Auto-chassis: Viel weichere Aufhängung, geringe RMS Belastbarkeit, schlechterer Wirkungsgrad.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Auto-chassis: Viel weichere Aufhängung, geringe RMS Belastbarkeit, schlechterer Wirkungsgrad.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Nagut:
Also zum Schaum: Schaum ist zum bedämpfen da, er kann bei Topteilen zum Beispiel zum leichten dämpfen der Mitten benutzt werden. Du hast da aber einen Sub, bei dem was wackelt.
Für eben solche Probleme baut man Vesteifungen ein. Sie dienen dazu, die vibrierende Fläche zu versteifen. Wenn du da keinen Platz haben solltest, dann kannst du auch ein Stück Flachstahl (5x25, oder sowas)hinterschrauben, das tut auch seine Dienst.
Fakt ist aber: Die Holzfläche schwingt. Warum tut sie das? Es gibt einen Überdruck auf einer Seite der besagten Fläche. Diese Fläche hat nciht die Steifheit, dagegen anzukommen, also gibt sie nach.
Dagegen kann etwas Schaum wirklich nichts ausrichten, die vibrierende Fläche kann nur durch zusätzliche Versteifung beruhigt werden, und das ist numal mit Schaum nicht möglich.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Nagut:
Also zum Schaum: Schaum ist zum bedämpfen da, er kann bei Topteilen zum Beispiel zum leichten dämpfen der Mitten benutzt werden. Du hast da aber einen Sub, bei dem was wackelt.
Für eben solche Probleme baut man Vesteifungen ein. Sie dienen dazu, die vibrierende Fläche zu versteifen. Wenn du da keinen Platz haben solltest, dann kannst du auch ein Stück Flachstahl (5x25, oder sowas)hinterschrauben, das tut auch seine Dienst.
Fakt ist aber: Die Holzfläche schwingt. Warum tut sie das? Es gibt einen Überdruck auf einer Seite der besagten Fläche. Diese Fläche hat nciht die Steifheit, dagegen anzukommen, also gibt sie nach.
Dagegen kann etwas Schaum wirklich nichts ausrichten, die vibrierende Fläche kann nur durch zusätzliche Versteifung beruhigt werden, und das ist numal mit Schaum nicht möglich.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Zitat von "Lutwks"ich habs bisher schwarz gemacht ...und meine sache oder? ich komme ehr nicht über einen gewissen betrag hinaus darum juckt es mich kaum wie macht ihr das denn so?
mfg magnus
Also weder Gewerbeschein, noch mit Rechnungnen, und auch ohne Gewerbehaftpflicht?
Hui, sowas gibts noch?
Auf jedenfall würde ich ganz schnelle den Gewerbeschein beantragen.
Du hast und du machst dich nämlich strafbar, und hast das zudem auch selbst öffentlich bestätigt.
Pass auf, das dir niemand von den "vielen Konkurenten einen Strick draus dreht..."
BTW: Bei "Beginn der Gewerbetätigkeit" kann auch ein früheres Datum angegeben werden (bis zu einem Monat?). Das könnte dir evtl bei der Geschichte mit dem Ordnungsamt behilfich sein.
Wenn du aber ein eigenes Label hatest, dürfte dir das eigentlicu bekannt sein.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Zitat von "stranger"Bei einem alten Dynacord-Pult habe ich ein ähnliches Problem.
Auf der Masteranzeige sind immer 2 bis 3 LEDs an, auch wenn kein Signal anliegt. Brummen ist jedoch keines zu hören. Das Pult war auch schon beim Durchchecken (das es eh Gebrauchtkauf war und ein Kanal gewechselt werden musste), die haben nix gefunden.
Muss ich mir jetzt Sorgen machen, dass bei einem Auftritt dann plötzlich das Brummen auftritt, oder kennt jemand ähnliche Fehler, die mit etwas anderem zusammen hängen?Grüße!
Ich würde ebenfalls auf Oxidationen bei Steckverbindern, oder kalte Lötstellen tippen (Ich hatte letztes WE das gleiche Problem), nur in deinem Fall tritt die Störung nunmal nicht in der hauptversorgung, oder im Hauptzweig auf, sondern erst nach dem Hauptbus, in der Region der VU-Meter (entkoppelt z.B. durch die vorgeschalteten OPs). So hast du das Brummen zwar auf dem Signalweg der VU-Meter, sie zeigen also etwas an, aber du hörst es nicht, weil die Störung erst nach dem Hauptbus einfließt.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
PS: Bei mir war das Problem übrigens mit dem Nachlöten der Lötstellen der VU-Meter-Sektion beseitigt.
Zitat von "aaf"- Tickender Wecker in 1m Entfernung
Wer lesen kann ist klar im Vorteil:
Es geht um einen tickenden Wecker und nicht um einen der klingelt.
Das Klingeln liegt übrigens zwischen 80-95dB und davon wird man durchaus wach. :wink:
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Das ganze geht auch recht simpel mit ein, zwei OP-AMPs. Man hat da natürlich den Vorteil, das man, wenn man möchte jede beliebeige Verstärkung einstellen kann. (Als reines Symmetriermodul natürlich Verstärkung = 1)
Ich habe dazu mal ein Schaltung für damals einen alten AMP mit unsymmetrischen Eingängen gebaut. Das war einfach nur eine kleine Platine, mit den OPs, und zwei kleinen Spannungsreglern und fertig.
Symmetrisch rein, unsymmetrisch raus, Vesorgungspannung dran, fertig.
Wenns gewünscht wird, kann ich mal ein kleines Platinen-Layout erstellen und gegen einen kleinen Obulus fürs Platinen-Material euch die Platinen ätzen, und wenn nötig auch noch fertig Bestücken, ansonsten wäre das dann wie so eine Art Bausatz.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Das ganze geht auch recht simpel mit ein, zwei OP-AMPs. Man hat da natürlich den Vorteil, das man, wenn man möchte jede beliebeige Verstärkung einstellen kann. (Als reines Symmetriermodul natürlich Verstärkung = 1)
Ich habe dazu mal ein Schaltung für damals einen alten AMP mit unsymmetrischen Eingängen gebaut. Das war einfach nur eine kleine Platine, mit den OPs, und zwei kleinen Spannungsreglern und fertig.
Symmetrisch rein, unsymmetrisch raus, Vesorgungspannung dran, fertig.
Wenns gewünscht wird, kann ich mal ein kleines Platinen-Layout erstellen und gegen einen kleinen Obulus fürs Platinen-Material euch die Platinen ätzen, und wenn nötig auch noch fertig Bestücken, ansonsten wäre das dann wie so eine Art Bausatz.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Nimm dir drei Relais (2x NC, 2xNO) und schalte je den ersten und zweiten P-Kontakt der NO's auf die Endstufen, also P1 auf AMP1 1+, P2 auf AMP1 1-, vom zweiten Relais dann wider P1 auf diesmal AMP2 1+ und P2 auf AMP2 1- usw.
Die je ersten NO-Kontakte der drei Relais dann alle parallel udn auf 1+ des LS und floglich die jeweils zweiten NO-Kontakte der Relais parallel und dann auf 1- des LS.
Nun sind am jedem Relais noch die beiden Öffner, also NC's übrig.
Die Spulen werden dann an A2 über einen NPN-Transistor mit Masse verbunden und an A1 über je einen der beiden Öffner von den jeweils anderen Relais mit positiver Versorgungspannung, bspw. 12V.
Die Transistoren können dann entweder mit dem NF-signal über einen Operationsverstärker mit Verstärkung = 1 und anschlißender Gleichrichtung angesteuert werden, oder mit dem Ausgangsignal der Endstufen, gleichgerichtet, begrenzt und mit entsprechendem Vorwiederstand.
Es kann immer nur eine Endstufe den LS betreiben, alle anderen sind komlett getrennt. Liegt an einem Kanal ein Signal an, sind alle anderen gesperrt und können erst schalten, wenn kein anderen geschlatet ist.
Das dürfte deinen Zweck eigentlich soweit erfüllen.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Nimm vorsichtshalber eine andere Endstufe mit.
Der defekte Diac ist zum zünden des Triacs nötig.
Auf den ersten Blick würde ich sagen, das es sich um eine Schutzschaltung handelt, das Gate des Triacs wird nämlich von dem Ausgang gespeist, über den Wiederstand wird dann der klein Elko geladen und sobald die Spannung den Wert 8V überschreitet zündet der Triac.
Der Betrieb dürfte auch mit dem Defekt gehen, aber ich würds lassen, Schutzschaltungen baut man nicht umsonst ein.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Zitat von "Hubert Barth"Eine Antenne absetzen, die andere am Gerät lassen.
Eben, und dann hat das nichts mehr mit Diversity-Empfang zu tun...
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Na gerne doch:
Eins vorweg: Mit "keine Diversity-Funktion mehr haben" meine ich nicht, das die funktion nicht mehr vorhanden ist, sondern das sie nciht mehr funktioniert.
Also, diese True-Diversity-Funktion baut auf folgendem Prinzip auf:
Bei einer Antenne alleine kann es zu Sende-Unterbrechungen kommen, der Empfang kann also mal abbrechen. Was macht man dann? Man Positioniert Sender oder Empfänger anders, sodass die Übertragung wieder störungsfrei erfolgen kann. Also bringt man im Empfänger zwei Antennen an, die einige Centimeter auseinander liegen. Jede Antenne bekomt eine eigene Empfangseinheit. Also prakisch zwei identische Empfänger nebeneinander.
Beide Empfänger liefern ihr signal an einer art "Weiche". Je nachdem, von welcher Empfangseinheit, das stärkerer, oder besser gesagt das stabilere Signal kommt, wird entschieden, welches Signal auf den Ausgang gelegt wird.
So ist die Chance, an beiden Antennen kein stabiles Signal zu bekommen um einiges geringer, als bei nur einer Antenne.
Jetzt dürfte doch eigentlich klar sein, warum für Diversity-Empfang, zwei Antenne notwendig sind, oder?
Es dürfte auch klar sein, dass das System auch nur mit einer Antenne eine Übertragung möglich macht, aber eben nicht so stabil, wie bei zwei Antennen.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Ich würde sagen es kommt darauf an, wie gut der integrierte Kompressor ist. Wenn er dir gefällt, dann würde ich ihn auch benutzen. Wenn nciht, abschalten und einen dazuleihen, aber nciht zweimal nacheinander komprimieren, das bringt erstens nichts und dem Klang tut es bestimmt auch nicht sehr gut.
Wenn du dann noch einen Frei haben solltest nimm ihn da, wo er am sinnvollsten ist. Manchmal kann das die Bassrum sein, machmal die Snare oder eben auch die Gitarren.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Die PLX3402 kenne ich persönlich nicht, aber die PL3.4 hat ca. 2x 1,1kW an 4 Ohm RMS, wenn cih mich recht entsinne, warum also nicht, für die Tops ganz bauchbar. Da ich mit der aber noch nicht gearbeitet habe, weiß ich nicht, wie der Klang, speziell in den Höhen ist.
Mit dem 4590 (Das ist der HT-Treiber in der R35) kann man sehr gut raushören, welche Endstufe in den Höhen bei etwas mehr Leistung noch sauber arbeitet und welche nicht.
Kracky hat recht, die Trennung sollte auch beachten wie du das System stellst. Steht die R35 direkt auf den Bässen dann kannst du etwas tiefer trennen. Fliegst du die tops aber, fehlt dir die direkte Ankoplung an die Bässe, die Tops kommen also nichtmehr ganz so weit runter wie vorher, also dann etwas höher trennen. 125-135 Hz ist da glaube ich schon ein sehr guter Anhaltspunkt.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Dann hat er aber keine Diversity-funktion mehr...
Natürlich geht der Betrieb auch nur mit einer Antenne, aber die Übertragungssicherheit ist nichtmerh so hoch wie bei zwei antennen, es kann also zu Aussetzern kommen...
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Wenn die ca. 20 Jahre alt ist, dann werden da ganz normale Leistungs-Transistoren verbaut sein, die eine entsprechende Verlustleistung haben, die in Wärme umgesetzt wird.
Ein Abgleich kann aber bestimmt nicht schaden.
Es ist also normal, das die Endstufe wärmer, als eine neuere Endstufe mit vergleichbarer Leistung wird.
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Also erstmal, glückwunsch zum neuen System, es war eine gute Entscheidung ![]()
Also, zu den Leistungen: das Top braucht auf jedenfall ca. 1kW, die Bässe sind auch mit 2,4kW ganz gut angefahren, so sollte es schon sein.
Wenn 1200W dauf stehen fährst du sie mit dem doppelten, also 2,4kW an.
Das ist so eine art Faustregel...
Wenn du die QSC nehmen willst müsstest du vorher wissen, welche Leistung die bringen. Das Verhältnis sollte schon stimmen, so wie oben angegeben (1kw Top, 2,4kW Bass).
Also das System lässt sich auf jedenfall mit weiteren stacks erweitern, einfach danebenstellen und glücklich sein.
Probier mal die Subs etwas höher zu Trennen, 110Hz sind da schon ganz gut, aber das musst du selber Entscheiden. Nimm das, was dir am besten gefällt.
mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Zitat von "subkontrabob"345. Wenn der Nachbar in deine Garage reinkommt und Dich fragt, wozu du am Sonntag deine Kreissäge benutzt..... :roll: :oops: :oops: :twisted:
346. Wenn sich der Nachbar selbst am Sonntag nicht mehr beschwert...
Ich spreche aus Erfahrung... ![]()
Zitat von "Tiramisu"Das Podest spielt eine Zentrale Rolle in dem Theaterstück. Die Idee ist, die Wichtigkeit des Podestes durch Klangeffekte aus eben diesem zu Unterstreichen. Sonst übernehmen die Aktivboxen den Hauptteil der Musik.
Es handelt es sich um elektronische Musik, die eigens für das Stück gemacht wird. Der Musiker hat die Möglichkeit vorort einzugreifen und somit auf Cues aus dem Podeste zu reagieren.
Aha, jetzt wird auch langsam ein Sinn erkennbar...
Zitat von "Tiramisu"Tja. Wie du sicher gemerkt hast, bin ich ein absoluter Laie.
Ähm ja, ich hab mir sowas ähnliches schon fast gedacht. Aus dem Grund ist mein vorheriges Posting auch so ausgefallen, wie es ausgefallen ist. Normalerweise ist es nicht meine Art die Beiträge so sehr zu zerflücken.
Aber tut mir leid, dein erstes Posting war wirklich so sinnfrei, das ichs mit Schritt-für-Schritt Analyse probiert habe, was aber auch nur halbwegs erflogreich war...
Zitat von "Tiramisu"
Mein Gedanke war: Wenn es mir darum geht auf das Podest aufmerksam zu machen, sollte ich nicht zuviel Kraft im unteren Frequenzbereich verschwende, da der Zuseher die tiefen Frequenzen sowieso nicht so gut dem Podest zuordnen kann. Welche Lautsprecher ich konkret verwende, weiss ich noch nicht. Tipps?
Stimmt, ein 12kHz Sinuston macht bestimmt mehr auf sich aufmerksam, als ein 50Hz Sinus, aber dadrüber kann man sich streiten und ausserdem lehnt das wohl nicht wirklich an deiner geplanten Situation an.
Also: Die Frage sollte ins Selbstbaubrett verschoben werden, da es offensichtlich um den Bau einer -zwar ziemlich eigentümlichen, aber immerhin einer- Box geht.
Je nachdem wie hoch das Podest ist müsste man überlegen, wie man das am besten realisiert, wegen besagten Refektionen. Wenn es nur um die aufmerksamkeit geht, dann nimm einen, oder zwei, vernünftigen Breitbänder, schraub sie unten rein und fertig.
Zitat von "Tiramisu"
Weder noch! Das ist ein Wiener Gruss. Etwas Lokalkolorit, sozusagen.
Ich stimme dir absolut zu: Etwas mit "Lok-Alkoloriert" kann es auch zu tun haben ![]()
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler
Zitat von "Tiramisu"Das Podest spielt eine Zentrale Rolle in dem Theaterstück. Die Idee ist, die Wichtigkeit des Podestes durch Klangeffekte aus eben diesem zu Unterstreichen. Sonst übernehmen die Aktivboxen den Hauptteil der Musik.
Es handelt es sich um elektronische Musik, die eigens für das Stück gemacht wird. Der Musiker hat die Möglichkeit vorort einzugreifen und somit auf Cues aus dem Podeste zu reagieren.
Aha, jetzt wird auch langsam ein Sinn erkennbar...
Zitat von "Tiramisu"Tja. Wie du sicher gemerkt hast, bin ich ein absoluter Laie.
Ähm ja, ich hab mir sowas ähnliches schon fast gedacht. Aus dem Grund ist mein vorheriges Posting auch so ausgefallen, wie es ausgefallen ist. Normalerweise ist es nicht meine Art die Beiträge so sehr zu zerflücken.
Aber tut mir leid, dein erstes Posting war wirklich so sinnfrei, das ichs mit Schritt-für-Schritt Analyse probiert habe, was aber auch nur halbwegs erflogreich war...
Zitat von "Tiramisu"
Mein Gedanke war: Wenn es mir darum geht auf das Podest aufmerksam zu machen, sollte ich nicht zuviel Kraft im unteren Frequenzbereich verschwende, da der Zuseher die tiefen Frequenzen sowieso nicht so gut dem Podest zuordnen kann. Welche Lautsprecher ich konkret verwende, weiss ich noch nicht. Tipps?
Stimmt, ein 12kHz Sinuston macht bestimmt mehr auf sich aufmerksam, als ein 50Hz Sinus, aber dadrüber kann man sich streiten und ausserdem lehnt das wohl nicht wirklich an deiner geplanten Situation an.
Also: Die Frage sollte ins Selbstbaubrett verschoben werden, da es offensichtlich um den Bau einer -zwar ziemlich eigentümlichen, aber immerhin einer- Box geht.
Je nachdem wie hoch das Podest ist müsste man überlegen, wie man das am besten realisiert, wegen besagten Refektionen. Wenn es nur um die aufmerksamkeit geht, dann nimm einen, oder zwei, vernünftigen Breitbänder, schraub sie unten rein und fertig.
Zitat von "Tiramisu"
Weder noch! Das ist ein Wiener Gruss. Etwas Lokalkolorit, sozusagen.
Ich stimme dir absolut zu: Etwas mit "Lok-Alkoloriert" kann es auch zu tun haben ![]()
Mit freundlichem Gruß
Johannes Pradler