ZitatPS: Ergibt ein Kondensatormic abgeschwächt mit nem ohmschen Widerstand nicht nen Hochpassfilter??
Es gibt vor allem Trouble mit der Phantomspeisung, wenn man das an der falschen Stelle einsetzt...
ZitatPS: Ergibt ein Kondensatormic abgeschwächt mit nem ohmschen Widerstand nicht nen Hochpassfilter??
Es gibt vor allem Trouble mit der Phantomspeisung, wenn man das an der falschen Stelle einsetzt...
Die Geschwindigkeit des Rechners sollte eigentlich keine Rolle mehr spielen: Alles, worauf man Windows stabil zum Laufen bekommt, sollte auch für Lichtsteuerung geeignet sein.
LightControl Mini (http://www.lightcontrol-mini.de) ist zwar eine Theaterlichtsteuerung, aber wir haben sie jetzt am Freitag mal bei 'ner Party eingesetzt, und siehe da, es geht einigermaßen. Nur einigermaßen deshalb, weil es keine Chaser gibt. Aber mit dem Makro-Fenster kann man eine Anlage so einrichten, daß selbst ein etwas unbedarfter DJ nicht viel falsch machen kann (solange er nicht versucht, die Makros abzuändern...)
Analog out: Ein Karte, die beides kann, kenne ich jetzt nicht. Aber warum nicht einfach 'ne DA-Wandler-Karte mit entsprechend vielen Kanälen in den Rechner setzen? Eine DLL, um das anzusteuern, ist schnell geschrieben... Und wenn man auch noch 'ne DMX-Karte im Rechner hat, würde das auch gleichzeitig gehen.
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=914196660
Ich hab's schon, aber vielleicht möchte jemand ein Schnäppchen machen. Vorsicht: Englisch!
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=914196660
Ich hab's schon, aber vielleicht möchte jemand ein Schnäppchen machen. Vorsicht: Englisch!
@Bose:
Natürlich kann man das für Sprachbeschallung nehmen, und es ist da oft besser als irgendwelches 15/2-Zeugs, weil im (vor allem für Sprachbeschallung) entscheidenden Mittenbereich weder ein 15" noch ein 2" brauchbare Ergebnisse bringt.
Aber: Glaubt jemand ernsthaft, daß man Bose nennenswert verbessern könnte, wenn man statt 1,5mm² 4mm² verlegt?
Ganz Allgemein: bei Sprachbeschallung kann man auch mal dünnere Leitung verwenden, da darf es auch mal 100V-Technik sein, weil Impulstreue da nicht das entscheidende Kriterium ist.
Wenn man bei einer Litze den Skin-Effekt ausnutzen möchte, muß man aber alle adern einzeln isolieren; das nennt sich dann HF-Litze (wobei es dort wohl wegen einheitlicher Laufzeiten gemacht wird... wer kennt sich damit aus?)
Und die unterschiedliche Belastbarkeit von Litze und starr hängt wohl eher von der Verlegeart ab: Im Verteilerkasten einzeln geführte Leiter können noch stärker belastet werden, egal, ob starr oder Litze.
Wobei man natürlich Starrdraht für fliegende Aufbauten nicht ernsthaft diskutieren braucht...
ZitatNu giebt es die Firma Neimann und Müller, da werden d&b E3 sowie Bose 402/802 und Neumann 1202 mit 2x1.5qmm und da kommen selten Kabellängen unter 10 m zusammen wie verträgt sich das denn???
Jetzt überlegen wir uns mal, in welcher Leistungsklasse diese Boxen spielen... Und ob man die für etwas anderes als Sprachbeschallung freiwillig nehmen würde.
Und bei den Bose-Boxen ist doch ohnehin alles zu spät.
Zitat1.
Trockeneis ist kein Speise-Eis.
Man darf es nicht verzehren oder Getränken direkt zur Kühlung beifügen
Ihr könnt ja mal spaßeshalber ein kleines Stück Trockeneis in's Bier werfen, gibt ulkig große Blasen...
ZitatIch würde das im Extremfall zum Strüven zur Reparatur schicken.
Ne, so wild ist das nicht, und nach ein paar Minuten "Vollgas" ist das ja auch weg.
ZitatStecker gibts im Elektrofachhandel und im Baumarkt.
Beides normalerweise "schweinemäßig" teuer... Finde lieber jemand, der irgendwo zu Großhändlerkonditionen einkauft.
1.) Nur den FCS 926, also das Grundgerät
2.) Wird vor allem zusammen mit einem ATB eingesetzt, um Anlagen einzumessen. Das macht mit einem parametrischen einfach viel mehr Spaß als mit einem graphischen.
3.) Mein Gerät (Baujahr wohl 1993) hat inzwischen eine kleine Macke: Solange es kalt ist, ist die Display-Beleuchtung bei niedriger Display-Helligkeit sehr ungleichmäßig. Wenn ich vorübergehend einige Minuten auf hohe Display-Helligkeit umschalte, hat sich das Problem behoben.
Das Gerät wird am Gehäuse sehr heiß, aber das ist kein Grund zur Sorge.
Verweis auf eine ähnliche Diskussion
http://www.paforum.de/paforum/viewtopic.php?topic=2553&forum=28
1. Sie taugen (wenn nicht etwas böse defekt ist...)
2.) Ob das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, hängt dann stark vom Preis ab.
3.) Und ob es zum Rest der Anlage paßt, ist eine weitere Frage.
ZitatHey Admin! Hast Du noch einen haufen TS Holz im Keller oder was?? :wink:
Nein, die Anlage ist vermietet, und neuerdings wird auch wieder Miete bezahlt. (Von der Nachfolgegesellschaft, mein ursprünglicher Vertragspartner steckt im Insolvenzverfahren...)
Und außerdem wäre sie auch ein wenig groß... nicht gerade Faktor sechs im Etat, aber schon Faktor vier.
ZitatFOH mal eben alleine stehen lassen um mal eben was essen zu gehen?? Ist wohl sehr verantwortungslos! Kann man nicht die 15 Mics mal eben ins Case räumen und dann was essen? Genau diese Situationen meine ich!
Damit wir von der gleichen Situation sprechen: Soundcheck vorbei, 30 Minuten bis doors (ja, das kommt vor...), alles überflüssige Mat ist natürlich wieder im Fahrzeug, schon wegen dem Chaos auf der Bühne, und mein Magen erinnert sich daran, daß seit dem Frühstück nix mehr war. Fange ich nun an, Mics abzubauen und wegzuschließen? Und den Kopfhörer am FOH-Platz? Mein Talkback-Mic? Also zumindest ich nicht, und bei mir ist es eigenes Mat.
Zum anderen Thema: Leben und leben lassen. Hat sich Mercedes schon mal darüber beschwert, daß Fiat so billige Autos baut?
Wenn der Kunde über den Preis meckert, dann vermittele ich ihn doch an die nächsten Hobby-Kisten-Schlepper, laß mir von denen 50,- Euro für die Vermittlung des Auftrages geben und verdiene zusätzlich am Dry-Hire. (Und bei genauer Betrachtung: Die Hobby-Kistler tragen dann das gesamte Risiko, Beschädigung, Verlust... da verdient man doch mehr, als wenn man eigene Leute rausschickt.)
1.) Die große Mehrheit stellt gar nicht fest ein, sondern arbeitet nur mit Freien.
2.) Als fähiger Elektroniker bekommt man immer einen Fuß in die Tür, weil man ja jemanden braucht, der das Zeugs wieder flickt. Und wenn man mal in der Werkstatt sitzt, gibt es immer mal einen Personalengpass auf einer Baustelle, wo man dann zeigen darf, was man kann.
3.) Fachkenntnis geht immer vor Zeugnis.
4.) Der Dipl-Ing. der Theater- und Veranstaltungstechnik ist eigentlich ein Maschinenbau-Ingenieur und somit nicht schwerpunktmäßig für die Veranstaltungstechnik geeignet. Außerdem haben da einige "Kollegen" (ich habe das selbst studiert) ein wenig der Ruf versaut...
Größenordnungsmäig zwischen 11.30 und 12:30 Uhr? Da haben wir zumindest keine Postings.
Mal bei eBay schauen, beispielsweise älteres Lexicon Alex oder LXP1, Alesis, günstiges Yamaha...
ZitatAm ehesten das alles ganz sauber protokollieren: Wer war dabei, wo war der Einsatz. Und wenn sich da Häufungen ergeben, dann kann man entsprechend reagieren. Unter Umständen muß man ja auch mal mit einem Veranstalter ein ernstes Wort reden...
Ergänzend: Meist wissen die Kollegen ja auch viel mehr, als sie verpetzen würden. Und da die ja auch immer mit aufgeschrieben werden, möchte irgendwann keiner mehr mit einer bestimmten Person zusammenarbeiten. Das sollte dann ein deutliches Indiz sein...
ZitatADMIN
...nun beim nächstenmal hast du ein Personalproblem weil der jenige von mir ja voll über den Tisch gezogen wurde. Kenne ich alles schon. Was ist mit den Beschädigungen an den Fahrzeugen?
Ich bin jetzt davon ausgegangen, daß man eine solche Maßnahme vorher ganz klar ankündigt. So kann dann keiner sagen, er wäre über den Tisch gezogen worden. Wenn er damit nicht einverstanden ist, braucht er ja nicht für Dich zu arbeiten. Vielleicht wäre es auch angebracht, daß der Fahrer eine höhere Gage bekommt, der hat ja (ohnehin) mehr Streß.
Wenn mehr Personal im Einsatz ist, könnte das auch in der Verantwortlichkeit des Produktionsleiters liegen, der ja in der Regel auch besser bezahlt wird. Wenn der die Leute nicht im Griff hat, dann putzt er halt selbst.
Beschädigungen ist ein schwieriges Thema. Arbeitsrechtlich ist das Sache des Arbeitgebers (und so würde ich das auch bei Freelancern sehen, die Diskussion, ob es sich da nicht um Scheinselbständige handelt, wollen wir alle miteinander erst gar nicht führen, bevor da jemand auf "dumme Gedanken" kommt...), es sei denn bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Und wie will man das beurteilen, wenn man nicht vor Ort war?
Ich erinnere mich noch recht genau, wie ich mal bei einer Rückwärtsfahrt von einem der Kräfte vor Ort eingewiesen wurde und geradewegs auf einen Pfeiler geführt wurde. (Und das mit einem nagelneuen Leihfahrzeug, für das ich selbst unterschrieben hatte; aber da ich diesen Pfeiler noch irgendwo im Hinterkopf hatte war ich sehr langsam und es gab keinen Schaden. Toi, toi, toi..) Nehmen wir an, ich wäre als Freelancer unterwegs gewesen und hätte das meinem Chef beibringen müssen. Hätte der mir doch nie geblaubt. Und der "Depp vor Ort" war auch nicht erkennbar besoffen oder bekifft...
Es ist nun mal üblich, daß der Unternehmer das Risiko trägt. Okay, Selbstbeteiligung sollte sein, sagen wir mal in Höhe der Gage. (Wer einen nenneswerten Schaden verursacht, hat an diesem Tag umsonst gearbeitet.) Das sollte reichen, um die Leute ausreichend zu disziplinieren.
ZitatAuch wurde hier sich schon darüber beschwert das sie für Diebstahl haften sollen aber rechtfertigen ihre Gage mit dem tragen der Verantwortung. Haben sie gegenüber dem Material keine??? Es ist eben nicht ihr Mat und so behandeln sie es leider teilweise auch. "Drei SM58 fehlen?? - Ich weiss nicht wo die sind" Oh mann da könte ich kotzen
Wenn ich mir einen typsichen 2-Mann-Job beim Abbau vorstelle: Wenn einer der Musiker auf die Mics scharf ist, hat man als Techniker kaum eine Chance. Oder man ist mal schnell essen, und bei der Rückkehr zum Frontplatz fehlt der Kopfhörer. Und vielleicht steht auch noch jemand von der Securitate daneben und will von nichts wissen...
Auf der anderen Seite: Manche Verleiher würden wohl einen Tobsuchtsanfall bekommen, wenn sie mal in die Keller ihrer Freelancer schauen würden.
Da kann man nicht viel machen:
Bei der Idee, niedrigere Grundgagen zu zahlen und eine Prämie, wenn das Mat vollständig und ordentlich zurückkommt, sehe ich auch schon wieder eine Gefahr: Da ist dann wirklich mal unverschuldet was weg gekommen, und weil es die Prämie nun ohnehin nicht gibt, verschwindet gleich wieder was...
Am ehesten das alles ganz sauber protokollieren: Wer war dabei, wo war der Einsatz. Und wenn sich da Häufungen ergeben, dann kann man entsprechend reagieren. Unter Umständen muß man ja auch mal mit einem Veranstalter ein ernstes Wort reden...
Zitatklar sind ohrenproppen oder noise guard nützlich gegen lärm beim abbau, aber die verständigung mit helfern etc. wird schon arg erschwert.
Habe ich eigentlich eher die andere Erfahrung gemacht: Jeder denkt, Du hörst nix mehr und brüllt Dich doppelt so laut an.