Bei einem älteren Soundcraft-Analogpult, in dem ich mal rumlöten mußte, war der Klinke-Eingang (Line...) einfach über einen kleinen Spannungsteiler an den XLR-Eingang (Mic...) gelegt. Praktisch wurde da also Pegel vernichtet mit allen Konsequenzen um den dann über den Preamp wieder aufzuholen. In solchen Fällen könnte man schon zum XLR-Eingang raten - wenn der Pegel anzupassen geht.
Beiträge von PMZWO
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Die Sache hat natürlich noch einen weiteren Vorteil:
Man kann eine einmal montierte und gekurvte Anordnung aus Schnitzen, Zellen, Modulen oder auch Kisten je nach Bedarf elektronisch ausrichten. Z.B. Orchestergraben ein- oder ausblenden, Balkone, Ränge, Tanzflächen etc. Über die etwas längere Nutzungsdauer in einer Installation fallen die paar Mark für die Amps nicht mehr so in's Gewicht ;-). Wie aber auch schon der Fachpresse zu entnehmen war läßt sich die Distanz bis zum erforderlichen Einsatz einer Delayline deutlich erweitern und so auch bissel Material sparen.
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Das meint man in Backnang dazu:
Wie funktioniert ArrayProcessing?
Mit der ArrayProcessing-Funktion von ArrayCalc kann ein Line-Array innerhalb seines Zielbereichs noch weiter bearbeitet werden. ArrayProcessing stellt ausgeklügelte Filteralgorithmen zur Verfügung, um das tonale (spektrale) Gleichgewicht und die räumliche Pegelverteilung über die gesamte Hörfläche hinweg zu optimieren. Es können Zielvorgaben für den Pegelverlauf für alle Hörerflächen festgelegt werden. Durch spezifische Pegelabsenkungen oder Versatz kann bestimmten Bereichen auch ein reduzierter Pegel zugewiesen werden. ArrayProcessing berechnet komplexe Übertragungsfunktionen für jeden Lautsprecher, um die angestrebte Performance möglichst gut zu erreichen. Zu diesem Zweck werden FIR- und IIR-Filter geschickt kombiniert, was zu einer zusätzlichen Latenz von lediglich 5,9 ms führt. So wird der Frequenzgang über die Entfernung angeglichen und gleichzeitig die Schallabsorption der Luft kompensiert. Zudem verwendet ArrayProcessing für alle d&b Line-Arrays eine einheitliche Zielvorgabe für den Frequenzgang, um sicherzustellen, dass alle Systeme die gleiche Tonalität erhalten. Dies führt zu einem einheitlichen akustischen Ergebnis, unabhängig von der Länge und der Krümmung der Arrays. Das Abstrahlverhalten wird spektral angeglichen, wodurch sich eine gleichmäßigere Gesamtdirektivität der Arrays ergibt, die exakt den Anforderungen aus der Hörflächengeometrie angepasst ist.
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dry-hire.com - Hat damit jemand Erfahrungen?
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Iss leider so. Es gibt Menschen, denen beugt sich die Physik. Und wenn der Oberchef einer Technischen Universität sich das Mikrofon zum Reden an den Bauchnabel hält ist der versammelten Prominenz völlig klar, wer hier seinen Job nicht richtig macht wenn's hupt...
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Wer vermietet mir 4 Stück ASM P-250?
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Eine weitere Alternative wäre auch diese Box: http://www.seeburg.net/download_getfi…tenblatt_dt.pdf
Hier sind die Controllerdaten keine Geheime Verschlusssache...
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Kauf' dir für moderates Geld ein Paar Ti5000 und du hast ultimativen Spaß im Wohnzimmer und ab und an auch mal im Partykeller - vorausgesetzt, du hast eine Sackkarre
Soundmäßig liegst du da Lichtjahre vornweg. -
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IDN Kraftwerk-Konzerte, bei denen das Publikum "Lauter!" und "Wo ist der Bass?" schreit und der Kollege am Pult hörbar drauf eingeht. Und dann klatschen die Menschen noch mit wie bei Stefanie Hertel. Demnächst wird noch geschunkelt!
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Hatte dieser Tage auch eine XTi4000 bei audiopro zum Service. Es ergab eine gar nicht mal so niedrige Rechnung mit vielen Arbeitseinheiten und allerlei gewechselten Bauelementen. Kann's im Moment nicht detailliert benennen, waren einige Kondensatoren dabei. Der Apparat hatte sich ohne erkennbaren Grund nach kurzem Betrieb teilweise abgeschaltet. Die XTi 0002 laufen aber bisher echt klaglos.
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Durch den Nachbar-Fred drauf gestoßen:
https://www.dbtechnologies.de/kategorien/akt…93/ingenia-ig3t
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Gewichtslatte um 3kg gerissen: https://www.audiopro.de/de/5544.html
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Der K-Sub geht aufgrund der höheren Belastbarkeit am Ende ja doch spürbar lauter. Die andere Seite ist der deutlich erweiterte Frequenzgang nach unten. Unter Verzicht auf Tiefgang wäre sicher auch noch lauter gegangen. Für mich passt das aber so. Das Gehäuse unterscheidet sich konstruktiv nicht wesentlich vom B1801, glaube ich. Aber vielleicht bringt ja der Alex "AlphaC" demnächst Licht aus Erster Hand in's Dunkel - wenn er wieder auf Arbeit ist

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Die Angaben im Datenblatt kannste durchaus zum Vergleich heranziehen: Der K Sub kann einen wesentlich höheren Pegel und eine deutlich niedrigere untere Grenzfrequenz. Ich finde auch den Sound spürbar besser. Auch wenn die Geräte von außen recht ähnlich scheinen - da liegen wohl locker 15 Jahre Lautsprecherentwicklung dazwischen.
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Mir käme da ein QSC Touchmix in den Sinn.
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"Ich werde ein gewisses Unverständnis nicht los... gerade im Zusammenhang mit dem Auto (welches quasi DIE Waffe schlechthin darstellt)." Vermutlich richtet sich solche Gesetzgebung im Kern gegen Menschen, die die derlei Dinge wirklich als Waffe mit sich führen. Wir und ein paar Andere sind da wohl eher der schwer vermeidliche Kollateralschaden.
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Selbst der illuminati235 hält sich ja raus
