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Remmi Demmi

  • KREISS
  • 20. November 2006 um 02:53
  • tufkaklto
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    • 20. November 2006 um 20:13
    • #21

    ja, wie ich damals abgedreht habe, das war eine kleine Veranstaltung mit etwa 1500 Personen.
    Das ging.

    Bei so einer großen Bühne müßt man das im allerersten Ansatz durchziehen oder es wird echt schwierig.
    Man kann ja auch mehr Schäden an Personen verursachen.

    Am Wochenende gabs auf der Tonmeistertagung auch eine podiumsdiskussion zu 15905-5.
    Da wurde eifrig diskutiert, ob es sinnvoll ist, eine anlage einfach abzuschalten, wenn man 99 db leq überschritten hat.
    So von wegen der Mob könnte durchdrehen :?

    Da erzählte einer von einer Situation, als in den 70ern eine Bühne in Flammen aufging, weil eine Band nicht auftreten konnte. :shock:

    Und wenn man einfach PA abdreht wirds schon schwierig, etwa erforderliche Notfalldurchsagen bzw Ansagen zur Deeskalation zu machen.

    Generell sollte man solche Musiker aber mit Betonpatschen in einem unbeobachteten Moment Baden schicken :D:D:D

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  • Der Lange
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    153
    • 20. November 2006 um 20:34
    • #22

    Ich denke auch das ein stumpfes runterfahren der Anlage in dieser Situation nur noch wesentlich mehr Tumult verursacht hätte. Aber wer rechnet bei einer "professionellen" Band schon mit derart geistiger Umnachtung ?
    So sind sie halt, die "STARS" ! Für kein Geld der Welt nachdenken und sich beim Catering darüber beschweren das die Lieblingsschokolade fehlt.

    http://www.myspace.com/noisesound78

  • elektrikus
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    234
    • 20. November 2006 um 21:53
    • #23

    Mich erinnert das Ganze an die längsten 2 Minuten während meiner Arbeit in einem Hörfunk-Sendestudio. Beim Abfahren eines Beitrags vom PC verweigert dieser die Arbeit.
    1. Puls auf 180 :oops:
    2. Festgestellt, daß der Zweitrechner nicht die aktuelle Sendung geladen hatte
    3. Umschalter auf den Zweitrechner nicht gefunden, der Sendelaufplan lag drauf
    4. Moderator im Studio hat heute keine Live-Beiträge
    5. geplante Telefonkonferenz klappt nicht
    ...

    Ich weiß nicht mehr, wie wir die Sendung zu Ende gebracht haben, irgendwann war der Rechner neu gebootet...

    In der Folgezeit ist der Rechner auch immer wieder abgeschmiert (Nein, ich verrate nicht, welches System das war), aber man war vorbereitet und der Sendeausfall war gering.


    Bei so einem Live-Event ist das natürlich noch eine Nummer verschärfter, weil eine Notfallorganisation nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied. Dreht einer durch oder kackt ab, können die erforderlichen Maßnahmen nicht oder nur verspätet umgesetzt werden.

    Eines fällt auf: es hat einige Zeit gedauert, bis die ersten Zuschauer auf die Bühne gegangen sind. In dieser Zeit hätte man eventuell noch eingreifen können und die Sache abblasen. Sobald jedoch die Massen strömen, werden die Zustände unkontrollierbar, die Gefährdung steigt an.
    Sowas erfordert aber sehr hohe Aufmerksamkeit und eben "Vorbereitung".
    Ich habe mal eine Sendung gesehen, in der gezeigt wurde, wie Ersthelfer trainiert werden: Feuer, Stromunfälle, alles nur Erdenkliche. Sowas müßte es auch für die Veranstaltungstechnik geben, oder?!
    Für viele Dinge ist die Praxis der beste Lehrer, aber manches möchte man in der Praxis nicht erleben, sondern verhindern.

    Gruß

    Elektrikus

    Wer amtliche Signaturen nachmacht oder verfälscht,
    oder nachgemachte oder verfälschte amtliche Signaturen in den Umlauf bringt
    wird mit Ohringer nicht unter 2 Jobs pro Woche bestraft.

  • oops
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    868
    • 21. November 2006 um 00:58
    • #24

    ein wenig recherche im vorfeld hätte auch nicht geschadet...

    und die deichkinners sind beileibe nicht die einzigen, die sich den mob auf die bühne bestellen...

    da ist das worstere worstecase immer noch die doofparade in berlin, jedenfalls in der vergangenheit.

    mit "ton abstellen" und sich auf irgendwelche DIN`s zu berufen, riskiert man nur gemeuchelt zu werden, oder die komplette eskalation in gang zu setzen.

    i

  • ukw
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    1.566
    • 21. November 2006 um 02:12
    • #25

    In so einem Fall: Als die ersten die Absperrung und die mutige Security überwunden hatten erstmal ein paar Instrumente rausnehmen und Durchsage " Oh Jungs, - tut mir leid - da seid Ihr wohl über ein Kabel gestolpert. So können wir keine Musik machen - Ihr müsst sofort wieder runter von der Bühne."
    Ein paar beherzte Vernunftengel auf der Bühnen dämmen das Chaos ein, dem Frontmann ein " nun ist aber gut - Mann! " in's Ohr geknurrt

    und die Kuh wäre vom Eis. 8)

    ich weiß, ich kann klug schnacken - war ja nicht in der Situation... aber die Angst vor einer randalierenden Menge kann nicht mein Handeln bestimmen - sonst bin ich fehl am Platz. Dann doch lieber Nachrichtensprecher im Öffentlich-Rechtlichen werden :wink:

    ... for a few dB's more . . .

    Merkel's Kommentar zu Finanzminister Schäuble und den 100.000,- DM

  • timotimo
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    • 21. November 2006 um 08:09
    • #26

    Genau, in solchen Fällen nehme ich auch den Mix zurück. Man kann ja mit "Druck" aus der PA die Massen anheizen, genauso kann man mit weniger "Druck" sie runterholen (in gewissen Grenzen). Geht auch ganz gut, wenn man keine weitere Zugabe geben (lassen) will :)

    Aber ob mit einem Ausschalten der PA auch die Massen aufhören zu strömen? Bezweifel ich.... Ich denke, da hätte der Stagemanager eher eingreifen müssen....

  • dasich
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    • 21. November 2006 um 08:39
    • #27

    Ich habe mich evtl. etwas ungenau ausgedrückt. Ich meinte ja auch nicht alles komplett aus machen, das kann wirklich nach hinten los gehen.
    Aber definitiv dem das Mikro abdrehen, der die Leute auf die Bühne holt und die Playbacks auf den Monitoren aus.
    Ich vermute soetwas ist wohl auch passiert. Sieht man doch einen der "Sänger" andauernd schauen, ob der Sender noch an ist.(er hat sich wohl selber nicht mehr gehört) [/vermutungsmodus aus]
    Der Sendeton ist zwar da, heißt ja aber icht das er auf der PA und Monitor nich zu hören war.

    Hat es denn nachher ein Gespräch mit der Band gegeben??

    Es grüßt der Stephan

  • slayer
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    • 21. November 2006 um 16:06
    • #28

    ich denke mal nicht das es dem tonmensch zusteht, gerade wenn er mit dem künstler keinen sontigen tiefer gehenden kontakt hat in dessen arbeit einzugreifen. wenn ich ein haus bauen lasse, kann der mauerer auch nicht an der einen wand 2 fenster mehr einsetzen, weil er sagt das dann mehr sonne ins haus scheint.
    ich finde es ganz schön vermessen als betreuungstechniker in den sound der band eingreifen zu wollen. dazu hat dieser schlicht und einfach keine befugniss. der mit der befugniss steht nicht neben dem pult und das ist anscheinent ganz gut so...

    hauptsarre gitarre !

  • timotimo
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    • 21. November 2006 um 17:57
    • #29

    Na aber klar! Bei Gefahr in Verzug kann auch der neben dem Pult stehenden Betreuer eingreifen. Da hab ich aber schnell mal hingegriffen. Soll der Techniker sich doch aufregen. Was will er mir sonst tun?

  • dasich
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    • 21. November 2006 um 18:20
    • #30
    Zitat von "slayer"

    . wenn ich ein haus bauen lasse, kann der mauerer auch nicht an der einen wand 2 fenster mehr einsetzen, weil er sagt das dann mehr sonne ins haus scheint.
    ..

    :roll: Na das ist ja wohl etwas sehr sehr weit hergeholt, oder?

    Beim Hausbau läuft ja auch keiner Gefahr, dass eine Bühne mit ca. 200 Leuten drauf (die da nicht hingehören) einstürzt.

    Ich sehe das auch so: Gefahr im Verzug, (ich hab dazu noch den Meister) also muß ich handeln.

    Besser natürlich, ich brauche nicht handeln, da alles vorher abgesprochen ist und sich alles von selber da wo es passiert löst.

    Es grüßt der Stephan

  • tufkaklto
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    • 21. November 2006 um 18:44
    • #31

    Es liegt ja auch viel an den Bands

    Hab auch schon mit Bands zu tun gehabt, wo das normal ist.

    ZB Biohazard.
    Aber da gehts prof. ab. die kommen vorher, sprechen darüber, die Security weiß bescheid.
    Die Band holt dann Leute auf die Bühne , aber gezielt, die Securities helfen denen rauf.
    Die Band steht wie eine Mauer und läßt niemand nach "hinten".
    Am Ende des Liedes gehen sie Langsam vor, das Puplikum geht oder springt von der Bühne .
    Alles ist gut und alle sind Glücklich.
    Es war so jederzeit die volle Kontrolle da über das Geschehen. :D

    Ich denke mir, wenn es bekannt ist, das das bei Bands wie Teichkind so ausartet, dann müßte der Veranstalter im Falle einer Schadenssituation zur Verantwortung gezogen werden ( Er hats ja wissen müßen , und rechtzeitig vorsorgen ) Ich kenn da aber die Rechtssituation nicht.

    Solche Bands sind verantwortungslos und das ist gar nicht lustig. :evil:

    Sollte man im Winter ins Himalajagebirge auf Tour schicken :D:D

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  • guma
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    • 21. November 2006 um 22:23
    • #32

    .. oder einfach auf die andere Seite vom Deich :D:D

  • prodigy
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    • 22. November 2006 um 00:14
    • #33

    als ich 2004 als lokal operator/LJ auf dem pressurefestival (3000pax indoor) war, hat eine band das auch gebracht, sich die komplette bühne voll mit publikum zu holen. da sind 2 monitore von der bühne gefegt worden (haben aber niemanden getroffen) und nen paar xlr-kabel steckten nicht mehr da wo sie sollten. die bühne wurde dann geräumt und danach lief alles wieder normal.
    PS: das war am ersten tag (von 3tagen) wo der veranstalter noch nix vom aufstellen von wellenbrechern gehalten hatte. am zweiten tag hatten wir dann welche da

  • Mister.Lange
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    • 22. November 2006 um 14:15
    • #34

    Zur Frage ob und wie man hätte handeln müssen, muss man hier wohl sagen, dass sich die Notwendigkeiten zu handeln ganz klar ergiebt. Wenn man das Problem sieht muss man irgendwie handeln. Daraus ergiebt sich natürlich noch lange nicht die beste Handlungsweise. Die Entscheidung was zu tun ist, sieht sicher bei jedem auch etwas anders aus. Auch davon abhängig welche Erfahrungen und welche Bildung man diesbezüglich hat. Wenn etwas passiert wird wohl jeder der Beteiligten zur Sache aussagen müssen. Wer keine Fachkraft oder Meister ist der kann dann sagen er könnte die Situation nicht einschätzen, da er diesbezüglich keine Erfahrungen hat. Wer allerdings ausgebildet ist der muss sein Handeln in diesem Moment vor dem Hintergrund seiner Bildung erklären. Da kann dann keine Fachkraft erklären er hätte nichts gamcht, weil irgendwo noch ein Meister ist, und der wäre eigentlich zuständig.
    Und da kommen wir schon zu dem Punkt an dem man auch einschätzen muss, wann man handeln sollte. Das klingt jetzt vielleicht etwas merkwürdig. Aber in solchen Situationen sind starke Menschen gefragt. Ich nenne sie mal Führungspersöhnlichkeiten. In den meisten Fällen ist die Hierarchie bei einer Produktion sicher so aufgebaut, dass automatisch mit steigender Position auch diese Eigenschaften zunehmen und natürlich auch der Grad der fachlichen Bildung.

    Dazu ein kurzes Beispiel:

    Ein Freund war als Bühnenbetreuer auf einem kleinen OpenAir eingekauft. Bühne ca. 12x10 und bis zu 10000 Besucher. Am ersten Tag gab es einen wahnsinnigen Regenguss. Infolgedessen sich ein riesiger Wassersack im Dach bildetete. Die Beteiligten standen allerdings nur mit besorgten Gesichtern und ziemlich Ratlos. Alle schauten ins Dach keiner handelte. Irgendwann übernahm mein Freund dann das Zepter des Handelns. Er ist ausgebildetet Fachkraft, stand aber in der Hierarchie vor Ort eigentlich ziemlich am Ende. Er hat dann die Bühne gesperrt für alle Beteiligten und die Situation mit einem Mann der Bühnenfirma gelöst.

    Damit möchte ich ausdrücken, das die Hierarchie vor Ort die eine, und die eigene Kompetenz die andere Seite ist.

    Zu der Bemerkung von Slayer bezüglich der künstlerischen Freiheit und dem bandeigenen Techniker dem man nicht reinreden darf.
    Solch eine Einstellung macht mir fast etwas Angst. Leute die ich als Babysitter am Pult habe müssen in meinen Augen auf jeden Fall Menschlich reifgenug sein, auch wieder dem Willen des Bandtechnikers zu handeln. Aber am allerwichtigsten müssen sie in der Lage sein Schaden von Mensch und Material zu vermeiden.
    In diesem Fall hier hielte ich Leiser für machen für das mindeste!

  • timotimo
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    • 22. November 2006 um 15:53
    • #35

    @ Mister Lange: volle Zustimmung.

    Es hängt dann auch noch in der Situation davon ab, wo ich mich gerade befinde, auf der Bühne, am FoH, im Catering, und welchen Einfluss ich von hier aus auf die Situation habe, und wie die Kommunikationswege sind.
    Oben wurde mal erwähnt, eine Gefahrenanalyse und ein Notfallplan. Der hätte bei mir Situationen wie aufkommendes Unwetter o.ä. enthalten, aber icht "mutwillig" durch Mitarbeiter oder in dem Fall Sänger (die ja eigentlich beide auf der gleichen Seite arbeiten sollten) herbeigeführte Gefahrensituationen. Solche kann man (kaum) vorhersehen.

    (ja, ich gehe auch bei Punkbands vor dem Gig zu den Musikern und "briefe" sie: "wenn ihr die Monitorboxen anspuckt, Mikros rumwerft, Stative verbiegt, Bier durch die Gegend schüttet.... jag ich Euch von der Bühne!" Und das habe ich auch schon gemacht! Steht so auch in den AGB, Gefahr für die Unversehrtheit unseres Materials....sonst Abbruch der Veranstaltung)

    Sicher muß man auch immer in die Einschätzung der Situation einbeziehen; was passiert, wenn ich die Musik jetzt einfach ausmache: es kann auch das Gegenteil passieren, ein Tumult entstehen. wenn also der Polizist zu mir kommt, und sagt: Musik aus, dann soll er das dem veranstalter sagen, und auf die Bühne gehen und das dem Publikum übers Mikrofon erklären... Wenn er dann ge-lyncht wird: PP (Persönliches Pech) :D
    Sonst gibt´s Unverständnis und Streß mit dem Publikum, was ich auch nicht verantworten möchte.

  • ADMIN
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    • 22. November 2006 um 20:55
    • #36
    Zitat von "timotimo"

    Oben wurde mal erwähnt, eine Gefahrenanalyse und ein Notfallplan. Der hätte bei mir Situationen wie aufkommendes Unwetter o.ä. enthalten, aber icht "mutwillig" durch Mitarbeiter oder in dem Fall Sänger (die ja eigentlich beide auf der gleichen Seite arbeiten sollten) herbeigeführte Gefahrensituationen. Solche kann man (kaum) vorhersehen.

    1.) Wir befinden uns im Zeitalter der Deregulierung. Also nicht: Das sind meine Vorschriften, die muss ich einhalten. Sondern: Gefährdungsanalyse und nötige Maßnahmen selbst ableiten.

    Der Staat formuliert dann nur noch die Schutzziele und stellt die Verantwortlichen vor Gericht, wenn's mal schief gegangen ist. Und wenn da der Verantwortliche sagen muss "daran haben wir nicht gedacht", dann ist das eher unvorteilhaft.

    2.) Bei Veranstaltungen dieser Größenordnung sind die zwei Meister erforderlich. Zwei deshalb, damit zumindest einer sofort handeln kann. Wenn nun der eine auf Toilette und der andere im Catering ist, könnte es Erklärungsbedarf geben.

    (Am Rande: So wie ich Kai verstanden habe, gab's da noch nicht einmal einen Meister (in der Funktion als Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik). Da hätte, wenn jetzt wirklich etwas passiert wäre, der Veranstalter Erklärungsbedarf, und zwar ganz erheblichen... EDIT ADMIN: Kai hat das ein paar Beiträge weiter unter klargestellt, es gab doch welche.)

    3.) Dass man eine konkrete Gefahrensituation bei der Gefährdungsanalyse mal übersieht, kann ja vorkommen. Dass man aber überhaupt keine Notfallorganisation aufgebaut hat, wollte ich keinem erklären müssen.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

    Einmal editiert, zuletzt von ADMIN (23. November 2006 um 07:34)

  • timotimo
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    • 22. November 2006 um 21:13
    • #37

    ADMIN: stimme ich voll zu.

    Ich habe aber eher gemeint, daß ich bei der Gefahrenanalyse und dem Notfallplan jetzt nicht davon ausgegangen wäre, daß ein Musiker/Sänger die Situation "mutwillig" herbeiführt. Wer von uns hätte das vorhergesehen und dafür einen Plan gehabt? Sicher diejenigen, die es schonmal erlebt haben. Aber die (geschätzten) 99% anderen? Das gar keine Pläne existiert haben würde ich gar nicht behaupten, will ich auch nicht....

  • ADMIN
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    • 22. November 2006 um 23:41
    • #38
    Zitat von "timotimo"

    Wer von uns hätte das vorhergesehen und dafür einen Plan gehabt?

    Ich habe vielleicht nicht speziell dafür einen Plan, aber spätestens nach Roskilde habe ich (zumindest als Verantwortlicher für Veranstaltungstechnik) einen Plan für die Situation, dass es vor der Bühne zu Gedrängel kommt, und ich dabei auch die Variante im Blick, dass die Band hier nicht wie gewünscht reagiert. Diesen Plan ziehe ich sozusagen aus der Schublade und wende ihn auf die bestehende Situation an.

    Bitte keine fachlichen Fragen per PM - Inhaber von dBmess

  • KREISS
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    • 23. November 2006 um 01:25
    • #39
    Zitat von "ADMIN"

    (Am Rande: So wie ich Kai verstanden habe, gab's da noch nicht einmal einen Meister (in der Funktion als Verantwortlichen für Veranstaltungstechnik).

    Achtung Mißverständniß: Es gab sehr wohl einen Meister (bzw. zwei) als Verantwortlichen von Seiten des Veranstalters vor Ort.
    Dieser hat dann ja auch entsprechend gehandelt - nicht das hier ein falscher Eindruck entsteht.

  • blubbkompensator
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    • 23. November 2006 um 02:20
    • #40

    war miteinem weiteren Forenkollegen ja auch auf dieser "baustelle" und habe auch Kai getroffen (leider viel zu kurz, nur donnerstags unter der Bühne smallgetalked) und muss sagen dass dies eine ganz vorbildliche Baustelle war Koordinierung planungetc. alles top

    als ich oben war und das sah dachte ich auch mein Gott diewerden jetzt rotieren ... aber es war - bitte nicht falsch verstehen - dann so dass es zumindest von hinten / oben recht "relaxed" aussah sprich es sieht imho auf dem video dramatischer aus als es sich mir damals in natura dargeboten hat.

    Meister waren IMHO!!! wohl einige da da die ausführende Company imho recht viele davon hat und das ganze äusserst professionell durchgeführt wurde


    edit: örx Kai hat ja die MEistersituation schon erläutert, hat sich somit erledigt das obige

    (Dry)Hire: Retro Ton & Licht / Illuminationsprojektionen & Webegobo Projektionen; Geräte z.B. Starltie Mk2G Movingheads, AlNiCo Hornsysteme, 1,8kW Gobo Projektoren ... stefan /ätt/ 2vt /punkt/ de

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