1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Fehlende Phase

    • ADMIN
    • 28. Juli 2009 um 10:12
    Zitat von "simonstpauli"

    Ein Thema für das Strom-Brett?

    Da isses jetzt auch...


    Zum Thema: Alleine mit einer fehlenden Phase kann man keinen Nulleiter überlasten: Die beiden anderen Phasen haben einen Phasenwinkel von 120°, da entsteht auf dem Nulleiter nicht mehr Strom als auf den Außenleitern.


    Wenn irgendwo ein Stecker zusammenschmilzt oder gar von der Wand tropft, dann sind meist erhöhte Übergangswiderstände daran schuld. Bei einem 63A-Stecker braucht's da gar keine verzinnte Adern, das geht auch, wenn bei der Montage des Steckers die Schrauben nicht genug angezogen wurden. (Dass das Problem dann bei einer fehlenden Phase auffällt, ist klar: Die Phase fehlt meist deshalb, weil man gerade recht viel Strom zieht, und dann wechselt man auch nich vom "stromlosen" zum belasteten Nulleiter)

  • Grob fahrlässig?

    • ADMIN
    • 28. Juli 2009 um 10:00
    Zitat von "chw"

    Abnahmen bei einem Fest der größe "6m Traverse auf zwei Liften"?

    Dort wäre es doch am nötigsten, oder?

  • Toter in Stuttgarter Disco

    • ADMIN
    • 28. Juli 2009 um 09:58
    Zitat von "kaosking"

    In den Discotheken in denen ich arbeite funktioniert es mit Gläsern auch sehr gut. ... Am Ende jeder Abends muss man zwar trotzdem über Glasscherben gehen

    Wenn Du das unter "funktioniert sehr gut" subsummierst, dann möchte ich nicht in der Nähe sein, wenn Du mal von "leichten Problemen" sprichst...

  • Tödlicher Unfall vor Madonna-Konzert

    • ADMIN
    • 28. Juli 2009 um 09:40
    Zitat von "gert"

    Die VA Branche ist im Vergleich zu anderen Branchen sehr SICHER und es gibt keinen Grund zur Panik. Da gehts auf dem Bau, im Hafen und bei den Schlossern aber anders ab. Da gibt es jeden Tag mehrere Tote.

    1.) Panik muss auch keiner bekommen, aber jeder Arbeitsunfall ist einer zu viel.

    2.) In D haben wir 1046 Arbeits- und Wegeunfälle mit Todesfolge gehabt. Lassen wir den Straßenverkehr mal außen vor, dann sind es 578 Arbeitsunfälle. runtergerechnet auf rund 230 Arbeitstage wären das etwa 2,5 Tote pro Arbeitstag - für alle Branchen zusammen.

    Rechnen wir das auf 10.000 Vollzeitstellen in der Veranstaltungstechnik herunter, dann "dürften" (wie gesagt, jeder ist einer zu viel) wir alle sieben Jahre einen Toten haben. Da liegen wir leider deutlich drüber, und ich würde mir wünschen, dass sich das ändert.

  • Toter in Stuttgarter Disco

    • ADMIN
    • 25. Juli 2009 um 23:09
    Zitat von "Kracky"

    Richtig ist das Glas in einer Discotheke ein Gefahrenpotenzial darstellt aber man sollte dieses aber auch nicht überbewerten.

    Es gibt zwei Herangehensweisen an diese Problematik:

    Version 1: Glas in der Disco ist ein Gefahrenpotential, aber die Gefahr, dass die Jungs und Mädels auf dem Nachhauseweg einen Verkehrsunfall haben, ist um ein paar Zehnerpotenzen höher.

    Version 2 ("juristische Herangehensweise"): Wie jeder, der für andere eine Gefahrenquelle eröffnet, hat auch der Inhaber einer Discothek grundätzlich selbständig zu prüfen, ob und welche Sicherungsmaßnahmen zum Schutz seiner Besucher erforderlich sind und hat die erforderlichen Maßnahmen eigenverantwortlich zu treffen. Kommt er dieser Verpflichtung ("Verkehrssicherungspflicht") nicht nach, dann handelt er zumindest fahrlässig und ist somit schadensersatzpflichtig.

  • Toter in Stuttgarter Disco

    • ADMIN
    • 25. Juli 2009 um 11:39
    Zitat von "madmax"

    Wäre bei vollem Haus auch niemals zu schaffen, alles in Becher zu füllen.

    Wo soll das Problem sein? Der Discotheker hat es in der Hand,
    - beliebig viele Tresenkräfte einzustellen
    - beliebig wenige Leute in sein Haus zu lassen
    - seine Getränkepreise so hoch zu machen, dass es schon deswegen zu keiner Überlastungssituation kommt.

    Zitat von "madmax"

    Aber mal ehrlich, wer will schon sein Pils aus'm Plasteglas trinken.? Auf nem Open Air mag das ja noch 'Kultur' haben, aber inner Kneipe..?

    Wir reden hier nicht von einer Kneipe (wobei man bei manchen Etablissements auch da schon diskutieren könnte), sondern von einer Disco. Also mehrere hundert Leute in ausgelassener Stimmung und unter dem Einfluss von Alkohol - der ja vom Betreiber auch noch ausgeschenkt wird.

    Und wir reden ja auch nicht von 'nem größeren Zahnputzbecher, sondern von Behältnissen, die von der Form wie ein Bierglas aussehen und auch so durchsichtig sind. Haptik und Wärmeleitfähigkeit sind jedoch eine andere.

  • I don't need that, 2.0

    • ADMIN
    • 25. Juli 2009 um 10:23
    Zitat von "Reini"

    nach 15-20 min Gespräch hat er eingesehen, dass der DJ-Fürhreschein leider keine Erfahrung ersetzt :wink:

    Bei DJ-Führerschein lernt man nicht "fahren", sondern bekommt in geselliger Runde etwas zum Thema Gehörschaden und dessen Vermeidung erzählt.

  • www.gebrauchte-veranstaltungstechnik.de

    • ADMIN
    • 25. Juli 2009 um 10:20

    Nun ja, kommt darauf an, wie man "Dritte" definiert...

    Zitat

    9. Nutzung innerhalb der Firmengruppe

    Wir behalten uns das recht vor Ihre Daten im Rahmen der Nutzung unserer Firmengruppe zu Marketingzwecken zu nutzen. Hierzu zählt insbesonders unser Angebot Veranstaltungstechnik-vor-Ort.de und VT-Pro.de.

  • Toter in Stuttgarter Disco

    • ADMIN
    • 24. Juli 2009 um 21:54
    Zitat von "SimonFB"

    In wohl fast jeder Disko gibt es Bier aus Glasflaschen ...

    "Bier aus Glasflaschen" ist nicht das Problem, wenn die Flaschen selbst nicht an die Gäste ausgegeben werden, sondern die Gersten-Kaltschale vorher in geeignete "Gläser" (die eben nicht aus Glas sind) umgefüllt wird.

  • Warnung vor meinestadt.de / alles-klar.de

    • ADMIN
    • 24. Juli 2009 um 10:09
    Zitat von "mringhoff"

    Der Kunde selbst klickt aktiv das "AGB-Kästchen" an: "Ich habe die AGBs gelesen und verstanden und kenne sie hiermit an"
    Das muss man doch schon bei jedem Onlinekauf machen.
    Wer dieses Kästchen nicht anklickt, der kommt bei der Bestellung auch nicht weiter. Wer also eine Bestellung aufgegeben hat, der wird auch dieses Kästchen angeklickt und somit die AGB gelesen/anerkannt haben.

    Schon bekannt, habe auch schon mal online bestellt.

    Nun stellen wir uns mal einen Prozess vor, und der Beklagte bestreitet, dass da dieses Kästchen gewesen ist, AGB waren auch nirgends zu lesen, und bestellt hat er schon gleich gar nichts.

    Wie beweist man das nun?

    a) im Normalfall?

    b) wenn der Beklagte Zeugen hat, die alle seine Aussage stützen?

  • Toter in Stuttgarter Disco

    • ADMIN
    • 24. Juli 2009 um 00:57

    Denken wir da doch mal grundsätzlicher nach: Was hat Glas auf einer Veranstaltung zu suchen?

    Ok, bei einem Sektempfang auf einer Vernissage oder ähnlichen Gelegenheiten wird man das noch verantworten können. Aber in einer Disco?

  • Suchfunktion

    • ADMIN
    • 24. Juli 2009 um 00:52

    Damit das für alle Beiträge wieder funktioniert, muss der Suchindex neu aufgebaut werden. Dabei bricht die Sache aber ab - das Forum ist dafür einfach zu groß.

    Entweder kommt das in den nächsten Updates von phpBB3, oder ich muss mit eine Speziallösung programmieren lassen. Dass nach den häufigen Begriffen nicht gesucht werden kann, sollte ja auch kein Dauerzustand sein...

  • Warnung vor meinestadt.de / alles-klar.de

    • ADMIN
    • 24. Juli 2009 um 00:45

    Zwei Anmerkungen:

    1.) Solche "Geschäftsleute" lassen es in der Regel nicht auf einen Prozess drauf ankommen, die sind vor Gericht nämlich auch in Gottes Hand...

    Und wie will man beweisen, dass ein "Kunde" die Seite mit den AGB gesehen hat? Gutachten, das behauptet, dass man da zwingend dort vorbeigekommen sein muss? Und plötzlich fällt dem Beklagten ein, dass er ja mit einem halben Dutzend Kumpels vor dem Rechner gesessen ist, und keiner hat etwas von AGB gesehen...

    Darum lassen es solche "Geschäftsleute" nicht auf einen Prozess drauf ankommen, sondern machen "Massengeschäft" mit den Dummen, die sich einschüchtern lassen.


    2.) Die kostengünstigste Möglichkeit, Texte rechtswirksam zuzustellen, dürfte die Überweisung sein. Manche Banken erlauben da bis zu 12 Zeilen Verwendungstext, eine Kontonummer hat man noch häufiger als eine geeignete Postadresse, und mehr als einen Cent muss man ja nicht überweisen.

    Den Text hat der Empfänger auf dem Kontoauszug, von einem Kaufmann kann man erwarten, dass er seine Kontobewegungen verfolgt, und der Inhalt lässt sich jederzeit zweifelsfrei rekonstruieren.

  • Warnung vor meinestadt.de / alles-klar.de

    • ADMIN
    • 22. Juli 2009 um 23:52

    Zum Thema "Einschreiben": Gegenüber Privatleuten macht der Weg über den Gerichtsvollzieher tatsächlich Sinn.

    Gegenüber einer Firma, die ja kaufmännische Sorgfaltspflichten hat, sieht das ein wenig anders aus: Wenn die behaupten, eine Grußkarte bekommen zu haben, dann möchte der Richter die auch sehen, wenn die behaupten, dass im Umschlag nur ein leeres Blatt Papier war, dann wird der Richter fragen, warum die sich nicht mit dem Absender in Verbindung gesetzt haben. (Am Rande: Zu den ganz dreisten Methoden des Prozessbetrugs greift jemand, der Arbeitnehmer beschäftigt, in der Regel nicht, denn dann kommt er in eine ganz schlechte Verhandlungsposition...)

  • Ein Toter bei Unfall auf Musikfestival in der Slowakei

    • ADMIN
    • 22. Juli 2009 um 23:44
    Zitat von "klauston"

    Und eine etwas provokante Frage:
    Wer hätte im Notfall die Eier, wissentlich einen Menschen in Lebensgefahr zu bringen, wenn man damit auch wissentlich zb 50 Menschen retten könnte? ( zB Rigger hochschicken oder Elektriker arbeiten lassen )
    Und wie würde dies dann vor Gericht aussehen, wenn man dies argumentieren würde???

    Meiner Ansicht nach stellt sich die Frage so nicht:

    1.) Es geht nicht um die "Rettung" von 50 Menschen, sondern um die signifikante Reduktion der Gefährdung, das allerdings einer im Regelfall deutlich größeren Menschenmenge.

    2.) Rechtlich gesehen stellt sich diese Frage im Regelfall auch nicht: Wenn man vor einer solchen Entscheidung steht, sind im Vorfeld schon Entscheidungen falsch getroffen worden, sonst stände man nicht vor dieser Alternative.

    (Ok, man kann Fälle konstruieren, bei denen das anders ist: Bei Unwetter setzen sich Veranstaltugnsleiter und Meister in's Auto und fahren ganz weit weg, der FOH-Mensch hat die Eier, das Kommando zu übernehmen und zu retten was zu retten ist... Aber mal ehrlich, solche Szenarien sind so unwahrscheinlich, dass man sie nicht ernsthaft diskutieren muss.)

    Fakt ist: Die meisten Bühnen sind mit Betriebseinstellungsklausel gerechnet, es gibt technische Möglichkeiten, das ohne Gefährdung von Menschenleben zu realisieren, wer diese nicht nutzt, hat im Ernstfall ein ganz enormes Argumentationsproblem. (Der Verweis auf die Kosten würde das alles noch schlimmer machen, denn Geldgier gilt als niederer Beweggrund...)

  • Grob fahrlässig?

    • ADMIN
    • 22. Juli 2009 um 23:26
    Zitat von "david anhäuser"

    PS: Ich bin ja für einheitliche Abnahme in Deutschland.

    Es wäre ja schon viel gewonnen, wenn überhaupt Abnahmen gemacht würden.

  • was machen bei drohender gmbH Beerdigung / zahlt nicht

    • ADMIN
    • 22. Juli 2009 um 23:18

    In diesem Forum sind schwerpunktmäßig Veranstaltungstechniker unterwegs und keine Juristen.

    Zu den Fragen:

    a) im Normalfall gar nicht.

    b) Der offizielle Weg wäre: Auf Herausgabe klagen und dann mit Hilfe des Gerichtsvollziehers die Sachen abholen.

    c) Die sache gehören zur Insolvenzmasse, Du hast da wohl nicht mal ein Zurückbehaltungsrecht, wenn die keinerlei Rechnung bezahlen.

    d) Insolvenzverwalter deulichst darauf hinweisen, dass diese nicht zur Insolvenzmasse gehören.

    e) Das kläre bitte mit einem wirklich fähigen Juristen.

    f) Anzeige bringt im Regelfall gar nichts.

  • Turbosound TMS-3

    • ADMIN
    • 22. Juli 2009 um 23:10
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    wichtig ist es jedoch, den mechanischen zustand der chassis zu kontrollieren. die boxen sind im schnitt einfach sehr alt.
    bis das nicht erledigt ist, sind sämtliche spekulationen einfach unnötig!

    +1

    Bei einem Pult dieses Alters wäre es völlig normal, dass man sich mal um den Service-Zustand ernste Sorgen macht. Bei einer Box ist das nicht ganz so schlimm, aber da habe ich auch schon viel gesehen...


    Ansonsten: Eine TMS3 ist für "Rudelanwendungen" ausgelegt, da steigt nämlich der Wirkungsgrad im Tieftonbereich, und dann passt's. Vor dem Hintergrund ist auch die Regel zu verstehen, dass man pro zwei TMS3 eine TSE 218 einsetzt, dass aber bei nur einer TMS3 nicht eine TSE 118 (also Einfach-18") eingesetzt wird, sondern auch eine TSE 218.

  • Ein Toter bei Unfall auf Musikfestival in der Slowakei

    • ADMIN
    • 21. Juli 2009 um 00:38
    Zitat von "schmiddy"

    I@admin: Dazu kommt noch das bei plötzlich aufkommendem Sturm und der Entscheidung das die Planen/Gazen raus müssen evtl. in akuter Lebensgefahr gearbeitet wird.

    Ich gehe mal davon aus, dass da inzwischen mit einem Abwurfsystem gearbeitet wird. Wer bei Windstärke 6 einen Rigger in's Dach schicken möchte, hat gleich zwei Sachen nicht verstanden (Gefährdung desselben und Zeit, die das dauern wird).

    Zitat

    Das macht a) nicht jeder und b) möchte man auch nicht unbedingt der sein der das ansagt (auch wenn es der Sicherheit von vielen Menschen dient)

    Dafür gibt es einen Veranstwortlichen für Veranstaltungstechnik ("Meister"), der ist exakt dafür da. Und wenn der in seiner Ausbildung nicht gelernt hat, wie man eine solche Ansage formuliert (was ein bezeichnendes Licht auf die entsprechenden Schulungseinrichtungen wirft...), dann hat er in Vorfeld wirklich ausreichend Zeit, sich mit einer solchen Situation gedanklich auseinander zu setzen.

    Zitat

    Da seitens des Veranstalters etwas adäquates zur Verfügung zu stellen (für xx.000 Menschen, an verschiedenen Stellen der Zeltplätze, in der Nähe der Bühnen) lässt sich wohl nicht realisieren, zumindest nicht ohne die Ticketpreise zu verdoppeln.

    Es gibt nicht nur Veranstaltungen mit fünfstelliger Personenzahl, und für mittelgroße Veranstaltung könnte man oft schon in die danebenstehende Gemeindehalle evakuieren, wenn man sich nur rechtzeitig einen Schlüssel besorgt hätte.

  • Bochum Total / Jennifer Rostock / Unwetter-Unfall

    • ADMIN
    • 21. Juli 2009 um 00:31
    Zitat von "binson"

    Hierfür wäre es einmal interessant, nicht nur Unfälle zu protokollieren und über deren Ursachen zu philosophieren, sondern auch die strafrechtlichen Folgen aufzuzeigen. Leider werden die Fälle hier nicht bis zum Urteil verfolgt, das wäre aber auch hinsichtlich der Sachverständigen-Gutachten durchaus interessant.

    Strafrechtlich gibt das nicht viel her, zivilrechtlich ist das interessant. Aber das läuft fast immer auf einen Vergleich hinaus, und der wird nicht veröffentlicht.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™