Was wird das genau?
Ich meine, Gottesdienst ist etwas anderes als Abschlußkundgebung einer Demo...
Was wird das genau?
Ich meine, Gottesdienst ist etwas anderes als Abschlußkundgebung einer Demo...
Aller Voraussicht nach werde ich schon am Freitag kommen, wenn es klappt, mit eigenem Auto aus Berlin, dann könnte ich noch wen mitnehmen.
Wenn das mit dem Auto nicht geht, muß wohl die Bundesbahn...
Für beide Fälle wäre eine Wegbeschreibung ganz nett.
Wenn Interesse besteht (und Ihr nicht ohnehin etwas Entsprechendes da habt), könnte ich meinen Meßplatz einpacken (ist zwar nur ein altes ATB-System, aber besser als ein RTA).
Michael Ebner
Dolgenseestraße 22 / 1806
10 319 Berlin
ZitatNa ja, dann muß immer noch gelötet und auch noch ein Gehäuse gebastelt werden
Interessant ist das natürlich nur dort, wo es das Gehäuse bereits gibt, beispielsweise in Form eines Durchschleifeinschubs. Da befestige ich einen kleinen, leichten Übertrager eher als eine DI-Box.
Zitatmacht doch mal einen fiktiven vorschlag, wie ihr das so seht.
Das ist regional sehr unterschiedlich.
Wenn das (2,5 mm²) mit 32 A belastet wird, "kocht" das so, daß man es nicht mehr in der Hand halten kann.
Bevor man einen Schutzleiter auftrennt / abklebt, sollte man folgende Möglichkeit versuchen:
Man nehme eine passive DI-Box, beispielsweise eine DIB-100, mit einem XLR f/f-Adapter kann man die rückwärts betreiben, der Klinkeneingang wird dann zum Ausgang, damit kann man dann in den Amp oder in den Controller.
Ansonsten: Wie viel würde es kosten, jedes Amp-Rack mit einem Eingangsübertrager auszustatten, dazu ein Ground-Lift-Schalter? Und wie viel Streß erspart man sich dadurch?
1. SAE ist vor allem Studio. Ok, ein wenig wird auf Live eingegangen, aber woher soll die Praxis kommen?
2. Die SAE nimmt jeden, der den Kurs bezahlen kann. Das hat zur Folge, daß es zwar durchaus Absolventen gibt, die Ahnung von der Sache haben, aber eben auch andere.
3. Mit dem Diplom kann man zeigen, daß man nicht gänzlich unbeleckt ist. Aber alle Verleiher, die ich kenne, würden einen Absolventen nie auf einen Gig schicken, ohne sich ihn mal näher angesehen zu haben.
4. Meine persönliche Meinung: Die Zeit lieber dazu nutzen, irgendwo in der Branche zu arbeiten. Das bringt mehr und kostet nichts (normalerweise bekommt man dafür noch). Dazu ein wenig in Fachliteratur investieren.
Und vielleicht eine "Spielwiese" suchen, wo man selbst machen darf, wo man auch Fehler machen darf, wo man also lernen kann. Also so was wie Anfängerband, Laientheater ...
1. SAE ist vor allem Studio. Ok, ein wenig wird auf Live eingegangen, aber woher soll die Praxis kommen?
2. Die SAE nimmt jeden, der den Kurs bezahlen kann. Das hat zur Folge, daß es zwar durchaus Absolventen gibt, die Ahnung von der Sache haben, aber eben auch andere.
3. Mit dem Diplom kann man zeigen, daß man nicht gänzlich unbeleckt ist. Aber alle Verleiher, die ich kenne, würden einen Absolventen nie auf einen Gig schicken, ohne sich ihn mal näher angesehen zu haben.
4. Meine persönliche Meinung: Die Zeit lieber dazu nutzen, irgendwo in der Branche zu arbeiten. Das bringt mehr und kostet nichts (normalerweise bekommt man dafür noch). Dazu ein wenig in Fachliteratur investieren.
Und vielleicht eine "Spielwiese" suchen, wo man selbst machen darf, wo man auch Fehler machen darf, wo man also lernen kann. Also so was wie Anfängerband, Laientheater ...
ZitatDynacord (darf man den Namen hier überhaupt erwähnen?)
Selbstverständlich!
Zitathmm, ich habe eine brummschleife so verstanden, dass sie ein ausgleichsstrom ist, der zwischen zwei geräten fließt, zwischen denen ein spannungsunterschied besteht. ... das wäre das brummen verursacht durch doppelte erdung. das, was du meinst ist dann brummen, verursacht durch einstreuungen. dann ist das mit der induktion klar.
Nein, die Brummschleife ist in dem Sinn keine Einstreuung, sondern eine Leiterschleife, in der eine Spannung induziert wird. Und da diese Schleife kurzgeschlossen ist, fließt da ein Strom, wegen dem über den Leitungswiderstand wieder eine Spannung abfällt, welche sich mit dem Nutzsignal überlagert.
Durch die "doppelte Erdung" wird die Leiterschleife geschlossen. Wird sie an einer dieser Stellen aufgetrennt (Schutzleiter abgeklebt), dann fällt die Leerlaufspannung der Brummschleife an dieser Stelle an, und das können einige hundert Volt sein. Das ist spürbar, aber nicht richtig gefährlich, weil der Kruzschlußstrom bei wenigen MilliAmpere liegt.
Der Gittarist, der einen Schlag bekommt, wenn er mit dem Mund an den Mikrofonkorb kommt, ist ein typisches Indiz für eine aufgetrennte Brummschleife.
ZitatAuf den Dämpfungsfaktor achten ! alles unter 1000 ist nix fürn bass :smile:
Ein Dämpfungsfaktor von 1000 würde einen Innenwiderstand der Endstufe von 4 milliOhm bedeuten.
Nun brauchen wir aber auch noch etwas Lautsprecherleitung, sagen wir mal 2 m mit einem Querschnitt von 4mm². Die hat nun einen Leitungswiderstand von 20 milliOhm. Der Gesamtwiderstand liegt also nun bei 24 milliOhm, der Dämpfungsfaktor dadurch nur mehr bei 166.
Hätte die Endstufe nun einen Dämpfungsfaktor von "nur" 500, dann wäre der Dämpfungsfaktor des Gesamtsystems nur bei 143. Es sei denn, wir kürzen die Lautsprecherleitung auf 1,6 m.
Der langen Rede kurzer Sinn: Vergeßt den Dämpfungsfaktor der Endstufe, schaut lieber auf kurze Leitungen mit großem Querschnitt.
Ergänzung: Die Rechnung bezieht sich auf 4 Ohm Impedanz. Und mit Sense-Leitungen stellt sich das Problem der Leitungen nicht.
<font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: ADMIN am 2002-07-21 17:25 ]</font>
ZitatSonst sind nämlich 6 dB eine Lautstärkeverdopplung.
Beim subjektiven Lautstärkeempfinden braucht man 10 dB für eine Verdoppelung.
ZitatGehört doch eigentlich in den "Signalquellen"-Bereich...
Und da isses schon.
Von der 87er-Kapsel von Shure halte ich recht viel, auch von so Sachen wie Unempfindlichkeit gegen Rückkopplungen ist die ein Stufe besser als die Beta 58. Da bei einer Drahtlos-Geschichte der Kapselpreis ohnehin nicht dominierend ist, würde ich das sehr empfehlen.
Zitathm, was genau bringt denn eine verminderung der fläche zwischen nf- und stromkabeln?
wie auch immer, den brumm wird er dadurch sowieso nicht los.
Eine Brummschleife ist physikalisch gesehen eine Induktionsschleife, und die Spannung, die dort induziert wird, berechnet sich:
U = n * A * B'
n ist die Anzahl der Windungen, hier also 1, A die Fläche und B' die Ableitung der Flußdichte (Magnetfeld) nach der Zeit. Je kleiner die Fläche, desto kleiner die induzierte Spannung.
Und hat das praktische Auswirkungen? Ja, es hat. Mit konsequenter Reduzierung der Fläche habe ich mal eine Anlage von "nicht einsetzbar" auf "Brummen nicht mehr hörbar" verbessert. Gut, das war sicher ein Extremfall, aber helfen tut's auf jeden Fall.
Zitatnetz- und audiokabel möglichst trennen.
Wenn es sich um eine richtige Brummschleife handelt, dann Netz- und Audiokabel möglichst nah zusammen, um die Fläche dazwischen zu minimieren.
Alternativen könnten sein:
1) Rückseite ganz schwarz lassen.
2) Groß- und Kleinschreibung beachten. (Ja, das wird langsam out, aber in der Hinsicht bin ich halt konservativ ....)
Also, MT 4 ist der Versuch, möglichst viele Speaker pro Volumen unterzubringen. Das war in etwas zu der Zeit, als wirklich leistungsstarke Endstufen bezahlbar wurden. Da hat man dann nicht mehr so auf den Wirkungsgrad geachtet und Hörner wurden unmodern.
Erst später hat man dann wieder gemerkt, daß ein Horn nicht nur wegen dem Wirkungsgrad interessant ist.
Also, MT 4 ist der Versuch, möglichst viele Speaker pro Volumen unterzubringen. Das war in etwas zu der Zeit, als wirklich leistungsstarke Endstufen bezahlbar wurden. Da hat man dann nicht mehr so auf den Wirkungsgrad geachtet und Hörner wurden unmodern.
Erst später hat man dann wieder gemerkt, daß ein Horn nicht nur wegen dem Wirkungsgrad interessant ist.
Inzwischen habe ich dafür ein eigenes Brett eingerichtet und deswegen diesen Beitrag dorthin verschoben.