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  2. MatzeRockt

Beiträge von MatzeRockt

  • Funktionsweise digitale Endstufen

    • MatzeRockt
    • 3. Mai 2004 um 17:54

    Nochmal:

    Endstufe besteht aus (mal grob gesagt) Netzteil und Verstärkerteil:

    1.Variante: konventionelles Netzteil mit dickem Trafo und konventioneller Verstärker mit AB-Betrieb (die meisten)

    2. Variante: Schaltnetzteil und konventioneller Verstärker mit AB-Betrieb (in der Pro-Liga schwer angesagt)

    3. Variante: konventionelles Netzteil mit dickem Trafo und Schaltverstärker im D-Betrieb (äussers selten - wenn überhaupt)

    4. Variante: Schaltnetzteil und Schaltverstärker im D-Betrieb (noch nicht sehr etabliert - aber die die haben schwören drauf)

    Grüße
    Matze

  • Funktionsweise digitale Endstufen

    • MatzeRockt
    • 3. Mai 2004 um 12:17

    Hallo,
    im Grunde genommen ist es keine Eigenart von Schaltverstärkern (es gibt keine Digitalverstärker, weil das signal wertkontinuierlich bleibt (nur zeitdiskretisiert wird :-)) besonders leicht zu sein, sondern von Verstärkern mit Schaltnetzteilen.

    Idee ist die Energieübertragung im Netzteil durch eine wesentlich höhere als die Netzfrequenz zu erledigen, dadurch verringert sich wegen der physikalischen Gegebenheiten der Materialaufwand am Trafo, sprich er wird sehr klein und leicht.

    Da normale Verstärker, die zwar mit SNTs betrieben werden, trotzdem nur nen Wirkungsgrad von 50-70% haben, versucht man mit Schaltverstärkern das zu verbessern.

    Idee ist die Signalform nicht mehr Kontinuierlich analog zu verstärken und damit den Endverstärker in abwärmeproduzierenden Arbeitspunkten zu betreiben, sondern nur noch 2 Arbeitspunkte festzulegen, nämlich ganz zu und ganz auf. Die Information in der Signalform wird in dem Fall durch unterschiedlich langes An- und Ausschalten übertragen. (Pulsweitenmoduliert - PWM). Die Schaltfrequenz liegt dabei wiet überm Übertragungsbereich. Durch eine Tiefpassfilterung am Ausgang des Schaltverstärkers wird die Schaltfrequenz entfernt und übrig bleibt das verstärkte Eingangssignal. Die einzige Abwärme ensteht jetzt nur noch wärend des (recht kurzen) Schaltmoments und den Flussverlusten in den Schaltelementen. Durch diese Wirkungsgradsteigerung kann das Netzteil nochmal nen Tick kleiner ausfallen. Konsequenterweise setzt man bei Schaltverstärkern auch Schaltnetzteile ein, so das sich ein Gewichstveränderung durch Wirkungsgradsteigerung nicht mehr exorbitant auswirkt.

    Grüße
    Matze

  • Kurze Distanzstangen für Topteile

    • MatzeRockt
    • 29. April 2004 um 18:29

    :mrgreen: Genau - und meiner ist noch viel grösser (*schwanzwiederindiehosepack*) :mrgreen:

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • MatzeRockt
    • 29. April 2004 um 14:20

    Hallo,
    dann musst du schon dazusagen das es der Ausgangakanal ist, an dem nichts zu sehen ist. Auf welchen Treshold ist denn der Limiter eingestellt? Wenn er nicht tiefer als -20dB Schwelle hat dann muss vor der Clipanzeige auf jeden Fall noch was aufm VU-Meter zu sehen sein. Kann nämlich sein das dieses oder die Ansteuerung dafür hin ist.

    Ich (und sicherlich der Jens auch) dachte nämlich die ganze Zeit das du die Meter in der Eingangssektion des UD meinst.

    Grüße
    Matze

  • Kurze Distanzstangen für Topteile

    • MatzeRockt
    • 29. April 2004 um 10:52

    der onk: lass dir nichts erzählen, wir benutzen auch für Kleinbeschallungen 2x55cm hohe Bässe plus 75cm Kurzrohr und dann Topteil. Da das Topteil schlanker ist als die Bässe siehst auch nicht bekloppt aus. Allerding ist unser Rohr selber gefertigt, da nix zum vernünftigen Preis zu bekommen war.

    Grüße
    Matze

  • ULTRA-DRIVE PRO DCX2496

    • MatzeRockt
    • 29. April 2004 um 09:57

    An deiner falschen Gain-Struktur. Das du beim Ultra-drive für Eingänge und Augänge separat die Pegel anpassen kannst, davon hast du schon mal gehört, oder?

    Matze

  • Erlaubt? 6-fach Blitzer

    • MatzeRockt
    • 28. April 2004 um 11:59

    Hallo,
    es gibt Stroboskope für Theater und Filmproduktion, für Outdoorbetrieb,...

    Es gibt Teile, die haben mit einer einzigen Röhre 15kW (Quasar von Hungaroflash bspw.), mit 2 Röhren 85kW !!!

    Insofern ist das nicht allzu ungewöhnlich, nur dass der Anwender schon wissen sollte was er da macht.

    Grüße
    Matze

  • Erlaubt? 6-fach Blitzer

    • MatzeRockt
    • 28. April 2004 um 11:59

    Hallo,
    es gibt Stroboskope für Theater und Filmproduktion, für Outdoorbetrieb,...

    Es gibt Teile, die haben mit einer einzigen Röhre 15kW (Quasar von Hungaroflash bspw.), mit 2 Röhren 85kW !!!

    Insofern ist das nicht allzu ungewöhnlich, nur dass der Anwender schon wissen sollte was er da macht.

    Grüße
    Matze

  • DMX-Demuxer

    • MatzeRockt
    • 27. April 2004 um 10:22
    Zitat von "Royal Flash"

    Ja, es gibt die gängigen Controller (die einfachen für ca. 30?) als 1 Kanal-Version, womit man die Geschwindigkeit steuern kann, aber halt auch eine 1-Kanal-Version, mit der man neben der Geschwindigkeit auch die Helligkeit (Dimmer) steuern kann.

    Wie man zum Bleisitft hier sieht: http://www.botex.com/7/hi_images/CN-100D.jpg

    Hallo,
    der von dir erwähnte Botex-Controller benutzt aber eine Stereoklinke. Auf der Spitze liegen die 0-10V Pulse für die Blitzgeschwindigkeit an, auf dem Ring 0-10V statisch für den Dimmerlevel. IMHO gibts ausser von Botex auch keine analog gesteuerten Strobes die diese Variante der Steuerung benutzen (klär mich auf wenns anders ist).

    Grüße
    Matze

  • DMX-Demuxer

    • MatzeRockt
    • 27. April 2004 um 10:22
    Zitat von "Royal Flash"

    Ja, es gibt die gängigen Controller (die einfachen für ca. 30?) als 1 Kanal-Version, womit man die Geschwindigkeit steuern kann, aber halt auch eine 1-Kanal-Version, mit der man neben der Geschwindigkeit auch die Helligkeit (Dimmer) steuern kann.

    Wie man zum Bleisitft hier sieht: http://www.botex.com/7/hi_images/CN-100D.jpg

    Hallo,
    der von dir erwähnte Botex-Controller benutzt aber eine Stereoklinke. Auf der Spitze liegen die 0-10V Pulse für die Blitzgeschwindigkeit an, auf dem Ring 0-10V statisch für den Dimmerlevel. IMHO gibts ausser von Botex auch keine analog gesteuerten Strobes die diese Variante der Steuerung benutzen (klär mich auf wenns anders ist).

    Grüße
    Matze

  • Wärmebeständige Feinsicherungshalter

    • MatzeRockt
    • 26. April 2004 um 12:33

    Beim "Unrad" gibts welche bis 85°, ansonsten bin ich ja eher für Geräte-Automaten, Feinsicherungen sind doch ...#&%$!... :)

    Grüße
    Matze

  • OHM BR 218 S was taugen die?

    • MatzeRockt
    • 26. April 2004 um 10:10
    Zitat von "Wurst Werner"

    rockline: Jo, mir is jetzt noch kalt!

    @all: Es gibt demnächst in einer der kommenden Tools4Music einen Bericht über das Ohm TRS System. Daher nur vorweg: Die Bässe sind prima, machen einen schönen satten Bass und wie schon erwähnt, mit sehr hoher Rückwärtsdämpfung. Zudem ist der Preis gerade für ein OHM Produkt erstaunlich günstig...

    Viele Grüsse
    WW

    Schon wieder diese ominöse Rückwärtsdämpfung - was bitte ist das?

    Grüße
    Matze

  • OHM BR 218 S was taugen die?

    • MatzeRockt
    • 23. April 2004 um 12:37

    Hallo,
    eine Richtwirkung tritt dann ein, wenn die Gehäuseabmasse grösser werden als die höchste halbe abzustrahlende Wellenlänge:

    Sprich 3 Stück übereinander macht grosszügig gesehen 1,80m Höhe
    höchste wiederzugebende Frequenz sagen wir mal 150 Hz - macht 1,1m halbe Wellenlänge - sind schon vertikale Richtwirkungen zu erwarten. In der Breite nicht ganz so stark.

    Allerdings ist dies nicht ein besonderer Verdienst speziell dieser Bässe, sondern das gilt für alle - von daher wunderte ich mich über diesen Ausdruck.

    Er wird wohl aber wirklich die Gehäusesteifigkeit meinen.

    Grüße
    Matze

  • OHM BR 218 S was taugen die?

    • MatzeRockt
    • 23. April 2004 um 12:06

    Bei nem direktstrahlenden Konstrukt wie ne Standart 2x18" Kiste ist der Pegel im Bassbereich hinter der Box derselbe wie vor der Box (natürlich abzüglich des Pegelabfalls durch die Luftstrecke ( ca. 6dB/m)) Es gibt keine besonderen konstruktiven Massnahmen um sowas wie eine Rückwärtsdämpfung zu erzielen.

    Als Rückwärtsdämpfung bezeichnet man gelegentlich die Dämpfungseigenschaften eines Verstärkers (Dämpfungsfaktor -->Innenwiderstand).

    Grüße
    Matze

  • OHM BR 218 S was taugen die?

    • MatzeRockt
    • 23. April 2004 um 11:09

    Was bitte ist eine Rückwärtsdämpfung?

    Matze

  • Ist das so zulässig?

    • MatzeRockt
    • 23. April 2004 um 09:56

    Haste nochn paar Bilder wo man auch was erkennen kann :shock:

    Matze

  • Was für die Kategorie: So eher nicht...

    • MatzeRockt
    • 21. April 2004 um 23:10

    Ich hab da auch noch was. Kabelbinder mit eingebautem Safty :shock:

    Fotografiert in nem Festzelt am WE - die Lampe schwebte über jeder Menge Leute. :roll:



    Grüße
    Matze

  • Woher bekomme ich einen Ersatzlüfter für den Skybeamer?

    • MatzeRockt
    • 21. April 2004 um 18:56

    Hoho,
    jezt hab ich ne Zeile zu hoch gelesen - ahhh! Asche auf mein Haupt :lol:

    Matze

  • Woher bekomme ich einen Ersatzlüfter für den Skybeamer?

    • MatzeRockt
    • 21. April 2004 um 18:56

    Hoho,
    jezt hab ich ne Zeile zu hoch gelesen - ahhh! Asche auf mein Haupt :lol:

    Matze

  • LTC485 Opto 6N137

    • MatzeRockt
    • 21. April 2004 um 18:40

    Hallo,
    nein falsch.

    Das Problem ist nicht die Spannung, sondern der Strom bleibt gleich, d.h. die restlichen LEDs müssen sich den selben Strom teilen. Zudem ist im Einschaltmoment die Toleranz der LEDs mit ihren unterschiedlichen Kennfeldern das Problem.

    Bitte ne LED nich als ohmsche Glühlampe betrachten, sondern als Diode.


    Grüße
    Matze

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