Batterie bis zu etwa 200V Zündspannung zu machen.
Zitat von "Micha"Allerdings sind z.Zt. nur ca. 1000,- Euro Budget drin .
Erst mal den ganzen Schlonz Dry zumieten, weiter sparen und dann etwas richtiges?
Vielleicht auch über eBay schiessen?
Eine DJ-Anlage konzerttauglich zu machen ist ein ziemlicher finanzieller Aufwand, der da ist (ab da kann man sinnvoll anfangen)
- Mics, Stands, DI-Boxen, Kabel, Cases für das alles
- Multicore & Aufsplittung
- Mischpult, 4 x 31-Band EQ, 1 x Analyser, 2 x Digi-FX, 4 x Gates, 2 x Kompressoren
- 4 Wedges, 1 DrumFill, Amping dafür
Wenn das halbwegs ordentliche Sachen werden sollen, ist man da schnell 10000,- Euro los. Vielleicht auch die Frage, ob sich das rechnet, oder ob man da nicht lieber auf Dauer zumietet.
Zitat von "willaudio"Sollte das 90 dB Gesetz sich durchsetzen, dann kannst du alle Veranstaltungen vergessen, da brauchst du keine PA mehr.
Man braucht immer noch eine PA, aber eine andere.
Ein Leq(A) von 99 dB ist nicht wenig, aber er bezieht sich halt auf den lautesten Punkt der Veranstaltung, wo noch Publikum hin kann. Also wird man so gleichmäßig wie möglich beschallen müssen.
Also: Anlage fliegen, Line-Arrays, Delay-Stacks, und vor allem KNOW-HOW. Vielleicht sollte man das auch mal als Chance sehen...
Zitat von "tthorsten"ich will dass der 18s vx. emminence thread geschlossen sit sinnlose diskussion und polemik an allen ecken.
nervt mich langsam
Man muss das ja nicht lesen...
Zitat von "JohannesP"Wenn du mich fragst, der gehört aus dem Verkehr gezogen, sofort.
Ich möchte nicht als Kameradenschwein bezeihcnet werden, aber das ist meine Meinung, denn manche DJ's übertreiben's wirklich...
- Eine Gehörschädigung ist für gewöhnlich ein irreversibler Vorgang (den Tinitus bekommt man wieder weg, aber die ursprüngliche Hörfähigkeit stellt sich nicht wieder ein)
- Die Behandlungskosten für die Geschädigten tragen alle Beitragszahler der Krankenversicherung
Ist man eigentlich nicht eher ein "Kameradenschwein", wenn man solche Leute gewähren lässt?
Zitat von "martin heuberger""This is a high-end cazillion-dollar business," he said. "This isn't fly-by-night."
So, so...
Ein Rigg in dieser Komplexität ist ein statisch unbestimmtes System. So etwas kann man in der Bautechnik und im Maschinenbau rechnen, weil dort die Voraussetzungen gegeben sind (Lager starr und Position der Lager bekannt). In der Veranstaltungstechnik kann das selbst ein Statiker nicht rechnen. (Rechnen kann er schon, aber es stimmt nicht...)
Die einzige verantwortbare Methode, so etwas zu rechnen, ist folgende: Im Extremfall hängt so ein Rigg an nur drei Zügen. Man weiß allerdings nicht an welchen. Also müsste man jetzt zig verschiedene Kombinationen durchrechnen und das gesamte Rigg auf alle diese Kombinationen rechnen. (Manche Fälle kann man allerdings ausschließen, die Züge erzeugen nämlich nur Zug, nie Druck...)
Wenn man ein solches Rigg mit herkömmlichen Methoden rechnet, dann geht das meist auch gut, in den Belastungsangaben sind ja auch gewisse Sicherheitsfaktoren drin. Aber hin und wieder geht es halt auch schief. Und manchmal, wenn es schief geht, stehen auch Menschen drunter. (Ok, wenn das Rigg von einem Statiker gerechnet wurde, dann hat erst mal der die Verantwortung. Aber vieleicht steht irgendwo in der Berechnung eine kleine Annahme, die einzuhalten ihr vergessen habt....)
Der langen Rede kurzer Sinn: Baut keine statisch unbestimmten Systeme, und wenn doch, dann maximal welche mit vier Zügen an einem Rahmen, da rechnet man dann halt vier Fälle durch, das kann man noch handhaben... Oder dimensioniert alles VIIIEEEEL stärker, als eigentlich berechnet wurde...
Lieber bei eBay 'nen gebrauchten 31-Bänder schießen als 'nen neuen 15-Bänder kaufen.
Zitat von "Hubert Barth"Schade daß es den analogen Parametrischen EQ von TC nicht mehr gibt.
Vielleicht kann folgendes Gerät etwas trösten:
Kleiner Denkanstoss: Wenn bei einem Srehstromnetz alle drei Phasen gleich belastet werden, wie heißt dann das, was sich am Sternpunkt einstellt?
Wie hoch ist dann der Strom im Nulleiter?
Und somit der Spannungsfall? :wink:
Zur Information:
AD-SYSTEMS GMBH & CO. KG
GRENZSTRAßE 185
46562 VOERDE
Voerde liegt in der Nähe von Oberhausen / NRW.