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  2. ADMIN

Beiträge von ADMIN

  • Grob Fahrlässiger (???) Auftrag wie würdet Ihr entscheiden?

    • ADMIN
    • 25. November 2006 um 20:24
    Zitat von "Zappa-un-der-kleine-Tiger"

    Du bist wissend und verpflichtet die entsprechenden Behörden auf die Fehler hinzuweisen - sonst handelst Du mindestens grob Fahrlässig und kannst auch eben wegen diesem rechtlich belangt werden.

    Auf welcher Rechtsgrundlage denn?

    Zitat von "Zappa-un-der-kleine-Tiger"

    Als Beleuchter achte wenigstens drauf, dass der Kran vorschriftmäßig geerdet ist und die maximalen Kabellängen gemäß DIN 15565 bis zum nächsten RCD (FI) 300 mA (nicht der auf der Baustelle zugelassene 500 mA) nicht überschritten werden. Ausserdem ist ein Prüfung gemäß VDE 0702 vorzunehmen und deine Scheinwerfer müssen gemäß VDE 0470 mindestens IP54 sein. Also keine normalen PAR Gehäuse (in der Regel IP 2X). Übrigens Leitungen Schuko: mindestens H07, Laka: mindestens NYSLYÖ entsprechen. Ansonsten finden mindestens die BGV A1, BGV C1, BGV A3 und die VstVO ganz oder teilweise hier Verwendung, von der notwendigen Leitungsberechnung einmal abgesehen.

    Wenn wir schon mit Vorschriften um uns werfen, dann bitteschön richtig...

    DIN 15565 normt keine Kabellängen, weder für den Kran noch für die Lichtanlage, für Endstromkreise (bis 32A) verwenden wir dann 30 mA, die Prüfung nach DIN VDE 0702 ist die Wiederholungsprüfung bei Geräten, wir haben hier aber die Erstprüfung von Anlagen, also nach DIN VDE 0100-6100, VDE 0470 ist veraltet und durch DIN EN 50102 und DIN EN 60529 ersetzt, da wir eine Outdoor-Veranstaltung haben, brauchen wir auch für Multicore-Leitungen Gummi (DIN 15565 - 8 ), in den Anwendungsbereich der VSTättVO und der BGV C1 fallen wir dagegen nicht.

  • Grob Fahrlässiger (???) Auftrag wie würdet Ihr entscheiden?

    • ADMIN
    • 24. November 2006 um 08:59

    1.) Das geht mal in's Brett Veranstaltungssicherheit.

    2.) Zu den handelnden Personen

    Zitat von "Blubbkompensator"

    Vorweg die Veranstalter sind idealisten und haben von Veranstaltungen sagen wir es schonend ... nicht viel Ahnung, aber Erfolg.

    Vielleicht sollte man dann jemand dazuziehen, der richtig viel Ahnung hat. (Oder es gleich sein lassen...)

    3.) Wir haben haben hier den Fall "Personenbeförderung" in Kombination mit "Halten und Bewegen von Lasten über Personen". Das ist nichts, was generell unmöglich ist (unter einer Seilbahn laufen auch Leute durch), aber man muss sich halt über die Sicherheit entsprechende Gedanken machen:

    a) Mit Baukränen kenne ich mich nicht so aus, aber ggf. lassen die sich mit Umbau auf C1-Niveau bringen. Oder vielleicht haben die schon von Haus aus ein dynamisch selbsthemmendes Getriebe. Oder man ersetzt die Kranwinde durch einen C1-Zug.

    b) Wenn das Gitter der Box eng und hoch genug ist, dann habe ich weder mit herausfallenden Personen noch mit herausfallenden Instrumenten ein Problem. Vielleicht auch eine Sonderkonstruktion mit Glaswänden. Oder ich stecke alle Musiker in eine PSA und sichere sie an der Box, Instrumente bekommen eine Safety.

    c) Dann gibt es noch Detailfragen wie Stromversorgung des Korbs, Evakuierung der Musiker, wenn der Kran ausfällt, ob die bei dem Geschaukel überhaupt noch spielen können (vielleicht können sie zumindest noch so tun und man nutzt ein Playback...) und so weiter.

    d) Zuletzt ist eine "Attraktion" in der Nähe einer stark befahrenen Straße immer auch eine Gefährdung des Straßenverkehrs. Da wird es aber eine zuständige Behörde geben, mit der man das abstimmen kann.

  • Remmi Demmi

    • ADMIN
    • 23. November 2006 um 23:19
    Zitat von "Hami"

    Admin schrieb:


    Wie sieht der denn aus?

    Mit der Formulierung wollte ich sagen: Als Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik mache ich mir für eine solche Situation vorher einen Plan. Wie der aussieht, hängt von den Gegebenheiten ab.


    Dazu spielen folgende Gedankengänge eine Rolle:

    1.) Organisation: VfVT und Leiter Security sitzen im selben Büro, sozusagen "Schreibtisch an Schreibtisch". Wenn im Gefahrenfall Absprachen erst per Funkgerät laufen müssen (und dann alle auf dem Kanal durcheinanderschnattern), ist alles zu spät.

    Vom Büro aus sollte ich eigentlich die wesentlichen Bereiche einsehen können, das wird wohl nur per Video gehen.

    2.) Gefährliche Situationen direkt vor der Bühne werde ich auch mit Video eher nicht erkennen. Da hilft nur, dass die Security im Graben das schnell genug erkennt und sofort meldet.

    3.) Bleiben wir mal bei dem Problem "gefährliches Gedrängel vor der Bühne". Es kommen jetzt auf den VfVT ein paar weitreichende Entscheidungen zu tun, die in wenigen Sekunden getroffen werden müssen:

    a) Ist die Situation tatsächlich brisant, oder übertreibt der, der da meldet? Im Zweifelsfall sollte man reagieren.

    b) Wie akut ist die Gefahr: Reagiere ich nach dem laufenden Lied, oder unterbreche ich sofort?

    c) Kann ich an den Sänger der Gruppe die nötigen Anweisungen delegieren (der hat meist mehr Autorität...) oder ist der so besoffen/bekifft/bekokst/schwer von Begriff, dass ich das lieber selbst mache?

    d) Wenn man das selbst machen muss, wie formuliert man das chrmant? (Ist die Formulierung "Hier werden gleich ein paar Menschen zu Tode gequetscht, bitte geht mal alle ein Stück zurück" die eleganteste Lösung, wenn man eine Panik vermeiden möchte, oder sollte man vielleicht lieber sagen "Hier vorne kommen die Sanis nicht durch, geht mal alle bitte ein Stück zurück")

    4.) Die nächste spannende Frage ist der Kommunikationsweg: Habe ich die Möglichkeit, dem Sänger etwas auf den Monitor/in's In-Ear zu quatschen? Habe ich die Möglichkeit, eine Durchsage zu machen? Wenn ich eine Durchsage mache, wie bekomme ich PA/Monitor/Instrumentenverstärker leise?

    5.) Unabhängig davon: Habe ich die Möglichkeit, vorne gezielt zu entlasten (Security hebt die Leute über's Gitter und expediert sie zur Seite, bei großem Gedränge eher schwierig, die Leute dürften "klemmen", die bekommt man nicht mehr raus)


    Wenn ich mir für diese Situation einen Plan gemacht habe, dann habe ich - wenn die Bühne gestürmt wird - die Möglichkeit, a) dem Sänger etwas auf den Monitor zu quatschen ("Stop, dafür ist die Bühne nicht ausgelegt") als auch b) dem Publikum eine sachgerechte Anweisung zu geben ("Stop Leute, das können wir heute nicht machen, die Bühne ist nicht stabil genug")

  • dbmess-calc nach neuer DIN 15905-5

    • ADMIN
    • 23. November 2006 um 22:44

    Durch die Halb-Stunden-Blöcke zur Bildung des Beurteilungspegels stellt sich nicht mehr das Problem, da groß etwas rechnen zu müssen.


    Vermutlich wird's trotzdem ein Update geben, aber erst dann, wenn die Neufassung veröffentlicht ist.

  • Bühnendach selbst bauen?!

    • ADMIN
    • 23. November 2006 um 07:29
    Zitat von "vtkarl"

    Ich bitte um Hilfe!!

    Könnte man präzisieren, welche Art der Hilfe gesucht wird?

    Auf jeden Fall würde ich ganz stark dazu raten, das Thema "Windlasten" in die Hände eines erfahrenen Statikers zu legen.

    Die üblichen Verdächtigen:

    http://www.expo-engineering.de/frameset.htm
    http://www.krasenbrink-bastians.de/
    http://www.vom-felde.de/

  • Remmi Demmi

    • ADMIN
    • 22. November 2006 um 23:41
    Zitat von "timotimo"

    Wer von uns hätte das vorhergesehen und dafür einen Plan gehabt?

    Ich habe vielleicht nicht speziell dafür einen Plan, aber spätestens nach Roskilde habe ich (zumindest als Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik) einen Plan für die Situation, dass es vor der Bühne zu Gedrängel kommt, und ich dabei auch die Variante im Blick, dass die Band hier nicht wie gewünscht reagiert. Diesen Plan ziehe ich sozusagen aus der Schublade und wende ihn auf die bestehende Situation an.

  • Wer von Euch hat schon einen Gehörschaden?

    • ADMIN
    • 22. November 2006 um 23:30

    Bei 4-Punkt-Beschallung ist es reichlich egal, wo man steht, sofern man nicht direkt vor den Boxen steht.

    Ein leichtes Fiepen/Rauschen vor dem Einschlafen ist ein Zeichen dafür, dass es etwas zu laut war, da sollte man mal über Gehörschutz nachdenken. Dasselbe Geräusch nach dem Aufstehen ist ein Zeichen dafür, dass es deutlich zu laut war.

  • Remmi Demmi

    • ADMIN
    • 22. November 2006 um 20:55
    Zitat von "timotimo"

    Oben wurde mal erwähnt, eine Gefahrenanalyse und ein Notfallplan. Der hätte bei mir Situationen wie aufkommendes Unwetter o.ä. enthalten, aber icht "mutwillig" durch Mitarbeiter oder in dem Fall Sänger (die ja eigentlich beide auf der gleichen Seite arbeiten sollten) herbeigeführte Gefahrensituationen. Solche kann man (kaum) vorhersehen.

    1.) Wir befinden uns im Zeitalter der Deregulierung. Also nicht: Das sind meine Vorschriften, die muss ich einhalten. Sondern: Gefährdungsanalyse und nötige Maßnahmen selbst ableiten.

    Der Staat formuliert dann nur noch die Schutzziele und stellt die Verantwortlichen vor Gericht, wenn's mal schief gegangen ist. Und wenn da der Verantwortliche sagen muss "daran haben wir nicht gedacht", dann ist das eher unvorteilhaft.

    2.) Bei Veranstaltungen dieser Größenordnung sind die zwei Meister erforderlich. Zwei deshalb, damit zumindest einer sofort handeln kann. Wenn nun der eine auf Toilette und der andere im Catering ist, könnte es Erklärungsbedarf geben.

    (Am Rande: So wie ich Kai verstanden habe, gab's da noch nicht einmal einen Meister (in der Funktion als Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik). Da hätte, wenn jetzt wirklich etwas passiert wäre, der Veranstalter Erklärungsbedarf, und zwar ganz erheblichen... EDIT ADMIN: Kai hat das ein paar Beiträge weiter unter klargestellt, es gab doch welche.)

    3.) Dass man eine konkrete Gefahrensituation bei der Gefährdungsanalyse mal übersieht, kann ja vorkommen. Dass man aber überhaupt keine Notfallorganisation aufgebaut hat, wollte ich keinem erklären müssen.

  • ProDays, Donnerstag 23. November in Berlin

    • ADMIN
    • 22. November 2006 um 15:48

    Wie Einige richtig erkannt haben, ist der Anemldeschluss bereits abgelaufen. Ich habe gerade mit der Siemens Media Academy telefoniert, es ist wohl kein Problem, wenn einige Leute noch unangemeldet vorbeikommen (einfach beim Pförtner melden und sagen, mach möchte zum ProDay).

  • Warnung vor Compoint24 - Michael Haubenschild - H&H Even

    • ADMIN
    • 22. November 2006 um 12:23

    Das ist inzwischen eher eine Diskussion über das Thema "Transportschaden"...

  • Ein savety für mehrere PARs

    • ADMIN
    • 21. November 2006 um 21:54

    Der PAR-Scheinwerfer ist beim Safen so ziemlich das harmloseste, was es gibt: Erstens nicht schwer, zweitens so "weich", dass der Fangstoß nicht das Problem ist. Da kann man wirklich mal ein wenig großzügiger sein. ABER NUR BEIM PAR-SCHEINWERFER.

    Ansonsten gilt: Geräte werden grundsätzlich einzeln gesafet, weil sich sonst a) das Gewicht addiert (könnten bei beide gleichzeitig fallen...) b) das Safety länger als nötig ist.

    Farbfilterrahmen sind eigens zu safen, wenn sie sich lösen könnten.

  • ProDays, Donnerstag 23. November in Berlin

    • ADMIN
    • 21. November 2006 um 00:20

    Übermorgen veranstaltet die Siemens Media Academy einen ProDay zum Thema Audiotechnik in Berlin. für die Veranstaltungen werden keine Gebühren verlangt, Anmeldeformular gibt's hier:

    http://www.media-academy.de/uploads/media/…otechnik_01.pdf

    Zitat

    Einladung zum ProDay Audiotechnik
    Am 23.11.2006 veranstaltet die media academy GmbH in Zusammenarbeit mit Partnerfirmen den ProDay Audiotechnik, zu dem wir Sie recht herzlich einladen.

    Sie erwartet eine Reise in die faszinierende Welt der Audiotechnik. Erfahren Sie von Spezialisten alles über die bevorstehenden Neuerungen im Bereich des Lärmschutzes, die Auswirkungen der EU-Richtlinie Lärm und der Änderungen der DIN 15905-5. In thematischen Fachvorträgen geben Experten ihr Wissen aus dem Bereich Schallmessung sowie zu den technischen Parametern und Einsatzmöglichkeiten ihrer Produkte insbesondere bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen an Sie weiter.

    - dB mess Franchise GmbH
    - Hearsafe Technologies GmbH & Co. KG
    - IFB Consulting
    - Lütronic Elektroakustik GmbH

    10.00 Uhr Empfang der Gäste

    10.30 Uhr Der Gehörschaden im Schadensersatzrecht Übersicht über die derzeitige Rechtsprechung
    Dipl.-Ing. Michael Ebner dBmess Franchise GmbH

    11.00 Uhr Listen for a lifetime safe and sound !
    Eckhard Beste - Hearsafe Technologies GmbH & Co. KG

    12.00 Uhr Die Neufassung der DIN 15905-5 / Änderungen, Messverfahren, Informationspflichten
    Dipl.-Ing. Michael Ebner dBmess Franchise GmbH

    12.30 Uhr Pause
    13.00 Uhr Elektro- und Raumakustik, Planung und Auslegung von Beschallungsanlagen mit der IFB-Software ULYSSES
    Dipl. Phys.-Ing. Frank Sokat IFB Consulting

    14.00 Uhr Einpegelung von Beschallunganlagen nach TA-Lärm, Grundlagen, Erfahrungen, Tipps für die Praxis, Notwendigkeit zur Beauftragung von Gutachten, Rechtsstatus
    Dipl.-Ing. Hans-G. Lühmann Lütronic GmbH

    15.00 Uhr Pegelbeschränkung in der praktischen Umsetzung Organisation, Messung, Übertragung von Verkehrssicherungspflichten
    Dipl.-Ing. Michael Ebner dBmess Franchise GmbH

    Alles anzeigen


    Edit ADMIN: "Ankündigung" entfernt

  • Der Perfekte Frequentgang für einen Subwoofer

    • ADMIN
    • 20. November 2006 um 23:41

    1.) Bei Subwoofern strebt man nicht "perfekt" an, sondern "erträglich".

    2.) Ein unterer -3dB-Punkt von 30Hz ist schon sehr tief.

    3.) Die obere Frequenz hängt davon ab, mit welchen Tops man das kombinieren möchte. Üblicherweise ist die obere Frequenz nicht die entscheidende Größe, weil man ohnhin tiefer trennt.

    4.) Frequenzgang ist nicht alles, gerade bei moderner Musik kommt es sehr auf das Impulsverhalten an. (Bei klassischer Musik ist das halbwegs egal, weil Instrumente mit ganz tiefen Tönen meist auch recht lange zum Einschwingen brauchen)

  • Remmi Demmi

    • ADMIN
    • 20. November 2006 um 19:50
    Zitat von "DasIch"

    Es lässt sich jetzt hier schön schreiben:Ich hätte ausgemacht.......

    Ja, es ist jetzt ein wenig etwas anderes, wenn man gemütlich daheim vor dem Rechner sitzt, ausgeschlafen, der Puls auf Normalfrequenz, ein Getränk in Reichweite und alle Zeit der Welt zum Nachdenken, oder ob man da vor Ort ist, nicht so ganz ausgeschlafen, Puls dann doch etwas über Normalfrequenz, und soll in höchstens einer halben Minute eine komplette Gefährdungsanalyse machen und dann richtig handeln. Das Erfreuliche daran: Wenn sich Juristen mit dem Fall beschäftigen, dann haben die dann wieder sehr viel Zeit...


    Am Video kann ich jetzt die Leute nicht nachzählen, aber ich würde sagen: Eindeutig im Bereich der VStättVo, und wohl auch über 200m² Bühnenfläche (spätestens dann, wenn man die technischen Nebenflächen dazuzählt). Also haben wir (zumindest theoretisch) zwei Meister als Verantwortliche für Veranstaltungstechnik, die sich um die Sicherheit zu kümmern haben und dafür auch eine Notfallorganisation aufbauen müssen. Das beinhaltet auch die dafür nötigen Kommunikationswege (Stage, FOH, Security).

    Eine solche Notfallorganisation kann auch beinhalten, dass Maßnahmenlisten erstellt werden. Ein Punkt einer solchen Maßnahmenliste könnte sein, wie zu verfahren ist, wenn Publikum (aufgefordert oder unaufgefordert) die Bühne stürmt.

    (Anmerkung: Bei einem OpenAir ist das jetzt weniger dramatisch. Aber bei allen Indoor-Veranstaltungen sollte jeder Beteiligte wissen, was er bei Feuer macht. Wenn das der Verantwortliche für Veranstaltungstechnik das erst jedem erklären muss, ist ein Desaster fast garantiert.)


    Ich weiß nur zu gut, dass die Realität oft eine andere ist: Es gibt weder einen Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik noch eine Notfallorganisation. Meist ist es dann auch noch so, dass von den Technikern vor Ort keiner "das Sagen" hat, man hat bislang alle nötigen Schritte mehr oder weniger kooperativ im Konsens festgelegt. Von den Leuten, die in einem solchen Fall noch vor Ort sind (SysTech, Tontechniker der Band, Stellwerker, Lichttechniker der Band, Monitor-Techniker der Band, Stage-Manager und ein paar Hands) kann meist auch keiner so richtig einschätzen, ab wann es für eine Bühne kritisch wird. (Eine gut aufgebaute Bühne hält enorm viel aus. Aber wenn ich mir so in Erinnerung rufe, was man hier hin und wieder an Fotos sieht...)

  • Probleme zu Safen

    • ADMIN
    • 14. November 2006 um 22:10
    Zitat von "GregorSW"

    Hochgezogen wirds mit 6 D-8 Motoren.

    Und wie wird da die Gleichlaufsynchronisierung organisiert?

  • Probleme zu Safen

    • ADMIN
    • 14. November 2006 um 12:33

    Lange Steels in der erforderlichen Länge dürte eine Sonderanfertigung werden, das rechnet sich nur für die Festinstallation.

    Lange Kette könnte man dann später auch für andere Zwecke verwenden und ggf. mit der Flex in kürzere Stücke zerlegen.

  • Passiver Antennenkombiner?

    • ADMIN
    • 14. November 2006 um 12:30
    Zitat von "m.reitz"

    unter diesem Link findest Du am unteren Ende der Seite (vorletzter Artikel) eine Funktionierende, Passive Lösung... schon mehrfach Erfolgreich selber in unterschiedlichsten Anwendungen eingesetzt.

    Zum Aufsplitten auf mehrere Empfänger oder auch zum Zusammenführen mehrerer Sender?

  • Celco Pathfinder gegen Ma Lightcommander auswechseln?

    • ADMIN
    • 13. November 2006 um 21:47

    Schon von der Kanalzahl stellt sich die Frage, ob man mit dem LC hinkommt. Die Kombination aus LC und ScanCommander (SC) dürfte einem Pathfinder überlegen sein, aber das wäre dann wohl auch preislich ein Schritt nach oben.

  • Profilbearbeitung

    • ADMIN
    • 13. November 2006 um 18:14
    Zitat von "hell&dunkel"

    Du solltest einen fünften Punkt hinzufügen:
    "Alle vier" :wink:

    Ist nicht nötig, ich brauche ja nur eine Spalte, die ich für Skype "opfere"...

  • PC steuerung

    • ADMIN
    • 13. November 2006 um 18:06

    Theater? Disco? Konzert?

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