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  1. PA-Forum
  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • LED Pin-Spot 3W American DJ

    • ADMIN
    • 28. Juni 2009 um 15:30
    Zitat von "Jonathan Väth"

    @ VOSSI : Kam das nur im Video so vor , oder kann es evtl. sein , dass ein normaler PAR 36 Pinspot doch noch ein bisschen heller ist ?

    Das ADJ-Produkt kenne ich nicht, aber ich habe vorgestern ein ähnliches Gerät (auch 3W) von Monacor durchgemessen, und im Vergleich dazu einen konventionellen Pinspot, Messung im Abstand von 5m

    LED-36 Spot, 6°-Linse
    Durchmesser 430 mm
    Beleuchtungsstärke 650 lx
    Gleichmäßigkeit des Lichtkreises in Schulnoten: 3-4

    LED-36 Spot, 11°-Linse
    Durchmesser 850 mm
    Beleuchtungsstärke 105 lx
    Gleichmäßigkeit des Lichtkreises in Schulnoten: 1-2, randscharf mit blauem Farbsaum

    PAR 36
    Durchmesser 510 mm
    Beleuchtungsstärke 1160 lx
    Gleichmäßigkeit des Lichtkreises in Schulnoten: 5


    Farbtemperatur des LED-36 Spot würde ich auf etwas über 6000k schätzen, kann es aber nicht messen.

  • Selbstbaubrett wird geschlossen

    • ADMIN
    • 27. Juni 2009 um 21:41
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    ich kann deine rein produktorientierte bewertung der zu diskutierenden inhalte nicht nachvollziehen. wie du richtig schreibst, geht zwar selbstbau häufig in die richtung, dass man mit fertigen LS deutlich schneller geld verdienen kann. der umkehrschluss dieser annahme übergeht allerdings die im selbstbaubrett schwerpunktmäßig stattfindenden grundlagendiskussionen zu lautsprechern.

    Dann sollte also über dem Brett nicht "Selbstbau", sondern "Systemtheorie" oder etwas in der Richtung stehen?


    Aber führen wir die Diskussion mal aus dem umgekehrten Blickwinkel: Ist es unzumutbar - oder zumindest nur schwer zumutbar -, dass diese Themen künftig im Party-PA-Forum diskutiert werden? Und warum?

    Wenn ich da nachvollziehbar Gründe bekomme, bleibt das Selbstbaubrett hier erhalten (auch wenn wir dann wohl über die Konzeption noch ein wenig diskutieren müssen...).

  • Selbstbaubrett wird geschlossen

    • ADMIN
    • 27. Juni 2009 um 21:34
    Zitat von "toadie"

    1. Werbung hin oder her
    dann müst ihr auch das Brett Suche / Biete Arbeit schließen, da auch hier gewerblich gesucht und angeboten wird. Hier passiert nichts anderes als Werbung.
    Und was ist mit den Bannern oben ? Ist das keine Werbung, oder darf man als Forumsuser nicht mal seine eigenen Interessen vertreten ?

    Eines der Prinzipien des PA-Forums ist, dass Inhalt und Werbung strikt voneinander getrennt sind. Es gibt Bretter, in denen kräftig Werbung gemacht werden darf (Kleinanzeigenbretter, Termine, Andere Webseiten und Foren), in den anderen Brettern sollte man das nicht machen.

    Die Bannerwerbung ist explizit als Werbung gekennzeichnet, es gibt hier keine Textlinks, die man bei flüchtigem Hinsehen für "Inhalt" halten könnte. (Am Rande: Der Betrieb eines Forums kostet Geld. Über die Bannerwerbung kommt dieses Geld rein.)

    Es ist nun ein Problem des Selbstbaubrettes, dass es sich eigentlich um "Inhalt" handelt, dort aber Leute kräftig Werbung machen möchten. Manchen treten wir dafür auch auf die Zehen, die Gleichbehandlung ist aber schwierig, insbesondere dann, wenn "Hobbybastler" so nach und nach zu Herstellern werden.

    Was tun? Grundsätzlich jeden dort Werbung für seine Sachen machen lassen. Würde mir nicht gefallen. Aber wenn ich der Einzige bin, der damit ein Problem hat, soll's an mir nicht scheitern...

    Zitat

    Meiner Auffasssung nach geht es hier um Austausch, und da spielt es zunächst mal keine Rolle ob Laie, Semiprofi oder Profi...

    Doch.

    Machen wir mal ein Beispiel aus einer anderen Branche, wenn man nicht selbst betroffen ist, erleichtert das die objektive Beurteilung:

    Nehmen wir an, am Rande eine Mode-Messe treffen sich ein paar wirklich etablierte Designer zum Stammtisch. Und ich setze mich dazu und diskutiere kräftig mit. (Für diejenigen, die mich nicht kennen: Man sagt mir nach, dass ich ein Modebewusstsein wie ein Regenwurm habe. Ich weise das regelmäßig als Beleidigung des Regenwurms zurück...)

    Ich könnte mir vorstellen, dass etablierte Mode-Designer Humor haben, dass sie sch über meinen Senf durchaus eine Viertel Stunde köstlich amüsieren würden. Spätestens nach einer halben Stunde wäre die Mehrheit von mir durchaus genervt. Und entweder werfen sie mich dann raus, oder ich sitze irgendwann alleine am Tisch.

    Zitat

    Dies ist nach meiner Einschätzung ein klares Zeichen wo man hin will. Man möchte ein "Profi"-Brett, welches in absehbarer Zeit auch kostenpflichtig sein dürfte,

    Solange ich es betreibe nicht.

    Zitat

    Ich halte das Party-Pa Forum mitlerweile für wesentlich kompetenter und Hilfsbereiter, so wie ein Forum sein sollte.

    Ja, je nach Fragestellung sicher auch kompetenter.

    Und: Das eine Forum ist für Leute, die damit Geld verdienen müssen. Das andere für diejenigen, die das eher als Hobby sehen. Wo ist man voraussichtlich hilfbereiter bezüglich seiner "Wettbewerber"?

    Zitat

    Bleibt nur noch die Frage, wie lange wird es das Party Forum noch geben... ich bin mal gespannt...

    Das Party-PA-Forum läuft deutlich reibungsloser als das PA-Forum - warum sollte man es abschaffen? Und was würde wohl mit dem PA-Forum passieren, wenn alle aus dem Party-PA-Forum wieder dorthin zurück wollten?

    Zitat

    Warum braucht man überhaupt 2 Bretter ???

    Gegenfrage: Schach und Boxen sind beides Sportarten (was nachzuvollziehen mir in beiden Fällen ähnlich schwer fällt...). Würdest Du da eher ein gemeinsames oder eher zwei getrennte Foren einrichten?

  • Selbstbaubrett wird geschlossen

    • ADMIN
    • 27. Juni 2009 um 11:33
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    in keinem anderen brett dieses forums werden so häufig und so tiefgehend lautsprecherbezogene grundlagenthemen besprochen wie im selbstbau-brett.
    hinzu kommen eine vielzahl von projektvorstellungen, die eben dieses "wasser" aufzeigen, mit dem schließlich jeder hersteller "kocht".
    hiervor die augen zu verschließen oder per pauschalurteil "selbstgebautes" abzuwerten, ist aus meiner privaten sicht nicht nachvollziehbar.
    gegenargumente?

    "Professionell" hat erst mal nichts mit gut oder schlecht zu tun, sondern besagt lediglich, dass es beruflich ausgeübt wird, sprich: dass Gewinnerzielungsabsicht dahinter steckt.

    Die Zeiten, in denen professionelle PA-Firmen (also Firmen, die damit Geld verdienen müssen) ihr Material selbst gebaut haben, sind lange vorbei: Die eigene Herstellung von PA-Systemen ist teurer als deren Kauf (zumindest, wenn man die Arbetiszeit mitrechnet), Entwicklungszeit noch gar nicht berücksichtigt, und selbstgebautes Material ist nur erschwert vermietbar. Kurz: Selbstbau macht für sich betrachtet wirtschaftlich keinen Sinn und hat damit mit Gewinnerzielungsabsicht nichts zu tun.

    Ausnahmen gibt es dort, wo der Selbstbau in einem Umfang durchgeführt wird, dass man (zumindest eigentlich) Hersteller ist, und dann hat man eher andere Interessen, als andere an seinem Know-How teilhaben zu lassen.


    Das hat jetzt überhaupt nichts damit zu tun, ob das Zeugs etwas taugt oder nicht. Die Hersteller unterliegen den gleichen physikalischen Gesetzen, das Know-How kann man sich mit etwas gutem Willen auch erarbeiten, die Bauteile sind auch alle auf dem Markt erhältlich, wenn auch mit viel schlechteren Konditionen, als wenn man es gleich palettenweise ordert.

    Aber jetzt mal ganz direkt gefragt: Schafft es irgendein Selbstbauer, eine Box zu fertigen, die unter Berücksichtigung der eigenen Arbeitszeit nicht mindestens doppelt so teuer ist wie ein akustisch und mechanisch gleichwertiges (nicht unbedingt "riderfestes") Industrieprodukt unter Berücksichtigung des Rabatts, den ein kleiner bis mittelgroßer PA-Vermieter üblicherweise erhält? (Und das berücksichtigt nun noch nicht einmal das Thema "Wiederverkaufspreis")


    Selbstbau macht nur unter zwei Gesichtspunkten Sinn:

    1.) Es ist ein Hobby. Die aufgebrachte Arbeitszeit wird nicht kalkuliert - Golf spielen wäre teurer. Damit hat es nichts mit Gewinnerzielungsabsicht zu tun.

    2.) Um sich das Know-How zu erarbeiten, was auch immer man mal damit anfangen möchte. Vielleicht wird man ja mal Hersteller.

    Ich will nicht kategorisch ausschließen, dass wir für Gruppe 2.) ein Brett in wie auch immer gearteter Form weiterlaufen lassen.

    Aber Hobby gehört nach Party. Gegenargumente?

  • Selbstbaubrett wird geschlossen

    • ADMIN
    • 27. Juni 2009 um 11:08
    Zitat von "FF"

    Das URPS-Brett könnte dann allerdings gleich mit entsorgt werden, denn das ist wirklich tot.

    Ja, das war auch geplant.

    Zitat

    Wenn die Entscheidung so fällt, sollte sie imho auch konsequenter aufs ganze Forum ausgeweitet und die Trennung Profi/Party viel stärker durchgezogen werden.

    Irgendwo muss man mal anfangen, und eine der Ideen ist halt, Selbstbau in einem der beiden Foren zu konzentrieren. Und da gehört es nun mal viel eher nach Party.


    Eine denkbare Alternative wäre, das Selbstbaubrett in "Systementwicklung" umzubenennen und alle Bastelprojekte konsequent nach Party zu verweisen.

  • Änderung der Prüfungsordnung - der "Turbo-Meister"

    • ADMIN
    • 26. Juni 2009 um 21:45
    Zitat von "Tobias Zw."

    Was hätten die Mitglieder davon, mit Vorsatz geeignete Bewerber durchfallen zu lassen?

    Vergessen wir nicht, dass es Menschen sind, die dort prüfen. Teilweise sogar Mitbewerber.

    Zitat

    Das wäre einfach zu angreifbar

    Leider nicht. Gegen einen Prüfungsausschuss, der sich einig ist, hat ein Prüfling derzeit keine Chance. Wenn die wollen, können die eine Entscheidung völlig unabhängig von der fachlichen Kompetenz und der Eignung fällen - in die eine wie in die andere Richtung.

  • Selbstbaubrett wird geschlossen

    • ADMIN
    • 26. Juni 2009 um 21:32

    Wir haben angedacht, das Selbstbaubrett im PA-Forum zu schließen. Die Gründe dafür sind:

    - Im professionellen Einsatz spielt Selbstbau eine sehr untergeordnete Rolle
    - Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, die Diskussion auf PA-Forum und Party-PA-Forum aufzusplitten.

    Ich möchte deshalb bitten, hier keine neuen Threads mehr zu beginnen und die bestehenden Threads in den nächsten Tagen abzuschließen. Gegebenenfalls Anschluss-Threads im Party-PA-Forum beginnen.

    Das Selbstbaubrett bleibt als Archiv erhalten, alle Beiträge bleiben also weiterhin sichtbar.

    "Selbstbau Technik" bleibt weiterhin erhalten und offen, wird aber vielleicht umbenannt.


    EDIT ADMIN: "Wir haben beschlossen" in "Wir haben angedacht" geändert. Weiteres im Verlauf des Threads

  • Änderung der Prüfungsordnung - der "Turbo-Meister"

    • ADMIN
    • 26. Juni 2009 um 10:47
    Zitat von "test"

    wobei ich hier mal zum besten geben möchte, das man als allerwichtigstes einführen sollte, das mündliche prüfungen mitprotokolliert werden sollten. der prüfling ist nämlich sonst auf gedeih und verderb dem ausschuß ausgeliefert !!!

    Einerseits: Das hat man bei jeder mündlichen Prüfung so.

    Andererseits: Die technischen Möglichkeiten sind doch da, warum erstellt man kein Videoprotokoll?

  • gema epetition

    • ADMIN
    • 26. Juni 2009 um 10:42
    Zitat von "Wurst Werner"

    Was passiert denn mit den übrigen 120 Millionen Euro?

    Es ist illusorisch zu glauben, man könnte eine solche Institution ohne Verwaltungskosten führen.

    Und wenn man nicht wirklich unter Wettbewerbsdruck steht und von niemand so wirklich konrolliert wird, dann erzwingt das keine Sparsame Haushaltsführung.

  • Mietpreiskalkulator

    • ADMIN
    • 25. Juni 2009 um 11:38

    Leider nein

  • gema epetition

    • ADMIN
    • 25. Juni 2009 um 11:38
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich halte Petitionen für ein besseres Placebo, man darf seine Meinung äussern aber es bewirkt in der Politik nichts.

    Es ist - wie der Name schon sagt - eine Bitte. Auch ich komme nicht allen Bitten nach, die so an mich herangetragen werden.

    Wie heisst es so schön im Grundgesetz: "Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt." Wahlen gibt es alle vier Jahre nach den Regeln, mit denen sich die etablierten Parteien lästige Konkurrenz bestmöglichst vom Leibe halten, und Abstimmungen sind dann vorgesehen, wenn Bundesländer zusammengelegt werden.

    Gibt es einen nachvollziehbaren Grund, warum Bitten aus dem Volk ernst genommen werden sollten?

  • Beamer für Veranstaltung welchen und woher?

    • ADMIN
    • 24. Juni 2009 um 21:29
    Zitat von "fredifreak"

    Ich hab vor in einem Zelt neben der Bühne rechts und links eine 3x3m Leinwand hinzustellen.

    Wie ist denn Dein Projektionsformat?

    Ansonsten: Den Belichtungsmesser gerade mal in Richtung Fenster gehalten (21:30 Uhr) ergibt 311 lux. Wenn Du Dich mit einem Konstrast von 1:10 zufrieden gibst und auf 6m² Fläche projezierst, dann sollte Dein Beamer etwa 18000 Lumen haben.

    Am Rande: Um 20:00 Uhr ist es noch deutlich heller...

  • Museumsplatzfrust

    • ADMIN
    • 24. Juni 2009 um 09:03
    Zitat von "mattias bost"

    mal so interessehalber, was für ne Grenze gilt denn nun am Veranstaltungsort? Sind das wirklich 95db(A) peak ("Anwohnerlärmschutz") oder eher die 95db LAeq ("Schutz" vor Gehörschädigung)?

    1.) Es gibt drei Regelungswerke, die gleichzeitig zu beachten sind:

    - Immissionsschutz (TA Lärm, Freizeitlärmrichtlinie, Auflage der Kommune)
    - DIN 15905-5 (Publikumsschutz)
    - LärmVibrationsArbSchV (Arbeitsschutz)

    Alles mit unterschiedlichen Richtwerten und unterschiedlichen Messverfahren.

    2.) "Am Veranstaltungsort" ist zu allegmein.

    - Im Immissionsschutz 0,5 m vor dem geöffneten Fenster des am stärksten betroffenen Raumes, in der Praxis beim Beschwerdeführer
    - Beim Publikumsschutz am maßgeblichen Immissionsschutz, also lautester Punkt im Publikumsbereich
    - Beim Arbeitsschutz am Arbeitsplatz

    3.) 95 dB LAeq sind es im Publikumsschutz, wenn kein Gehörschutz ausgeteilt wird. Mit Gehörschutz 99 dB.

    LApeak haben wir theoretisch gar nirgends, aber ich weiß ja nicht, was manche Kommunen so in ihre Auflagen schreiben...

  • Museumsplatzfrust

    • ADMIN
    • 24. Juni 2009 um 08:54
    Zitat von "4Art"

    Sorry: Aber ich würde mich da eher bei den Onkels und Tanten aus der Bevölkerung beschweren, die wegen jedem Sch...... einen Prozess anstrengen und den Gesetzgeber quasi dazu "zwingen", Regeln für jeden Quark zu erfinden.

    Stop, Tobias wohnt im Landkreis Weilheim-Schongau, dort hat der Landrat aus mehr oder weniger eigenem Antrieb etwas zum Publikumsschutz erlassen - nicht mit dem Immissionsschutz durcheinanderbringen!

  • Noch mal eine Frage zum Potentialausgleich...

    • ADMIN
    • 21. Juni 2009 um 21:22

    Auf jeden Fall würde ich den Potentialausgleich mit dem Schutzleiter der eingebrachten Stromversorgung verbinden, weil es ist wirklich böse, wenn man da - aus welchen dubiosen Gründen auch immer - ein deutlich anderes Potential hat als an der Containerwand.

    Ansonsten würde ich mich an dem Thema nicht groß aufhängen. Blitzschutz ist nicht so kritisch, da die Container einen Faraday'schen Käfig bilden. Und ja, es entspricht nicht den VDE-Bestimmungen, den Potentialausgleich über eine freie CEE-Dose zu realisieren - ist aber besser, als die Leitung irgendwo im Nirwana verschwinden zu lassen oder den Verteiler aufzuschrauben.

  • Oh je: Tonaussetzer beim RTL-Boxen...

    • ADMIN
    • 21. Juni 2009 um 21:08
    Zitat von "andy006"

    Nein nix peng - kein Einlaß für Kamerateams welche nicht gelistet sind.

    Wer trifft die Entscheidung, wer in die Halle darf und wer nicht? Der Tontechniker?

    Und Spare-Mikrofon für alle Drahtlos-Strecken? Ok, das steht dann irgendwo und liese sich dann aktivieren, aber bis das dort ist, wo es gebraucht wird, vergeht auch erst mal Zeit. Oder schicken wir jetzt jeden Moderator mit einer Lavalier-Senderstrecke und einem SM58-Spare in der Hand auf die Bühne?

    Genehmigte Frequenzen sind etwas Schönes, bis da jemand unberechtigt sendet. Oder blendet dann die Regie den Untertitel ein: "Für diese Tonstörung kann der Tontechniker jetzt nichts, da sendet jemand unberechtigt auf seinen Frequenzen"?


    Und: Der störungsfreie Betrieb unter allen denkbaren Umständen ist für ein Kernkraftwerk leichter zu gewährleisten als für eine solche Veranstaltung. Wer weiß, was die Steuerungstechnik dort kostet, der kann sich auch leicht ausrechnen, dass so etwas für ausnahmslos alle Veranstaltungen unbezahlbar ist.

  • Oh je: Tonaussetzer beim RTL-Boxen...

    • ADMIN
    • 21. Juni 2009 um 10:32

    Ich habe diese Sendung nicht gesehen, von daher weiß ich nicht, um was es da genau ging.

    Wenn mit "Tonaussetzer" jedoch das gemeint ist, was ich mir darunter vorstelle (mitten in der Übertragung bleibt einmal oder mehrfach der Ton weg), dann liegt das mehrheitlich wenig an den dort tätigen Tontechnikern, und mehr als der Qualität/Wartungszustand des eingesetzten Materials und/oder an dummen Zufällen.

  • DPVT

    • ADMIN
    • 20. Juni 2009 um 21:56

    Stop. Bitte nicht alles gleich verurteilen, nur weil es vom VPLT kommt.

    Gegen sachlich begründete Kritik habe ich ja nichts einzuwenden, ich nehme da ja auch selten ein Blatt vor den Mund. Aber den Beteiligten da egoistische Motive unterstellen, so lange diese nicht erwiesen sind, halte ich für unfair. (Und jetzt bitte auch keine Diskussionen, ob denn die Alternativen denn schmeichelhafter wären!)

    Fakt ist doch:

    1.) Die Branche braucht eine solche Zertifizierung.

    2.) Realistischerweise kommen dafür nur eine VPLT-Tochter oder der TÜV in Frage.

    3.) Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

    Wenn die Jungs von der DPVT klug sind, dann suchen sie den Dialog mit der Branche, hören gut zu, überarbeiten dann noch mal ihren SR 6.0 (und ihre Webseite), und warum sollte das dann nicht erfolgreich sein?

  • Limiter

    • ADMIN
    • 20. Juni 2009 um 21:26

    http://www.thatcorp.com/datashts/4301data.pdf

  • DPVT

    • ADMIN
    • 20. Juni 2009 um 11:15
    Zitat von "dfunk"

    Doch eines stört mich doch gewaltig: Der Name des Herrn Geschäftsführers vom großen P aus HH im Beirat den DPVT.

    Herr Carlson ist nicht Geschäftsführer, sondern Vorstand, denn Procon ist keine GmbH, sondern eine AG. Und dass er im Beirat sitzt, stört mich auch sehr wenig.

    Was aber ein "Gschmäckle" hat, ist, dass er dort die Kundenseite vertritt, und der andere Vertreter dieser Seite rundet das Bild in gleicher Richtung ab. Nicht, dass dies formal nicht zulässig wäre: Die beiden buchen Freelancer, und mieten vielleicht ab und an etwas dry dazu.

    Aber mit der gleichen Argumentation könnte in einer Prüfstelle für Versicherungsunternehmen die Kundenseite von anderen Versicherern wahrgenommen werden, weil auch die sich ab und an rückversichern müssen, also Versicherungsverträge als Kunde abschließen.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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