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  2. MatzeRockt

Beiträge von MatzeRockt

  • Disco Beschaltung Equipment

    • MatzeRockt
    • 24. Mai 2004 um 16:16

    Hallo,
    dann ist aber immer noch die Frage der Modularität und des Transportes zu klären. Ihr könnt euch gerne ein Grossbeschallungssystem zulegen, mit riesigen Basskisten und sackschweren Topteilen - nur ist dann als Transportmittel Liga T4 und Co gestorben. Andersrum könnt ihr auch was kleineres nehmen, und bei Bedarf entsprechend viel hinstellen. Ich bin für die 2. Variante, da man auch für kleinere Veranstaltungen das passende Material hat. Sowas sollte immer vorher geklärt werden. Des weiteren bin ich gegen Verstärker mit festen Systemkontrollern, sondern auch da für universell einsetzbare Kontroller, wo das Setup an die jeweilige Veranstaltung angepasst werden kann. Du solltest die erstmal ein klares Bild davon machen, was du in welchen Mengen wirklich brauchst, und was du für dieses Material an Geld aufwenden möchtest. Interessant wäre z.B. auch, ob man sich an vorhanden Systeme in der Nachbarschaft angesiedelter PROFESSIONELLER Vermietfirmen orientiert (kein Gemini und soon Scheiss...), so kann man bsw. erstmal wenig Material kaufen und sich bei Bedarf mehr von dem gleichen Holz zumietet und bei wachsendem Bedarf sich mehr von diesem Material zulegt.

    Grüße
    Matze

  • Disco Beschaltung Equipment

    • MatzeRockt
    • 24. Mai 2004 um 16:16

    Hallo,
    dann ist aber immer noch die Frage der Modularität und des Transportes zu klären. Ihr könnt euch gerne ein Grossbeschallungssystem zulegen, mit riesigen Basskisten und sackschweren Topteilen - nur ist dann als Transportmittel Liga T4 und Co gestorben. Andersrum könnt ihr auch was kleineres nehmen, und bei Bedarf entsprechend viel hinstellen. Ich bin für die 2. Variante, da man auch für kleinere Veranstaltungen das passende Material hat. Sowas sollte immer vorher geklärt werden. Des weiteren bin ich gegen Verstärker mit festen Systemkontrollern, sondern auch da für universell einsetzbare Kontroller, wo das Setup an die jeweilige Veranstaltung angepasst werden kann. Du solltest die erstmal ein klares Bild davon machen, was du in welchen Mengen wirklich brauchst, und was du für dieses Material an Geld aufwenden möchtest. Interessant wäre z.B. auch, ob man sich an vorhanden Systeme in der Nachbarschaft angesiedelter PROFESSIONELLER Vermietfirmen orientiert (kein Gemini und soon Scheiss...), so kann man bsw. erstmal wenig Material kaufen und sich bei Bedarf mehr von dem gleichen Holz zumietet und bei wachsendem Bedarf sich mehr von diesem Material zulegt.

    Grüße
    Matze

  • Wie laut sind 2000 Watt open air?

    • MatzeRockt
    • 24. Mai 2004 um 15:56

    Hallo,
    ich versuche mal ein paar Antworten zu geben.

    Also zu dem Problem mit den Impedanzen - der Jürgen hat schon recht. Du musst dir das Musiksignal als wilde Mischung verschiedener Frequenzen vorstellen. Durch die Filterwirkung der Frequenzweiche "sieht" der Verstärker für den jeweiligen Frequenzbereich die entsprechend angeschlossene Last, für HF halt in deinem Fall 8Ohm, für tiefere Frequenzen die 2x8Ohm parallel =4Ohm. Ganz vereinfacht, in Wirklichkeit ist ein Impedanzverlauf um einiges welliger und komplexer!

    Die Stellung der Gain-Regler hat wie Volker schon sagt nichts mit der tatsächlichen Aussteuerung des Verstärkers zu tun. Bei 50% Gain-Regler und 200% vom vorherigen Gerät haste auch 100% Aussteuerung. Die Clipping-Anzeigen dieser einfachen Verstärkermodelle reagieren eh nicht auf angeschlossenen Lasten, sondern überprüfen nur das Eingangssignal - wenn dort ein gewisser Wert überschritten wird, bei dem entsprechend der Verstärker in die Begrenzung gehen würde, wird die Clip-Anzeige aktiviert. Hast du nun sehr schnelle Signalspitzen, reagiert die Clip-Anzeige noch nicht, der Verstärker macht aber bereits Probleme (zerren).

    Lautstärke in Watt geht einfach nicht zu beurteilen. Wenn du z.B. die Tops alleine an die Endstufe hängst, wird deine sauber erziehlbare Lautstärke um einiges höher sein als mit den Subs, nur du hast halt kein Bass. Lautstärke ist eh sehr subjektiv. Natürlich ist alles messbar, aber 100.000kW Bass mit Frequenzen nicht über 100Hz kann man sich wunderbar in Zimmerlautstärke unterhalten. Nen 5Watt PC-Quäker mit Frequenzen im Sprachbereich kann das schon unmöglich machen.

    Bist du sicher das bei deiner MP3-Wiedergabe, niemals die Soundkarte des PCs, dein Mischpult oder sonstiges Gerät vor dem Verstärker gezerrt haben, so dass sich das Zerren in den Boxen bemerkbar gemacht hat?

    Grüße
    Matze

  • Disco Beschaltung Equipment

    • MatzeRockt
    • 24. Mai 2004 um 14:44

    Oh Gott :roll:

    "...wir wollen ein auto haben, was 180 km/h fährt, was könnt ihr da empfehlen..."

    so oder ähnlich hättet ihr die Frage auch stellen können.

    -Budget?
    -Lagermöglichkeiten?
    -Transport?
    -Flugfähig, wenn ja Möglicheiten vorhanden?
    -modular, Konzept?
    -...

    Ein bisschen genauer sollten die Fragen schon sein!

    Dir ist aber bewusst, das wenn du im Qualitätsstandard von A&H, Technics, Pio usw. bleiben willst schnell mit 5-10kEuro für nen neues System für Veranstaltungsgrössen mit 1000 Leuten dabei bist!?

    btw. Teufel ist was fürs Wohnzimmer, aber keiner Venue mit 1000+ Leuten.

    Grüße
    Matze

  • Disco Beschaltung Equipment

    • MatzeRockt
    • 24. Mai 2004 um 14:44

    Oh Gott :roll:

    "...wir wollen ein auto haben, was 180 km/h fährt, was könnt ihr da empfehlen..."

    so oder ähnlich hättet ihr die Frage auch stellen können.

    -Budget?
    -Lagermöglichkeiten?
    -Transport?
    -Flugfähig, wenn ja Möglicheiten vorhanden?
    -modular, Konzept?
    -...

    Ein bisschen genauer sollten die Fragen schon sein!

    Dir ist aber bewusst, das wenn du im Qualitätsstandard von A&H, Technics, Pio usw. bleiben willst schnell mit 5-10kEuro für nen neues System für Veranstaltungsgrössen mit 1000 Leuten dabei bist!?

    btw. Teufel ist was fürs Wohnzimmer, aber keiner Venue mit 1000+ Leuten.

    Grüße
    Matze

  • Blaskapelle abmischen und daraus enstehende Probleme

    • MatzeRockt
    • 21. Mai 2004 um 15:52

    Hallo,
    ich hab mir die Jungs schon ein paar mal angehört zudem hab ich bis vor 6 Jahren noch selber aktiv Tenorhorn im kirchlichen Posaunenchor gespielt (insgesamt 10 Jahre) aber halt nie verstärkt mit den Tücken der Technik verbunden. Ich kann mir gut vorstellen, dass man durch die teilweise recht extremen Dynamikwechsel dazu verleitet wird ständig rumzuschrauben. Macht es eigentlich Sinn den Gesang ein wenig zu komprimieren? Wo liegen da günstige Werte. Ein Problem ist nämlich, so wie ich das bis jetzt mitbekommen habe, dass sich der Gesang nicht so recht vom Rest der Instrumente abheben wollte. Gibs da Kniffe, die recht breit besetzten Frequenzbereiche so auszunutzen, das Stimmen trotzdem noch durchkommen? :roll: Fragen über Fragen! :)

  • Blaskapelle abmischen und daraus enstehende Probleme

    • MatzeRockt
    • 21. Mai 2004 um 15:01

    Hallo Leutz,
    folgende Situation: Nen Bekannter von mir spielt in ner 18köpfigen Blaskapelle. Stil ist je nach Veranstaltung von Ballermann Rumtata über Ernst Mosch Stile, bömische Blasmusik bis hin zu auch mal nen recht klassischen Walzer. Normalerweise haben die auch einen bandbetreuenden Tech der die bandeigene Technik bedient (A&H GL2200-32, 2x31Band EQ Yamaha für Front, 2x31Band EQ Yamaha für die 2 Monitore der Sänger/-in, nen Lexicon Hall und als Frontholz Bell 2x12/2" auf 2x15" BR mit Bell System-Amping). Da an Blasmusik von der Lautstärke her nicht übermässig viel erwartet wird, reicht dieses Setup auch für die normale Festzelt-Liga vollkommen aus. Mikrophonie ist alles Sennheiser Klemmmikros an den Kannen bzw 2 Handfunken (ew100er serie) ebenfalls Sennheiser.

    Nun komm ich ins Spiel: Der Bandtech hat nicht immer Zeit und ich soll die Kapelle abmischen. Meine Erfahrungen beschränken sich aber eher auf klassisches RnR, höchstens mal ne Ska-Kapelle mit 3-4 Bläsern - aber halt keine 16+ Blasinstrumente (Trompete, Tenorhorn, Klarinette, Tuba). Warauf ist bei Blasmusik im Gegensatz zu RnR besonders zu achten? Gibt es bekannte Stolperfallen in die man als Frischling in dieser Musik gerne tappt?

    Grüße
    Matze

  • H07RN-F 4G1 und 500Watt?

    • MatzeRockt
    • 19. Mai 2004 um 23:14

    Hallo,
    wer garantiert, dass bei genau diesem Gerät immer die Abschaltbedingungen im Fehlerfall eingehalten werden, nen paar Meter zu langes Verlängerungskabel dran - und schon fliesst im Kurzschlussfall immer ordenlich 15,5A - die Sicherung interessierts nicht und die 3x1mm² schmort vor sich hin.

    Matze

  • H07RN-F 4G1 und 500Watt?

    • MatzeRockt
    • 19. Mai 2004 um 20:36

    Wenn die Suchen-Funktion im Forum richtig gehen würde - hätte ich dir die Threads mal rausgesucht, wo es um genau solche Themen geht. Da gabs auch bspw. Diskusionen um Stromverteiler im Siderack bei denen die Geräte auch nur ein paar 10Watt ziehen. Ich hab im industriellen Anlagenbau zu tun und kann dir von der Seite aus nur sagen das es dort nicht den Ansatz von Diskussionen um Kabelquerschnitte gibt. 16A Sicherung --> 1,5mm² - ohne wenn und aber, selbst wenn die angeschlossene Baugruppe nur Milliwatt zieht.

    Matze

  • H07RN-F 4G1 und 500Watt?

    • MatzeRockt
    • 19. Mai 2004 um 15:43

    Das leidige Thema hatten wir hier schon tausend mal. Wenn du ein Kabel an einer Steckdose betreibst, welche 16A liefern kann, dann muss es 1,5mm² haben, egal wieviel wirklich abgenommen wird. Ausserdem heisst Fehlerfall ja nicht automatisch Kurzschluss. Rein theorethisch sind alle Kabel mit weniger Querschnitt an 16A nicht zulässig - genauso wie es nicht zulässig ist PVC im Aussenbereich zu verwenden. Nur hält sich keiner dran - schon gar nicht bei Kaltgerätekabeln und 3fach Verteilerdosen. Die Quelle die du haben möchtest ist der VDE.

    Matze


    Wenn du ne feste Gerätezuleitung hast, kannste davon ausgehen das das Gerät mit entsprechndem Wert intern abgesichert ist und so der Maximal Stromfluss begrenzt ist.

  • H07RN-F 4G1 und 500Watt?

    • MatzeRockt
    • 19. Mai 2004 um 14:08

    Hallo,
    ganz einfach - weil dein Kabel an der anderen Seite mit einem Schukostecker versehen ist und im Fehlerfall 16A fliessen können und 3x1mm² damit zu wenig ist.

    Grüße
    Matze

  • Tascam CD-X1700 MP3

    • MatzeRockt
    • 18. Mai 2004 um 12:19

    Juhu ! Info von meinem Dealer - der CD-X1700 is da - heut Abend kann ich endlich spielen! :mrgreen:

    Na ma sehn was er bringt.

    Grüße
    Matze

  • Tascam CD-X1700 MP3

    • MatzeRockt
    • 18. Mai 2004 um 12:19

    Juhu ! Info von meinem Dealer - der CD-X1700 is da - heut Abend kann ich endlich spielen! :mrgreen:

    Na ma sehn was er bringt.

    Grüße
    Matze

  • amp an usv

    • MatzeRockt
    • 17. Mai 2004 um 08:33

    Hallo Wolfpack

    Ne smart ups 5000 kostet bei APC selber nur 2650€, wo hastn den Preis her?
    Im freien Handel ist sie noch günstiger zu bekommen.


    Grüße
    Matze

  • Tascam CD-X1700 MP3

    • MatzeRockt
    • 14. Mai 2004 um 13:40

    Wieso hat sich der Vorgänger nicht durchgesetzt? Gegen Denon und Pioneer schon wegen dem Namen nicht. Zumindestens kenne ich nicht wenige Leute die mit dem Teil arbeiten (eigeschlossen mich) und er funktioniert. Was sind denn das für technische Probleme?

    Den CD-X1700 wirds Ende Mai geben und ich hab meine Finger zur Messe dran gehabt - Fazit: er macht alles was er soll. Es ist bei mir sozusagen der Favorit und wesentlich günstiger als Pio. (über Denon denke ich auch nicht nach).

    Wennde willst kann ich dir das Vorab-Manual schicken - dann kannste dich informieren was er alles kann oder nicht.

    Grüße
    Matze

  • Tascam CD-X1700 MP3

    • MatzeRockt
    • 14. Mai 2004 um 13:40

    Wieso hat sich der Vorgänger nicht durchgesetzt? Gegen Denon und Pioneer schon wegen dem Namen nicht. Zumindestens kenne ich nicht wenige Leute die mit dem Teil arbeiten (eigeschlossen mich) und er funktioniert. Was sind denn das für technische Probleme?

    Den CD-X1700 wirds Ende Mai geben und ich hab meine Finger zur Messe dran gehabt - Fazit: er macht alles was er soll. Es ist bei mir sozusagen der Favorit und wesentlich günstiger als Pio. (über Denon denke ich auch nicht nach).

    Wennde willst kann ich dir das Vorab-Manual schicken - dann kannste dich informieren was er alles kann oder nicht.

    Grüße
    Matze

  • Sicherung Multifuse oder wie die auch heissen

    • MatzeRockt
    • 12. Mai 2004 um 10:02

    Die Multifuse Dinger ausm Unrad sind nicht so spannungsfest wie die Polyswitche von Raychem :roll:

  • Sicherung Multifuse oder wie die auch heissen

    • MatzeRockt
    • 12. Mai 2004 um 10:02

    Die Multifuse Dinger ausm Unrad sind nicht so spannungsfest wie die Polyswitche von Raychem :roll:

  • Sicherung Multifuse oder wie die auch heissen

    • MatzeRockt
    • 12. Mai 2004 um 10:01

    Hallo,
    das ist ein sogenannter Polyswitch/PTC und ist wie du richtig bemerkt hast ne Art selbstrückstellende Sicherung. Woher weisst du das das Teil kaputt ist? Dein Typ ist für nen Haltestrom von 3A ausgelegt. Zu haben bei http://www.intertechnik.de, Typ SE300, 1,94€/Stk. Da der Dieter Achenbach auch Intertechnik im Programm hat kannste das Teil etwas günstiger auch bei ihm kaufen http://www.lsv-achenbach.de

    Grüße
    Matze

  • Sicherung Multifuse oder wie die auch heissen

    • MatzeRockt
    • 12. Mai 2004 um 10:01

    Hallo,
    das ist ein sogenannter Polyswitch/PTC und ist wie du richtig bemerkt hast ne Art selbstrückstellende Sicherung. Woher weisst du das das Teil kaputt ist? Dein Typ ist für nen Haltestrom von 3A ausgelegt. Zu haben bei http://www.intertechnik.de, Typ SE300, 1,94€/Stk. Da der Dieter Achenbach auch Intertechnik im Programm hat kannste das Teil etwas günstiger auch bei ihm kaufen http://www.lsv-achenbach.de

    Grüße
    Matze

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