das war wie gesagt nur mal ein recht spaßiges experiment, für die praxis eher untauglich....
amping waren vz5000.
mittelhochton waren ein paar bestimmte 12/2 coaxtops.....
gruß
kalle
das war wie gesagt nur mal ein recht spaßiges experiment, für die praxis eher untauglich....
amping waren vz5000.
mittelhochton waren ein paar bestimmte 12/2 coaxtops.....
gruß
kalle
das war wie gesagt nur mal ein recht spaßiges experiment, für die praxis eher untauglich....
amping waren vz5000.
mittelhochton waren ein paar bestimmte 12/2 coaxtops.....
gruß
kalle
was ist an dem klang auszusetzen?
auf 15...50 meter abhörentfernung kam das sehr geil.
was ist an dem klang auszusetzen?
auf 15...50 meter abhörentfernung kam das sehr geil.
ja sk, 50!
10 breit
5 hoch
ham wir spaßenhalber mal gemacht...nur dumm, dass man da auf 5 meter ran nicht mehr grade aus kucken konnte...
ja sk, 50!
10 breit
5 hoch
ham wir spaßenhalber mal gemacht...nur dumm, dass man da auf 5 meter ran nicht mehr grade aus kucken konnte...
was soll denn das für einen sinn machen?
es gibt doch folgende fakten (vereinfacht):
1.geschlossene gehäuse:
können sehr klein sein, bieten ein ausgezeichnetes impulsverhalten und wenig tiefbass, es sei denn sie werden entzerrt und im maximalpegel dementsprechend begrenzt.
2.resonatoren:
erhöhen schmalbandig (1/2...1 oktave) z.t. relativ stark den pegel im bereich der abstimmfrequenz und ermöglichen dadurch z.b. tiefbass.
nachteile: schlechteres impuls und zeitverhalten, spielt aber im tief(st)bassbereich eine geringere rolle.
die gehäuseabmessungen können bei modernen lautsprechern und akzeptablen ergebnissen durchaus moderat ausfallen.
-immer ein kompromiss-
3.hörner
schalldruckgewinn wird durch eine sog. strahlungsimpedanztransformation erzielt---> der lautsprecher arbeitet (bei einem idealen horn) immer auf einen möglichst hohen widerstand und bringt deshalb (schalldruck ist proprtional zum strahlungswiderstand) breitbandig höhere pegel
um dieses prinzip im tieftonbereich umzusetzen, sind prinzipbedingt sehr große gehäuse (oder halt sehr viele) von nöten.
4. sonstige konstrukte
die meisten anderen gehäuseformen mit dynamischen lautsprechern als wandler z.b. tml, hybrid, wasweißichwas sind vom prinzip her auf die o.g. gehäuseprinzipien zurückzuführen.
jedes resultierende gehäuseprinzip stellt dementsprechend logischerweise einen kompromiss aus den "parentalen" gehäusevarianten dar.
man muss schon einen sehr speziellen anspruch an diesen kompromiss haben, damit sich die konstruktion von irgendwelchen rearloaed-tml-kompromissen lohnt.
das problem, das hier gerne umgangen würde, sind die kosten für pappen und amps, die aber leider unumgänglich sind!
redet also nicht drum, wie man noch ein paar µ rausbekommen könnte und machts dann doch nicht, sondern macht was, auch wenns konventionell ist!
ein 18tbx100 in 150l auf 35hz getuned (oder derivate) in ner br kiste z.b. ist ein sehr akzeptabler kompromiss für die meisten hier, denke ich...da kann man einen oder 50 hinstellen, und immer schiebts.
wer allerdings vor den vermeintlich hohen kosten zurückschreckt, der sollte es besser gleich lassen...
gruß
kalle
was soll denn das für einen sinn machen?
es gibt doch folgende fakten (vereinfacht):
1.geschlossene gehäuse:
können sehr klein sein, bieten ein ausgezeichnetes impulsverhalten und wenig tiefbass, es sei denn sie werden entzerrt und im maximalpegel dementsprechend begrenzt.
2.resonatoren:
erhöhen schmalbandig (1/2...1 oktave) z.t. relativ stark den pegel im bereich der abstimmfrequenz und ermöglichen dadurch z.b. tiefbass.
nachteile: schlechteres impuls und zeitverhalten, spielt aber im tief(st)bassbereich eine geringere rolle.
die gehäuseabmessungen können bei modernen lautsprechern und akzeptablen ergebnissen durchaus moderat ausfallen.
-immer ein kompromiss-
3.hörner
schalldruckgewinn wird durch eine sog. strahlungsimpedanztransformation erzielt---> der lautsprecher arbeitet (bei einem idealen horn) immer auf einen möglichst hohen widerstand und bringt deshalb (schalldruck ist proprtional zum strahlungswiderstand) breitbandig höhere pegel
um dieses prinzip im tieftonbereich umzusetzen, sind prinzipbedingt sehr große gehäuse (oder halt sehr viele) von nöten.
4. sonstige konstrukte
die meisten anderen gehäuseformen mit dynamischen lautsprechern als wandler z.b. tml, hybrid, wasweißichwas sind vom prinzip her auf die o.g. gehäuseprinzipien zurückzuführen.
jedes resultierende gehäuseprinzip stellt dementsprechend logischerweise einen kompromiss aus den "parentalen" gehäusevarianten dar.
man muss schon einen sehr speziellen anspruch an diesen kompromiss haben, damit sich die konstruktion von irgendwelchen rearloaed-tml-kompromissen lohnt.
das problem, das hier gerne umgangen würde, sind die kosten für pappen und amps, die aber leider unumgänglich sind!
redet also nicht drum, wie man noch ein paar µ rausbekommen könnte und machts dann doch nicht, sondern macht was, auch wenns konventionell ist!
ein 18tbx100 in 150l auf 35hz getuned (oder derivate) in ner br kiste z.b. ist ein sehr akzeptabler kompromiss für die meisten hier, denke ich...da kann man einen oder 50 hinstellen, und immer schiebts.
wer allerdings vor den vermeintlich hohen kosten zurückschreckt, der sollte es besser gleich lassen...
gruß
kalle
Zitatmein bekannter hört techno(pfui) und hat daher sowieso schonmal keine keine ahnung, was gut klingt
wie darf ich das bitte verstehen?!
haben alle tekknoiden also keine ahnung von gutem sound oder was?!
erstmal in der szene umschauen bzw -hören und dann urteilen!
Zitatmein bekannter hört techno(pfui) und hat daher sowieso schonmal keine keine ahnung, was gut klingt
wie darf ich das bitte verstehen?!
haben alle tekknoiden also keine ahnung von gutem sound oder was?!
erstmal in der szene umschauen bzw -hören und dann urteilen!
....und wenn sie beim laufen auch noch die emotionale leere in meinem kopf verdrängen würden, wäre auch nicht schlecht! :mrgreen:
....und wenn sie beim laufen auch noch die emotionale leere in meinem kopf verdrängen würden, wäre auch nicht schlecht! :mrgreen:
schritt1: kanten und sonstige von der allgemeinen oberflächensaugfähigkeit abweichende stellen mit lack- oder am besten 2k-spachtel abspachteln
danach: vorsichtig (zurückhaltend) abschleifen.
schritt2: mit einem schaumstoffroller eine deckende schicht warnex glatt aufrollen und antrocknen lassen.
schritt3: mit der unterbodenschutzpistole je nach geschmack struktur aufsprühen und fertig!
so mach ichs immer- und bin sehr zufrieden mit dem absolut amtlichen ergebnis
gruß
kalle
schritt1: kanten und sonstige von der allgemeinen oberflächensaugfähigkeit abweichende stellen mit lack- oder am besten 2k-spachtel abspachteln
danach: vorsichtig (zurückhaltend) abschleifen.
schritt2: mit einem schaumstoffroller eine deckende schicht warnex glatt aufrollen und antrocknen lassen.
schritt3: mit der unterbodenschutzpistole je nach geschmack struktur aufsprühen und fertig!
so mach ichs immer- und bin sehr zufrieden mit dem absolut amtlichen ergebnis
gruß
kalle
völlig egal, wie die produkte nun wirklich sind- aber wer wissentlich falsche parameter angiebt, und diese auch nach aufforderung nicht korrigiert, begeht zumindest moralisch eine betrügerische straftat.
falls hier jemand ahnung von rechtswissenschaft hat, sollte er das mal überprüfen und den kerl evtl. anzeigen.
das halte ich für oberste bürgerpflicht und im interesse aller.
gruß
kalle
völlig egal, wie die produkte nun wirklich sind- aber wer wissentlich falsche parameter angiebt, und diese auch nach aufforderung nicht korrigiert, begeht zumindest moralisch eine betrügerische straftat.
falls hier jemand ahnung von rechtswissenschaft hat, sollte er das mal überprüfen und den kerl evtl. anzeigen.
das halte ich für oberste bürgerpflicht und im interesse aller.
gruß
kalle