1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Museumsplatzfrust

    • ADMIN
    • 20. Juni 2009 um 10:50
    Zitat von "simonstpauli"

    Ich verstehe in diesem Zusammenhang nicht, wieso daraufhin ein Limit am FOH installiert wurde.

    Warum es im konkreten Fall so ist, weiß ich nicht, üblicherweise gibt es aber da den folgenden Hintergrund: Nach Messvorschrift TA Lärm misst man 0,5 m vor dem geöffneten Fenster des theoretisch am stärksten betroffenen Raumes, praktisch vor dem Fenster des Beschwerdeführers. Durch das geöffnete Fenster wird es bei dem noch lauter, und durch den Messonkel wird er auch noch gestört. Das versucht man zu vermeiden.

    Deshalb misst man einmal die Sache durch, und macht parallel eine Vergleichsmessung am FOH. Anschließend weiß man, wie laut man am FOH machen darf. Und dann steht etwas im Genehmigungsbescheid von "dieser und jener Pegel darf am FOH nicht überschritten werden."

    Wenn die auflagenerteilende Behörde Ahnung von der Sache hat, dann schreibt sie nicht FOH (den man ja relativ frei positionieren kann), sondern irgendwas von "40 m mittig vor der Bühne". Und bisweilen lässt sie beide Verfahren zu. Also Auflage zunächst Messung beim Nachbarn, und dann der Satz "die Immissionsrichtwerte gelten auch dann als eingehalten, wenn ein LAeq von 78dB 40m mittig vor der Bühne nicht überschritten wird". Dort steht üblicherweise der FOH (es misst auch keiner die 40m nach, wenn es in etwa hinkommen könnte), und es erleichtert die Kommunikation doch wesentlich, wenn man dort mit seinem Messgerät steht, als irgendwo beim Nachbarn.

    Es ist nun gut möglich, dass die Auflagen seit anno dutt unverändert so geschrieben werden, und dass überhaupt nicht beachtet wurde, dass da jetzt ein Bauwerk steht, das rückwärtigen Schall abschattet. Und leider führt diese FOH-Regel auch dazu, dass sich nun keine mehr die Mühe macht, über andere Schallabstrahlung als zum FOH hin nachzudenken - wo man in manchen Fällen schon etliches bewirken könnte, wenn man nur den Truck quer hinter die Bühne stellt.

  • Museumsplatzfrust

    • ADMIN
    • 20. Juni 2009 um 10:35
    Zitat von "tobias kammerer"

    also unsere Onkels vom Amt hängen leider garnicht dazwischen, sondern haben Spaß daran mich zu belehren, warum 95dB LEQ die Grenze der Gehörschädlichkeit ist und das alles ganz norm al sei und es wirklich nur an mir liegt, dies einzuhalten. Bei uns muß man ab 95,5 dB Strafe zahlen. Zuverlässig!

    Vorsicht, das ist ein anderes Thema, nämlich nicht Immissionsschutz, sondern Publikumsschutz, und das wird nur im Landkreis Weilheim-Schongau so durchgezogen.

    Wobei 95 dB LAeq ja schon laut sind. Vielleicht nicht so laut, wie man es gerne hätte, aber man kann damit Konzerte machen, wenn man weiß, was man tut. Bei Beschränkungen von beispielsweise 78 dB LAeq fallen da etliche Musikrichtungen schon raus.

    Am Rande: Die Regelung in Weilheim-Schongau hat der Landrat mehr oder weniger selbstherrlich so beschlossen. Seit dem es die DIN 15905-5 gibt, sollte man die Argumente auf seiner Seite haben, um die Grenze auf 99 dB anzugeben, sofern man Gehörschutz zur Verfügung stellt. Wenn da mal ein paar Beschaller und/oder Veranstalter gemeinsam ein Wort mit dem Landrat reden, sollte auch das ein wenig entschärft werden können.

  • Konstanz der Richtcharakteristik von Großmembranmikros

    • ADMIN
    • 19. Juni 2009 um 10:11
    Zitat von "christopher hafer"

    Die TLM-Serie ist zusammen mit den aktuellen Microtech-Gefell (z.B. M930) ganz weit vorne, m.E. sind aber die Modelle der Sennheiser MKH-Serie (allesamt KMs) die rauschärmsten Mikrofone. Ich kann mich irren.

    http://www.bksv.com/Products/Trans…hones/4179.aspx

    Damit kommt man 2,5 dB unter die Hörschwelle.

    Maximum ist nach meinen Infos derzeit etwa -20dB SPL, aber ob das noch ein Serienmikrofon ist, weiß ich nicht...

  • Museumsplatzfrust

    • ADMIN
    • 18. Juni 2009 um 22:44
    Zitat von "billbo"

    Der nächste logische Schritt (außer absagen) wäre dann tatsächlich folgender: „Lasst Euren Messhansel zu Hause, wir halten uns eh nicht dran. Behaltet das fällige Bussgeld von vornherein von der Gage ein – aber bitte abzüglich der überzogenen Kosten für's vollkommen unnötige Messprotokoll“.

    Vorsicht: Nach einer solchen Ansage müsste die Behörde dann den Genehmigungsbescheid zurückziehen. (Sie könnte nicht nur, sie müsste sogar!) Und selbst dann, wenn die Behörde das eher locker sieht (da arbeiten ja teilweise auch Leute, die nach Dienstschluss solche Veranstaltungen besuchen): Sobald das ein Anwalt von gestörten Anwohnern in die Hände bekommt, klagt er mit Leichtigkeit diese und folgende Veranstaltungen des Veranstalters aus der Welt.

    Also: Auch wenn's schwer fällt: Wir erwecken zumindest den Anschein, als ob wir uns redlich bemühen, wir sind reichlich zerknirscht, dass wir es diesmal nicht hinbekommen haben, aber die Umstände waren halt völlig unerwartet andere, und wenn wir jetzt abbrechen würden, würde das Publikum seinem Unmut Luft machen, dann wird's auch nicht leiser. Ein wenig schauspielern gehört halt auch zum Job. Genauso, wie der Onkel vom Amt dann vielleicht so tut, als ob er uns diese Zerknirschung abnimmt... :wink:

  • Museumsplatzfrust

    • ADMIN
    • 18. Juni 2009 um 09:41
    Zitat von "billbo"

    Abschließend eine Frage an den Admin: warum ist die „Kurzzeitmittelanzeige“ von 'dB – Mess' eigentlich so furchtbar langsam?

    Weil sie im konkreten Fall so eingestellt worden ist.

    Einfach in's Setup gehen (F4), und einen Wert zwischen 1s und 60s einstellen. Oder gleich ein eigenes Setup anlegen (Button "+"), dann kann man sich das System völlig frei einstellen, ohne die Werte der Kollegen durcheinander zu bringen.

    (Am Rande: Wenn man eine halbwegs aktuelle Softwareversion hat, dann steht ganz klein jeweils rechts unten, über welchen Zeitraum denn gemittelt wurde.)

  • Museumsplatzfrust

    • ADMIN
    • 18. Juni 2009 um 09:36
    Zitat von "gert"

    Ich finde wer alt genug ist auf ein Konzert zu gehen ist auch alt genug es zu verlassen wenn es zu laut ist.

    Also: Ein LApeak von 96 dB kommt sicher nicht aus dem Publikumsschutz, sondern aus dem Immissionsschutz, sprich Anwohner. Da ist die Argumentation "sollen halt gehen, wenn's ihnen nicht passt", nicht so ganz tragend. Ansonsten: Der Besucher erkennt zwar, wann es für ihn subjektiv zu laut ist, aber nicht, wann für ihn objektiv eine Gesundheitsgefährdung besteht.

    Am Rande: Auch der Immissionsschutz kennt keine Größe LApeak. Könnte LAmax gemeint sein? (Wobei ja durchaus sein könnte, dass dies schon BillBo so falsch gesagt wurde. Die ganze Diskussion ist nicht durchgängig von Sachkenntnis geprägt, und mehr als nur manchmal steht auch schon in der Auflage so ein Mist drin, dass sämtliche Haare Aufwärtsbewegungen machen...)


    Ansonsten sieht die Rechtslage in Deutschland da zwei Alternativen vor: Entweder findet die Veranstaltung gemäß der Immissionsschutzbestimmungen statt, oder die Veranstaltung findet nicht statt: Was für alle Beteiligten viel weniger Ärger bedeutet - für uns Tontechniker allerdings auch weniger Jobs.


    Noch ein Satz zum Thema "auflagenerteilende Behörden": Diese dürfen auch nicht nach freiem Ermessen entscheiden. Ich habe vor ein paar Tagen einen Bescheid der Stadt Leipzig gesehen, in dem die ein paar Seiten lang begründen, warum ihre Ausnahmegenehmigung (LAeq 78 dB am FOH für ein Klassikkonzert) unter den gegebenen Umständen für die Nachbarschaft zumutbar ist, und sie haben sich da genaugenommen sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Wenn der klagende Anwalt firm in der Materie ist, dann nimmt er auch diese Begründung auseinander. Kurz: das sind auch nicht alles "böse Buben", sondern die sitzen zwischen zwei Gruppen mit gegensätzlichen Interessen, und können es niemals beiden Seiten recht machen. Und wenn die Behörden anfangen würden, sich einfach nur konsequent an Recht und Gesetz zu halten, dann würden vorsichtig geschätzte 90% aller Open-Air-Veranstaltungen wegfallen.

  • Ich verabschiede mich mal entgültig hier.

    • ADMIN
    • 17. Juni 2009 um 21:57
    Zitat von "andy006"

    begrabt mein Herz an der Rundung des Kartoffelsalats.

    Das ist doch ein schönes Schlusswort... :wink:

  • DPVT

    • ADMIN
    • 16. Juni 2009 um 14:12

    Ich hab eben mal am Stand nachgefragt: Seit 2002.

    Ich lasse diese Aussage mal unkommentiert hier stehen.

  • DPVT

    • ADMIN
    • 16. Juni 2009 um 00:10

    Ich schaue gerade mal wieder auf deren Webseite und bin schon wieder irritiert:

    Zitat von "http://www.dpvt.de/index.htm"

    Seit 2005 arbeitet die DPVT als unabhängige Zertifizierungsstelle für die Veranstaltungsbranche

    Was habe ich da jetzt schon wieder nicht mitbekommen?

  • Ich verabschiede mich mal entgültig hier.

    • ADMIN
    • 15. Juni 2009 um 23:19
    Zitat von "timotimo"

    PS: ist der Admin eigentlich im Urlaub? Lange nichts von ihm gehört...

    1.) Urlaub, was ist das?

    2.) Im "streitgegenständlichen Thread" (wie das ein Jurist ausdrücken würde) habe ich mich zwischendrin mal gemeldet. Das Posting fängt an mit "Jetzt kühlen sich bitte alle hier wieder auf Normaltemperatur herunter. Danke." Bei etlichen Usern bringen solche Ermahnungen jedoch nur etwas im Zusammenspiel mit dem zumindest temporären Modifizieren der Berechtigungen. Leider.

  • Grundabstimmung PA

    • ADMIN
    • 15. Juni 2009 um 23:03
    Zitat von "klauston"

    Das ist ein Beispiel, Ohren kann man täuschen

    Und das leider nur allzu leicht.

    Zitat

    Ein Messsystem nicht-

    Aber man kann damit ähnlich viel Bockmist machen, insbesondere wenn man dabei die Ergebnisse nicht kritisch hinterfragt.

  • Grundabstimmung PA

    • ADMIN
    • 14. Juni 2009 um 14:14

    1.) Jetzt kühlen sich bitte alle hier wieder auf Normaltemperatur herunter. Danke.

    2.) Wir sind nicht mehr in den 80ern, als schon ein 31-Band-Analyser ein Segen war, um den Krempel halbwegs spielfähig zu machen. Was heutzutage als Lautsprecher eingesetzt wird, ist zumindest im professionellen Bereich erst mal prinzipiell arbeitsfähig. Für übersichtliche, korrekt arbeitende Anlagen in unproblematischer Umgebung braucht man bestimmt kein Messsystem mehr. Allerdings auch keine Ohren um den Master-EQ einzustellen, ja eigentlich noch nicht mal den Master-EQ.

    3.) Nun spielen sich nicht alle Jobs im "No-Problem"-Segment ab. Man muss also doch Anlagen abstimmen. Im Zeit-Bereich. Im Frequenz-Bereich.

    Und nun erinnern wir uns daran, dass sich das menschliche Gehör innerhalb von 15-20 Sekunden auf jede Klangsituation einstellt. Ich habe von zwei großen Linearray-Vergleichstests die Bögen ausgewertet und die Bewertungssicherheit berechnet - und die schwankt bei den teilnehmenden Tontechnikern (alles erfahrene Praktiker) zwischen bescheiden und erbärmlich. (Und vom Gefühl her würde ich meine eher bei "erbärmlich" einordnen...)

    Es mag Ausnahmen geben, so wie es ja auch Blinde gibt, die beim Skifahren mit der Zunge schnalzen und anhand der Echos im Weg stehende Bäume erkennen und umfahren können. Aber vorischtig geschätzten 95% aller Tontechniker muss man empfehlen, sich bei der Arbeit nicht allein auf das Gehör zu verlassen.

    4.) Nein, ich halte ein Messsystem nicht für ein Allheilmittel. Auch dessen Ergebnisse muss man interpretieren können, und auch kritisch hinterfragen.


    Kleine Episode zum Abschluss: Mich hat ein Lautsprechervertrieb mal hier in Berlin in die Columbia-Halle eingeladen, wo die Interessierten ihr neues System vorgeführt haben, welches tut hier nichts zu Sache. Irgendwie war ich nicht so recht überzeugt, die Jungs dann irgendwann auch nicht mehr, und dann haben wir bei mir einen Messplatz geholt, mal alle Systeme einzeln durchgemessen, und siehe da, eines von sechsen hatte einen Phasendreher.

    Dass irgendwas faul ist, habe ich ja noch gehört. Aber den Fehler zu lokalisieren wäre ohne Messplatz nicht gegangen.

  • Weisheiten aus etwas größerer Produktion

    • ADMIN
    • 13. Juni 2009 um 15:49
    Zitat von "Mix4Munich"

    2. Ist man nun mit einem 7,5-Tonner unterwegs, muss man die Durchfahrtshöhe von Brücken beachten. Eine der Unterführungen auf dem Weg war 20 cm zu niedrig für den Wagen, so dass ich einen Umweg von einer halben Stunde fahren musste.

    Diese "zeitsparende" Lösung setzt voraus, dass man die Höhe des Fahrzeugs im Kopf oder im Blickfeld hat und auf die entsprechenden Schilder achtet... ;)

    Zitat

    8. Ein Intercom zwischen diesem Assistenten und dem Tontechniker ist SEHR nützlich, um last-minute-changes mitzuteilen, denn diese gibt es immer!

    Gegegebenenfalls auch irgendein Chat-System, denn Intercom macht Krach und setzt voraus, dass beide exakt gleichzeitig kommunizieren.

    Zitat

    9. Falls möglich, macht rechtzeitig ein Mikrofontraining mit den Akteuren! Viele sprechen an der Kapsel weiträumig vorbei, was den gewollten Effekt der Verstärkung drastisch verringert.

    Bei Musical sollte man das Mic ohnehin dem Darsteller an die Backe kleben. Ok - natürlich keine 58-Beta-Handgurke.

    Zitat

    10. Wenn jemand mit angesteckten Funkmikro von der Bühne geht, hat er auch hinter der Bühne die Klappe zu halten, sonst kann es peinlich werden für alle Beteiligten! Das sollte Teil des Mikrofontrainings sein.

    Alternative: Der Assistent schaltet den Sender ab und vor dem nächsten Auftritt wieder an. Der Assistent! Niemals der "Künstler"!

    Zitat

    13. Verantwortliche für verschiedene Bereiche: Kein Mensch kann alles im Kopf haben. Daher plädiere ich für rechtzeitige Teambildung und Klärung der Kompetenzen.

    Willkommen bei der professionellen Arbeitsweise... ;)


    Zitat von "Michael Beyer"

    Telefonnummern stets in der Hosentasche von...

    Und alle relevanten (internen) Nummern auf der Rückseite vom Crew-Pass.


    Zitat von "fladdi"

    Planen
    Planen
    Planen

    ist wirklich so, das A und O sind Planung.

    Bei unfähigen Leuten ersetzt Planung lediglich den Zufall durch den Irrtum...

  • Live Beschallung einer Schulband. Rückkopplungen ohne Ende

    • ADMIN
    • 10. Juni 2009 um 09:32
    Zitat von "Jens Herberhold"

    4x HK Pro Subwoofer 18", 2x HK Pro Tops und 4 Monitore von Bell. (Alles Festinstalliert)
    ...
    Die Monitore kann ich über einen Aux regeln.
    ...
    Erst die Drums abgemischt (Alles über so ein Drum Micro set) hat prima funktoniert.
    Dann Bass, Keys, Gut. u.s.w bis dahin alles bestens.
    ...
    Dann waren die Sänger dran:
    Sofort extremes Rückkoppeln in den Monitoren

    Alles anzeigen

    Mal ein paar Gedanken dazu:

    1.) Das ist keine PA, das ist eine Gesangsanlage (soll jetzt überhaupt nicht abwertend gegenüber dem Material sein, es ist halt nur nicht dafür ausgelegt, was Du damit gemacht hast...)

    In großen Räumen ist es ohnehin kräftig unterdimensioniert, da brauchen wir nicht weiter darüber reden. Bei Schülerband denke ich an eher kleine Räume. Dort ist ein Schlagzeug in natura bereits völlig zu laut, das braucht nicht abgemischt zu werden. Ggf. die Kick ein wenig stützen und anfetten, im Bass-Bereich hast Du ja Reserven.

    Für Git und Bass gilt in der Regel dasselbe. Amps so ausrichten, dass die Jungs sich selbst hören, Du hast nur einen Aux-Weg!

    Auf die Front kommen also nur Gesänge und Keyboard.


    2.) Ein Auxweg für alle Monitore ist ein Problem - auch schon für Leute, die Erfahrung haben. Jeder will sich nämlich lauter hören als die anderen - gerade bei Nicht-Profis.


    3.) Die Reihenfolge beim Soundcheck bei Dir ist die, welche die Profis meist auch verwenden. Allerdings halte ich sie hier nicht für zweckmäßig, weil Du damit mit allem anderen sowohl die Front als auch die Bühne "zuballerst" und dann keine Reserven mehr für das hast, auf was es eigentlich hier darauf ankommt: Auf den Gesang.

    Erst den Gesang einrichten, der gibt dann die Maximallautstärke für alles andere vor.

  • LED Par64 für 399,- taugen die was?

    • ADMIN
    • 10. Juni 2009 um 08:45
    Zitat von "Joachim Flottmeier"

    Für mich sind LED Par64/56 total am Markt vorbei (auch wenn die Verkaufszahlen etwas anderes sagen :) ).

    Das ist jetzt ein Widerspruch in sich.

    Diese Konstruktionen mögen an etwas anderem vorbei sein, aber nun mal sicher nicht am Markt.

  • fliegen trotz Liften? / Truss konstruktion

    • ADMIN
    • 9. Juni 2009 um 09:18
    Zitat von "bassfaceb"

    Hallo,
    ich bin eigentlich aus dem PPA Bereich, jedoch ist dort das Thema Rigging etwas ...

    unerwünscht, und nicht nur etwas, und das zudem noch aus gutem Grund.

    Zitat

    Dafür hat mir mein Verleiher nen VMB Traversenlift (200kg/Lift, 40Geld /WE) nahegelegt

    Was erst mal keine schlechte Idee ist. Das einzige Problem sehe ich hier bei den Auslegern: Da muss man etwas tun, damit da keine Leute drüberstolpern, und da reicht Tigerente definitiv nicht aus. Bei der angesprochenen Art der Veranstaltung könnte man da vielleicht große Blumenkübel hinstellen.

    Zitat

    zusätzlich würde ich gerne jedoch nochmal 2 HK Topteile (je 20kg) mit hochkurbeln

    Das sollte auch kein Problem sein.

    Zitat

    1. Frage: ist dies überhaupt erlaubt Lautsprecher an Traversenliften zu fliegen?
    Ich habe irgendwie im Hinterkopf, dass man es nicht darf, habe jedoch nichts dadrüber mithilfe der Suche gefunden.

    Natürlich darf man das. Wenn man jedoch Boxen ohne Traverse und auch ohne einen Flugbügel oder ähnliches an einem Traversenlift hochkurbelt, dann hat man in der Regel keine zentrische Krafteinleitung, und das haben Lifte nicht so gerne. Wobei ich bei 20 kg auf einen 200kg-Lift auch noch nicht so das Problem sehen würde. Aber Du hast ja ohnehin eine Traverse.

    Zitat

    2. Frage: Ist folgende Konstruktion "zulässig":...

    Das wäre mir zu wackelig.

    Zitat

    Ich bitte zu bedenken, dass es "nur" für den PPA Sektor sein soll, keine öffentliche VA wird und für mich das Geld nicht so locker sitz, wie in größeren VT Firmen.(mir ist zwar klar, dass ich dafür nen Lehrsatz ernten werde, aber ich schreibe es trotzdem)

    1.) Wenn bei einer Veranstaltung aus dem "PPA-Sektor" etwas passiert, dann sind die Geschädigten nicht weniger verletzt oder gar tot.

    2.) Noch einen Schritt weiter gedacht: Bei einer nicht-professionellen Veranstaltung haben in der Regel weder der Veranstalter noch sein Technik-Dienstleister einen ordentlichen Haftpflichtversicherungsschutz. Also darf man da noch weniger pfuschen als bei professionellen Veranstaltungen.

  • Diskrepanzen zwischen versprochenen und gestellten Boxen

    • ADMIN
    • 4. Juni 2009 um 13:43

    Das Problem kann man in zwei Teilprobleme aufteilen:

    1.) Man bekommt nicht das Material, das man haben möchte. Das mag ärgerlich sein, aber die Sendung heisst nun mal nicht "wünsch Dir was", sondern "so isses". (Zitat geklaut, weil ich's besser auch nicht formulieren könnte...)

    2.) Da sagt jemand Dinge zu in dem Wissen, diese Zusage nicht einhalten zu werden. Das ist unschön.


    Wo soll denn das Problem sein, unter Kollegen (die ja alle diese Problematik kennen) offen zu sagen: In der Punkten 3, 17 und 25 wird der Rider nicht erfüllt, der Etat gibt's nicht her. Dann weiß jeder, woran er ist, wenn ein Punkt tatsächlich so entscheidend sein sollte, dann kann man das selbst mitbringen, und gut ist.

  • Line-Array am Gabel-Lift???

    • ADMIN
    • 2. Juni 2009 um 09:11
    Zitat von "bias79"

    Wir haben inzwischen auch 1m Layher für Lautsprechertower , mit Gaze sieht das gut aus und hält.

    Wie stark muss das ballastiert werden?

  • Line-Array am Gabel-Lift???

    • ADMIN
    • 2. Juni 2009 um 09:07
    Zitat von "Fränkie"

    der Eventer von Sumner ist BGV-C1 zugelassen.

    Die BGV C1 kennt kein Zulassungsverfahren, auch deren Nebenschriften nicht.

    Zitat

    in der Tat fraglich ist wirklich wie das bei wind aussieht.

    Das lässt sich rechnen. Muss halt entsprechend ballastiert werden, und bitte rechnerisch nachweisen, dass der Lift die dann bei Wind auftretenden Kräfte aushält.

    Die Frage ist eher: Wie weit muss man das vorne auf die Gabel schieben, damit man das noch korrekt curven kann? oder soll das quer hängen?

  • Strom / Wärme der Kabel

    • ADMIN
    • 29. Mai 2009 um 09:26

    Hast Du Dir mal angesehen, was die Teile an Blindleistung ziehen?

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  2. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  3. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  4. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  5. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  6. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  7. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  8. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  9. Verschiedene Verteiler mit Powercon Anschluss bzw. Ausgang kompatibel?

    tenderboy
    19. September 2026 um 12:22
  10. Suche Optocore Spezialisten - trouble shooting eines SANE Verbunds

    georg.h
    19. September 2026 um 10:21
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™