Wenn der Netzschrank brummt wie Harry, dann ist das fast immer ein altes Schütz. Das müsste noch nicht unbedingt ein Problem sein, wobei in die Sättigung fahrende Induktivitäten auch Oberwellen erzeugen.
Beiträge von ADMIN
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1. Ich hab's nach "Cash & Co" verschoben, weil viele hier das Lichtbrett nicht lesen.
2. Beachtet bitte nicht nur Anschaffungkosten und Mietpreis, sondern auch die Lebensdauer der Produkte, und die ist bei Ton deutlich höher.
Wenn ich beispielsweise in den Rider für ein Side-Rack schaue, dann sind da mit SPX 990, PCM 70, DRP 402, DS 201 und DN 27 Geräte drin, die vor 10 Jahren schon alle auf dem Markt waren. Und die spielen alle noch einwandfrei.
Was ist in der Lichttechnik 10 Jahre alt und wird ohne Stirnrunzeln akzeptiert?
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1.) Das kann man auch jetzt noch bestellen:
http://www.paforum.de/buecher_pa.html
2.) Man kann eigentlich immer symmetrische und unsymmetrische Geräte zusammenschalten - allerdings ist die Verbindung dann immer unsymmetrisch, und bei langen Leitungen gibt's halt Probleme.
Wenn ich Cynch out und XLR In habe, dann lege ich Phase auf 2 und Masse auf 3 und 1.
Habe ich XLR out und Cynch in, dann wird 2 meine Phase und 1 meine Masse - es sei denn, ich bin erdfrei, dann muss 3 meine Masse werden.
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Zitat
könnte ein Modkollege die Threads bitte zusammenlegen, danke!
Bitten kannst Du schon, aber eine Funktion zum Zusammenlegen gibt es leider nicht.
Also (an alle): Erst lesen, dann mit der Such-Funktion prüfen, ob es das Thema schon gibt, erst dann einen neuen Beitrag beginnen!
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Zitat
könnte ein Modkollege die Threads bitte zusammenlegen, danke!
Bitten kannst Du schon, aber eine Funktion zum Zusammenlegen gibt es leider nicht.
Also (an alle): Erst lesen, dann mit der Such-Funktion prüfen, ob es das Thema schon gibt, erst dann einen neuen Beitrag beginnen!
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Zitat
Also das ist wirklich intersant was ihr schreibt aber ein Gerät muss sich doch nicht nur abzahlen es muss doch nocheinmal so viel einbringen wie es gekostet hat um sich wenn es alt, kaputt oder verschliessen ist man sich wieder ein neues kaufen kann. Ebenfalls soll es ja auch noch gewinn einbringen damit man auch davon leben kann.
Was muss das Gerät einbringen:
1.) Die Finanzierungskosten.
Dabei ist egal, ob das Gerät auf Pump gekauft wird oder von eigenem Geld, das man sonst anlegen könnte. Derzeit würde ich mit etwa 6% kalkulieren. (Man wird dafür ja hoffentlich nicht das Konto überziehen...)
2.) Den Wertverlust.
Das Gerät kostet heute einen bestimmten Betrag und hat in ein paar Jahren einen Restwert (oder in vielen Jahren gar keinen Wert mehr). Dieser Wertverlust wird auf die damit gemachten Veranstaltungen umgelegt.
3.) Die Arbeitszeit.
Um das Equipment zu warten und es zu vermieten, muss viel Zeit aufgewendet werden, der auf die Geräte umzulegen ist.
4.) Das Risiko.
Irgendwie müssen defekte Geräte, Fehl-Investitionen und "Inventur-Differenzen" wieder ausgeglichen werden.
Einen Gewinn muss das Gerät eigentlich nicht erwirtschaften. Den macht man als Unternehmer durch die Bereitstellung von Kapital, durch den Einsatz der eigenen Arbeitskraft und durch das Tragen des Risikos. Aber man freut sich natürlich immer, wenn der Markt mehr hergibt...
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Zunächst einmal stelle man fest, ab welcher Frequenz der Analyser denn stabile Messwerte bringt. Geräte, die aus Bauteilrauschen ein Rosa Rauschen filtern, arbeiten manchmal erst ab 500 Hz hinreichend stabil. Einfach mal ein Kabel durchmessen, dann sieht man, was das Meßsystem taugt.
Grundsätzlich ist das Ziel ein lineares Ergebnis. Allerdings sollte man mittels EQ einer PA nichts abverlangen, was diese nun mal nicht kann. Wenn unter 60 Hz die Bässe abfallen, dann hebt man die nicht an, sondern lässt das. Dasselbe gilt am anderen Ende des Übertragungsbereichs.
Von einem 10dB-Peak im Bass halte ich nichts. Wenn "es drücken" soll, dann drehe ich bei den betreffenden Kanälen die Bässe mit der Klangreglung rein. Mache ich das schon mit dem EQ, dann hebe ich alles an, auch das Rumpeln auf den Backing-Vox, wenn einer gegen das Stativ rennnt.
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Worin besteht die grobe Fahrlässigkeit, wenn ein Stück Trockeneis in ein Kaltgetränk geworfen wird?
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Über diese Frage könnte man ein ganzes Buch schreiben...
Zwei Beispiele:
Nehmen wir einmal an, ich schieße mir bei eBay ein gut erhaltenes Drawmer-Gate (DS 201) für 350,- Euro. Mit etwas Dusel bekomme ich das in ein paar Jahren für den gleichen Preis wieder verkauft, vielleicht erziele ich "nur" 80-90% meiner Investition. Wenn ich das bescheidene 20 Mal pro Jahr für 10,- Euro verleihe, dann habe ich 1,- Euro Finanzierungskosten, 1,- Euro Abschreibung und 8,- Euro Gewinn.
Dann habe ich eine Endstufe, die ich neu für 2500,- Euro beschaffe und in 5 Jahren für 1500,- Euro wieder loswerde.
Wenn ich die nur 20 Mal pro Jahr verleihe, dann fallen für Finanzierung (ich rechne gerade alles mit 6%) und Abschreibung allein 17,50 Euro an. Je nach dem, in welcher Liga ich spiele, zahlt der Kunde vielleicht 25,- bis 50,- Euro. Wenn ich dann noch die Arbeitszeit rechne, das zu vermieten...
Um hier richtig zu verdienen, muss ich entweder deutlich öfter vermieten oder die Endstufe deutlich länger nutzen.
Der langen Rede kurzer Sinn: Am wirtschaftlichsten ist es meist, gut erhaltenes Qualitäts-Material gebraucht zu kaufen. Die Finanzierungskosten sind gering, der Wertverlust noch geringer, und eine Crown Macrotech ist auch dann noch riderfest, wenn sie 10 Jahre alt ist.
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Zitat
gert: was mach ich denn, wenn ich mir so'n Y geloetet hab und das auch einsetzen will, aber das pult, an dem ich stehe nur ne globale +48V schaltung hat????? dann darf ich den Y nich bei condensern benutzen, oder??
Das ist völlig harmlos.
Die Phantomspeisung wird mittels 6,8k-Widerstände auf die 2 und 3 gekoppelt, das ist erstens völlig kurzschlussfest, zweitens werden bei einem Y-Adapter ja gleiche Potentiale zusammengeführt.
Kann also nix passieren.
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Wenn ihr meint das ihr die PAR 64 Kannen mit nem Hochdruckreiniger abspritzen könnt dann macht ihr nur mal, denn in irgend ein Kabel dringt garantiert Wasser ein und es gibt einen kurzen und eine bzw. gleich mehrer Lampen sind hinüber und könnt erst einmal Ersatz kaufen.
Sorry, das verstehe ich jetzt nicht ganz... Warum sollen denn die Lampen (ich nehme jetzt mal an, wir meinen beide die Brenner) Schaden nehmen, wenn irgendwo Wasser einen Kurzschluss verursacht?
Da kommt der höchstens der FI, oder täusche ich mich jetzt da?
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Ganz ohne würde ich das auch als grob fahrlässig sehen: Wenn es böse läuft, dann fallen die Bolzen raus (und vielleicht schon jemand auf den Kopf), und irgendwann fällt die ganze Konstruktion zusammen.
Wenn die Original-Splinte fehlen, dann kann man auch etwas anderes nehmen, da wirken ja keine Kräfte, da muss nur der Bolzen am Rausfallen gehindert werden. Zur Not kann man da auch Büroklammern nehmen, Starrdraht durchfädeln oder sonst mit irgendwas Nicht-Brennbarem sichern.
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SChris schrieb am 2002-11-29 02:51 :
Genaugenommen (laut Shure) ist das 57 und das 58 das gleiche Mikro...
Das 58 hat nen (billigen) Korb und das 57 keinen sondern nur einen stabileren Spulenkopf.Mag sein, dass es die gleiche Kapsel ist. Aber selbst die Frequenzgänge, die Shure rausgibt, sind leicht unterschiedlich.
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Messtechnik war bislang auf mehrere Bretter verstreut, wir führen das nun in einem eigenen Brett zusammen. Habt noch ein wenig Geduld mit dem Verschieben der Beiträge...
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Funktionieren tun die Teile eigentlich alle gleich: Mit einer Spannung wird ein kleiner Kondendsator, der mit einem Brandförderer beschichtet ist, gezündet. Dieser Kondensator (Zünder) zündet dann den Effekt.
Seit wann denn das?
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Sorry Leute, ich muss mal wieder den Klugscheisser raushängen lassen...
Zitateinfaltslose Light-Jockeys
Soll wohl heissen: Einfallslose Light-Jockeys. So, wie es oben steht, würde es sich auf "einfältig" beziehen...
Zitat(Die Helligkeit nimmt exponentiell zur Entfernung ab)
Die Lichtstärke I (Lichtstrom durch Raumwinkel) nimmt durch Absorbtion und (wenn wir das der Einfachheit halber zu den Verlusten buchen wollen) Reflexion an Partikeln in der Luft linear mit der Entfernung ab.
Die Beleuchtungsstärke E ist Lichtstrom durch Fläche. Bei kegelförmigen Lichtaustritt (den wir in aller Regel haben, abgesehen von einigen Parabol-Scheinwerfern und von Lasern) nimmt die Fläche mit dem Quadrat der Entfernung zu, somit nimmt die Beleuchtungsstärke mit dem Quadrat der Fläche ab. Dabei wird aber das Licht nicht weniger, es verteilt sich nur über eine größere Fläche.
Beide Effekte (Reflexions- und Absorbtionsverluste linear zur Entfernung sowie das Sinken der Beleuchtungsstärke) überlagern sich, aber auch dann kommt noch keine exponentielle Abnahme des Lichtes dabei heraus.
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Zitat
@ Admin, was hälst Du davon ????
1.) Ich schaffe es schon lange nicht mehr, alle Beiträge zu lesen (deswegen gibt es ja auch so viel Moderatoren). Deshalb solche (und nur solche!) Fragen bitte per Privater Nachricht.
2.) Ich halte nichts davon, es ist weder wünschenswert noch realisierbar.
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2-Weg ist immer ein Kompromiss. Und von denen gibt es brauchbare und weniger brauchbare. Eine 15"/1"-Kombination halte ich allgemein für eine weniger brauchbare Kombination und für den hier beschriebenen Zweck völlig unsinnig.
Bei dem, was Ihr tut, ist der Mittenbereich sehr wichtig. Nicht, dass man da besonders viel Pegel braucht, aber das, was man braucht, sollte erstklassig kommen - und das ist mit 15"/1" nicht zu erreichen.
Beste Lösung: Ein Dreiweg-System.
Vielleicht den ganzen Krempel bei eBay verkloppen und dann dort 'ne 15/3 schießen.
Die Kombination 12"/1" halte ich auch nicht für so klasse, und 12"/2" macht keine so schönen Höhen.
Wie man es auch dreht und wendet: An einem Mitteltöner in der Größenordnung 10" bis 4" kommt man kaum vorbei und landet damit unweigerlich bei einem 3-Weg-System. Alles andere gehört eigentlich ins Party-Brett.
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hätte nicht gedacht, dass seriell so lahm und dmx dann doch so flott ist...
Genaugenommen: DMX ist auch seriell, und FireWire auch.
Aber RS 232 ist wirklich nicht besonders schnell...
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Wie Kracky schon gesagt hat: Das muss individuell kalkuliert werden. Das hängt beispielsweise von Deiner sonstigen Preisgestaltung ab, wie das Material sonst so gebucht ist, von der zu erwartenden Lebensdauer...
Nur so mal als Hausnummer: Von 60 Miettagen werden 30 bis 40 berechnet, Personal und Transport werden voll bezahlt (oder minimal rabattiert).