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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Herzlichen Glückwunsch

    • ADMIN
    • 20. April 2002 um 17:10
    Zitat

    So ADMIN, jetzt haste die 100 Mitglieder geschaft!!!

    1.) Das Forum ist nicht (zumindest nicht alleine) mein Verdienst, sondern der Verdienst aller, die hier schreiben.

    Danke an alle.

    2.) Was interessiert uns die Zahl der registrierten Mitglieder. Es gibt andere Foren, die haben viel mehr Registrierte, und sind so was von tot ...

    Zitat

    Wie sieht´s aus, habt ihr intresse an T-Shirts vom Forum?

    Bei Interesse würde ich das organisieren.

  • PROFILER

    • ADMIN
    • 19. April 2002 um 13:25
    Zitat

    p.s an admin bitte nicht in "ich suche" verschieben da das ja eher als gedankenaustausch sein soll :smile:
    mfg aus dem südosten

    Keine Sorge, hätte ich schon so verstanden.

    Wenn es sehr günstig sein soll, dann wären Altman Lecos eine Möglichkeit. Gibt es derzeit gebraucht bei Desch, http://www.desch-audio.com .

    Selber verwende ich ein paar UltraLite-Teile. Das ist zwar kein High-End-Produkt, aber auch bei mir wirft Theater nichts ab ...

  • Limiter richtig einstellen

    • ADMIN
    • 18. April 2002 um 17:02
    Zitat

    Habt Ihr Erfahrungen mit Techno Events bei denen keine Wechselgrößen mehr an die Boxen gelangen?

    ???

  • Erhöhung des Signals um 6 dB bei symm. Leitung ?

    • ADMIN
    • 17. April 2002 um 12:28
    Zitat

    @ admin
    also wirklich. Wenn Du einMischpult hast das unter 100 Ohm liegt dann ab zum Service damit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ausgangswiderstand! Weniger als 100 Ohm Ausgangswiderstand.

    (Und das ist ziemlich auf der "sicheren Seite": Ordentliche Ausgangsübertrager haben eine Impedanz von rund 30 Ohm, elektronische Ausgangsstufen liegen deutlich darunter.)

    Zitat

    Denn wenn ich egal ob mit Spule oder Elektronisch Symmetriert bei 1KHZ messe muss eine Widerstand von min 600 Ohm zustande kommen.

    Hä?

    Zitat

    XLR das sagt schon der Name

    X= Schirm
    L= Life
    R= Rejection ( Wenn ich beim Namen jetzt nicht irre) also ist zwei warm.

    R = Return.

    Ändert aber nichts daran, daß eine ganze Reihe Hersteller 3 heiß machen.

  • Erhöhung des Signals um 6 dB bei symm. Leitung ?

    • ADMIN
    • 16. April 2002 um 11:31
    Zitat

    Eine Endstufe sowie ein Mischpult haben den selben Widerstand im Einund Ausgang. Das heisst es kommt zu einer sogenannten Leistungsanpassung. Das heisst die hälfte der Spannung bleibt im Mischpult. Das heisst die Spannung bleibt auf 0.775 Volt. Bei Unsymetrisch hast Du eine Spannungsanpassung. Das heist die Spannung bricht nicht zusammen da der Eingangswiderstand höher ist als der Ausgangswiderstand.

    Da ist jetzt einiges durcheinandergeraten.

    1. Es gibt Spannungsangpassung, Leistungsanpassung und Stromanpassung.

    Bei Spannungsanpassung ist der Eingangswiderstand des empfangenden Systems größer, bei Leistungsanpassung gleich und bei Stromanspassung kleiner als der Ausgangswiderstand des speisenden Systems.

    Stromanpassung kommt nur bei so Fällen wie Schweißtransformatoren vor, Leistungsanpassung haben wir sehr oft in der Hochfrequenztechnik (wegen Wellenwiderstand und so).

    In der Niederfrequenztechnik wird jedoch mit Spannungsanpassung gearbeitet. Ausnahmen gibt es dort, wo Mikrofone oder Tonabnehmer einen Übertrager speisen.

    Der Ausgangswiderstand von elektronischen Geräten, beispielsweise Mischpultausgängen, liegt immer unter 100 Ohm (auch dann, wenn Ausgangsübertrager verwendet werden), der Eingangswiderstand zumindest der Line-Eingänge, beispielsweise an der Endstufe, liegt immer über 1 kOhm, meist so etwa bei 22 kOhm.

    (Vorsichtshalber noch diese Ergänzung: Ich möchte meinen Hintern nicht darauf verwetten, was irgendwelche High-End-Gurus abstellen oder nicht anstellen. Wer 300,- EUR für eine 3er-Schuko-Dose ausgibt, dem ist alles zuzutrauen ... Aber sonst macht das keiner anders.)

    2.) Ob symmetrisch oder nicht hat nichts mit Spannungsanpassung oder Leistungsanpassung zu tun.

    3.) Wie bei symmetrischer Leitungsführung gemessen wird, entzieht sich meiner Kenntnis, und auch in den 4 Büchern, die ich deswegen gerade quer gelesen habe, habe ich nichts gefunden.

    Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, daß die Spannung von 0,775 V zwischen den beiden Phasen gemessen wird, weil man bei der Verwendung von Ausgangsübertragern (und somit erdfreiem Signal) gar nicht anders messen könnte.

    Es würde mich aber auch nicht wundern, wenn dies einige Hersteller anders sehen, so wie ja auch noch nicht endgültig geklärt ist, ob 2 oder 3 heiß ist.

    Geht man mit einem unsymmetrischen Signal in einen symmetrischen Eingang rein, sollte es somit kein Problem geben. Verwendet man jedoch von einem symmetrischen Ausgangssignal nur eine Ader, dann hat man 6dB Pegelverlust.

  • Mikrofonie

    • ADMIN
    • 15. April 2002 um 00:52
    Zitat

    Von wem ist das RE20?

    Electro-Voice

  • Soft-Starts bei Endstufen

    • ADMIN
    • 15. April 2002 um 00:39

    Schorsch hatte vor etwa 10 Jahren mal einen Gig, bei dem der zuständige Gemeindemitarbeiter das Ende der Veranstaltung dadurch "mitteilte", daß er den Hauptschalter ausschaltete, dann wieder an, dann wieder aus, dann wieder an ...

    Nun sind die Widerstände der Einschaltstrombegrenzung meist dafür ausgelegt, einmal hoch belastet zu werden und dann sehr lange auskühlen zu können. Nach dieser Aktion waren die entsprechenden Widerstände von zwei HD-Endstufen bis zur Unkenntlichkeit verkohlt ...


    Für Nicht-Elektroniker noch eine Erklärung zum Thema Heißleiter: Durch den fließenden Strom wird das Teil warm, dadurch sinkt sein Widerstand. Deshalb haben diese Teile die Endstufe schneller hochgefahren und sind halbwegs "unkaputtbar".

  • Was ist eigentlich guter Sound?

    • ADMIN
    • 12. April 2002 um 02:03

    Eigentlich sollte man unterscheiden zwischen

    - schlechtem Sound
    - akzeptablen Sound
    - guten Sound.

    Schlecht ist es, wenn

    - der Monitor pfeift
    - die Anlage dumpf klingt
    - es zerrt, wo es nicht sollte
    - der Gesang unverständlich ist
    - Kanäle viel zu laut oder zu leise sind
    - Störungen einstreuen
    - ...

    Akzeptabel ist der Sound dann, wenn alle die eben genannten Probleme nicht auftreten. Dafür braucht man kein abgehobenes Equipment, da reicht im Prinzip der x/2-Mixer, ausreichend EQs (für Front und Monitor) und ein 08/15-Hall (für die Vocals). Da reicht eine zweitklassige Frontanlage, und mit einem Koffer voll SM57/58 und DIB100 kommt man prinzipiell durch.

    "Besseres" Equipment bringt meiner Ansicht nach nur etwas, wenn der Tonkutscher wirklich damit umgehen kann - und manchmal nicht einmal dann.

    Wie viele Leute im Publikum würden den Unterschied zwischen einem Alesis Microverb und einem Lexicon PCM 90 hören, selbst wenn man es im A-B-Vergleich vorführen würde? Wie viele Schallereignissortierer könnten diese beiden Effekte im Blindtest auseinanderhalten (auf einer PA-Anlage bei Publikum, nicht auf Studiomonitoren bei Ruhe)?

    Manche Leute scheinen "angesagter" Equipement zu brauchen, ob für ihr Ego oder für das Endergebnis, sei einmal dahingestellt. Aber wenn sie damit nicht man einen akzeptablen Sound schaffen, dann ist das doch etwas peinlich ...

  • Welche F.O.H. Console ???

    • ADMIN
    • 12. April 2002 um 01:29
    Zitat

    Anonymous schrieb am 2002-04-11 22:49 :
    Mir sind die "alten" Pulte wie YAHMAHA
    PM,SOUNDCRAFT 8000,TAC Scorpion,MIDAS Pro, wesentlich lieber

    Soundcraft 8000? Mit den alten Modulen, bei denen man erst Elkos nachlöten muß, damit die Übersprechwerte erträglich werden.

    Oder mit den neuen Modulen und der geänderten Masseführen. Mann, was habe ich geflucht, als ich herausbekommen habe, warum die neuen Kanalzüge so brummen ("Wer hat diesen sch... Engländern gesagt, daß sie Pulte bauen sollen ...")

    <font size=-1>[ Diese Nachricht wurde geändert von: ADMIN am 2002-04-12 01:29 ]</font>

  • Mikrofonie

    • ADMIN
    • 12. April 2002 um 01:16

    Die Clipse mag ich recht gerne an den Toms, weil man sich da die Stative spart (Anschaffung, schleppen, Auf- und Abbau ...). Und da es sich dabei um Kondensator-Mics handelt, sind sie an der Hi-Hat auch nicht verkehrt.

    Als Overhead-Mikro sollte jedes Kondensator-Mikrofon verwendbar sein, spricht also nichts gegen das C1000.

    Das D112 ist Geschmacksfrage. Es ist zumindest das billigste der "gefragten" Bassdrum-Mics. Einfach mal irgendwo leihen und sehen, ob man damit glücklich wird.

  • 2 oder 3 heiß

    • ADMIN
    • 9. April 2002 um 01:11
    Zitat

    ...und wenn ich zB. ein Gate mit Pin 3 hot und am Pult unsymetrische Inserts habe werde ich wohl um extra Kabel nicht herumkommen - oder?

    Doch, wenn sowohl Ein- als auch Ausgang symmetrisch sind: Einmal Phasendreher am Eingang und einmal Phasendreher am Ausgang geben zusammen wieder die korrekte Phasenlage.

  • parametrischer Summen-EQ

    • ADMIN
    • 9. April 2002 um 01:10

    Wenn es die Zeit erlaubt, dann messe ich eine Anlage grundsätzlich ein (mit einem ATB von 1993, aber es läuft...), und da macht ein Terzband-EQ nicht wirklich Spaß. Wenn dann nicht gerade ein entsprechender Controller dran hängt, verwende ich ein BSS Varicurve.

  • Einzelne ACL Bar an einem Dimmer?

    • ADMIN
    • 9. April 2002 um 00:54
    Zitat

    wer kann sich denn immer bei 45% bremsen, warum mal wieder nur die hälfte machen?

    In besseren Lichtpulten läßt sich eine Kennlinie einrichten, mit der sich das sauber begrenzen läßt. Manche Dimmer bieten auch diese Möglichkeit.

  • Lautsprecherleistung / Raumgrösse

    • ADMIN
    • 6. April 2002 um 01:42

    Der Wirkungsgrad von gängigen PA-Anlagen schwankt in einem Bereich von etwa 6dB, Extremfälle noch ein wenig darüber hinaus. 6dB sind ein Leistungsunterschied um den Faktor vier.

    Im Klartext: Für den gleichen Pegel braucht die eine Anlage 10kW, die andere nur 2,5kW.

    Von daher sollte man eigentlich immer dann, wenn man einen solchen Schmarrn in einem Rider liest, groß "Unsinn" drauf schreiben und zurückfaxen ... aber man möchte dann doch lieber einen Auftrag bekommen ...

  • Tonanlage (Live-Tanzmusik) für 200 bis 800 Personen?

    • ADMIN
    • 6. April 2002 um 01:28
    Zitat

    Mein Vater spielt in ner Tanzband, bei der hauptsächlich Gigs mit 250, 300 Personen, aber auch bei Schützenfesten mit um die 1000 Zuhörer o.Ä., gespielt werden.

    Das wirtschaftlich sinnvollste dürfte sein, die PA für Gigs mit 300 Personen zu dimensionieren und für die seltenen 1000-Personen-Gigs dazuzumieten.

    Konkrete Anlagentips möchte ich hier nicht geben, denn zwischen Tanzband und Tanzband können die gefahrenen Pegel locker um mehr als 10dB differieren, da müßte man mehr wissen, um sinnvoll beraten zu können.

  • Achtung Off Topic!

    • ADMIN
    • 5. April 2002 um 02:35

    Sorry MIKE,

    ein Rigging-Lehrgang gehört nun mal zu "Rigging" und nicht zu "PA".

  • palmer amps

    • ADMIN
    • 5. April 2002 um 02:29
    Zitat

    Also die Elko´s sind ja nur zum glätten da und wenn der Ringkern den Strom liefert, fließt kein Strom aus den Elkos und somit können die auch etwas kleiner sein. Naja bei Schneider Kompacktanlagen kommt der Spitzen Leistungspeak aus den geladenen Elkos und nicht aus dem Trafo.

    Aua!

    Die Elkos müssen immer die Leistungsreserven für einen Peak bieten, denn der kann gerade im Nulldurchgang der Netzwechselspannung auftreten, und dann liefert selbst der dickste Ringkerntrafo absolut nichts.

    Das einzige Signal, das man ohne Lade-Elkos wiedergeben könnte, ist der Netzbrumm.

    In der Elektronik dimensioniert man die Elkos mit etwa 1000 bis 2200 µF pro fließendes Ampere, bei 15A sollten das also etwa vier bis fünf Elkos a' 4700 µF sein, und weil man symmetrische Versorgungsspannung hat, kann man das eben noch mal verdoppeln.

  • Wedgeworld

    • ADMIN
    • 5. April 2002 um 02:14
    Zitat

    StefanH schrieb am 2002-04-04 17:50 :
    Ihr seid ein paar Voodoo Eier was L-Acoustics anbelangt. In dem 15er Coax Wedge ( ich hasse dieses Kacke Braun ) ist der 15KX von Beyma drin. Das Chassis ist eines der günstigsten ( nicht billigsten ) Coaxe die man kaufen kann. Ergo - so geil kann die Kiste gar nicht sein.

    Warum? Weil nur geil sein kann, was auch teuer ist?

    Ich finde den 15KX für Monitor-Zwecke ideal, wenn man die Bühne oder einen größeren Bereich davon gleichmäßig "ausleuchten" müssen. Dort gibt es kein Horn, das den Schall richtet, somit hat man auch direkt neben dem Wedge einen brauchbaren Klang.

    Außerdem verhindert die koaxiale Anordnung Interferenzen zwischen Lo und Hi. Allerdings muß man ein wenig am Frequenzgang "basteln", konkret den Peak bei 1,6 kHz rausnehmen, aber das gelingt vergleichsweise problemlos auch mit einer passiven Weiche.

  • 2 Ohm Betrieb an Endstufen

    • ADMIN
    • 4. April 2002 um 11:47

    Die Sache ist nicht nur ein Problem der Endstufen-Temperatur, sondern auch des Klangs, weil 2-Ohm-Betrieb die Ladeelkos schneller leer macht und des weiteren der Dämpfungsfaktor sinkt.

    Aber natürlich gibt es auch Situationen, in denen man das nicht zum Prinzip erheben sollte: Bei Sprachbeschallung beispielsweise oder bei massiven Lärmschutzauuflagen.

  • Frequenzweiche für master-audio boxen???

    • ADMIN
    • 3. April 2002 um 23:03
    Zitat

    vom kern ist nichts(!) mehr vorhanden

    Wenn es eine Luftspule ist (wie ich sie hier immer bevorzugen würde), dann gab es nie einen Kern.

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