Nunja...Bemerkenswert! :shock:
Van Gogh hatte wahrscheinlich genau DIESEN Song im Ohr, bevor er zum Messer griff.
Aber vor allem ein herausragendes Beispiel für virales Marketing. Da hat jemand die Mechanismen unserer Zeit erkannt.
Gruß, Michel
Nunja...Bemerkenswert! :shock:
Van Gogh hatte wahrscheinlich genau DIESEN Song im Ohr, bevor er zum Messer griff.
Aber vor allem ein herausragendes Beispiel für virales Marketing. Da hat jemand die Mechanismen unserer Zeit erkannt.
Gruß, Michel
ZitatVor Ort passende IPs und Subnetzmasken suchen ist genau das gleiche wie Cases suchen - Scheisse, sonst nix.
Danke!
total OT: Ich habe schon lange akzeptiert das IT und Netzwerktechnik ein Bestandteil unseres Berufs geworden sind, aber genau DAS habe ich mir schon sooo oft gedacht.
Da wurde von den Herstellern Bürotechnik ins RnR Bussinnes transferiert ohne diese erstmal roadtauglich zu machen. Alleine schon die lächerlichen Ethernet Steckverbindungen :? Und im IP und Subnetz Dschungel macht ja eh jeder was er will...
Jeder der mal nachts um vier in einer umfangreichen Ampcity unter Bühne versucht hat mit EINEM Laptop Ordnung rein zu bringen weiß was ich meine. Wenn man lustig zwischen LA8ten, Lakes und ES hin und her konfiguriert....
Sorry das mußte mal raus ![]()
Aber eigentlich ist es wie Brummschleifen suchen, nur eben anders...
Es grüßt: der Michel
ZitatAber ich bin's nicht
Das wohl nicht. Aber Du hast allem Anschein nach den Rider der Kapelle geschrieben.
Zitat...Revolution im Beschallungssektor...
Das ist ein Bose Universal-Standard Textbaustein. Die Verwendung des Selben ist als Teil der CI für alle Produkte und Texte mit externen Adressaten obligatorisch.
ZitatMal abgesehen von allen technischen Vor- und Nachteilen eines Centerstacks... Es sieht halt einfach Sch****e aus
Da liegt mM nach der Hund begraben: Hat man nur ein Stack: wohin damit? Seitlich der Kapelle ist halt irgendwie * "Einseitig."
Wahrscheinlich mehr optisch wie akustisch. Aber dennoch.
Bleibt nur Mittig. VOR dem Sänger wird nicht gehen. Bleibt dahinter. Und da sind wir bei Bemis Bericht: das ist schlau und lößt mehrere Problem auf einmal. Geht aber eben nur für kleine VAs. Weil "Gain Before Feedback" bekanntlich eine endliche Größe ist.
Der Einfachheit halber, und weil es schon immer so war stellt man eben zwei Stacks auf . Eins Links, eins rechts NEBEN der Kapelle.
Das geht schon auch. Irgendwie.
Ich finde den Ansatz mit einem schönen Stack, anstelle von zwei weniger Guten sinnvoll. Gerade bei so ganz "direkten" Shows. "One Voice, One Source". Man darf ja auch mal das eigene Tun abseits der Konventionen, hinterfragen.
Spannender und Sinnvoller Thread.
Gruß, Michel
* Achtung subtiles Wortspiel
Zitatlass es mich tun, und ich verstehe
WAS soll den ein Praktikant während seines Praktikums realistisch alles lernen? Wahrscheinlich Alu dängeln, Bühnenplatten tragen, Butterflys auf bekommen und als wichtigstes wahrscheinlich Kabeln wickeln. Und das Alles ohne sich dabei selbst weh zu tun. Dazu noch ein wenig allgemeine Einblicke in Arbeitszeiten und branchenübliche Besonderheiten. Fertig. Für alles Weitere gibts eine Ausbildung.
Und wie lange dauert es diese Dinge zu sehen und zu lernen? Sicher kein Jahr.
Ein Praktikum zur Berufswahl sollte meiner Meinung nach vielleicht zwei Wochen dauern. Maximal einen Monat.
Zum "Praxis" sammeln wird man in unserer Branche besser Hand.
Gruß, Michel
Schau Dir Google- Sketchup an. Kostet nix und kann alles was Du anforderst. Dazu gibts im Netz auch eine riesige Datenbank mit Symbolen. Und wenn das nicht reicht kannst Du auch viele Fremdformate importieren.
Gruß, Michel
Das gleiche wie mit Tanzteppich ![]()
Das Material wird bretthart und läßt sich unmöglich Faltenfrei aufbauen.
Gruß, Michel
ZitatErst letztens hatte ich einen Keyboarder dabei, der einen Gesamtmix aufs Ohr haben wollte, damit er dauerhaft die Lautstärke seiner Keyboards im Gesamtmix kontrollieren und ggf. mitbestimmen kann
Das geht genau so lange gut wie der Kollege Musikant sein Ego der Sache (= Gesamtsound SEINER Band) unterordnen kann.
Wenn er das kann, und dabei auch den Direktschall im Publikum nicht vergißt, ja dann ist alles gut. Wenn nicht, wirds möglicherweise keyboardlastig, oder vielleicht auch das Gegenteil.
Aber mal provokativ anders gedacht: Warum gibts denn Foh Mischer? Und das ganz besonders in Zeiten von Remote, Ipads und InEar.
Was sagt Ihr wenn Eure Kunden Eure Daseinsberechtigung in Fragen stellen? Eigentlich müssten Musiker doch am besten wissen wie Ihr Projekt klingen soll? Oder auf obige Bespiele bezogen. Wer sagt denn das das nicht keyboardlastig (oder eben auch genau gegenteilig) klingen SOLL.
Nicht das FOH Techniker irgendwann noch den Weg von Schriftsetzern, Küfern oder Stellmachern gehen....
Wenn man diesen Job noch ein paar Jahre machen will kann es m.M. nicht schaden sich zumindest im Top 40Bereich, schon mal prophylaktisch, ein paar Antworten zurecht zu legen.
Gruß Michel
Ach ja IDN (s.o) :wink:
ZitatMal Hand hoch hier von den Lichtfredeln: wer kann denn mit dem Material, dass Kollege Julian sofort abstoßen möchte, heute noch eine geile Show drücken? Hand hoch!
Hüstlel: ich glaube Du tust dem Kollegen Julian gerade unrecht. Ließ doch nochmal genau nach. Ich glaube Ihr seid Euch da schon einig. :wink:
Und auch bin da bei Euch: Glühlicht hat eine Tradition und Qualität von welcher LED noch sehr, sehr weit weg ist.
Ich war gerade auf einem Weihnachtsmark mit LED Lichterketten. Da könnt ich kotzen....
Gruß, Michel
ZitatDie 115XT HiQ ist zwei Wege aktiv und läuft NUR mit LA8 Systemamp.
Das stimmt so nicht. Es gibt Presets für XTA, Dolby und sogar für die alten BSS. Und solange die Endstufe 32db Verstärkung liefert klappt das auch mit dem Limiter. Ganz ohne Sense- leitung.
ZitatDass 2-Wege Aktivbetrieb von Vorteil ist gegenüber einer passiven Variante, liegt auf der Hand.
Genau deshalb kann man eine PS15/ R2 ebenfalls 2wege Aktiv betreiben. Wenns in der Praxis keiner macht kann die Box erstmal nichts dafür.
Dies alles nur der Fairness halber.
Gruß, Michel
Neulich beim Wacken unter den Holifestivals...
http://cdn1.spiegel.de/images/image-5…leryV9-rfkd.jpg
:shock: ![]()
Gruß, Michel
Ich hab für diesen Anwendungsfall bisweilen das Peavey USB-P gehabt. Macht was es soll. War immer ohne nachdenken Plug n´ Play.
Gruß, Michel
Das Wichtigste zuerst: Keine Sorge das wird schon. Entspannt bleiben und strukturiert vorgehen. Hilft immer. Besonders wenns brennt ![]()
Nur mal so zum eingrenzen:
Wenns beim Einleuchten ging wird das Pult wohl nicht plötzlich defekt sein. Vermutung: -> Das Pult geht
Der Dimmer zeigt was im Display an: Beweiß -> der Dimmer hat Strom
Am Dimmer manuell hochgedreht gehn die Lampen an: Beweiß: -> Die Lampen gehen und die Lastverkabelung geht.
Merkst Du was? Es beleibt nicht viel übrig
Pult geht, Dimmer geht -> was beleibt übrig? Die beiden verstehen sich nicht!
Entweder kein gültiges DMX oder die Adresse hats verstellt. Oder es ist irgendwas im Signalweg was möglicherweise seit der Umsteckerei keinen Strom mehr hat.(DMX Splitter?)
Insgesamt eine überschaubare Aufgabenstellung
Gruß, Michel
ZitatAlles anzeigen
Grundsätzlich klappt ein Stadtfest immer wenn das dabei ist:32er Pult (+ Dynamik und Effektkram extern oder eingebaut)
4 wege Monitor mit Endstufe und 6 Boxen
2 Wege auf XLR für Inear
anständige Mikros und ausreichend Stative mit funktionierenden Kabeln
zügig pustende PA
3 Mann Crew mit Ahnung
Regenplanen
+1
Ich würde noch zwei einfache DJ-CD Player und ein MIniklinkenkabel dazu packen aber sonst: perfekt auf den Punkt gebracht. ![]()
Gruß, Michel
Zitat von "guessi"Meine Beobachtung in solchen Fällen ist, daß Radfahrer grundsätzlich versuchen, neben den Defender-Brücken über das Kabel zu fahren, da das ein deutlich geringeres Hindernis darstellt... (und ich fahre selber gern Rad und würde das u.U. ebenso machen)
Ich hatte am Wochenende genau den Fall und habs mal beobachtet: Stimmt tatsächlich. Ist mir bislang noch nie aufgefallen. :?
Gruß, Michel
Wenn es die örtliche Situation erlaubt würde ich jede Bühne über Kupfer oder Glasfaser mit dem Alarmsignal versorgen und am jeweiligen FOH das Signal als Kanal auflegen. Anschließend wird über Matrizen und einem Kompressor im Masterweg eine Duckingschaltung mit dem Notfallsignal im Sidechain gebastelt. Alarm an = Programm aus;
Problem ist eigentlich immer nur das Signal ausfallsicher an die Bühne zu bringen. Geht natürlich auch mit Funk, dann würde ich aber mindestens zwei Strecken parallel auflegen. Am besten noch in verschiedenen Bändern.
Gruß, Michel
Wenn Du eine zuverlässige Anlage mit anerkannter Aussagekraft suchst wirst Du um Produkte aus dem Nautiksegment nicht rum kommen. Da gibt es einige Lösungen mit Messgeber für Mastmontage und abgesetzter Anzeige. Schau Dich da mal um.
Alles Andere wäre mir zu unsicher. Gerade wenn man an die finanziellen Folgen einer abgebrochenen Veranstaltung denkt.
Gruß, Michel
ZitatDer Kunde war lediglich der Meinung,.....
=
ZitatDer Kunde würde sich wünschen...dass in einer rosaroten, heilen Welt....
![]()
Aus Kundensicht ist ist das ja alles legitim und wenn ich etwas Branchenfremdes einkaufe verhalte ich ich mich sogar gerne und bewußt genau so.... ![]()
:D, wohlwissend das.. das eigentlich so nicht geht. Manchmal bekommt man ja dann doch das Gefühl vermittelt es habe funktioniert...
Viel Spaß ![]()
Zitat1- es soll ein Händy-Gespräch (lifeschaltung) evtl auch Festnetz für die Gäste auf die Anlage gelegt werden
Zitat2- Der Kunde möchte allerdings gar kein Geld ausgeben...
Ich würde dem Kunden erklären das für "gar kein Geld" (=Gegenleistungen) auch "gar keine Leistung" bekommt. Wie stellt der sich das vor?
Willkommen in der marktwirtschaftlichen Realität.
Gruß, Michel
Mal abgesehen davon das dein geschreibe vor Respektlosigkeit nur so strotz...
Das sind alles nur Spekulationen auf juristischem Niveau der spanischen Inquisition.
Die einzige Quelle für diesen Thread ist ein Zeitungsartikel, geschrieben von einer fachfremden Person mit ungeklärtem Status und Intention. Auf Grund dessen erlaube ich es mir normalerweise kaum mir auch nur eine Meinung zu bilden.
Und Du erlaubst Dir einen Menschen auf so einer Basis vorzuverurteilen?
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