Nimm die fp 6400 und treibe einen Bass pro Endstufen seite. Ausserdem würde ich nie 2 subs in serie hängen. aber nur mit 40 Hz lo cut :wink:
Beiträge von Da Philipp
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Hey Mischpultschorsch,
also das Venice 320 wird bei heissen Umgebungstemperaturen wirklich verdammt heiß. Habe einmal eine show in einem schwimmbad damit gefahren und hab mir auch die griffel verbrannt.
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Hi, also ich habe vier mal mit Pro X 15 und Pro X Sub L gearbeitet. In der geflogenen Version mit dem Prototypencradle muss man schon sagen, dass es wirklich gewurschtel war aber als groundstack mit 2 Subs unter einem Top perfekte höhe und super sound natürlich auch an Pro C 28 getrieben, allerdings mit fP 6400. Gerade die auflösung im Mittelhochtonbereich sucht seines gleichen. Super Kiste und der Preis ist eigentlich schon OK.
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Hey,
probier einfach mal L-ACOUSTICS MTD 108a mit SB 115 aus kannst du auch einer fP 2400 Q fahren. Klingt sehr gut ist meine Erfahrung und geht vorallem auch mal etwas lauter wenns sein muss. Ausserdem ist ein Coax bei geringen Hörentfernungen immer von Vorteil. -
@ klangterrorist
Sag mal du bist ja voll crazy wie kann man denn mit einem Spanngurt safen????? Spanngurte dienen zur Feinjustage für alles andere gibt es Stahl. Peinlich dass man so etwas noch jemandem sagen muss
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@ rockline:
Ich bitte dich, wenn ich neben 6-8 Q 1 die gleiche Menge an dV-DOSC hänge wirst du feststellen was der Unterschied zwischen Nah- und Fernfeld ist und zwar schon nach 20m. Für alle die immer noch nicht begriffen haben wie ein Line-Array funktioniert bitte einfach mal von der L-Acoustics Hompage letztes AES white paper runterladen um dann auch zu wissen warum ein System mit 8° Abstrahlung besser als Line Array funktioniert als eines mit 15°. -
@ peter jehle:
Endlich mal einer der es sagt wie es ist. Das Q 1 von d&b ist einfach eine quergehängte PA Box die nicht mal im Ansatz eine Zylinderwelle im Hochtonbereich erzeugt. Es geht auch gar nicht ein Lautsprechersystem mit 15° Öfnnungswinkel im Hochtonbereich als Zylinderwellenstrahler zu titulieren, denn ein Zylinder bildet sich leider nur mal 2 dimensional aus.
Ich hab es viermal gehört und viermal war bei unterschiedlichgroßen Setups nach ca. 25m Schluss mit dem Nahfeldeindruck. Da kann ich auch stink normale ARCS nehmen und komm weiter. Es ist und bleibt ein misslungener Versuch von d&b ein Line-Array auf den Markt zu bringen. -
@ guma:
würde das Q1 als Line-Array funktionieren dann müsste mann nicht einzelne Zonen EQen denn das liese sich prima durch das Curving machen lassen aber das wissen die d&B jungs ja selber wie es gehen könnte. Denn mit einem Öffnungswinkel von 15° kannst du nur bis ca. 4 kHz koppeln und dann ist Feierabend. Abgesehen davon hat ein echter Zylinderwellenstrahler keinen vertikalen Öffnungswinkel sondern es ist nur etwas aufwendig akustisch 3 dimensional zu Messen. Hätte er einen Öffnungswinkel wären wir ja in der 3 dimension ebenfalls expandierend was dem Grundsatz der Zylindrischen ausbreitung widersprechen würde. -
@ soundklinik
Du warst teilweise ausgenommen denn es kann durchaus Sinn machen auch nur für 10m einen funktionierenden Linienstrahler( ich spreche nicht von Schallzeilen) zu verwenden. Wenn der Linienstrahler als solcher funktioniert ist es damit möglich mit Ansteckern beispielsweise 10 dB mehr gain before feedback zu erreichen denn wenn sich z.B. der moderator seinem Monitor nähert sieht er nicht das gesamte "Bändchen" sondern nur noch einen Teilausschnitt des Zylinders welcher auch einen geringeren Pegel aufweist. Ebenso ist es sehr problematisch mit der von Volker beschriebenen Technologie ein gleichmäßiges Abstrahlverhalten hin zu bekommen denn wichtig ist, dass die Krümmung der Wellenfront am Hornaustritt nicht größer als ein viertel der Wellenlänge ist (16 kHz: weniger als 5mm Krümmung) und wenn ich nicht im Hochtonbereich auch den Zylinderwellenansatz wähle sondern nur eine Näherung die vielleicht bis 8 kHz funtioniert hört man interferenzen zwischen den Elementen siehe Vertec, Martin, Meyer, PSE, Q1 um nur die zu nennen die ich kenne.
Dagegen wenn Systeme auch im Hochtonbereich Koppeln wird auf der gesamten zu beschallenden Fläche der Gesamtfrequenzgang relativ linear bleiben ( bei korrektem Curving) da auf lange distanz die höhenabsorbtion der Luft durch den 3dB verlust pro entfernungsverdoppelung ausgeglichen wird. Somit lässt sich aber durch stärkeres Curving im Nahbereich aber nicht idealer weise mir 6 dB addieren sondern nur mit abhängig vom eingestellten Winkel von 3 dB bis ca. 6 dB um nicht eine überpräsenz im hochton bereich zu haben.
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An alle Vorschreiber, bitte lest einfach mal ein AES- White paper von Christian Heil überlegt euch dann wie so ein Line array wirklich funktioniert und hört endlich auf mit repetativen Marketingaussagen von JBL, Meyer oder d&b und hört euch einfach mal ein funktionerendes Line-Array an wie z.B. V-DOSC, dV-DOSC, GEO S, GEO T. P.S. Pille 666 grüß mal den Alex von der Line Array Polizei.

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Sorry dass ich das sagen muss, aber wir treiben bei uns ARCS mit dem PRO C 28 von K + H und der klingt weit besser als die Standard L-Acoustics settings für BSS. Außerdem gibt es die möglichkeit durch internes Multipathrouting nur einzelne Frequenzbereiche zu linearisieren. Beispielsweise bie Bässe minimalphasig und Mitten und Höhen linearphasig. Damit gab es noch nie Probleme wegen zu langen Latenzzeiten, diese holst du dir nicht nur im Digitalbereich sondern auch durch die Phasenverschiebung und die damit verbundene frequenzabhängige Erhöhung der Gruppenlaufzeit im Analogbereich. Alles was FIR mach ist die durch Veränderung der Amplitude entstehende Phasenverschiebung auszugleichen was im gewünschten fall eine ebene Gruppenlaufzeit größer null ergibt welche aber über die Frequenzachse konstant ist. P.S. eine d&b B 1 hat ein hochpassfilter 4. Ordnung welches bei 30 Hz eine erhöhung der Gruppenlaufzeit um ca. 30 ms ergibt.
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Hi Seven/ Dj-Jaja,
ruft einfach mal bei uns an wir haben EMS Spareparts lagernd und können diese auch besorgen.
IES GmbH +49/89/3177616-0
Gruß Philipp -
Hi miteinander,
ich kann noch die EMS Cases empfehlen, modular ausbaubar in 3 HE Schritten, ordentliche Casegriffe, superleicht, in 2 verschiedenen Tiefen erhältlich. Also bei uns passt eine LAB fP 6400 in die tieferen Racks mit Winkel Speakon genau rein.
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Hi,
das mit den Frequenzen hören geht mit ein wenig Training recht schnell.
Einfach im Lager einen Wedge aufstellen, dann durch gezieltes anheben einzelner Frequenzen bewusst koppeln lassen und Frequenz merken (31).
Das ganze wird 3 x mal die Woche für 15 min wiederholt. Nach ca. 2 Monaten erste Blindtests mit zweiter Person die EQ bedient. So langsam gewöhnt das Gehirn sich daran und assoziiert die Töne mit einem Fader
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Mahlzeit!
Es kommt bei ÖR´s drauf an in welcher weise Sie involviert sind. Ist es z.B. ihre eigene Produktion so haben sie meistens auch eigenes Splitting mit dabei, z.B. Soundlab AS-1 (der beste Splitter am Markt) beim BR. Wenn Sie allerdings nur kurz eine Reportage machen genügt meistens eine Summe oder noch besser, gib ihnen eine Subgruppe. Meist sind die Tonleute von ÖR sehr freundlich und kooperativ
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Sorry aber kleiner Comment zu weniger als voll aufgedrehten Potis bei Amps: Bei Potis kommt es in der Herstellung zu Toleranzen von +-10%, wer rechnen will kann den Pegelunterschied errechnen. Diese treten aber nur bei Zwischenstellungen auf, deshalb lieber Equipment nicht von Praktikanten sondern Profis bedienen lassen und Amps voll auf oder ganz zu. Beste Grüße
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Servus Spindl,
probiers mal mit 2 Stck. L-ACOUSTICS ARCS pro Seite von vorne an Genies vor den Säulen. sollte dann eigentlich ohne delay funktionieren, weil ca. 50m tiefe. Wichtig ist möglichst wenig den Raum zu beschallen, deshalb engabstrahlende Systeme nutzen.