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  2. Janko

Beiträge von Janko

  • Die toten Hosen in der Festhalle Frankfurt

    • Janko
    • 14. Dezember 2004 um 22:21

    Hallo Chrisbö,

    ausgehend davon, daß keine Mikros verdreht wurden - was nebenbei bemerkt bei Mics in einer so prominenten Position bei so einer Baustelle wohl nicht vorkommt - ist des Rätsels Lösung sehr einfach:

    Die Jungs haben bestimmt Großmembranmikros wie zum Beispiel AKG C414 verwendet, da ist nun mal die Bauform so, daß die Hauptachse des Mikrofons "seitlich" ist.

    Ein Beispiel gibt's hier:

    http://www.akg.com/mediadatabase/…55c7e794277.jpg

    Janko

  • Linemischer

    • Janko
    • 3. Dezember 2004 um 02:01

    SPL Mixdream?

    Janko

  • Fantastischen 4 in der Festhalle Frankfurt

    • Janko
    • 2. Dezember 2004 um 16:18

    Fallen die Worte "HipHop" und "Sprachverständlichkeit" in einem Satz, kommt mir dazu nur der "Rapper-Idiotengriff" in den Sinn, also das typische obercoole Umschließen des Mikrokorbes mit der ganzen Hand nebst unmöglichen Verrenkungen. Ich weiß nicht, wie diszipliniert die Fantas in diesem Punkt sind, aber wenn hier an der Quelle was schiefgeht, dann holt das weder eine Heritage noch ein VDOSC wieder in den grünen Bereich.

    Wenn die Jungs auf der Bühne rumhopsen und dann außer Atem eine schnelle Passage sauber bringen sollen..., naja... (meine Hochachtung, wenns doch funktioniert!)

    Janko

  • Allen&Heath an Nexo Controller merkwürdiges Phänomen!

    • Janko
    • 2. Dezember 2004 um 16:13

    Stelle sicher, daß es nicht an deinem anderen Equipment liegt:

    - Mikro tauschen
    - Kabel zw. Mikro und Pult tauschen
    - Kabel zwischen Pult und Controller tauschen

    Wenn der Fehler dabei erhalten bleibt, und man davon ausgehen kann, daß Kabel und Mikros in Ordnung sind, dann bleiben Pult oder Controller als Verdächtige:

    - anderen Kanal am Pult benutzen (selbstverständlich wird hier alles richtig ausgesteuert...)
    - anderes Pult ausleihen und probieren

    ist der Fehler weg, liegts am Pult, ist er immer noch da, dann wohl doch am Controller.


    Das waren

    Janko's $0.02 zu diesem Problem

  • d&b F1222 ...

    • Janko
    • 1. Dezember 2004 um 18:01

    Audiobug:


    D12 konnte bzw. mußte ich dahingehen auch nicht "testen", aber beim P1200 war ein Kurzschluß kein Problem. Protect und gut, LS-Kabel getauscht oder repariert, spielt wieder. Oder wie soll das sonst laufen?

    Janko

  • d&b F1222 ...

    • Janko
    • 25. November 2004 um 17:42

    Das mit dem TAD Treiber glaube ich auch mal mitbekommen zu haben, kann es aber grade nicht mit geschriebenem belegen. Fakt ist, daß ein besserer Hochtontreiber als in den restlichen Systemen verbaut ist, dieser spezielle Umstand wurde immer betont, wobei man sich bei d&b eigentlich nie darüber ausläßt, was es denn nun genau ist.

    Ich habe die F1222 mal mit so ziemlichen allen andern Mittelhochton-Einheiten des Herstellers vergleich hören können und es ist definitiv so, daß die F1222 obenrum ein deutliches Stück seidiger klingt, was sofort augen- bzw. ohrenfällig wurde. Und die restliche Produktpalette klingt ja auch nicht wirklich schlecht, eher im Gegenteil. Aber die F1222 war eben noch mal eine Klasse drüber.


    Janko

  • Kling und Freitag für 20 mal 40 m Halle

    • Janko
    • 17. November 2004 um 16:05

    Richtig!

    Wenn das mit der Party so läuft wie in unseren Breiten dann solltest du lieber noch etwas Geld in eine längere Bar investieren. :?

    Liest man hinterher Kommentare, gehts nämlich ausschließlich darum, wieviel wer wann gesoffen hat und wie die Spritpreise waren. Kein Kommentar.


    Janko

  • Lautstärke automatisch absenken?

    • Janko
    • 16. November 2004 um 20:06

    Wie Jörg schon sagte, am billigsten kriegst du das mit einem Behringer Composer für ca 100 Euro und ner Zeitschaltuhr. Den Composer kannst du zum Beispiel bei http://www.thomann.de kaufen, oder bei einem anderen Musikalienhändler deines Vertrauens.

    Da s Gerät hat eine Hard-Bypass Fuktion, d.h. daß bei einem Stromausfall das anliegende Signal automatisch direkt auf die Ausgänge durchgeschaltet wird.

    Du benutzt das gute Stück einfach "andersrum", d.h. zur "lauten" Zeit ist das Gerät aus, ab der "Sperrstunde" schaltet die Zeitschaltuhr das Gerät ein und das Signal wird auf einen vorher eingestellten Pegel begrenzt. Wie Jörg schon sagte, die Zeitschaltuhr, der Composer und die Kabelage sollten vor Zugriff geschützt sein, damit nicht einfach jemand der Strom abstellt und die Schaltung dadurch "überlistet".

    Janko

  • Yamaha 03D --> was taugt das???

    • Janko
    • 9. November 2004 um 18:16

    Was ich für Livegeschichten, oder wo auch immer es schnell gehen muß, gegen das 03D ins Rennen schicken möchte:

    Das Jog-Dial ist einfach schäbig. Das man so ein wichtiges Teil nicht solider verarbeiten kann, himmelsakra! Ich mußte des öfteren mit einem arbeiten das gar nicht mal so alt war und ich kann euch sagen, es gibt wenig das nerviger ist, als wild springende Paramterwerte beim Betätigen des Rades.

    Ansonsten keine Beanstandung, aber das Rad....

    Just my $0.02

    Janko

  • TC M2000/M3000

    • Janko
    • 9. November 2004 um 18:04

    Ich hatte nur letztens zum ersten mal ein M3000 in der Hand, war vom Hall begeistert und kann ansonsten nur folgendes sagen:

    Du hast im 3000er (wie wohl im 2000er auch) zwei unabhängige Engines, die man auf mannigfaltige Weise virtuell miteinander verdrahten kann. Ich sehe also kein Hindernis, das M3000 als "Multieffekt" zu benutzen. Du hast auf dem Frontpanel auch die wichtigsten Bedienelemente für jede Engine separat.

    Wie gesagt, wie's beim 2000er aussieht weiß ich nicht, aber das 3000er scheint mir uneingeschränkt geeignet zu sein.

    Janko

  • Wo fange ich an, die PA einzustellen?

    • Janko
    • 9. November 2004 um 17:58

    Marco,

    den Behringer-EQ mußt du nicht unbedingt austauschen. Wenn du sorgsam damit umgehst, wird er dir lange gute Dienste tun, und von den Werten ist er lang nicht so schlecht wie mancher glauben mag (gabs da hier nicht auch mal nen Thread drüber?).
    Außerdem hast du je nachdem was für Kundschaft du normalerweise hast den Vorteil, daß alle tierisch auf die beleuchteten Fader abfahren werden - mal ganz abgesehen davon, daß es im Dunkeln so unpraktisch nicht ist.

    Wenn du mal für große Sachen eine hochwertige PA dazumieten solltest und meinst, dein EQ würde da aus dem Rahmen fallen, kommts dich immer noch billiger das eine Mal einen "amtlichen" dazuzumieten.

    Und noch mal ganz abgesehen davon, wenn das Material alleine rausgeht und dein Kunden sind dabei sagen wir mal eher von der groben Natur, ist der Schaden weit kleiner, wenn jemand mal was an dem Behringer kaputtmacht als an einem BSS oder Klark.

    Also, imho bringt dir ein Tausch nur etwas, wenn du genau weißt, welche Vorteile du von dem finanziellen Mehraufwand hast. Alles andere ist Luxus.

    Janko

  • Wo fange ich an, die PA einzustellen?

    • Janko
    • 8. November 2004 um 23:56

    Hallo Marco,

    vom Prinzip her solltest du bei den Endstufen anfangen und dich dann in deiner Signalketter "rückwärts" in Richtung Pult durcharbeiten.

    Die Endstufen sollten prinzipiell voll aufgedreht sein. Pegelabsenkungen für Bass- oder Mittel/Hochtonzweig sollten falls nötig an der Frequenzweiche erfolgen. Denn eine nur "halb aufgedrehte" Endstufe läuft eher Gefahr, von einem unwissenden ganz aufgerissen zu werden - mit den entsprechenden Konsequenzen.

    An der Frequenzweiche ist daraufhin eine passende Trennfrequenz einzustellen. Angesichts des 12 Zöllers im Topteil wäre eine Trennfrequenz jenseits der 100Hz sicherlich angebracht, wenn ich den Schrieb bei Behringer richtig lese, wäre 150Hz ein möglicher Wert.

    Mit den Lo- und High-Output Reglern an der Weiche kannst du die Pegel von Bass und Top noch aneinander angleichen. Außerdem kannst du noch eine Phasenkompensation zwischen Bass und Top einsellen (der "delay" Regler"). Die würde ich aber erstmal auf dem Minimalwert belassen und nur dann manipulieren, wenn sich im Bereich der Trennfrequenz "Zicken" im Klang auftun. Desweiteren solltest du den Limiter der Weiche so einstellen, daß er kurz vor dem Clipping der jeweiligen Endstufe greift.

    Jetzt sollte deine Anlage hoffentlich schon einigermaßen ausgewogen klingen. Die Feineinstellung des Klanges erledigst du mit deinem EQ. Dabei gibt es kein "Pauschalrezept": Hat man keine weitergehenden Meßmittel zur Verfügung, reicht eine CD, die man klanglich gut kennt und aufmerksames Hinhören. Generell solltest du aber versuchen, am EQ wenn möglich nur Absenkugen einzustellen. Mußt du im Bereich der Trennfrequenz auffällig viel korrigieren, wäre es angebracht, sich noch einmal der Weiche zu widmen und mit der Phasenkorrektur zu spielen, um eine bessere Einstellung zu finden. Hast du eine passende EQ-Einstellung gefunden, ist es ratsam, sich diese zusammen mit den Weicheneinstellungen zu notieren.

    Das Ziel dieser ganzen Übung ist es, daß deine Anlage am Schluß mit möglichst wenigen Korrekturen am EQ und neutral eingestelltem Kanal-EQ am DJ-Pult ausgewogen und gut klingt. Der Kanal-EQ am DJ-Pult wird lediglich dazu gebraucht, um beim Mixen besondere Effekte zu erzeugen (z.B. "Killen" von Bass, Mitten oder Höhen) oder um zwei Platten klanglich etwas aneinander anzupassen, NICHT aber um den Grundklang deiner Anlage zu verändern. Aber das weißt du bestimmt auch schon.

    So, und nun viel Erfolg beim Einstellen und nicht die Geduld verlieren, beim ersten Mal wirds selten perfekt.

    MfG

    Janko

  • Einsatz von Backing Vocals in sehr lauter Band

    • Janko
    • 1. November 2004 um 18:55

    Ich bevorzuge da die "Manual Fader" Methode. Am besten habe ich dabei die Backings noch auf einer Subgruppe, da muß ich nur einen Fader greifen. Aber so hat man sein Signal noch halbwegs sauber. Es gibt nichts schlimmeres als Beckengeklirre und Snare-Gekrache über sinnlos aufgerissene Vocal-Mics.

    Es nervt natürlich schon ein bißchen, wenn man unbedingt jeden für Vocals mikrofonieren muß (Kommentar beim Soundcheck: "Ich sing da nur so ein bißchen mit, bei manchen Songs"), sich noch auf der Playlist ankreuzen läßt, wann meinethalben der vom FOH nicht sichtbare Schlagzeuger auch singt, damit man das Gekrache nicht die ganze Zeit über die Vocals mit einfängt, und dann den ganzen Abend vergeblich drauf wartet. Ich habe mich schon so oft beim Griff zum Kopfhörer ertappt ("kommt da was? [außer Umgebungskrawall]")....
    Wenn ich das Spielchen über habe und wieder so Ankündigungen kommen ("Ich brumm nur manchmal so mit."), dann bleibt der Fader bei -10 und die "Backing Vocals" kommen eben nur aus dem Monitor.

    Janko

  • Komischer Gesamtsound

    • Janko
    • 15. Oktober 2004 um 13:19

    Ei freilich gibts dadurch Phasenverschiebungen zwischen den Stacks. Du hast ja eine unterschiedliche Laufzeit von den Stacks zur jeweiligen Hörposition (im Vergleich zur "normalen" Austellung, wohlgemerkt). Ich nehme mal an du sprichst von der linken und der rechten PA Seite und nicht von zwei Stacks auf der gleichen Seite.Dann nämlich wäre ein in der Tiefe versetzter Aufbau sowieso ein absolutes "No-no!". Hier produzieren Laufzeitunterschiede den meisten Müll.

    Wenn es sich um die linke und rechte PA Seite handelt, dann ist das so eine Sache: Die meisten der Gäste erleben ja immer "Phasenverschiebungen" und "Schweinereien" (Stichwort: "Bass da / Bass weg") zwischen den Stacks weil sie eben nicht genau im "Sweet Spot" stehen. Je nachdem wie schlauchförmig und mittig sich deine Tanzfläche vor den Stacks ausbreitet ist ein ein in der Tiefe versetztes Aufstellen der linken und rechten Seite mehr oder weniger auffällig - es sei denn, du bist mit dem weiter entfernten Stack so weit hinten, daß sich schon deutliche Pegelunterschiede ergeben. Dann in "Notwehr" die Pegel anpassen oder Laufzeit im Controller angleichen (falls möglich).

    Janko

  • Tonmeistertagung 2004 in Leipzig 05. - 08.11.2004

    • Janko
    • 9. Oktober 2004 um 20:15

    Peter:
    Wenn du tatsächlich Tageskarten über hast... also ich wollte sowieso mal hin. :lol:

    Janko

  • professionelle endstufe für bassisten

    • Janko
    • 6. Oktober 2004 um 10:12

    Naja, wenn das Geld dazu da ist wirst du mit ner LAB nie was falsch machen. Klein (2HE), leicht, stark, robust.

    Es ist nicht wirklich auszuschließen, daß das auch andere Endstufen bringen

    :lol: aber mit ner LAB liegst du auf jeden Fall richtig.


    Janko

  • PA einmessen aber womit?

    • Janko
    • 29. September 2004 um 01:29

    Naja, es besteht grundsätzlich ein Unterschied, ob man einen "herkömmlichen" Analyzer wie das Phonic Teil oder den Ultracurve benutzt oder ein 2-Kanal-FFT Verfahren wie Smaart bzw. ein MLS-System wie SATLive (ist doch MLS, oder nicht) einsetzt.

    Mehr darüber gibts unter http://www.siasoft.com bzw. http://www.tomy-pa.de zu lesen.

    Janko, zu später Stunde derart wortkarg

  • VIVA Comet 2004

    • Janko
    • 28. September 2004 um 12:26

    Genau - das hatte ich fast vergessen. Die Markierung.

    Janko

  • Dream Theater (Train of thought tour)

    • Janko
    • 28. September 2004 um 02:04

    Die Bestückung mag natürlich je nach Örtlichkeit etwas variieren, aber in Fürth waren es 5 VDOSC Elemente auf 6 SB218 pro Seite. Und meinem Empfinden nach wurden die auch ordentlich ausgefahren. Man sagt ja immer, "Da flattern die Hosenbeine" - hier warens wohl auch noch die Schnürsenkel.

    Soundmäßig wars eigentlich recht gut. Ich sage "eigentlich" und "recht" weil es
    - etwas leiser hätte sein können; man hatte irgendwie das Gefühl, daß der Raum sich gegen den Wahnsinn "wehrt" (viel Ballern=mehr Mulm). Außerdem hätte man dann vielleicht mehr von John Myungs Saitenarbeit gehört.
    - einen bedenklich stimmt, wenn man gelegentlich deutlichen Limitereinsatz wahrnimmt (wüßte nicht, wodurch so ein "Wegsacken" in einzelnen Wegen sonst kommen sollte)
    - zu sehr auf stereo gemischt war. Keys sind irgendwo links verschwunden, rechts hat dafür Mr. Petrucci absolut dominiert. Ist mir so richtig aufgefallen, als ich in der Pause mehr in Richtung Mitte gegangen bin.

    Ansonsten ein sehr durchsichtiger Mix der Quellen auf einem erstklassigen Beschallungssystem. Und die Jungs könnens halt. ;)

    Janko, der sich fragt ob wohl noch jemand der Kollegen in Fürth war und auch seinen Senf dazu geben könnte.

    P.S.: Die fette Qualle ist tatsächlich ne echte Zicke. Erst das Mikro runterschmeißen und sich dann mit dem Monitormann anlegen... tsts

  • VIVA Comet 2004

    • Janko
    • 28. September 2004 um 01:46

    Mario:

    Ich würde nicht sagen, daß diese Bühnen ohne Geländer verordnungswidrig waren. Ich hab die BGV grade nicht zur Hand, aber imho gibt es da den Passus, daß Geländer auch bei Bühnen höher als 1m weggelassen werden können, wenn es die szenische Darbietung erfordert und alle Künstler oder sonstwie dort oben verkehrenden Personen diesbezüglich unterwiesen wurden. Sonst müßten ja sämtliche größeren Opernhaus-, Konzert- und sonstigen Bühnen ein Geländer haben (h>1m).

    Janko

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