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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Nicht die Technik alleine macht die Musik – Anregu

    • ADMIN
    • 15. Juli 2003 um 03:30
    Zitat von "Peter Z"

    Ich habe jetzt ehrlich keine Ahnung, wie ich in einem anderen Brett weiterdiskutieren soll. Das Ganze nochmals schrieben?
    Hoffe, der Admin ist nicht böse, wenn ich jetzt trotzdem hier weiterantworte!

    Meinte damit: Ich mache kein Brett "Mixing" auf, weil es ja "Mischpulte und Effekte" bereits gibt.

  • Nicht die Technik alleine macht die Musik – Anregu

    • ADMIN
    • 14. Juli 2003 um 13:04
    Zitat von "Peter Z"

    UND JETZT MEIN VORSCHLAG: macht doch ein Brett `MIXING` oder so ähnlich.

    Bitte diese Thematik in "Mischpulte und Effekte" diskutieren.

  • Helmpflicht...

    • ADMIN
    • 10. Juli 2003 um 10:29

    Wenn ein PAR 64 sich löst, dann hat er gefälligst in's Safety zu fallen.

    Alles hat grundsätzlich so sicher zu sein, dass man bedenkenlos Publikum und/oder Akteure dreunterschicken kann. Die Ausnahme bildet die Auf- und Abbau-Phase, also dann, wenn oben gearbeitet wird. Und da verwendet man dann halt Helm (und passt gefälligst auf, wenn man oben arbeitet!)

  • Körperverletzungsanzeige wegen zu hoher Lautstärke?!?

    • ADMIN
    • 10. Juli 2003 um 01:10
    Zitat von "Arieba"

    Was, im allgemeinen, hat der VA für Möglichkeiten, einen hohen Pegel zu fahren und trotzdem einen ausreichenden Schutz für die Gäste zu bieten.

    Publikumsfläche möglichst gleichmäßig beschallen.

    99 dB Leq(A) sind nicht gerade wenig, aber wenn ich das direkt vor der Box messen muss, weil da noch Publikum ran kommt, dann kommt natürlich am Frontplatz nicht mehr viel an.

    Also: Fliegen, LineArray, Delay-Stacks, Absperrungen.


    Was die anderen Maßnahmen betrifft: Davon steht in der DIN nichts drin, da ist man ziemlich der Laune des Richters ausgeliefert.

  • Helmpflicht...

    • ADMIN
    • 10. Juli 2003 um 00:52
    Zitat von "uifei"

    Nein, normaler weise laut BG musst Du einen Helm aufziehen, sobald Personen oder Dinge Deinen Kopf treffen oder einen Schlag versetzen können.

    Also, wenn eine Person von oben kommt, dann hilft der Helm auch nicht mehr viel, dito bei 'ner Box und solchen Sachen.

    Richtig interessant ist ein Helm bei Kleinteilen, also Werkzeug, Schrauben... Von daher: Es interessiert weniger, was über einem hängt, sondern eigentlich nur, ob oberhalb gearbeitet wird.

  • Hauptversammlung Procon

    • ADMIN
    • 10. Juli 2003 um 00:28

    Nachdem die Gerüchte, Procon würde kurz vor der Pleite stehen, sich nach wie vor hartnäckig halten, habe ich heute die Hauptversammlung besucht.

    Zunächst hat - wie nicht anders zu erwarten - der Aufsichtsratsvorsitzende die Formalien "heruntergebetet", dann erfolgten die Berichte der Vorstände Fährmann & Möller. Andreas Fährmann hat nicht vom Pult, sondern über Microport gesprochen, was zum einen zu einem hörbaren Grundrauschen führte, zum anderen wurden immer mal wieder "Reibungsgeräusche" der Kleidung übertragen. Hier hätte gerade eine Firma wie Procon sicher auch einen besseren Eindruck hinterlassen können.

    Erfreulich dagegen war, dass die Daten recht gut mit entsprechenden Präsentationen "unterfüttert" wurden, was wohl mit dazu geführt hat, dass später kaum Fragen an den Vorstand gestellt wurden. Wenn wir schon beim Thema Präsentationen sind: Solange Schrift oder Vollflächen präsentiert wurden, war das Bild einwandfrei - bei "Grauflächen" hat das Präsentationsprogramm wohl aufgerastert, und diese Flächen waren dann am "flimmern". Und wenn wir schon am Meckern sind: Irgendein "Spezialist" hat bis zum Wortmeldetisch hin gestuhlt, so dass das Durchkommen etwas erschwert war.

    Zurück zum eigentlichen Thema, in Stichworten das, was herr Fährmann gesagt hat:

    - Durch Umstrukturierung, Entlassungen etc. wurden etwa 10 Mio Euro eingespart, was aber nicht reichen wird, da der Umsatz immer noch rückläufig ist.

    - In 2002 wurde das Personal um 19,2% abgebaut, das wird fortgesetzt werden müssen. (Am Rande: Die Vorstände habe von sich aus auf 10% ihres Festgehaltes verzichtet (erfolgsabhängige Bestandteile gab es ohnehin nicht...), dass könnte bei anderen Gesellschaften mal Schule machen...)

    - Der Materialbestand wurde zu 3% reduziert, wobei man angeblich "zu Anschaffungskosten" weiterverkauft hat.

    - Die Media AG, der einzige börsennotierte Konkurrent im Bereich Video, hat inzwischen Insolvenz angemeldet, man ist am überlegen, aus der Insolvenzmasse Teile zu übernehmen.

    - verlängert seinen Vertrag nicht, der zum Ende des Jahres auskäuft.


    Christian Möller ist dann mehr auf die Finanzzahlen eingegangen.

    - EBITDA (also Erträge vor Abschreibung) ist im Bereich Show&Event von 10,4 auf 5,1 zurückgegangen, im Bereich Film konnten sie von 3,1 auf 3,8 ausgebaut werden.

    - Die Gesellschaft hat sich 2002 bereits (zu einem geringen Teil) entschuldet, man versucht auch, von kurz- und mittelfristiger auf langfristige Finanzierung umzuschichten.

    - 2002 Sachinvestitionen unter dem Cash-Flow.

    - Die Anlegergruppe Fielmann hat ihren Anteil durch weitere Einlagen auf 48% ausgebaut.

    - Die Forderungsausfälle betrugen 1,962 Mio Euro, das sind etwa 2,7% vom Umsatz. (Kein schlechter Wert, wenn man jedoch bedenkt, dass Procon eher im Bereich der größeren und damit seriöseren Produktionen tätig ist, aber auch kein überragend guter Wert. Es wurde beklagt, dass die Wirtschaftsauskunftei creditreform Probleme zu spät meldet.)


    Meine persönliche Wertung:

    Prognosen sind immer schwierig, besonders, wenn sie auf die Zukunft gerichtet sind, aber ich schätze, dass Procon auf dem richtigen Weg ist.

    In den Boom-Jahren bis einschließlich 2000 wurde zu optimistisch expandiert, unsere Branche ist nun mal ordentlich konjumkturabhängig, und so sind die erst mal "voll auf die Schnauze gefallen", sind aber gerade noch rechtzeitig aufgewacht und haben massiv Kosten gesenkt. Ganz über den Berg ist die Firma noch nicht, die werden auch nächstes Jahr noch rote Zahlen veröffentlichen, aber wenn Fielmann auf 48% erhöht, erhöht er auch auf 50,1%, und diese Kapitalerhöhung wird ausreichen, um den diesjährigen Verlust (der wohl auch nicht mehr ganz so hoch sein wird) auszugleichen.

    Ich weiß, dass die Firma Procon nicht uneingeschränkt beliebt ist (um es mal vorsichtig zu formulieren), aber wir wollen uns mal lieber nicht ausmalen, was passieren würde, wenn ein Insolvenzverwalter diesen Materialbestand auf den Markt wirft. Auch die Voraussetzungen für eine solche Pleite (entweder weiterer deutlichler Umsatzrückgang der Branche oder deutlich steigende Zinsen) sollten wir und lieber nicht wünschen.

  • I don´t need THAT!!!

    • ADMIN
    • 8. Juli 2003 um 09:12
    Zitat von "Kracky"

    Leute die mir erzählen, die Anlage hat viel zu viel Hochton und viel zuwenig Bass!

    Für einen DJ hat die Anlage immer zu wenig Bass.... :D

  • I don´t need THAT!!!

    • ADMIN
    • 8. Juli 2003 um 09:12
    Zitat von "Kracky"

    Leute die mir erzählen, die Anlage hat viel zu viel Hochton und viel zuwenig Bass!

    Für einen DJ hat die Anlage immer zu wenig Bass.... :D

  • Körperverletzungsanzeige wegen zu hoher Lautstärke?!?

    • ADMIN
    • 7. Juli 2003 um 22:27

    1.) Im Laufe der letzten paar Seiten sind einige Formulierungen gewählt worden, die ich hier im Forum nicht haben möchte. Das sollte selbst bei kontrovers diskutierten Themen nicht passieren, und ich würde mich freuen, wenn ich morgen ein paar Entschuldigungen hier lesen kann.

    (Oliver hat ja schon ganz ordentlich editiert, das sah davor noch deutlich schlimmer aus... :( )

    2.) Es würde wohl helfen, wenn man erst den gesamten Thread durchliest, bevor man sich äußerst. Manche Diskussionen könnte man sich dadurch sparen, beispielsweise die, wer denn da (zivil-)rechtlich verantwortlich ist: Nach allen mir bekannten Urteilen gesamtschuldnerisch der Veranstalter und der Hallenbetreiber.

    3.) Auch wenn die Verantwortung beim Veranstalter liegt, ist es nicht verkehrt, die Sache durch die AGBs noch mal deutlich zu klären. Formulierungsvorschlag:

    Zitat

    Unsere PA-Anlagen können Pegel erzeugen, die zu Gehörschädigungen der Anwesenden führen können. Wir weisen darauf hin, dass es nach herrschender Rechtssprechung zu den Verkehrssicherungspflichten des Veranstalters gehört, den Pegel gemäß DIN 15 905 Teil 5 laufend zu messen und bei Überschreiten der dort festgelegten Grenzwerte den Pegel zu reduzieren, ggf. sogar die Veranstaltung abzubrechen. Auf Wunsch vermitteln wir einen Dienstleister, der eine normgerechte Messung durchführt.

  • PA Boxen

    • ADMIN
    • 7. Juli 2003 um 00:16
    Zitat von "MPA"

    Also ca. 30k Ohm.

    Wie schafft man dann 145 dB Fremdspannungsabstand? Da ist doch das thermische Rauschen des Eingangswiderstandes schon deutlich höher. :roll:

  • PA Boxen

    • ADMIN
    • 7. Juli 2003 um 00:16
    Zitat von "MPA"

    Also ca. 30k Ohm.

    Wie schafft man dann 145 dB Fremdspannungsabstand? Da ist doch das thermische Rauschen des Eingangswiderstandes schon deutlich höher. :roll:

  • Dynacord vs. Hitec ?

    • ADMIN
    • 7. Juli 2003 um 00:03
    Zitat von "Hugbert"

    Wat sachste zum Klang ?

    Ich habe Hitec nie selbst eingesetzt, sondern nur immer bei anderen gehört. Dort hat es eigentlich immer meine Vorurteile gegen Prozessor-Anlagen bestätigt. (15" mit 2" kombiniert ist einfach ein ziemlicher Kompromiss....)

  • DMX weg von der Bühne bis zum FOH auch über das Multicore?!?

    • ADMIN
    • 6. Juli 2003 um 23:49
    Zitat von "hansbär"

    Ohne Probleme. Du kannst dir ja beim Licht keine Masse Schleife fangen!

    Oder hast du schon mal nen brummenden Mac gesehen? :D

    Oh doch, man kann. Sie macht sich nur nicht so schnell bemerkbar wie beim Ton.

  • Körperverletzungsanzeige wegen zu hoher Lautstärke?!?

    • ADMIN
    • 6. Juli 2003 um 23:46

    Wenn die Lautstärke vor der Absperrung eingehalten wird, dann hat der Veranstalter seiner Verkehrssicherungspflicht genüge getan. Wenn Leute drüber klettern, dann kann man wirklich sagen "selbst schuld".

  • Alternativen zu d&b

    • ADMIN
    • 6. Juli 2003 um 03:12
    Zitat von "Seven"

    Es wird ab einer gewissen Klasse kein Scheiss mehr produziert.

    Zumindest nicht von der Herstellern. Der Anwender kann dann immer noch viel falsch machen.

    Am Rande: Gebrauchtgeräte!

  • PA Boxen

    • ADMIN
    • 6. Juli 2003 um 03:04
    Zitat von "MPA"

    Fremdspannungsabstand: 145dB

    Bei welchem Eingangswiderstand?

  • PA Boxen

    • ADMIN
    • 6. Juli 2003 um 03:04
    Zitat von "MPA"

    Fremdspannungsabstand: 145dB

    Bei welchem Eingangswiderstand?

  • DMX weg von der Bühne bis zum FOH auch über das Multicore?!?

    • ADMIN
    • 5. Juli 2003 um 15:35
    Zitat von "Incognito"

    Auch wenn man es eigentlich nicht machen sollte, kann man das DMX-Signal auch bei Zentralmasse der Multicore mit darüber laufen lassen. Ging bei mir bis jetzt immer problemlos.

    Hängt davon ab, welche Geräte eingesetzt werden.

    Wenn auf der Bühne ein ordentlicher DMX-Splitter steht, der die Sache galvanisch trennt, und das Lichtpult den Strom vom Tonpult holt, dann sollte es überhaupt keine Probleme geben.

  • Körperverletzungsanzeige wegen zu hoher Lautstärke?!?

    • ADMIN
    • 5. Juli 2003 um 15:34
    Zitat von "Arieba"

    ...ich hoffe aber das da die betriebshaftpflicht greift....

    Erst einmal sind solche Schäden ja Sache des Veranstalters. Der wird aber mit seiner Versicherung wohl ein Problem haben. Nach Auskunft von Heinemann & Henkel (Versicherungsmakler in Berlin, die sich auf solche Sachen spezialisiert haben), schliesst die (oder nur ihre?) Veranstalterhaftpflicht Schäden durch zu hohe Lautstärke explizit aus.

  • Körperverletzungsanzeige wegen zu hoher Lautstärke?!?

    • ADMIN
    • 4. Juli 2003 um 12:49
    Zitat von "Arieba"

    die 100 db und co geschichten würden nur greiffen, wenn man dieser belastung täglich (arbeitsplatz) ausgesetzt ist. Die DIN regelt das also nur für eine dauernde Belastung am Arbeitsplatz, was mit konzerten nix zu tun hat.

    Da kennt sich der Kollege wohl nicht besonders detailliert mit dieser Problematik aus...

    Die DIN 15905 Teil 5 dient ausdrücklich dem Schutz des Publikums in Theatern und Mehrzweckhallen. In der Begründung der Grenzwerte wird ausdrücklich festgestellt, diese könnten nur deshalb höher sein als die Berufsgenossenschaftswerte, weil die Betroffenen ja nicht täglich....

    Für die Arbeitsplatzwerte gelten Werte der Berufsgenossenschaft, nicht der DIN-Normen. Die legen dort nur die Messverfahren und solche Sachen fest. (Zur Ergänzung: Die Sache mit der Nachbarschaft wird in der TA Lärm geregelt.)

    Die 99 dB sind ein A-bewerteter Leq. Die einzelnen Peaks können da durchaus 20 bis 30 dB höher liegen.

    Am Rande: Die Bundesärztekammer hat sich hinter diese DIN-Norm und ihre Grenzwerte gestellt, und es gibt auch Ärzte, welche diese Grenzwerte für zu lasch halten und 95 dB fordern. (In der Schweiz gelten, wenn ich mich recht erinnere, 96 dB).

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