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Beiträge von stl

  • Fragen zu Kling&Freitag

    • stl
    • 18. Oktober 2003 um 18:57
    Zitat von "snow"


    -mus man unbedingt den K&F C2 benutzen um optimale Klangverhältnisse zu bekommen oder gehts auch mit einer anderen aktiven Frequenzweiche, z.b. von dbx ?

    Muss man nicht - z.B. läuft das ganze auch mal passiv. Wenn man aber das beste Ergebnis im Sinne von K&F haben möchte, geht kein weg am C2 vorbei. Alles ander kann aber auch nicht das gleich (akustische) Ergebnis erbringen.

    Zitat von "snow"


    - Wo liegen den ca. die Straßenpreise bei den K&F usern, (ich kann mir nicht vorstellen das einer Listenpreise bezahlt) ?

    Gruß
    snow

    Mein Tip: Am Montag zum Telefon greifen, die K&F Telefonnummer wählen (0511/969970 - siehe http://www.kling-freitag.de) und den Vertrieb verlangen.

    Servus

    STL

  • Defektes (Box-)gehäuse??

    • stl
    • 11. Oktober 2003 um 00:29

    Wie wäre es, wenn Du den Hersteller oder dessen Service das Gehäuse auf dessen Eignung zur weiteren Verwendung prüfen läßt?

    Stefan

  • Line Arrays... nur Mode?

    • stl
    • 11. Oktober 2003 um 00:25

    Ich möchte nochmals direkt zurück auf das Thema kommen. Wie schon zuvor gesagt, ich finde LA gut bis sehr gut. Aber nicht immer.

    Beispiel: Um den LA-typische Vorteil nutzen zu können bedarf es einer gewissen "Grundmenge" an Elementen. Habe ich kleine, flache Elemente (die begehrte Mini - Midi-Size), benötige ich aufgrund deren Abmessung eine größere Anzahl, um zu tieferen Frequenzen (Mittel- bis Tiefmittelton) eine kohärente Kopplung zu erreichen. Dabei wird bei kleineren bis mittleren VAs die Wirtschftlichkeit in Frage gestellt.

    Oder aber, ich benötige diese gewisse Anzahl X um den gewünschten SPLmax zu erreichen. Rechne ich dann die Kosten für ein entsprechendes konventionelles System dagegen, komme ich (bei kleineren bis mittleren Größen der VA) seltener gleich bzw. günstiger davon.

    Oder etwas ganz anderes: Ich habe ein LA, also muss ich es auch nutzen. Darf ich aber mal keine so große Reichweite erzielen (weil der Raum so kurz ist, oder weil die Rückwand höchstgradig refektierend wirkt), bin ich mit einem LA oftmals an der Entscheidung, welchen Kompromiß ich eingehe. Dann kann ich genausogut und oftmals zugleich günstiger (sowohl Handlichg als auch von den kosten her) ein konvetionelles Hornsystem nutzen.

    Noch ein anderer Aspekt: Wo kann ich ein LA verstecken, wenn es z.B. in eine kritische Umgebung eingefügt werden muß? Bei den 'normalen' Systemen geht das schon schlecht, bei einem LA wird es dann aber oftmals sehr schlecht bis unmöglich.

    Nochmals der Hinweis: Ich bin nicht gegen Line Arrays. Aber ich sehe darin nicht die eierlegende Wollmilchsau, die jeder benötigt und jeder einsetzten kann.

    Das ist ein Teil meiner persönlichen Meinung. Es kann sein, dass sie jetzt nicht mehr präzise verfasst wurde. Bei Unklarheiten werde ich daher gern versuchen Stellung zu nehmen.

    Stefan

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • stl
    • 10. Oktober 2003 um 20:17

    Sehr schön! Da das MBHO Meßmikro gern höhere Spannungen als 18V haben möchte um höherwertige Ergebnisse zu erzielen, möchte ich doch nochmal den Vorschlag von tthorsten nach einem "Forums-Projekt" aufgreifen.

    Das Platinen-Layout würde BigSound erstellen (hat er zumindestens seinerzeit angeboten). Der ADMIN hatte vor einiger Zeit eine sehr günstige Quelle für Platinen geoutet. Da könnten die dann in "Klein- bzw. Vorabserie" gefertigt werden. Und für die Bauteile, Gehäuse usw. würde sich auch etwas finden lassen.

    Also: Wie schaut es damit aus? Ich hätte ernsthaftes Interesse an einer professionellen Lösung des Problems?

    STL

  • Line Arrays... nur Mode?

    • stl
    • 9. Oktober 2003 um 22:49

    Meine bescheidene Meinung:

    - Ja, LA sind toll. Aber nicht immer und überall. Sie sind für mich soetwas wie ein "Spezialwerkzeug"

    - Bei kleineren und mittleren VAs ist die LA-Materialschlacht ein wirtschaftliches Desaster! Jedes gute konventionelle System ist in der Lage vergleichbare Ergebnisse (näherungsweise!) zu erzielen.

    - Die Einrichtung eines LA benötigt ungleich mehr sorgfalt und (Vor-)Planung, geschweige denn entsprechend hohe Hängepunkte. Und, was noch entscheidender ist, kompetente Anwender/Einrichter.

    Ach ja, und dann muss es sich auch noch um ein nach physikalischen Aspekten arbeitendes System handeln. So mancher Hersteller lügt sich selber eins in die Tasche, wenn er behauptet, seine quergelegte 8"/1" Kiste mit 90°x60° Abstrahlung würde eine kohärent koppelnde Wellenfront erzeugen. Wenn bei der Verwendung von 'nur' 4Stück Mini-LAs von Hersteller XYZ etwas koppeln, dann nur der HT. Bei den zuvor geschilderten sog. LA kommt es dann nicht einmal dazu.

    Das ist meine Meinung.

    Gruß
    Stefan

  • Batteriebetriebene Phantomspeisung für Messmikros ...

    • stl
    • 8. Oktober 2003 um 23:02

    Hallo,

    zum Outdoor-Messen hätte ich auch gern solch eine Spannungsversorgung für mein Meßmikro MBHO 550. :D

    Wenn interesse vbesteht, würde ich vorschlagen von der Schaltung einige Platinen fertigen zu lassen. Bestimmt möchten einige Forumsteilnehmer ebenfalls gern mobil und (fast) jederzeit messen können. :wink:

    Sound-Klinik: Was hälst Du davon?

    @ Rest: Und ihr??

    Grüße

    Stefan (STL)

  • Spezial tool für sprach beschallungen gesucht.

    • stl
    • 28. September 2003 um 19:33

    Ein Box, die genau diese akustischen Eigenschaften aufweis gibt es von K&F: die LINE 212. Allerdings wird es dann mit deine Wunschbestückung 2x 8" nichts, die Box arbeitet nämlich mit 2x 12" + 1x 1,5". Die beiden 12" arbeiten im Bassbereich parallel. Bei 500 Hz wird das untere Chassis abgekoppelt, nur das obere läuft bis zum HT hoch. Die Phasendrehung kompensiert K&F (wiedermal) mit passiven Elementen. Dadurch wird eine kontrollierte Abstrahlung ab 500Hz erreicht. Das muß man sich mal ernsthaft anschauen/anhören.

    Stefan

  • Spezial tool für sprach beschallungen gesucht.

    • stl
    • 28. September 2003 um 19:33

    Ein Box, die genau diese akustischen Eigenschaften aufweis gibt es von K&F: die LINE 212. Allerdings wird es dann mit deine Wunschbestückung 2x 8" nichts, die Box arbeitet nämlich mit 2x 12" + 1x 1,5". Die beiden 12" arbeiten im Bassbereich parallel. Bei 500 Hz wird das untere Chassis abgekoppelt, nur das obere läuft bis zum HT hoch. Die Phasendrehung kompensiert K&F (wiedermal) mit passiven Elementen. Dadurch wird eine kontrollierte Abstrahlung ab 500Hz erreicht. Das muß man sich mal ernsthaft anschauen/anhören.

    Stefan

  • K&F die Arena Beschaller ?!?

    • stl
    • 27. September 2003 um 01:51

    Außerdem braucht der Sub im Alamierungs-/Evakuierungfall nicht mit zu arbeiten. Er steigert die Sprachverständlicheit nicht.

    Stefan

  • K&F die Arena Beschaller ?!?

    • stl
    • 26. September 2003 um 23:51

    Hallo,

    ich will Euch zwar in Eurer Diskussion nicht stören, möchte aber darauf hinweisen, das die Subs nur als "Bassabrundung" arbeiten. Das ACCESS Top ist nämlich bei 130 Hz zum Bass getrennt. Und der steuert dann der Sprache (oder dem sonstigen Signal) den Low-Anteil dazu.

    Außerdem: 28 Subs, wenn die miteinander akustisch koppeln, können auch schon respektable Pegel erzielen....


    Gruß
    Stefan

  • WinAudioMLS oder SAT-Live??

    • stl
    • 22. September 2003 um 22:56

    Hallo,

    ich selber nutze WinMLS als brauchbare Alternative zu dem MLSSA-Standard. Es funktioniert einigermaßen gut (bis sehrgut), kostet wenig, und bietet für raumakustische Messungen einige Funktionen (z.B. RT30, STI).

    Stefan

  • Turbo Flood oder EAW KF 650

    • stl
    • 19. September 2003 um 08:58

    Hallo,

    meiner Meinung nach kann die Performance der KF 600 nicht mit einer KF 650 mithalten.

    Allerding können weder die eine, noch die andere KF-Box mit einer LINE 212 aus dem Hause Kling & Freitag mithalten.

    Das ist mein getätigter Erfahrungswert.

    Stefan

  • Schallstrahler für extrem hallige Räume

    • stl
    • 15. September 2003 um 00:39

    1.) Ich bin beruhigt. Ich wurde richtig interpretiert.

    2.) Klar, das Maximum kann jenachdem sein. Aber wer definiert das "maximale" Ziel? Ist nicht der Anwender und Käufer in der Position zu definieren wie "einfach" das Ziel erreicht werden soll?

    Fakt ist: Es gibt mehr als nur eine mögliche Option (z.B. Box mit Amp, Box mit amp und para.EQ, Box mit Amp und Controller, usw.). Der Kunde wählt oftmals das für Ihne beste Verhältnis zwischen Kosten/Nutzen aus.

    Und gerade da bin ich mir sicher, dass ein zuende entwickeltes Produkt auf passiver Ebene ein gutes Ergebnis sicherstellen kann (vielleicht zu 85%). Wenn der Kunde dann noch eine weitere Steigerung des ergebnisses erfahren will, kann er gern mehr investieren,usw..

    Allerdings kann man aus dien Beispielen gut ableiten wie wichtig die Grundfunktion ist. Ist sie durchweg gelungen, ist ein sinnvolles Arbeiten möglich. Sollte sie in der kleinesten Ausbaustufe nicht funktionsfähig sein, disqualifiziert sie sich für den Einsatzzweck nahezu von seblst, und das auch noch sofort.

    Die Beschallung in einem kirchlichen/relogiösen Umfeld ist und bleibt meiner Ansicht nach eine sehr heikle Angelegenheit. Daran werden die fachlichen Auseinandersetzungen auch nichts Grundlegendes ändern, leider.

    Konnte ich die Problematik der Anwendung in den religiös genutzen Umgebungen einigermaßen nahebringen?

    Grüße an alle (Leidens-)Genossen
    Stefan

  • Schallstrahler für extrem hallige Räume

    • stl
    • 14. September 2003 um 23:00

    Bitte entschuldigt meinen sehr festen (persönlichen) Standpunkt: Alle die jetzt pro Digitalcontroller argumentieren, haben vermutlich den gut begründeten Standpunkt der Sound-Klinik nicht verstanden. Zum einen mag es eine sache der persönlichen Philosophie sein ob pro oder contra Digitalcontroller. Es ist aber etwas völlig anderes, ein gut funktionierendes passives System zu schaffen, welches keine "nennenswerten" (was immer das jetzt bedeuten mag) aufweist, welche sonst erst extern glattgezogen/korrigiert werden mussen.

    Ich komme aus der Praxis, bin nun für die andern Praktiker des alltäglichen Lebens im Geschäft, und unterschtütze die Aussage der Sound-Klinik zun 100%. Alle andern Aussagen sind nicht falsch oder abwägig, dafür allerdings nicht in der Realität zu Ende gedacht (oder aber selbst erfahren worden).

    Nochmals der Hinweis: Das ist meine persönliche Meinung.

    Stefan

  • Schallstrahler für extrem hallige Räume

    • stl
    • 12. September 2003 um 00:06

    Hallo,

    dringende Info via PN erwünscht!

    Danke.
    STL

  • shure Digital EQ kennt den jemand DFR11EQ

    • stl
    • 4. September 2003 um 23:38

    Gutes Teil für die Fetinstallation. Hat sehr gute Anti-Feedback Algorithmen an Board. Recht simpler Aufbau. Mein Fazit: Bislang einfach nur gut.
    Stefan

  • Messungen an BR boxen mit passiv weiche.

    • stl
    • 18. August 2003 um 22:52

    Eine Frage an die Runde: Warum fragt ihr nicht einmal den Hersteller warum er solch ein Filter vor seinen Chassis gesetzt hat, und warum das Ergebnis so ist wie es ist?

    Warum wird immer über "Gott und die Welt" philosophiert bevor eine Erklärung aus der Feder des "Vordenkers" eingeholt wird?

    Oder sind diese "Fachleute" nicht genehm beim Lösen der Frage nach dem 'WARUM'?

    STL

  • Vertec 4888 + PIP3 sowie Crown PTS 3000

    • stl
    • 16. August 2003 um 23:05

    Hi Kai,

    habe aus gut informierter und direkter Quelle vernommen, dass das aktuelle PIP-Modul ein hohes Rauschen produziert. Es soll wohl in absehbarer Zeit ein Update des Moduls mit besseren elektrischen Daten erfolgen. Dann kann die Kombi Endstufe/PIP-Modul endlich standesgemäß arbeiten, denn die Amps mit den Modulen stellen meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Konzept dar.

    Gruß STL

  • Top mit 2 12"ern

    • stl
    • 29. Juli 2003 um 23:38

    :P Stimmt! Audio-Zenit ist echt bezahlbar und das Geld wert. Ich spreche aus eigener Erfahrung mit rund 16 Boxen von ihm.

    STL

  • Top mit 2 12"ern

    • stl
    • 29. Juli 2003 um 23:38

    :P Stimmt! Audio-Zenit ist echt bezahlbar und das Geld wert. Ich spreche aus eigener Erfahrung mit rund 16 Boxen von ihm.

    STL

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