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  2. Wolfgang

Beiträge von Wolfgang

  • EV DH 1506

    • Wolfgang
    • 23. Oktober 2007 um 22:04

    was für eine hervorragende geschichte für den party-pa-ler mit wenig zaster, aber guten weichen- und simulierkenntnissen sowie improvisationstalent...die weichen meine ich...

    ich sollte da direkt mal eine weiche, vom kopfhörerausgang gespeist, machen, die die übliche trennung um 120 hz erledigt. die spulen sind mit topfkern auch nur halb so wild...

    gruss+dank
    wolfgang

  • Horn für BMS 4524 1'' Treiber

    • Wolfgang
    • 23. Oktober 2007 um 20:05

    ich frage mich hier nur ernsthaft, mit welchen lomid- speakern man den treiber kombinieren will...der 4538 langt gehörmäßig an xt120, h100 u.ä. mit zwei zugedrückten augen allerhöchstens für einen achter, getrennt bei so 2.5k...

    gruss wolfgang

    ps. tthorsten:
    den vergleich zwischen 1030 und 4538 am xt120 hatte ich vor kurzer zeit...
    sagen wirs mal so, mestechnisch ist der 1030 ein ganzes stück ! leiser als der bms.
    trotzdem liefert der 1030 einen gänzlich anderen, äußerst souveränen sound mit enorm geiler sprachdefinition...weshalb der treiber in meiner 8"1" mit 8mb400 und weiche mit passiver phasenanpassung den anderen beerbt hat.

    1060 und 4550 hatten der mmf und ich vor geraumer zeit an limmer 022, h100, xt1086 verglichen. messtechnisch ist hier der bms deutlich vorn (um einiges glatter und lauter). klanglich ist der 1060 oben erwartungsgemäß weniger guttihaft, aber untenherum klanglich wesentlich kraftvoller (geht eher in richtung 1.4", vom klang her).
    allerdings muß ich sagen, daß ich meinen lieblings- 1"er nun anderweitig gefunden habe, aber das wäre dann nun endlich total ot hier.

    nachtrag#2: unterschätzt nicht die vorteile eines friedlichen impedanzgangs beim weichenbauen...

    nachtrag #3: vergleichsmessungen zw bms 4552 und 1090 an div. hörnern finden sich in der hobby hifi vor ca. einem jahr. hörtests hat man aber scheinbar nicht vorgenommen :grin:

  • PS212 - FERTIG! Aka LMT-212

    • Wolfgang
    • 23. Oktober 2007 um 19:41

    schon mal gedanken verschwendet über die schalldurchlässigkeit einer derartigen membrane in verbindung mit ungenügender belegung der rückwand mit z.b. einer lage noppenschaum? i.d.r. verursacht die reflexion des rückseitig abgestrahlten schalles an der rückseite den beschriebenen effekt. in genau dem frequ bereich.

    abhilfe: rückwand massiv mit dem basf-absorber oder mineralwolle verpacken! auch die keilform (siehe tt's vorschlag möglichst tteiler trapezwände) hilft da schon sehr, den spitz sollte man dann noch massiv ausstopfen/ belegen.

    gruss wolfgang

  • Suche seriöse Firma die PA-Boxen auf Wunsch baut.

    • Wolfgang
    • 20. Oktober 2007 um 11:58

    vielleicht noch ein paar anmerkungen von meiner seite:

    * hr hahn ist ganz bestimmt kein bastler, sondern im gegenteil ein erfahrener highender. wenn er treiber selektiert oder was konstruiert, darfst Du mit absoluter sicherheit glauben, daß das tut. ich kann mir genausowenig vorstellen, daß er mat'l abgibt, ohne sich im bedarfsfall soweit darum zu kümmern, bis alles gut spielt.

    * alles was ich von 18sound so verbaut und gecheckt habe (und das ist manches!), war entweder gut oder hervorragend. in jeder hinsicht.

    * "alles von :!: pioneer :!: usw spricht eigentlich auch für sich.

    * Euer vorliegender betriebszustand (alles fullrange) ebenso. wie sollen 6stk 18" und 2 stk 12"2" hörner nicht für 50 leute reichen können?

    gr/w

  • Electrovoice - vorsätzlicher Betrug?

    • Wolfgang
    • 18. Oktober 2007 um 21:53

    geht jetzt nicht speziell gegen einen bestimmten speaker, aber gerade bei der gelegenheit sollte man wieder einmal darauf hinweisen, daß die "thiele-small-parameter" eher als grobe ! schätzeisen herhalten sollen, was mit dem treiber anzustellen ist. der glaube an 5 nachkommastellen ist da völlig fehl am platz.

    nochmal speziell zum dl18mt: dieses chassis ist an sich ja auch kein "moderner" speaker, vielmehr ist das ding aus den evm's weiterentwickelt worden. man hat da die vc verlängert und die membrane etwas stärker gemacht, wie man es für den 4er stackbetrieb in einem bandpass-sub eben brauchte.

    schade, daß man bei ev nicht die innovations- und qualitätskraft der 80er beibehalten hat. was man nach wie vor ganz gut brauchen kann, sind bestimmte hf-treiber (dh3, nd6 z.b.). aber auch in diesem metier haben die italiener diese vormals legendäre fa überholt 8)

    gruss w

    ps. zum bl-messen:

    BL = F/I, also z.b. definierte kraft f auf membrane (mit caprisonnen oder tetrapacks, f=9.81*masse [N] ). dann dc anlegen (kurz), bis die membrane die vorher markierte ruhelage erreicht hat. strom [A] notieren und in obige formel einsetzen,es entsprechen teslameter der einheit newton/ampere.

    übrigens ist das ebp (fs/qts) proportional zu bl² / m.

  • Electrovoice - vorsätzlicher Betrug?

    • Wolfgang
    • 16. Oktober 2007 um 21:32

    Über den Support bei Dynacord/EVI/Bosch kann man sich nun an sich nicht beklagen, eigentlich ist das Gegenteil der Fall...

    Wohl aber über den Umstand, daß für einen LF-Speaker aus den achtzigern mit 63mm-vc das Doppelte des VK eines L18P300 oder 18Sound-Schlachtschiffes aufgerufen wird.
    Bei dringendem Ersatzteilbedarf würde ich einen abgebrannten oder zerrissenen DL18MT steigern, und diesen bei Hrn. Hahn RICHTIG reconen lassen...

    Manuela hat, soweit mir bekannt, die DL18MT in ihren MTL4 durch neuzeitliches ersetzt, das mehr als bedeutend günstiger zu erstehen war.
    Auch der TBF hat seine alten MTL1 (selber Orig.-Speaker) auf deenselben 18XB700 von Manuela umgebaut.

    Gruss
    Wolfgang

  • EV DL15BFH Silikon in Sicke? Wichtige Frage

    • Wolfgang
    • 15. Oktober 2007 um 20:14

    wenn das "ringmode decoupling"-silicon nur die einzige schlecht verarbeitete stelle an den modernen ev-speakern wäre... der glanz der 80er ist leider ab... :cry: schlechte reissende spider, scharfkantig-unentgratete körbe, asymmetrisch im feld befindliche v-coils, um nur einige zu nennen.
    schwer nachzuvollziehen ist da nur die preispolitik der firma.

    gr/w

  • auf der Suche nach dem idealen Mittelhochtontreiber...

    • Wolfgang
    • 12. Oktober 2007 um 00:36
    Zitat von "Schrecki7289"


    Was soll DER Test denn aussagen? Die Entzerrung muss zum Treiber passen. Zwei Treiber mit der gleichen Entzerrung zu vergleichen ist Unsinn.

    Und zum Klangvergleich Blechdeckel vs. Plastikring wurde ja schon einiges gesagt. Hat beides seine Vor- und Nachteile.

    ah ja dann... :lol:
    sorry, ist meine erste box *gröl*

    dann also nochmal im klartext: beide lautsprecher werden mit verschiedenen treibern bestückt, aber selbem lomid-chassis.
    beide boxen werden ca gleich getrennt (aktiv oder auch mit einer jeweilig angepassten passivweiche) und auf einen annähernd identischen summenfrequenzgang hin entzerrt. die beiden boxen nah zusammen, und dann eben umschalten.

    ideologien sind mir wurst, was ich will, ist eine stimmwiedergabe, die einem unter die haut geht.

    gr/w

  • auf der Suche nach dem idealen Mittelhochtontreiber...

    • Wolfgang
    • 11. Oktober 2007 um 19:30

    wie bereits erwähnt, würde ich auf _jeden fall_ den 1480 nsd antesten, bzw. die 2"-version am lim033.

    ich habe momentan den nsd1095 da und bin sehr, sehr begeistert von dem gerät. genauso vom kleineren 1030, auch wenn die beiden def. zu klein sind für Dein projekt. klanglich dürften die zur zeit im 1" bereich an normal kleinen hörnern ohne konkurrenz sein...meine bescheidene meinung...

    interessant war bei mir der versuch: box 1 normal mit bms 1" bauen und trennen, dann eine zweite mit selber entzerrung, aber mit einem der genannten treiber.
    dann marla glen "like a believer" in den schacht und hören... :D

    nachtrag: auch dani kleins wahnsinnig geile stimme (vaya con dios, lord help me please, neh nah nah, johnny, etc) ist eine fiese angelegenheit für den genannten test...besorg Dir mal die cds "vaya con dios" und "night owls"!
    hier immer drauf achten, welche box danis stimme natürlicher (leicht angeraucht/ das frequenzgleiten zwischen den einzelnen wörtern/ die zu herzen gehende erotik in der stimme ausmacht) darstellt. man hört und spürt es sofort...

    gruss wolfgang

  • Was tun wenn kein Geld da ist -> very low buged

    • Wolfgang
    • 10. Oktober 2007 um 20:05

    nein, nein...

    eher alles zwischen 100 MHz und einigen GHz. HF, das ist das klassische, was man hier am ort so macht...

    gruss wolfgang

  • Was tun wenn kein Geld da ist -> very low buged

    • Wolfgang
    • 10. Oktober 2007 um 17:15

    es ist wieder mal wie immer.

    jemand hat "JEHOVA" gesagt!

    gr/w

  • Dimensionierung eines PTC

    • Wolfgang
    • 10. Oktober 2007 um 17:12

    da hat er recht, der w.k. ...
    ABER:

    1) beachte die trip-charakteristik der ptcs...

    2) beachte die max. spannungsbelastbarkeit der ptcs...

    ich habe seinerzeit mal alle möglichen ptcs auf ansprechzeit über dem strom aufgetragen vermesssen, das ganze mit und ohne lineare und nichtlineare par widerstände.

    gruss wolfgang

  • Schwingspule macht Geräusche

    • Wolfgang
    • 4. Oktober 2007 um 20:10

    hier noch zwei anmerkungen meinerseits--

    1) brösel (z.B.: abgeplatzter, versprödeter lack von der vc, späne, etc)
    im spalt? --> dünner pappendeckel mit doppelseitigem klebeband schafft abhilfe.

    2) kann man, wenn man den magneten erneut draufmontiert, von einer absolut genauen zentrierung desselben ausgehen? gibt es da passstifte o.ä. zwangszentriermittel? ansonsten schlackert die spule asymmetrisch im spalt herum...

    gruss wolfgang

  • BMS Trennfrequenzen

    • Wolfgang
    • 3. Oktober 2007 um 22:37

    hier ist die sicke vom 4550.

    gr/w

  • Tthorstens EDEL HIFI LINEARRAY :idea:

    • Wolfgang
    • 27. September 2007 um 22:07

    also ich hatte selber den vergleich zw 8mb400 und 8pcd250 in einem kleinen reflextop.

    man kann sagen, der 8pcd250 ist ein REINER mitteltöner, und zwar kein schlechter. lomids oder gar bass hat man von dem chassis nicht die bohne zu erwarten, der spass geht ab ca 250-300 hz los (einzeln) bzw. so ab 180-200hz dappollito. die glatten mittenqualitäten braucht für dieses projekt kein mensch, der speaker ist viel zu sehr überbedämpft und auch kurzhubig für den zweck.

    8mb400 ist da das chassis der wahl, der macht bass und warme lomids, daß es einem angst und bange wird! ich könnte mir aber auch den b&c ganz gut vorstellen, der in der limmer limbo steckt (ndl?) oder den 8ps.

    gruss wolfgang

  • 8" oder 10" fullrangespeaker bis etwa 1,5 khz ...

    • Wolfgang
    • 27. September 2007 um 19:20

    10w400 kann ich auch sehr! empfehlen, aber der hochtöner sollte bei spätestens 1600hz eingetrennt werden.

    ich habe selber reichlich davon in betrieb. bei adäquatem bassabfall darf man mit ca 96 db*1/wm rechnen.

    gruss wolfgang

  • Neodym ... gut oder doch misserabel ?!

    • Wolfgang
    • 24. September 2007 um 00:19

    nochetwas--
    hr hahn hat vor einiger zeit netterweise einen interessanten temperatur/flussdichte-test gemacht und ihn online gestellt. ich glaube, das war der 850er.

    gr/w

  • Neodym ... gut oder doch misserabel ?!

    • Wolfgang
    • 22. September 2007 um 23:06

    ad1) "nd für den hersteller mehr profit, da weniger masse"

    aber dafür ist der NdFeB-werkstoff aufgrund des gehaltes an Nd wieder wesentlich teuerer auf die gleiche masse bezogen, somit kein argument

    ad2) "1850 u.ä. alte sind besser dank ferrit"

    wie sieht es denn mit der gesamten antriebsauslegung, der membrane, der gestaltung der vc aus? der 1850 war schon unter den keramkmagnet-speakern ein exot...
    warum sollte es nicht möglich sein, unter verwendung desselben antriebssystemes und derselben membrane einen vergleichbaren speaker mit ndfeb magnet herzustellen?

    im grunde genommen die selbe diskussion, wie in den 60ern bei der umstellung von alnico auf keramik (damals zogen die co-preise stark an)...

    gruss w

  • Klipschörner

    • Wolfgang
    • 21. September 2007 um 16:01

    lies mal unter dem stichwort "gummihals" bzw. "rubber throat" nach. das hat nämlich p.klisch geprägt.


    ansonsten setzt der hochfrequenzler gezielt solche querschnittssprünge ein, da man damit eine leitung mehr induktiv oder kapazitiv machen kann.
    ist das leitungsstück viel (!) kürzer als lambda, wirkt ein kurzes verengtes stück als induktivität. auf diese weise könnte man z.b. eine leitung elektrisch etwas verlängern (--> anpassung zu kurzer antennen).

    andererseits könnte man sich vorstellen, daß durch die sprungstelle gezielt eine stehwelle bei höheren frequenzen hervorgerufen wird, um das verhalten zu höheren frequenzen hin zu beeinflussen...


    gruss wolfgang

  • PS12 is Online

    • Wolfgang
    • 19. September 2007 um 21:43

    kein problem.
    anscheinend ist es etwas knifflig, die errechneten spannungen brauchbar aufzubereiten.

    daher hier einmal der extrem-case, eine ta2400 o.ä. mit 700w/8 ohm. mehr macht wohl für diese box kaum sinn.
    hier bekommt man eine maximale eingangsscheitelspannung von 1.4(wurzel8*700)V = 105 V.
    skaliert mit den kurven heißt das:

    tieftonzweig: U max= 115V bei der polfrequ, bei der br-flanke so ca 130V.
    hochton 2.7µ: U max= 128V bei der polfrequ
    hochton 12µ: U max= 42V bei der polfrequ


    benutzt man, wie ich es tun würde, eine L1000 mit z.b. 2x 400w/8ohm, ergeben sich

    am tt-c eine u max von 97V
    am 2.7µ-c eine u max von 96V
    am 12µ-c eine u max von 31V.


    daher ist man mit 160V-kondensatoren auf der sicheren seite für die klassischen 2x400W/8ohm amps, während man mit 250V-kondensatoren bis 2x700/800W/8ohm sicher unterwegs ist.

    es müssen übrigens im tt keine mkp sein, mkt ist hier grad genausogut.
    den 2.7µ kann man gerne als mkp machen, genauso wie vielleicht den 3.9µ. der 8.2er kann gut und gerne wieder mkt sein.

    gruss wolfgang

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