Zitat von "falcocgn"Einen Auszug kann der ADMIN sicher vom Friedrich Verlag bekommen...
Als DTHG-Mitglied bekomme ich dann schon die BTR...
Interessant wäre die Diplomarbeit, wie man denn zu diesen Ergebnisse gekommen ist.
Zitat von "falcocgn"Einen Auszug kann der ADMIN sicher vom Friedrich Verlag bekommen...
Als DTHG-Mitglied bekomme ich dann schon die BTR...
Interessant wäre die Diplomarbeit, wie man denn zu diesen Ergebnisse gekommen ist.
Zitat von "tamtürk müslümanlar"Was sind das denn für kranke Preise ??? 720 € Tagesmiete für n altes 32er X8 Pult und n paar Kompressoren.
Ihr seit ja volkommen weg vom Schuß. Drogen genommen ?Oder soll eure HP `n Witz sein ?
Diese Diskussion kann man auch sachlicher und mit freundlichen Worten führen - Beispiele von anderen Teilnehmern sind in diesem Thread zu Genüge zu finden.
Am Rande: Nach meiner ganz persönlichen und völlig unmaßgeblichen Meinung hat die Branche derzeit eher ein Problem mit zu geringen als mit zu hohen Vermietpreisen...
Ja, ich könnte es auch auf Steinplatten meisseln und diese den Leuten auf die Zehen stellen...
Zitat von "Tobias Niedenthal"Da wir gerade bei der Umstellung sind:
Würden Euch bei bspw. Lautsprechern Angaben in Zentimetern ausreichen oder sollen wir ähnlich wie in der Automobilindustrie mit kW/PS zukünftig Zentimeter und Zoll angeben?
Klar beides. Die eine Größe für die Kunden, die andere für die Anwälte.
Zitat von "Audiowerk"Sowas hat mit DUmpen nichts zu tun, das ist Liebhaberei von jungen Burschen mit Geltungsbedürfnis.
Und so ist halt die Branche, das wusste man vorher (man hätte es zumindest wissen können), nicht wenige sind so überhaupt erst zur Veranstaltungstechnik gekommen - mich eingeschlossen.
Also hört auf, darüber zu jammern.
Oder jammert ein Gastwirt, weil die Hausfrau nebenan Gäste einlädt und hinterher nicht kassiert?
Jammert eine Hure, weil andere Frauen ganz ohne Gewinnerzielungsabsicht poppen?
Ich habe jetzt schon ein paar Konjunkturzyklen miterlebt, und nach meiner Beobachtung jammern die etablierten Firmen dann, wenn's zu wenig Industriejobs gibt und man in dieses Marktsegment ausweichen möchte. Und da ist meine Meinung dazu ganz klar: da wildern nicht junge Burschen in Eurem Markt, sondern ihr wollt in fremden Märkten wildern. Mein Mitleid hält sich also in Grenzen.
Sorgt lieber dafür, dass Eure Fixkosten (insbesondere Kapitalkosten) es erlauben, drei Jahre mit halber Kraft zu fahren - die nächste Konjunkturphase wird stressig genug.
Am Rande: Auch von solchen "Liebhabern" darf erwartet werden, dass sie sicher arbeiten. Wo Leben und Gesundheit gefährdet wird, hört der Spaß ganz klar auf.
Zitat von "marvin sharff"Gibt es eine Internetseite oder Buch etc. mit den vorschriften auf Veranstaltungen?
Und schon wieder mein Kalauer: Wir haben Deregulierung. Also nicht mehr "ich halte alle Vorschriften ein", sondern "ich mache eine Gefährdungsanalyse und leite daraus alle nötigen Maßnahmen ab".
Und wenn man schon direkt nach Buchempfehlungen gefragt wird: http://www.paforum.de/info/index.php?option=com_content&view=article&id=115:sicherheit-in-der-veranstaltungstechnik&catid=38:buechersicherheit&Itemid=58
Es hat eine lange Tradition, dass im PA-Forum und im Party-PA-Forum politische Diskussionen unerwünscht sind. Ok, es gibt immer mal wieder Zweifelsfälle, es gibt auch ab und an Threads, wo man einfach mal ein Auge zudrückt, aber eigentlich ist es hier unerwünscht. Dieser Thread ist auch ein gutes Beispiel dafür, warum das besser so ist. Von daher mache ich jetzt auch hier zu.
Damit möchte ich auf keinen Fall politisches Engagement ausbremsen - im Gegenteil. Aber politisches Engagement, wenn es denn sinnvoll sein soll, sollte an den Zuständen etwas verbessern - hier tut es das nicht. Wenn ich die Sicherheit in der Veranstaltungstechnik verbessern möchte, schreibe ich ja auch nicht im Manta-Forum.
Gebt Euch nicht mit dem zufrieden, was derzeit an Politik gemacht wird. Mischt Euch ein. Es ist reichlich egal, in welcher Partei (solange es nicht die Extremisten am linken oder rechten Rand sind), in eine etablierte Partei neuen Wind reinzubringen ist ebenso ehrenwert wie die Unterstützung neuer Projekte.
Ich will jetzt nicht für eine bestimmte Partei Werbung machen (wen es interessiert, der bekommt über Google ohnehin ganz schnell raus, wo ich mich gerade engagiere), ich möchte dafür Werbung machen, dass sich Leute in die Politik einmischen, denen es um die Sache geht und nicht nur um die Karriere.
1.) Es gibt genügend Internet-Foren, in denen über Politik diskutiert werden kann. In diesem Forum wird über Live-Tontechnik und Veranstaltungstechnik diskutiert.
2.) Die gestellt Frage ist auch schnell beantwortet: Der Steuerzahler, da es sich beim Demonstrationsrecht um eine explizit geschütztes Grundrecht handelt. Wenn diesebezüglich noch Diskussionsbedarf besteht, siehe 1.)
Zitat von "simonstpauli"Wisst ihr eigentlich, wie toll ich das finde, daß Hamburg so gar keine Karnevalshochburg ist? Hier gibt es nur ein paar Großveranstaltungen mit kölscher Musik und das wars. Keine Sitzungen, kein Prinzenpaar, kein Garnichts...
Gab's in Berlin auch. Dann kam der Regierungsumzug... :roll:
Beim Biete schon, beim Suche nicht.
Oh Schande, da hat's beim letzten Datenbankcrash wohl gleich ein komplettes Brett genommen...
Also, das Brett gibt's jetzt wieder, allerdings ist es erst mal leer. Ob ich da noch alte beiträge retten kann, weiß ich nicht, ich befürchte: nein.
Es gab da gestern und heute ein Datenbankproblem, da hat's auch drei Beiträge "zerlegt" (sind jetzt "globale Bekannmachungen" und lassen sich nicht aufrufen). Nicht wundern.
Zitat von "sven gärtner"es geht um die Betreiberpflichten bzw. Abnahmen von Veranstaltungen als Meister oder VFV.
Um was für eine "Abnahme" geht es hier überhaupt? Betreiberpflichten sind in der Versammlungsstättenverordnung zu finden, da kommt das Wort "Abnahme" nicht vor.
Ich werde deshalb den Verdacht nicht los, dass insgesamt nicht verstanden wurde, was eigentlich ein Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik zu tun hat.
Zitat von "spannungsabfall"Messung erfolgt soweit ich weiß Gemäß VDE 0100 Teil 610? Errichtung von Niederspannungsanlage.
Ist zurückgezogen und ersetzt durch
DIN VDE 0100-600; VDE 0100-600:2008-06
Errichten von Niederspannungsanlagen - Teil 6: Prüfungen (IEC 60364-6:2006, modifiziert); Deutsche Übernahme HD 60364-6:2007
Schlampige Handschrift und es ist 25 A gemeint?
Zitat von "klauston"Aber bis jetzt hab ich noch keine reale und vernünftige Lösung erhalten.
Es gibt Leute, die definieren Begriffe wie "real" und "vernünftig" anders. Und deren Sicht der Dinge steht im Bundesgesetzblatt.
Man kann diese andere Sicht der Dinge ignorieren. Für den Tontechniker ist das sehr risikolos - und wenn er sich einen Gehörschaden zuzieht, dann verklagt er halt seinen Arbeitgeber auf eine Berufsunfähigkeitsrente (und damit hat er sehr gute Chancen, denn sein Arbeitgeber hat bezüglich "real" und "vernünftig" mutmaßlich auch die branchenübliche Definition verwendet...)
Für Personen, die in Arbeitgeberpositionen sind, ist die Sache vergleichsweise ungemütlich. Man könnte sich jetzt an einer entsprechenden rechtlichen Konstruktion versuchen: Das Vermögen gehört einer anderen GmbH als derjenigen, die als Arbeitgeber auftritt, Strohmann als Geschäftsführer, weil man bei deliktischer Handlung immer ganz schnell mit der Durchgriffshaftung kommt.
Oder man nimmt sich halt des Problems an und sucht nach Lösungen. Die nicht durchgängig einfach und bequem sein werden.
Um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich darauf hinweisen, dass es mehrere Personen namens Markus Cords gibt, auf welche die Warnung selbstverständlich nicht zutrifft.
Michael Ebner
Dolgenseestraße 22
10319 Berlin
Zitat von "klauston"Aber was ist in dem Fall eine realistische Lösung???
Mich interessiert nicht, was das Gesetz sagt, sondern wie man REALISTISCH das umsetzen kann, was das Gesetz fordert, wenn man Konzerte machen will !!!!!
1.) Wie definieren wir in diesem Zusammenhang "realistisch" ?
Wenn man vor 20 Jahren das Schutzniveau von heute propagiert hätte, wäre man ausgelacht worden, weil das angeblich nicht möglich sei. Wenn man heute das Schutzniveau propagiert, das man in 20 Jahren haben wird, sieht die Reaktion nicht viel anders aus.
Man könnte auch provokativ formulieren: Das, was im Gesetz steht, ist die Realität - und die Branche muss diese endlich mal zur Kenntnis nehmen.
2.) Wer findet die Lösung und setzt sie um?
Der Tontechniker sitzt da an einem sehr kurzen Hebel - und es wäre auch gar nicht seine Aufgabe. Der Veranstalter sitzt an einem sehr langen Hebel - und es ist seine Aufgabe.
Der Veranstalter kann beispielsweise festlegen: Auf meiner Bühne gibt es kein Minutenmittel über 95 dB. Wer es lauter braucht, der nutzt In-Ear. Wenn das auch nicht geht, dann spielen halt andere.
3.) Und dann gibt es auch noch andere Lösungen. Warum muss ein Monitorpult direkt an der Bühne stehen?
Bei einem digitalen Core wäre das flugs in einen anderen Raum verlegt. Große Displays und brauchbare Cams kosten heute auch nichts mehr (im Vergleich zu dem Pult). Dann hat der Mensch am Monitorpult alles deutlich leiser - und kann mittels Abhör-Wedge auch erkennen statt nur erahnen, was auf einem bestimmten Kanal passiert.
Zitat von "mringhoff"Wo wird denn die Grenze gezogen bei einem Selbständigen?
Ein in diesem Zusammenhang immer wieder verwendeter Terminus ist der des "Unternehmers ohne Beschäftigte".
Zitat von "mringhoff"Wenn er aber vom Veranstalter gebucht wird, was ist dann?
Dann ist der sein Arbeitgeber.
Zitat von "mringhoff"Wenn ja: Wie ist das dann bei Personengesellschaften und juristische Personen? Der Veranstalter beauftragt nun das Discoteam XY GbR. Ist die Firma nun "der Beschäftigte"?
Oder wird die Verantwortung dann heruntergebrochen auf die anwesenden natürlichen Personen dieser Firma?
Oder ist der Veranstalter dann nicht mehr in der Pflicht?
Bei einer jursitischen Person ist das einfach: Diese hat zwingend Beschäftigte, auch wenn's nur der Geschäftaführer ist.
Bei Personengesellschaften wie der GbR oder OHG bin ich überfragt.
Zitat von "Kracky"Da ist aber das Digital Delay wohl wirtschftlicher.
Nicht für Sommer... ![]()