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  1. PA-Forum
  2. Mario B.

Beiträge von Mario B.

  • Willy 36 inkl. Aufbau am 22.8. Gummersbach

    • Mario B.
    • 17. August 2009 um 14:40

    Hallo,
    wir benötigen eine 6x6m Trailerbühne (Willy 36 o. vergleichbar) inkl.
    Auf- und Abbau nach 51643 Gummersbach.
    Ein Helfer von uns wird gestellt.

    Bitte per. PN melden oder tel. 02261 2304333

    Gruß, Mario

  • Tontechniker Köln Neumarkt am 9.8.2008

    • Mario B.
    • 10. Juli 2008 um 20:43

    Hallo,

    ich benötige einen Tontechniker am Samstag, 9.8. in Köln, 9-17 Uhr.

    Aufgabe:
    Abmischen von kleineren Combos und Acapella, dazwischen Redebeiträge.
    Bitte darum, fit auf dem Yamaha 01V96 zu sein.
    Bühnenhelfer ist vorhanden.

    200.- Euro netto bar. Bitte Rechnung mitbringen.

  • * erledigt* Tontechniker 1.6. in Siegburg

    • Mario B.
    • 30. Mai 2008 um 00:45

    Wer Zeit hat, am 1.6. von 10-14 Uhr in Siegburg eine Band abzumischen, kann sich gerne bei mir melden. Bitte PN mit Telefonnummer.


    ----------> Vielen Dank an alle, die sich so schnell gemeldet haben.
    Wie das so ist, wird natürlich nur einer das Pult bedienen.

  • Zwei Abbauhelfer am 4.6. in Andernach benötigt

    • Mario B.
    • 30. Mai 2008 um 00:36

    19-22 Uhr, Mittelrheinhalle.
    Rechnung mitbringen, Barzahlung am Abend.
    Bitte um PN.

  • Funkstecke über 400m draussen?

    • Mario B.
    • 14. Januar 2006 um 23:32

    Das geht über UHF problemlos. Auch in Stereo, mit Sennheiser SR 3054-U. Mit der richtigen Antenne plus Verstärker sind 500m ein Kinderspiel, selbst wenn du zwischen Hochhäusern stehst. Entsprechendes Material leihen wir selber zu, ich kann dir aber die Kontaktadresse geben. Die Firma kann dich auch über Genehmigungspflichten informieren. Bitte PN !

  • Haftung für Schäden an Leihgeräten?

    • Mario B.
    • 25. Januar 2005 um 22:20

    Leider habe ich als Verleiher über die Jahre die gleichen Erfahrungen gemacht: Rechtlich hat man schlechte Karten, die Kosten für zerschossene Lautsprecher einzuklagen. Der Kunde hat immer den Trumpf im Ärmel, dass die Übergabe der Anlage mangelhaft war, bzw. die Anlage nicht genügend Eigenschutz hatte.

    Da übersteigen die Rechtsanwaltskosten meistens den Materialeinsatz, und am Ende vor Gericht sowieso.

    Die wirklich einzige Möglichkeit, einen Rechtsstreit einzugehen, ist eine lückenlose Dokumentation der Vermietung (oder Veranstaltung). Nach dem Motto: Der DJ übersteuert die Anlage um 23.04., Zeugen xyz und abc.
    Oder: Beim Abbau: Um 03.00 stellt Zeuge xyz fest, dass an der einwandfrei vermieteten Anlage der Hochtöner nicht mehr läuft.

    "Haha, das kann ich ja auch nachher noch dokumentieren": Schreibt alles direkt auf, ein Jahr nachher bei der Verhandlung fängt euer Abbauer an zu drucksen, wenn er plötzlich eine eidesstattliche Versicherung abgeben muss " äähm, ob das Lautsprecherkabel ab war, weiss ich nicht mehr genau, vielleicht war ja die Endstufe runtergedreht, keine Ahnung"

  • Hochwertige symmetrische kabel für studio/recording

    • Mario B.
    • 22. Dezember 2004 um 21:02

    Den besten Tip, den ich dir geben kann:
    MTI

    Ich habe die Kabel selber in Betrieb, und viele andere Kollegen mittlerweile auch.

    Ruf bitte bei der Firma MTI an und lass dich beraten. Frag nach Olli und bestell einen schönen Weihnachtsgruss vom Mario von der Music Factory.

    (0) 4185 8089-0

    Die sind schnell, günstig und haben imho die besten Kabel inkl. Neutrik-Armaturen.
    Berichte doch mal, ob du bei der Firma klargekommen bist!!!!

  • Monitorprobleme bei "leisen" Sängern

    • Mario B.
    • 13. Dezember 2004 um 23:37

    Was mir bei so einer Situation noch einfällt:

    Nehmt die Sängerin auf dem Monitor aus dem Kompressor raus.
    Splittet das Signal mit einem Y-Kabel auf zwei Kanäle, wobei einer dann ohne Kompressor nur auf den Monitor gelegt wird.

    Vorausgesetzt, ihr benutzt überhaupt einen Kompressor, wird so die Stimme nicht unkontrolliert ins Feedback gezogen.

  • Kunde zahlt nicht. Rechtslage ohne AGB?! Bitte Hilfe...

    • Mario B.
    • 29. November 2004 um 23:26

    Beim durchlesen sind mir folgende 2 Sachen aufgefallen:

    1) AGB`s sind nicht so wichtig...
    ... Tja, die gehören aber zur Firma und müssen existieren. Die AGB`s sollen im Geschäftsraum aushängen, also gerne auch im Hausflur, Garage oder Kinderzimmer. Das spielt vor Gericht keine Rolle.

    ---> Aber ein Vertag ist erst wasserdicht, wenn der Kunde in deinem Mietvertag "Es gelten in vollem Umfang die AGB`s des XYZ" mitunterschreibt.
    Such mal Aufträge raus, die du als Kunde mit irgendeinem Händler abgeschlossen hast. Daraus kann man einiges lernen.

    ----> Rechtsschutzversicherung. Eine tolle Sache, aber wer eine abgeschlossen hat, die Vertragsrechts-Streitigkeiten abdeckt, bitte her mit der Adresse ! Die will ich auch haben.

    Grundsätzlich bist du mit einem Mietvertrag und Rechnung schon gut abgesichert. Es kommt zB auch vor, dass Kunden mit Material abhauen, ohne einen Lieferschein zu unterschreiben.
    Ein neues Gesetz könnte dich aus der Misere herausholen, dass du evtl. nicht die Floskel mit den "AGB`S" auf deinem Mietvertrag stehen hast:

    Früher konnte der Mieter dich festnageln, dass du ja keine Zahlungsziele angibst, daher kann er sich Zeit lassen.

    Heute ist ein Schuldner faktisch in Verzug, wenn er nach 30 Tagen nicht zahlt, solange kein anderes Zahlungsziel festgeschrieben ist.

    Trotzdem ist es teuer, dein Recht einzuklagen. Bei einem Auftragswert von 600.- hat sich der Preis verdoppelt, wenn Juristen 3-6Std. an deinem Fall arbeiten :)

  • DJ-Unfall auf Bühne in Festsaal

    • Mario B.
    • 15. Oktober 2004 um 22:50

    1. Berufsgenossenschaft
    2. Verantwortlicher für technische Anlagen

    1. Ich meine, dass der DJ als Selbständiger kein Mitglied der Berufsgenossenschaft sein muss. Auch wenn er der beste DJ, und Meister der VA wäre, ist die BG nur Pflicht, wenn Angestellte im Betrieb sind. Und selbst dann ist er als Selbständiger noch freigestellt, sich auch zu versichern.

    2. Ab einer Versammlungsstätte von 200 Personen ist tatsächlich ein Verantwortlicher für Bühne und Technik für alle Unzulänglichkeiten zuständig. Das ist aber nicht zwingend der DJ, sondern kann auch "Onkel Heinz am Zapfhahn sein", aber darum muss sich der Veranstalter kümmern. Die Qualifikation muss nur vorhanden sein.

    Ich sehe in diesem Fall den DJ nicht als die verantwortliche Person für die Bühne, und deshalb hätte er sich im Vorfeld auch nicht um dessen Beschaffenheit sorgen müssen.

    Ich verstehe nicht, warum der ein oder andere eine Mitschuld am DJ sieht, obwohl wir alle im Forum versuchen, unsere Bühnen so sicher aufzubauen, um eben solche Unfälle zu vermeiden. Da würde ja auch niemand auf die Idee kommen, einen ungesicherten Abgang zu bauen.

  • DJ-Unfall auf Bühne in Festsaal

    • Mario B.
    • 14. Oktober 2004 um 22:50

    @ Pa-Peter:

    Ich glaube, dass ist nicht der richtige Ansatz für den Unfall.

    "Nicht angemeldet" als Dj auf der Bühne zu verunglücken, ist vielleicht ein Tatbestand, der dadurch erst ans Licht kommt. Dieser hat aber erstmal gar nichts mit dem Unfall zu tun.

    Wenn du dein Auto falsch parkst und jemand fährt da eine Beule rein, ist der nach Rechtssprechung schuld. "Aber der PA-Peter hat doch falsch geparkt...."

    Auch glaube ich fast nicht, dass die Berufsgenossenschaft sowas zahlen würde. Weiss ich aber nicht, weil ich so einen Fall noch nicht hatte.

    Aber eine Schuldumkehr bei dem mir unbekannten DJ glaub ich einfach nicht. Dafür ist das Fehlverhalten des Betreibers zu eindeutig.

    Wenn der Dj illegal gearbeitet hat, sage ich Pfui, das unterlasse bitte zukünftig !

  • DJ-Unfall auf Bühne in Festsaal

    • Mario B.
    • 13. Oktober 2004 um 23:02

    Oh, interessant. Den letzten Bühnenunfall haben wir kürzlich in "Praxis" diskutiert, nachdem ein Schlagzeuger bei der Comet-Verleihung von der Bühne gefallen ist.

    Ich bin auch juristischer Laie. Aber mit Hilfe der Versammlungsstättenverordnung kann man ableiten, dass ein Absturz von einer Bühne durch Sicherheitsvorkehrungen vermieden werden muss.

    In erster Linie sieht die Verordnung Geländer zur Sicherung vor. Zwar noch nicht bei einer Höhe von 0,5m, aber wenns dann mindestens 1m in die Tiefe geht (Keller) schon. Tatsächlich gibt es eine Ausnahme, wenn es die Spielfläche aus optischen Gründen nicht erlaubt, Geländer einzusetzen. Z.B bei einer Fernsehproduktion darf drauf verzichtet werden, dafür muss die Absturzkante sichtbar gekennzeichnet sein (Markierband etc.)

    Das dürfte in der Gaststätte aber wohl kein Jurist der Welt durchgehen lassen. Zumal wahrscheinlich auch der Abgang nicht mit Markierband versehen ist ?!
    Auch die Frage, ob vielleicht der DJ selber für die schlechten Sichtverhältnisse schuld ist, interessiert im Rechtsstreit garantiert niemanden.
    Alles in allem, einen Rechtsstreit braucht niemand (ausser die Juristen), aber bevor der nächste ins Loch fällt, solltet ihr schon etwas unternehmen !!

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Mario B.
    • 1. Oktober 2004 um 21:46

    Musiker:
    Habt ihr die PA eingemessen ?

    Ja Ja, ist genau 2,40 Meter hoch !

  • DIE HÄRTESTEN SPRÜCHE DIE EIN PA TECHNIKER

    • Mario B.
    • 1. Oktober 2004 um 21:46

    Musiker:
    Habt ihr die PA eingemessen ?

    Ja Ja, ist genau 2,40 Meter hoch !

  • Was tun gegen schwarzarbeitende Dumper

    • Mario B.
    • 30. September 2004 um 22:06
    Zitat

    Das ist extrem Gefährlich für die ohnehin schon völlig unterbezahlte branche

    Ja, so ist das. Selbst die Profi-Veranstaltungen sind eigentlich gedumpt.
    Stellen wir uns fiktiv ein Stadtfest vor, wo wir alle die Technik stellen, inkl. FOH-Techniker.

    Dann (ebenso fiktiv) wünscht der Veranstalter für die Bühne eine Videoprojektion mit zwei Kameraleuten und einem Kollegen, der die
    beiden Kameras bei Bedarf umschaltet.

    Und ich wette, egal wo ihr wohnt, kostet jeder dieser 3 Leute pro Tag ca. 500 Euro=1500 Euro (ohne Material)

    Puhhhh, das ist ja ungefähr soviel, wie ich für die ganze Veranstaltung bekomme.

    ====> Diese Personalpreise sind in unserer Branche sicher nicht durchsetzbar und wahrscheinlich auch nicht nötig.
    ====> Aber es zeigt (so hoffe ich) ganz gut, das unsere Branche am kränkeln ist. Den Wink zu Hobby-Maurern oder Hobby-Malern, welche es eigentlich gar nicht gibt, haben wir in diesem Thread schon gehabt.

    Liebe Hochzeits-DJ`s (in der 150.- Euro-Liga): Stört es euch eigentlich nicht, dass der Caterer bei der Verköstigung von 7 Personen mehr umsetzt als ihr? Oder der Juwelier, Hallenbetreiber und alle anderen Dienstleister, die eben keine Lautsprecher besitzen.

  • VIVA Comet 2004

    • Mario B.
    • 28. September 2004 um 23:49

    kai

    Ihr habt auf jeden Fall einen guten Job gemacht, Daumen hoch.
    Meine Sitznachbarn monierten die kaum verständlichen Moderatoren, ich konnte ihnen aber klarmachen, dass wir nur Statisten einer Fernsehproduktion sind. Der Sound der Gruppen war wirklich ok.

  • VIVA Comet 2004

    • Mario B.
    • 28. September 2004 um 23:14

    Ja, ihr habt Recht. Es gibt tatsächlich diese Regelung, Geländer aus szenischen Gründen wegzulassen. Ich habs eben auch nochmal nachgelesen.
    Nun ist der Drummer trotz eventueller Markierung hinter sich rückwärts abgegangen. Würde mich interessieren, ob die Verantwortlichen bei einem juristischen Gerangel (was ja durchaus entstehen kann, wenn MM nun Ansprüche stellt) mit diesen Ausnahmeklauseln Erfolg haben.
    Man weiss ja nie, welche Details ein Gericht auf die Waage legt.

    Nachtrag: Habe mir beim Schreiben nochmal den Auftritt angesehen, und meine, gesehen zu haben, dass die Bühnenumrandung nur aus einem kleinen Aluminiumwinkel als Bühnenabschluss bestand

  • VIVA Comet 2004

    • Mario B.
    • 27. September 2004 um 22:13

    O.k, ich war in der Kölnarena. Nur die Flippers haben wohl in der Tiefgarage gespielt :?:

    Den Part von Procon kann ich bestätigen, ob jemand anders (N&M ?) den Sound gemacht hat, ist mir nicht bekannt. Sichtbar war ein Linearray a`la Meyer M2D (bei dem immensen Marktangebot evtl. auch was anderes) und 6 Pulte aus der Midas H-3000 Klasse am FOH. Wobei ca. 4 Stück davon wie Reserve aussahen und auch teilweise noch während der Veranstaltung wieder verpackt wurden.

    Es gab 2 höhenveränderliche Bühnen. Die spektakuläre davon war das kreisrunde Tableau, welches Stefan Raab und später Sarah Connor meterhoch über das Publikum flog.
    Die zweite hob sich auf der Hauptbühne mittels Scherenmechanismus auf vielleicht 2m Höhe (wo auch der Unfall passierte)
    Beide hatten gemeinsam : Kein Geländer
    Der Schlagzeuger ist übrigens während dem Abgang ( sprichwörtlich) verunglückt und nicht während des Auftritts.

    Fragt sich nur, warum unsereins vom Ordnungsamt die Genehmigung gar nicht erst bekommen hätte, diese Verordnungswidrigen Bühnen in Betrieb zu nehmen.

  • Die große Kautions-Diskussion (Möglichkeiten, Ideen)

    • Mario B.
    • 12. Juli 2004 um 20:01

    Ergänzend zu Kennzeichen und Personalausweis fragen wir nach der Handynummer (nur, um die eben in die Kundendaten einzutippern).

    Daraufhin folgt der Anruf zum Gegenchecken. Ist die Nummer nicht vergeben oder meldet sich jemand, der den "Mieter" gar nicht kennt, dürfte die Vermietung gescheitert sein.

    Wenns dann im Lager klingelt, ist o.k. ; hat der Kunde das Handy vergessen, bringt der Check natürlich nichts.

    Diese Vorgehensweise ist ja auch nur eine Annäherung zur sicheren Vermietung. Wenn es jemand drauf anlegt, kann er Auto, Perso und Handy klauen.
    Davor kann sich auch Europcar und Co. nicht schützen. Jedenfalls kassieren die keine 15000 Euro Kaution für einen Golf.

  • Alles eine Frage des Preises...Dumping?

    • Mario B.
    • 18. April 2004 um 01:12

    Du hast Recht, bei nicht-öffentlichen Angelegenheiten wird es keinen Richter geben.
    Aber wir sind im Forum "Cash und Co", und da geht es gerade darum, Geld zu verdienen (durch kommerzielle Veranstaltungen) , oder eben Geld zu verlieren, weil nichtqualifizierte Freizeittechniker den Job machen (und auch kein Geld verdienen).

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