ZitatAusserdem warum sollt man nicht bei der Jahreszeit nen Treffen machen?
Vielleicht weil Open-Air Hauptsaison ist? :wink: Nichts für ungut, viel Spaß jedenfalls.
Gruß, Michel
ZitatAusserdem warum sollt man nicht bei der Jahreszeit nen Treffen machen?
Vielleicht weil Open-Air Hauptsaison ist? :wink: Nichts für ungut, viel Spaß jedenfalls.
Gruß, Michel
Es gibt in und um KA einige wirklich gute Leute, aber die haben im Sommer sicher keine Zeit...
Wer glaubt ihr also wird wohl zu einem Treffen zu dieser Jahreszeit kommen? :wink:
Gruß, Michel
Wende Dich am besten an Dein Lokal zuständige IHK. Die werden Dich bezüglich Charnet ihrem jeweiligen Kenntnisstand gemäß weitgehend Sachgerecht und in gewissem Rahmen mehr oder weniger verbindlich beraten. :?
Je mehr Behörden Du konsultierst desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einen sachdienlichen Glückstreffer zu landen.
Gruß, Michel
edit
Sorry für die zeitliche Überlappung mit monithor. Aber da wird ja das selbe Horn geblasen :cry:
Zitat... das ist jetzt nicht Dein Erst, oder?
doch, durch aus. Ich hab zwar Heidelberg als Wohnort angegeben, aber auch HD hat dörflich Vororte. Und da gibts eben Fotogeschäfte welche nicht wirklich gut sortiert sind.
Deine Ausführungen machen aber deutlich das ich bald möglichst einen spezialisierten Laden gehen sollte. Danke für die Hinweise. Ich hab mich bislang nie groß mit Photographie beschäftig, deshalb
Danke auch Manuela. Ein Schwenkkopf ist eigentlich nicht notwendig, da sich ja ein normales Galgenstativ für mich ausreichend "verbiegen" läßt.
Danke und Gruß, Michel
Zitat... das ist jetzt nicht Dein Erst, oder?
doch, durch aus. Ich hab zwar Heidelberg als Wohnort angegeben, aber auch HD hat dörflich Vororte. Und da gibts eben Fotogeschäfte welche nicht wirklich gut sortiert sind.
Deine Ausführungen machen aber deutlich das ich bald möglichst einen spezialisierten Laden gehen sollte. Danke für die Hinweise. Ich hab mich bislang nie groß mit Photographie beschäftig, deshalb
Danke auch Manuela. Ein Schwenkkopf ist eigentlich nicht notwendig, da sich ja ein normales Galgenstativ für mich ausreichend "verbiegen" läßt.
Danke und Gruß, Michel
Wenn jemand bestätigen könnte das eine Kamera ein 1/4" Gewinde hat wäre das hier wohl das Mittel der Wahl:
http://www.manfrotto.com/product/templates/templates.php3?sectionid=4&itemid=323
Zum Bestellen würde dann nur noch ein Vertrieb fehlen.
Gruß, Michel
Wenn jemand bestätigen könnte das eine Kamera ein 1/4" Gewinde hat wäre das hier wohl das Mittel der Wahl:
http://www.manfrotto.com/product/templates/templates.php3?sectionid=4&itemid=323
Zum Bestellen würde dann nur noch ein Vertrieb fehlen.
Gruß, Michel
hallo Mirko,
natürlich ist ein Mikrostativ ein Kompromiss. Aber für ein wackelfreies Photo von einer Lichtstimmung allemal gut genug. Und wenn der Transport auch noch deligiert werden kann... ![]()
Ich hab auch gerade bei Manfrotto reingeschaut. Wußte bislang wirklich nicht was die so alles im Angebot haben. Als Freelancer gehört Kataloge blättern ja auch nicht unbedingt zum Tagesgeschäft.
Ich halt euch auf dem Laufenden.
Gruß, Michel
hallo Mirko,
natürlich ist ein Mikrostativ ein Kompromiss. Aber für ein wackelfreies Photo von einer Lichtstimmung allemal gut genug. Und wenn der Transport auch noch deligiert werden kann... ![]()
Ich hab auch gerade bei Manfrotto reingeschaut. Wußte bislang wirklich nicht was die so alles im Angebot haben. Als Freelancer gehört Kataloge blättern ja auch nicht unbedingt zum Tagesgeschäft.
Ich halt euch auf dem Laufenden.
Gruß, Michel
K&M hab ich nichts gefunden. Manfrotto ist natürlich eine gute Idee. Ich wußte nicht das die auch so Kleinkram bauen könnten. Ich bekomme von denen nur das "schwere Gerät" in die Finger.
Meine Hoffnung das es sowas von der Stange gibt beründet sich übrigens auf den Umstand, daß es früher (60er, 70er Jahre) viele Photoapperate gab welche mit 3/8" bestückt waren. Irgendwann scheint sich das neue Gewinde als Standard durchgesetzt zu haben. Ergo -> Adapter waren zumindest damals, sicher vielfach von Nöten.
Wenn mir jemand sagen könnte was für eine Gewinde heute Standard ist würde das die Suche deutlich erleichtern. Mein Manual schweigt sich diesbezüglich aus.
Danke und Grüße, Michel
K&M hab ich nichts gefunden. Manfrotto ist natürlich eine gute Idee. Ich wußte nicht das die auch so Kleinkram bauen könnten. Ich bekomme von denen nur das "schwere Gerät" in die Finger.
Meine Hoffnung das es sowas von der Stange gibt beründet sich übrigens auf den Umstand, daß es früher (60er, 70er Jahre) viele Photoapperate gab welche mit 3/8" bestückt waren. Irgendwann scheint sich das neue Gewinde als Standard durchgesetzt zu haben. Ergo -> Adapter waren zumindest damals, sicher vielfach von Nöten.
Wenn mir jemand sagen könnte was für eine Gewinde heute Standard ist würde das die Suche deutlich erleichtern. Mein Manual schweigt sich diesbezüglich aus.
Danke und Grüße, Michel
Kennt jemand eine Bezugsquelle für einen Gewindeadapter um einen Photoapperat auf ein Mikrostativ (3/8") zu schrauben?
Ich hab keine Lust immer ein Stativ für die Digicam mitzuschleppen zumal sich Mikrostative ja eigentlich auf jeder Baustelle finden lassen.
Mein örtlicher Photoladen glänzte jedenfalls durch Ratlosigkeit und eine Drehbank gehört (noch) nicht zu meinem Toolcasestandard.
Danke und Grüße, Michel
Kennt jemand eine Bezugsquelle für einen Gewindeadapter um einen Photoapperat auf ein Mikrostativ (3/8") zu schrauben?
Ich hab keine Lust immer ein Stativ für die Digicam mitzuschleppen zumal sich Mikrostative ja eigentlich auf jeder Baustelle finden lassen.
Mein örtlicher Photoladen glänzte jedenfalls durch Ratlosigkeit und eine Drehbank gehört (noch) nicht zu meinem Toolcasestandard.
Danke und Grüße, Michel
Analog oder digital?
Gruß, Michel
Tach,
wir haben das Set in einem kleineren Club verbaut. Wie schon gesagt, BD ist Geschmacksache. Ich nehm lieber doch ein 112. Die PG 56 sind dagegen richtig anständig. Auch die Klemmen sind in Ordnung. Insgesamt ein ordentliches Set. Nicht erste Wahl, aber durchaus brauchbar. meine Meinung.
Gruß, Michel
Gefährliche Nummer = Tuchakrobatik mit freien Abfallern aus 7Meter Höhe. Kopfüber wohlgemerkt. Sicherheitsabstand zum Boden ca 20cm. Schön ist dabei wenn man den Boden sehen kann. Zumindest sollte man seine bei den Proben gemachte Markierung am Tuch sehen. Sonst war es das letzte was "glaubt erkannt" zu haben.
Ich war als normaler freier Techniker für einen größeren Verleiher für die Einrichtung und Durchführung der Show zuständig. Licht und Ton in Personalunion.
MH sind in diesem Fall unerläßlich, da die "Spielfläche" ein wie gesagt 7m langes, herabhänges Tuch ist. Der Artist ist mal oben und mal unten, mal im freien Fall. Alles Framegenau syncron. Es schaut schon seeeehr gut aus wenn man einen frei fallenden Artisten stets Punktgenau im Licht hat. Die Nummer ist ca 6min lang und bestehet aus einer Abfolge von rund 90 Follows. Fadezeiten teilweise unter 1/100 Sec! Manuell nie im Leben zu machen. Verfolger kann man dabei auch komplett vergessen. Von Gefährdung durch ungewollte Blendung mal abgesehen.
Wie gesagt, die Nummer lief wochenlang problemlos. Nur halt einmal nicht!
ZitatDann hättest Du in dem Moment, wo Dir der Mangel aufgefallen ist, die Geschichte sofort abbrechen müssen.
Okay, Du warst nicht dabei und ich wollte nicht zusehr ins Detail gehen, aber Du kannst Dir selbst ausrechnen wie lange ein freier Fall aus 7m höhe dauert. Als Bedenkzeit für Saallicht an oder nicht auf jeden Fall zu kurz. Die Frage ist nun wer hätte nach diesem offenkundigen Bekanntwerden des Fehlers abbrechen müssen? Der Artist ging ja hinterher wieder hoch. Und ich halt mit meinen verbleibenden Lampen hinterher. Solange der Artist weitermacht kann ich ihn nicht ohne Gefährdung zu verursachen im Dunkeln stehen lassen. Und so schaukelt es sich auf. Der Artist glaubt ich arbeite dran (= Lampen hinterher) und macht weiter weil er hofft sein Licht kommt schon wieder. Kommunikation ist in diesem Fall natürlich nicht mehr möglich.
Um es nochmal genauer zusammenzufassen: Es war schon sehr früh im Showverlauf klar das Kleinigkeiten verrutscht sind (Moves ein wenig zu schnell, Farbwechsel an falschen Stellen etc.) Es war aber nicht vorherzusehen das sich das derartig auswirkt das plötzlich das Licht einfriert.
Grüße
Michel
Hallo,
@mods Weiß nicht sorecht wohin damit. Ist auf jedenfall eine Frage aus der Praxis. Sonst halt verschieben. Danke.
Also,
ich bin letzte Woche in eine Situation geraten welche u.U. in einer Katastrophe hätte enden können. Zum Glück ging alles gerade noch mal gut, niemand ist verletzt worden. Die meisten Gäste dürften es noch nicht einmal bemerkt haben. Soweit alles gut. Im Nachhinein stellt man sich jedoch Fragen wer wäre eigentlich verantwortlich gewesen. Und da bitte ich mal um Meinungen.
Folgende Situation: Ich sitze als Operator an einer Computergesteuerten Lichtkonsole der Topliga. Ich werde hier jetzt keinen Namen nennen, da die Entwicklungsabteilung schon mit dem Problem betraut ist und dies eigentlich auch nichts zu Sache tut, da die Frage nicht Produktabhängig ist. Das könnte sich so oder ähnlich mit jedem Pult abspielen.
Es handelt sich um eine Show die weitgehend unverändert seit Wochen läuft.
Ich habe nun einen Artisten auf der Bühne der einige sehr gefährliche Teile in seiner Nummer hat. Wahrscheinlich durch einen Softwarefehler verhält sich das Pult von Anfang der Show an „merkwürdig“. Ich hatte nur den vollen Umfang des bugs noch nicht erkannt/erkennen können. Und exakt zu Beginn der gefährlichen Nummer stürzt es dann komplett ab.
Ich versuchte nun den Artisten manuell irgendwie zu beleuchten, was auf Grund der komplexen Bewegungsabläufe und der Tatsache dass ich für diese Position nur Movinglights hatte aber sehr schwierig war.
Mal angenommen der Artist wäre auf Grund der ungenügenden Beleuchtungslage oder auch einer Blendung derartig aus dem Konzept gekommen dass er zu Schaden gekommen wäre, wer wäre Haftbar zu machen gewesen?
Mir fallen folgende Möglichkeiten ein:
1. Der Artist ist selbst schuld. Er hätte erkennen müssen ob er in der Lage ist mit diesem Licht zu arbeiten. Und der Umstand dass etwas falsch läuft müsste ihm schon am Beginn seiner Nummer aufgefallen sein. Wenn er die gefährlichen Teile dann trotzdem durchführt ist er selbst schuld.
2. Ich bin schuld. Ich hätte schon aus dem Umstand heraus dass sich das Pult anders verhält als erwartet den Auftritt untersagen müssen. ( = Showabbruch). Das wenigstens die manuelle Steuerung funktioniert war nur mein Glück.
3. Die Entwickler sind auf Grund der Produkthaftung verantwortlich zu machen. Ich habe ein Pult gekauft das funktionieren zu hat.
4. Der anwesende Veranstalter. Er hat ebenfalls von Anfang an gesehen daß etwas nicht stimmt. Und er hätte augenblicklich einschreiten müssen.
5. Eine Kombination aus allem
Also Euer Ehren, Meinungen Bitte.
Zitat von "Privateer"Tja, und wenn das mal alle Veranstalter verinnerlicht haben, dann wird keiner Firma ohne Meister mehr ein Job gegeben. Denn der Veranstalter ist am Ende der Verantwortliche...genauer nicht mal der Veranstalter, sondern der Betreiber der Versammlungsstätte.
Von daher...wenn überall die VStättV eingeführt und umgesetzt ist, dann können viele Firmen schonmal abdanken. Ob das so richtig ist?Und als Firma ohne Meister ist man zwar nicht der Schuldige, aber wird mit Sicherheit auch bestraft, wenn mal was passieren sollte.
Das seh ich anders. Wenn man sich mal anschaut wer gerade Fachkräfte sucht dann sind das fast ausschließlich Hallenbetreiber. Den für den Betreiber ist es egal ob der zuliefernde und ausführende PA Verleih einen Meister o.ä. hat oder nicht. Der Hallenbetreiber bzw. der Veranstalter kommt dadurch nicht aus der Pflicht herraus selbst einen Verantwortlichen zu stellen. Und wenn eh schon einer da sein muß wird er kaum bereit sein einen zusätzlichen Meister etc zu bezahlen, der dann eh nur die Verantwortung für sein Gewerk, also Licht, Ton, Bühne übernehmen kann.
Also locker bleiben. Durch die VStättV wird wahrscheinlich das generelle Sicherheitsdenken und das diesbezügliche Bewußtsein angehoben, aber wie schon gesagt, dem verantwortungsbewußten Techniker kann das egal oder sogar recht sein.
Was der Eingangs erwähnte VTler da betreibt ist Unfug und Panikmache. Der kann zwar jeden Veranstalter darauf aufmerksam machen das ein Verantwortlicher im Sinne der Verordnung gebraucht wird aber mehr auch nicht. ER kann diese Verantwortung mangels Ortskenntnis jedenfalls NICHT übernehmen. Das darf ihm auch ruhig mal einer sagen, da sein Verhalten meinem Empfinden nach an unlauteren Wettbewerb grenzt.
Zitathier steht außerdem das ein "Verantwortlicher" erst ab 200m² Bühnenfläche bzw. mehr als 5000 Besucher anwesend seien muß
´
Ab diesen Dimensionen braucht jeder Veranstalter einen "Meister für VT" oder einen "Ing. " als Verantwortlichen. Ab 50m² Szenenfläche oder 200 Besucher Kapazität(!) ist mindestens ein Fachkraft als Verantwortlicher einzusetzen.
So stehts zumindest in der MVStättV und gilt somit in allen Bundesländern die diese schon umgesetzt haben. Und über kurz oder Lang (eher Kurz) wird das in allen Ländern der Fall sein.
Eine staatlich anerkannte Qualifikation in der VT wird in den kommenden Jahren sicher immer gefragter werden. Das betrifft aber vielmehr die Veranstalter und weniger den PA Verleiher. Der Veranstalter muß sicherstellen das von allen Beteiligten ordnungsgemäß gehandelt wird.
Als Techniker unterwegs kann auch eine Fachkraft etc gar nicht als Verantwortlicher im Sinne der VStätt agieren, da eine gute Kennnis der örtlichen Gegebenheiten Vorraussetzung dafür ist. Wer kennt schon die Evakuierungspläne jeder Halle in der er gerade spielt?
Als gemeinen Techniker ( :mrgreen: ) betrifft einen die neue VStätt eigentlich kaum. Die Technischen Richtlinien werden eh wo anders geregelt (DIN,BGV etc). Man sollte sich jedoch darauf einrichten das einem in Zukunft von Seiten des VAs verstärkt auf die Finger geschaut wird. Das könnte aber helfen den Markt von einigen "Spezialisten" zu bereinigen.
Hallo
ein Kunde hätte gerne statt Standard-Licht (PAR,MH etc) seinen Dancefloor ausschließlich mit Beamern beleuchtet. Er stellt sich sowas in der Art der Mediaplayer Visualisierungen, allerdings mit Liveeingang (wichtig!) vor.
1. Ist es möglich für den MP einen Liveeingang zu improvisieren (Softwarmäßig)
2. Gibts sowas gar schon?
3. Gibt es Alternativprogramme?
4. Wie schaut die Rechtliche Lage aus? Stichwort "öffentliche Aufführung"
Da die Suche zumindest bei mir noch nichts gebracht hat ist selbstverständlich auch ein Verweiß auf ältere Topics willkommen.
Danke schon mal für alle Tipps.