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  2. Janko

Beiträge von Janko

  • Gebühren bei Veranstaltungen

    • Janko
    • 16. Februar 2005 um 09:27

    ...nicht zuletzt, haben manche Gemeinden auch interessante "Auflagen", was das Genehmigen einer Veranstaltung angeht.

    In einer kleinen Stadt nahe der fränkischen Seenplatte ist es teilweise unmöglich, eine reine Discoveranstaltung genemigt zu bekommen, da hier nichts "kulturelles" stattfindet. Spielt am gleichen Abend aber mehr oder weniger alibimäßig noch eine Band, sieht es da schon anders aus.

    Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Es kommt oft drauf an, wo die Veranstaltung stattfinden soll, was genau gemacht wird (oder unter welchem offiziellen Vorwand -> "vorBAND mit dj"), wer es beantragt.

    Janko

  • Gebühren bei Veranstaltungen

    • Janko
    • 16. Februar 2005 um 09:27

    ...nicht zuletzt, haben manche Gemeinden auch interessante "Auflagen", was das Genehmigen einer Veranstaltung angeht.

    In einer kleinen Stadt nahe der fränkischen Seenplatte ist es teilweise unmöglich, eine reine Discoveranstaltung genemigt zu bekommen, da hier nichts "kulturelles" stattfindet. Spielt am gleichen Abend aber mehr oder weniger alibimäßig noch eine Band, sieht es da schon anders aus.

    Ansonsten kann ich mich meinen Vorrednern nur anschließen. Es kommt oft drauf an, wo die Veranstaltung stattfinden soll, was genau gemacht wird (oder unter welchem offiziellen Vorwand -> "vorBAND mit dj"), wer es beantragt.

    Janko

  • Straßenfest mit d&b C7

    • Janko
    • 10. Februar 2005 um 15:43

    Wieso auslachen? In der Kombi Aktivweiche / Amp wird ja wohl irgendwo auch ein Limiter dabei sein, der das schlimmste verhindert. Und abgesehen davon, es werden überall ne ganze Menge Subs mit einem solchen Setup betrieben.
    Der "Controller" gleich welcher Couleur, bietet lediglich in manchen Fällen mit detaillierter Entzerrung, RMS-Limiting gegen thermisches Langzeitversagen (hat übrigens längst nicht jeder), und entsprechendem Peak-Limiting noch etwas mehr Reserven und Betriebssicherheit.

    An euerem Setup ist also nichts auzusetzen. Die Wahl der Tops (die wiederum schon an den orignalen Amps hängen sollten :lol:) zeigt ja, daß hier nicht ahnungslos herumgebastelt wird. Und ob Nachbausub oder nicht, für euch scheints zur Zufriedenheit zu funktionieren - und das reicht doch völlig aus.

    Janko

  • Straßenfest mit d&b C7

    • Janko
    • 9. Februar 2005 um 22:31

    Das möchte ich aber auch meinen. Sieh nur zu, daß du deine Tops hoch bekommst. Wenn ein geflogener Betrieb unmöglich ist, pfeif auf die Bodenkopplung und stell die Bässe mit aufs Podest. Beim Straßenfest kommts nicht aufs letzte dB Lautstärke an, du hast viel "Laufkundschaft" und die bleibt eher da, wenns in angenehmer Lautstärke tönt. Ich habe da beste Erfahrungen mit dem Stack auf nem LkW Auflieger (wegen der Höhe, nicht wegen der "reichlichen" Bühnenfläche :lol:).

    Und wenn du drauf Einfluss hast, dreh die Bühne so, daß sie nicht parallel zur gegenüberliegenden Hauswand steht. Das macht mächtig was aus.


    Janko

  • Road-Ready Cases

    • Janko
    • 7. Februar 2005 um 20:28

    Strongbox in Rehdorf. Is um die Ecke, günstig, schnell und kritikfreie Qualität.

    Janko

  • Plattenspieler gefällig?

    • Janko
    • 6. Februar 2005 um 14:33

    Auf die Gefahr hier off-topic zu sein (wobei, der Shureheiser -Thread...):

    So sieht bei Ebay ein Plattenspieler aus. :lol:

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=14814&item=3872500285&rd=1


    Janko

  • Feedbackprobleme mit Lavaliermikros

    • Janko
    • 2. Februar 2005 um 03:24

    Hallo Hinzi.

    zu deinem Rückkopplungsproblem muß man schon mal pauschal sagen, daß Lavaliermikros deutlich früher zu Rückkopplungen neigen, als zum Beispiel nah besprochene Handmikros. Wenn die am Revers getragen werden, kommt eben deutlich weniger Pegel dort an, bzw. das Verhältnis von "gewünschtem Signal" (=Sprecher) zu Umgebungslärm (=PA oder Monitor) wird immer schlechter sein als mit nem Handmikro.

    Daraus folgt ganz direkt, daß bei Beschallungssituationen mit Lavaliers bei weitem nicht so problemlos gearbeitet werden kann wie mit Handmikros oder auch Headsets. Da setzt die Physik Grenzen - wie du ja auch schon selbst gemerkt hast. Es gibt nur zwei "Workarounds", um die Sache handhabbar zu machen:
    1. Eine sehr dezentrale Beschallung - also viele kleine Lautssprecher statt ner typischen Frontbeschallung, und
    2. sorgfältige Entzerrung mit nem 31-Bänder oder besser einem parametrischen EQ.

    Mit diesen beiden Maßnamen läßt sich nochmal einiges herausholen, für "laute Bühnen" eignen sich Lavaliers aber trotzdem nicht besonders.

    Was den "komischen Klang in den Mitten" angeht": Alle Sennheiser Lavaliermikros haben einen recht linearen Frequenzgang, der lediglich in den Höhen etwas betont ist. Der komische Klang wird wahrscheinlich daher kommen, daß sie typischerweise an der Brust des Sprechers getragen werden und dort die Resonanzen des Brustkorbs mit aufnehmen. Da hilft der Kanal-EQ am Pult.

    Janko

  • Syrincs MPA

    • Janko
    • 26. Januar 2005 um 15:37

    Ich bin zwar nicht wirklich so begeistert vom MPA, aber zumindest in einem Punkt kann ich dich beruhigen: Bei moderater Lautstärke wirst du die 30m wohl schaffen. Ein Problem was ich dabei sehe ist freilich, daß bedingt durch die hohe Trennfrequenz ein Fliegen des Topteils schwer möglich ist, wenn man keine Bässe mitfliegen kann. Da kann im Stackbetrieb die moderate Lautstärke "hinten" im vorderen Bereich schnell "nerven".


    Janko

  • Forderungen eintreiben... der gute Ton gegenüber dem Kunden

    • Janko
    • 18. Januar 2005 um 00:38

    Das mit dem Verwaltungswasserkopf großer Konzerne mag ja sein. Richtig mies ist es nur, wenn erst nach 6 Wochen gezahlt wird, aber dennoch wie selbstverständlich Skonto abgezogen wird. Die wissen, daß du weißt, daß sie nicht zwingend auf dich angewiesen sind und du daher zähneknirschend stillhälst.

    Andererseits wissen die evtl. nicht, daß du spätestens beim zweiten Auftrag das Skonto vorher extra nochmal draufschlägst, damit du auch nach ungerechtfertigtem Abzug desselben zu deinem Geld kommst... :twisted:

    Janko, der hofft daß ihm grad jeder folgen konnte

  • Wie sehen eure kleinen Sideracks aus ?(Kofferjob)

    • Janko
    • 17. Januar 2005 um 20:06

    Oh ein Eightgate User! Vielleicht kannst du mir sagen, wozu man ein Stereogate braucht...

    Janko

  • Wie sehen eure kleinen Sideracks aus ?(Kofferjob)

    • Janko
    • 17. Januar 2005 um 18:50

    Ein 4HE Rack mit:

    BSS 402
    SPL Transient Designer 4
    Behringer Composer (der alte - wäre gern ein Dynamaxx)
    MPX100 (könnte auch mal ein M1XL werden)

    ...und natürlich den üblichen Koffer mit Kopfis, Adaptern, Talkback-Mic, MD, etc.


    Janko

  • A&H GL 4000

    • Janko
    • 12. Januar 2005 um 17:14

    Ich habe damit eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. Selbst bei einer mir bekannten Company die ihre Wartung in - nett gesagt - großzügigen Intervallen durchführt, hat es sehr lange gehalten, bis der erste Kanalzug Mucken gemacht hat. Aber unter solchen Umständen darf man wohl von keinem Stück Equipment Wunder erwarten.

    Janko

  • Was macht ein Maximizer

    • Janko
    • 3. Januar 2005 um 02:51

    Naja, das ist nicht wirklich richtig, Roman.

    Der Sonic Maximizer von BBE unterteilt das Signal in mehrere Frequenzbänder (letztens warens noch 3), die ein klein wenig gegeneinander verzögert werden (im Bereich von 0.5-2.5ms). Dadurch sollen Gruppenlaufzeitfehler, die durch Lautsprecherwiedergabe entstehen, kompensiert werden (hört, hört - so ganz pauschal, egal welche Art von Lautsprecher hinten dran hängt). Außerdem gibts noch eine Art Bass-EQ und auch die hohen Frequenzen werden dynamisch noch manipuliert.

    Kurz gesagt, der Maximizer ist einer von diesen "Klangverbesserungsprozessoren", die man von diversen anderen Herstellern auch kaufen kann. Versprochen wird jeweils eine "Auffrischung" des Klangbildes, "bessere Basswiedergabe", "mehr Transparenz" und dergleichen mehr. Diese ganzen Dinger machen jeweils nen ganz netten Effekt, ob man das so mag ist Geschmackssache. Für alle Kandidaten dieser Abteilung gilt aber, daß die "Klangverbesserung" sehr schnell nervig klingt, wenn man den Process-Regler zu weit aufreißt. Weniger ist mehr.

    Viel Spaß beim Ausprobieren.

    Janko

  • Unterschied LAB FP-3400 - LAB FP-6400 optimal anfahren?

    • Janko
    • 30. Dezember 2004 um 15:53

    andi:

    In der Tat, wir haben 2 Doppel-15er pro Kanal, macht insgesamt 8 15" Speaker pro Endstufe dranhängen. Wenn du weniger dran hast, dann kannst du dich daran erfreuen, dir noch ein wenig mehr Impulstreue in der Wiedergabe einbilden zu können. Und "growth space" für später hast du dann auch noch. LAB sei Dank. ;)

    Janko

  • Unterschied LAB FP-3400 - LAB FP-6400 optimal anfahren?

    • Janko
    • 30. Dezember 2004 um 01:00

    Wenns dir was hilft, wir befeuern unsere Limmer BA215 (ebenfalls 2x15", aber frag mich um diese Uhrzeit bitte nicht welche) mit fp6400. Wir haben immer zwei pro Kanal dranhängen, die Leistungsaufnahme pro Box liegt auch in der Größenordnung der von dir genannten 1200W und etwa soviel kriegen sie ja auch von der Endstufe.
    Davor hatten wir sackschwere Crest 9001er und weder früher noch jetzt könnte ich mich dran erinnern daß wir jemals eine Pappe geschossen hätten. Und die Kisten werden richtig böse geprügelt.

    Janko

  • Effektgeräte für Anfänger-Live-Band

    • Janko
    • 29. Dezember 2004 um 15:50

    Hallo Bassix,

    sicherlich nicht verkehrt sind ein 2x 31-Band EQ für das Summensignal und eine entsprechende Anzahl selbiger für die Monitorwege und ein vernünftiges Effektgerät, so in der Riege eines TC M1XL. Damit sollte man für den Anfang ausgestattet sein.

    Jetzt kommt allerdings das Problem. Du bist wie du selbst schreibst, noch etwas unbedarft in diesen ganzen Dingen. Da sind mehr Geräte eher schädlich als nützlich. Vor allem, wenn ihr euch selbst von der Bühne aus mischt. Wer auch immer von euch Musikern den "schwarzen Misch-Peter" gezogen hat, muß also sein Instrument spielen, evtl. noch Singen und gleichzeitig den ihm noch fremden Gerätepark unter Kontrolle halten. Da kann ein Gerätepark, der einem erfahrenen Tontechniker die Arbeit erleichtert bei euch schnell ein Disaster verursachen.

    Mein dringender Tipp an dieser Stelle ist für euch: Sucht euch einen Toni eueres Vertrauens, der euch bei einer ider zwei Proben so wie zumindest bei den ersten paar Auftritten zur Seite steht. Das heißt, ihr laßt euch von ihm in die richtige Handhabung euerer Anlage einweisen. Das geht am besten "Hands-on", mit eueren Geräten. Wir können euch seitenweise Tipps geben, aber wenn die Grundlagen fehlen, sorgt das eher für mehr Chaos. Also beißt in den saueren Apfel, und investiert etwas Kohle in euerer "Ausbildung". Teueres Equipment ist rausgeschmissenes Geld, wenn man nicht gelernt hat, es zu bedienen.

    Janko

  • TC M-ONE XL 50thSounds

    • Janko
    • 29. Dezember 2004 um 15:40

    Also völlig geräteunabhängig würde ich da pauschal mal zu einem "Plate"-Hall und einem Slap-back Delay (grob unter 100ms) greifen. Und netterweise geht das mit einem M1XL sogar gleichzeitig, ohne das DRP 10. Nur bitte nicht übertreiben und immer alles auf Vollgas beigeben. Das kann auf Dauer recht schnell nerven.

    Janko

  • DB Fity-Line

    • Janko
    • 18. Dezember 2004 um 00:59

    Ist das nicht ein bißchen happig: 4x 18" + 2x15" auf ein Top?

    Da drängt sich mir der Gedanke auf, daß entweder das Top brüllt, daß alles zu spät ist oder aber die Basskisten doch sehr schwachbrüstig sind.

    Dafür daß die "bassige" Kombo als 1x Top, 1x15 und 1x18 beworben wird (gut, daß ist das Marketing, sagen wir zweimal der 18er unter realistischeren Bedingungen), finde ich das schon ein bißchen daneben. Da hat sich das mit dem Ladevolumen dann auch wieder, ganz abgesehen davon, daß es auch preislich nicht mehr ganz so attraktiv sein dürfte.

    Janko

  • Die toten Hosen in der Festhalle Frankfurt

    • Janko
    • 16. Dezember 2004 um 01:58

    Hmm,
    vielleicht aus irgend einem Grund Druckempfänger, die nicht direkt aufs Blech gerichtet waren, um die Sache per "physikalischem" EQ etwas zu "entschrillen"?

    Janko

  • Wer ist Profi...Denkansatz

    • Janko
    • 15. Dezember 2004 um 01:05

    schorsch:

    Volle Zustimmung. Wenn auch ich das noch etwas differenzierter sehen würde. Ich betrachte mich, obwohl ich das ganze nur im Nebenerwerb mache, auch als unterbezahlt. Jedenfalls müßte ich lange überlegen, ob mir jemand einfällt, der ähnlich anstrengende und gleichzeitig Kompetenz fordernde Arbeit für ~7,50€ die Stunde macht. Da würde einen ja jeder Handwerksbetrieb schallend auslachen.
    Aber bei mir in der Gegend ist es so, daß auch der mich bezahlende Verleiher sich nicht wirklich realisitische Gagen leisten könnte (was kriegt ein Handwerker nochmal für 20 Stunden am Stück?). Leider haben wir praktisch keine Jobs im Industriesegment, und daß die Gagen für Tanzmucken mit einer Crew von 3 - 4 Mann nicht astronomisch hoch sind, weiß jeder, vor allem wenn man sich anschaut, welche Menge an Material da heutzutage mit rausgeht. Habe ich erwähnt, daß wir's bei uns auch noch mit nem "Edeldumper" zu tun haben, der aufgrund finanzieller Gleichgültigkeit durchaus ansehnliches Equipment zu Spottpreisen raushaut?
    Und so regt sich weiter die Frage "Was tun?", ohne den Chef zu vergrätzen, der auch nicht soo viel dafür kann.

    Janko, der's trotzdem nicht für nen Hunni machen würde ;)

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